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Jeder Tag ist #Frauenkampftag – #8M2021 #FrauenTag

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#Berliner Firma erhielt etliche Filmpreise – #Ovalmedia verbreitet #Verschwörungslügen – und produziert für #Arte – #covidioten #KickThemOut #fired

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Die Firma unterstützt Impfgegner und Corona-Verharmloser bei deren „Aufklärungsarbeit“. Ovalmedia kennt sich aber auch mit Anträgen für Fördermittel aus. Dass man im Internet Videos mit Lügen und Verschwörungsmythen findet, war bereits lange vor Corona bekannt. Ungewöhnlich ist dagegen, dass solche Videos von einem Unternehmen hergestellt und veröffentlicht werden, das ansonsten ARD, ZDF und Arte beliefert, Filmförderungen erhält und in der Branche bislang als seriös galt. Genau das ist bei Ovalmedia der Fall. Die Berliner Firma mit Sitz im östlichen Prenzlauer Berg hat in den vergangenen Jahren etliche Filmpreise gewonnen. Die Gründerin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Alice-Salomon-Hochschule. Ovalmedia war 2020 auch maßgeblich an der Konzeption des bundesweiten Dokumentarfilmtags „LetsDok“ beteiligt, der mit Steuermitteln gefördert wird. In den Sendungen, die Ovalmedia ins Netz stellt, verbreiten szenebekannte Verschwörungsideologen wirre Thesen: etwa dass der Impfstoff gegen Corona „Teufelszeug“ sei, dass den Menschen bald Chips implantiert würden, dass alle Nichtgeimpften zwangsweise in „QZs“ gesteckt würden.  Was gerade geschehe, sei gar „das Böseste, das jemals in dieser Welt geplant und umgesetzt wurde“… Widerspruch oder kritische Einordnung gibt es von Robert Cibis, dem Moderator und Mitgründer von Ovalmedia, nicht. Dafür aber oft Zustimmung oder Bewunderung. Wenn Sucharit Bhakdi etwa fordert, man müsse „die Corona-Viren laufen lassen in der Bevölkerung“, weil die Menschen so „eine Koexistenz“ mit den Viren aufbauen könnten, dann nickt Robert Cibis. Er nickt auch, wenn eine Verschwörungsgläubige erzählt, dass „irgendwelche Konzerneliten und sehr reiche Menschen“ ein böses Planspiel mit der Bevölkerung trieben. Zwei Impfgegnern schmeichelt Cibis, sie kämen ihm vor wie „Superhelden“.

via tagesspiegel: Berliner Firma erhielt etliche Filmpreise – Ovalmedia verbreitet Verschwörungslügen – und produziert für Arte

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Canadian ‘#incel’ killer found guilty of murder over #Toronto van attack – #saytheirnames #terror #tatort

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Self-described ‘incel’ convicted of 10 counts of first-degree murder and 16 counts of attempted murder. A Canadian man who killed 10 people when he drove a rental van on to a crowded Toronto sidewalk has been found guilty of murder, after a judge rejected defense arguments that he was unable to understand the consequence of his actions. Alek Minassian was convicted of 10 counts of first-degree murder and 16 counts of attempted murder in a hearing held online on Wednesday. (…) The court heard that on 23 April 2018, the suspect rented a cargo van and drove it along a busy Toronto street, deliberately striking pedestrians. His actions took the lives of Renuka Amarasingha, Betty Forsyth, Ji Hun Kim, Dorothy Sewell, Anne Marie D’Amico, So He Chung, Andrea Bradden, Chul Min “Eddie” Kang, Geraldine Brady and Munir Najjar. Molloy also listed the horrific injuries suffered by sixteen others. Yunsheng Tian, 28, suffered traumatic brain injury, a fracture to the spine, 24 broken vertebrae, facial fractures and a laceration to his left leg. Beverley Smith, 81, was forced to have both her legs amputated above the knee. (…) Speaking with police following his arrest in 2018, the accused told officers that he belonged to an online subculture of men who blame women for their sexual frustration – and that he drew inspiration from others who used violence as a form of retribution for “being unable to get laid”. But in her verdict, Molloy disputed the notion that he was motived to commit murder on behalf of the “incel” – or “involuntarily celibate” movement. “I am sure that resentment towards women who were never interested in him was a factor in this attack, but not the driving force,” she wrote. “Instead … he piggybacked on the ‘incel’ movement to ratchet up his own notoriety.” Instead, Molloy pointed out that Minassian was “profoundly lonely”, saw himself as a failure and spent hours looking at “depraved” internet sites.

via guardian: Canadian ‘incel’ killer found guilty of murder over Toronto van attack

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CHEMNITZER STAATSANWALTSCHAFT ERHEBT ANKLAGE GEGEN MUTMASSLICHEN BOSS VON NEONAZI-INTERNETSEIT

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Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hat Anklage gegen einen ehemaligen mutmaßlichen Administrator des rechtsgerichteten Internetportals “Trutzbund” erhoben. Dem 56-jährigen Chemnitzer werde die Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen in 600 Fällen vorgeworfen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch in Chemnitz mit. Mit der Anklageerhebung seien nun langwierige und aufwendige Ermittlungen abgeschlossen worden, die sich gegen Nutzer der Internetseite sowie die Angehörigen des “Trutzbund”-Netzwerks richteten. Zunächst hatten sich die Ermittlungen allein gegen Nutzer des Internetportals gerichtet, die auf der frei zugänglichen Seite insgesamt rund 10.000 Beiträge mit staatsschutzrelevanten Inhalten eingestellt hatten. Insgesamt wurden 153 Verfahren eingeleitet. Dabei gerieten der 56-jährige Chemnitzer und ein 58 Jahre alter Mann aus Brand-Erbisdorf als Initiatoren der Webseite ins Visier der Fahnder. (…) Neben den beiden Männern aus Mittelsachsen wurden 59 weitere Tatverdächtige im gesamten Bundesgebiet ermittelt. Einige der wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen eingeleiteten Strafverfahren wurden den Angaben zufolge bereits abgeschlossen. So sei gegen den 58-Jährigen aus Brand-Erbisdorf ein Strafbefehl in Höhe von mehr als 10.000 Euro ergangen. Weitere Kommentatoren unter anderem aus Chemnitz, Döbeln, Geyer, Lößnitz und Taura bekamen ebenfalls Strafbefehle zugesandt, die mit Gesamtgeldstrafen zwischen 1200 und 10.500 Euro einhergingen.

via tag24: CHEMNITZER STAATSANWALTSCHAFT ERHEBT ANKLAGE GEGEN MUTMASSLICHEN BOSS VON NEONAZI-INTERNETSEIT

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Anspielung auf #Lübcke-Mord – #Generalstaatsanwalt erhebt #Anklage gegen #MarcoKurz aus Ottersweier

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Der Generalstaatsanwalt in Koblenz hat vor dem Strafrichter des Amtsgerichts Landau Anklage gegen Marco Kurz aus Ottersweier erhoben. Dieser soll die Präsidentin des Landgerichts Landau mit Mord bedroht haben. Die Juristin hatte seine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine Richterin des Amtsgerichts Germersheim zurückgewiesen. Daraufhin soll ihr Kurz im September 2019 in einer E-Mail in Aussicht gestellt haben, vielleicht sehe man sich mal wieder, gegebenenfalls in Form einer Antifa-Gegendemonstration oder „zum netten Plausch auf der Terrasse“. Nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am 1. Juni 2019, der von dem Rechtsextremisten Stephan Ernst auf der Terrasse seines Wohnhauses erschossen wurde, wertet die Generalstaatsanwaltschaft diesen vermeintlich harmlosen Satz als Bedrohung. Kurz ist Gründer des rechtsgerichteten „Frauenbündnis Kandel“, von dem er sich inzwischen losgesagt hat, sowie von „Widerstand Offenburg“. Seit der Premiere am 31. Januar ist er unter dem Motto „Nein zur Einschränkung unserer Grund- und Freiheitsrechte/Ja zum Ende der Pandemie“ maßgeblich an der Organisation von elf Demonstrationen, die bis 11. April in Ottersweier (Landkreis Rastatt) geplant sind, beteiligt

via bnn: Anspielung auf Lübcke-Mord – Generalstaatsanwalt erhebt Anklage gegen Marco Kurz aus Ottersweier

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OB Onay bedroht: Mann wegen #Volksverhetzung verurteilt

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Das Amtsgericht Hannover hat einen 20-Jährigen wegen Volksverhetzung verurteilt. Er hatte nach Auffassung des Gerichts Oberbürgermeister Onay und andere vermeintlich ausländische Menschen bedroht. Das Amtsgericht entschied, dass der 20-Jährige einen sechsmonatigen sozialen Trainingskurs und Beratungsgespräche absolvieren muss. Zudem muss er zwei Wochen in Dauerarrest verbringen. Als menschenverachtend und perfide bezeichnete der Richter am Mittwoch die Briefe. Die Staatsanwaltschaft hatte den sozialen Trainingskurs sowie Beratungsgespräche für den Mann beantragt. Geurteilt und beantragt wurde nach Jugendstrafrecht, weil Reifeverzögerungen gesehen wurden, wie ein Gerichtssprecher sagte. Der junge Mann war nicht vorbestraft, er war Einzeltäter. Verbindungen zu einem rechtsradikalen Netzwerk konnten nicht festgestellt werden. Onay mit Tod bedroht Der 20-Jährige hatte nach Überzeugung des Gerichts 18 gleichlautende Drohschreiben, betitelt mit “Auswahl Ihrer Entsorgungsmethode”, im Mai 2020 verfasst und in der hannoverschen Südstadt in Briefkästen geworfen, auf denen seiner Ansicht nach ausländisch klingende Namen standen.

via ndr: OB Onay bedroht: Mann wegen Volksverhetzung verurteilt

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Seniorin beleidigt Mutter rassistisch und vergreift sich am Kind – #kaltland #leitkultur

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Hilfte kommt von einer Zeugin. Die Polizei Paderborn ermittelt wegen Beleidigung, Körperverletzung und versuchter Freiheitsberaubung. Rassistischer Vorfall mitten in Paderborn: Eine ältere Frau soll eine junge Mutter mit Migrationshintergrund beleidigt haben. Außerdem versuchte sie offenbar, eines der Kinder fortzuzerren. Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung, Körperverletzung und versuchter Freiheitsberaubung und hat eine Fahndung nach der Tatverdächtigen eingeleitet. Den Angaben zufolge war eine in Paderborn lebende 26-jährige Deutsche am Dienstag gegen 15 Uhr zusammen mit ihren Kindern zu Fuß auf Klöcknerstraße in Richtung Bahnhofstraße unterwegs. Hinter der Frau, die südosteuropäische Wurzeln hat, her ging eine Seniorin, die die junge Mutter mehrfach unverständlich und aggressiv angesprochen haben soll. Die 26-Jährige entgegnete mehrfach, dass die Frau sie in Ruhe lassen und an ihr vorbeigehen solle. Couragierte Zeugin greift ein Daraufhin soll die ältere Frau die Mutter rassistisch beleidigt haben. Außerdem fasste die Seniorin die fünfjährige Tochter der Frau am Oberarm und zerrte sie über die Straße in Richtung der Bernhard-Köthenbürger-Straße. Das Mädchen konnte sich jedoch befreien und zurück zu seiner Mutter laufen. Parallel dazu griff laut Polizeimitteilung eine couragierte Zeugin, die das Geschehen beobachtet hatte, ein und forderte die Täterin auf, das Kind loszulassen. Erst daraufhin ließ sie die Familie in Ruhe und lief in Richtung Bernhard-Köthenbürger-Straße davon.

via nw: Seniorin beleidigt Mutter rassistisch und vergreift sich am Kind