‘Neo-Nazi, Swastika, Holocaust Slogans’: Teen Stabs Students at #Ufa University in #Russia; Indians Among Injured – #terror

Knife attack at Russian university dorm in Ufa leaves four Indian students injured; teen suspect linked to neo-Nazi group drew swastika in blood. A shocking knife attack inside a university hostel in Russia has raised alarms about student safety and extremist violence, after a teenager allegedly linked to a neo-Nazi group went on a stabbing spree. The incident took place at a foreign students’ dormitory at a state medical university in Ufa, leaving multiple people injured, including four Indian students. Disturbing visuals and eyewitness accounts, including a swastika drawn on a wall using blood and slogans referencing the Holocaust, have intensified concerns over radicalisation among minors. Russian authorities have launched a high-level investigation as diplomatic channels moved quickly to assist the injured foreign nationals. Ufa University Dorm Attack: ‘Neo-Nazi, Swastika on Wall, Holocaust Slogans’ Investigators and eyewitnesses have revealed deeply disturbing elements linked to the attack. Witnesses told authorities that the attacker shouted Holocaust-related and nationalist slogans while carrying out the stabbings. After the assault, a swastika was reportedly drawn on a dormitory wall using the victims’ blood, underscoring the ideological nature of the violence. (…) The attack occurred on Saturday (February 7) inside the sports hall of a hostel housing foreign students. According to officials, a 15-year-old armed with a knife entered the dormitory area and began attacking students indiscriminately. More than six people were injured, including four Indian students and two police officers who responded to the scene. Panic spread rapidly through the hostel as students tried to escape or take cover. Emergency services rushed the injured to nearby hospitals, while police secured the area to prevent further harm.

via sundayguardianlive: ‘Neo-Nazi, Swastika, Holocaust Slogans’: Teen Stabs Students at Ufa University in Russia; Indians Among Injured

siehe auch: Who is Russian teen linked with Neo-Nazi group behind attack on 4 Indians? A Russian teen who attacked around six people, including four Indians, in Russia is linked with a banned neo-Nazi group. The 15-year-old boy injured six people including two cops inside a dormitory of a medical university on Saturday, February 7. (…) A Baza Telegram channel report says that the teenager is associated with the violent neo-Nazi group ‘National Socialism / White Power (NS/WP) Crew’, also known as ‘Sparrows Crew’. In 2021, Russia’s Supreme Court designated the outfit a terrorist group banning it effectively. The group is said to be responsible for high-profile attacks on journalists, including Anna Politkovskaya.  The attacker’s photo or any official identity has not yet been released. According to report, the attacker is admitted to a children’s hospital in serious condition while the Interior Ministry spokesperson Major General Irina Volk said that he resisted arrest and stabbed two police officers during this time and inflicted injuries on himself.  The Russian Federal Health Ministry said one of the injured is in serious condition, while three others are in moderate condition; Four Indian medical students injured in knife attack by neo-Nazi teenager in Russia, attacker raised Holocaust slogans and drew Swastika with blood on wall. In a disturbing incident, four Indians were injured in a knife attack at a university in Ufa, in the Bashkortostan Republic in Russia, on Saturday (7th February). Confirming the incident, the Indian Embassy in Russia said that it is monitoring the situation and was in touch with the Russian authorities. A 15-year-old boy has been detained in connection with the attack.

“Narren gegen Nazis” – Tausende demonstrieren in Mainz

In Mainz haben sich am Samstagmittag rund 2.500 bunt kostümierte Menschen an einer Demonstration gegen Rechtsextremismus beteiligt. Es kamen deutlich mehr Menschen als erwartet. Unter dem Motto “Narren gegen Nazis” waren aktive Fastnachter, Initiativen und Bürgerinnen und Bürger eingeladen, gemeinsam für Demokratie, Vielfalt und Toleranz zu demonstrieren. (…) Die Organisatoren MZ4Democracy wollten vor der Landtagswahl Rheinland-Pfalz am 22. März ein Zeichen setzen – für ein weltoffenes, tolerantes Mainz. “Die Mainzer Fastnacht war schon immer hochpolitisch, im 19. Jahrhundert sprachen sich die Narren gegen preußische und französische Besatzer aus. (…) Vorab hatten die Veranstalter erklärt, mit dem Narrenzug solle gezeigt werden, dass Humor und demokratische Werte untrennbar zusammengehören. Man setze ein klares Zeichen gegen Rassismus und für eine offene Stadtgesellschaft. “Fastnacht heißt: Haltung zeigen”, hieß es in einer Pressemitteilung von MZ4Democracy vorab.”Keine Schunkelrunden mit Nazis”Ein zentraler Punkt der Veranstaltung war die Übergabe der Petition “Narren gegen Nazis – keine Schunkelrunden mit Nazis” an die Genossenschaft der Mainzer Fastnacht sein. Die Genossenschaft ist eine Dachorganisation der Fastnachtsvereine in Mainz. Nach Angaben der Initiatoren haben mehr als 4.500 Menschen die Petition unterschrieben.”Es geht darum zu zeigen, dass die Fastnacht weiter ein Raum für offenes Reden bleiben soll und dass man sich nicht unterwandern lassen will”, berichtet Biegger aus Gesprächen mit Fastnachtern

via tagesschau: “Narren gegen Nazis” – Tausende demonstrieren in Mainz

Demo in Weilheim gegen “Patriotisches Kulturzentrum” der AfD

Rund 4.000 Menschen haben im oberbayerischen Weilheim für Demokratie und gegen erstarkenden Rechtsextremismus demonstriert – so die Schätzung der Organisatoren des Bündnisses “Wir in Weilheim”, wie auch der Polizei. Die Beamten mussten den Weilheimer Marienplatz vor dem Rathaus zeitweise wegen Überfüllung sperren. Die Demonstration stand unter dem Motto “Demokratie braucht Haltung. Jetzt!” Zum Artikel: Studie: Rechtsextreme “Terrorgram”-Szene wächst rasant “Kein Popcorn für Nazis”: Kino soll wohl AfD-Veranstaltungsort werden Vor allem stoßen sich die Initiatoren der Demonstration an mutmaßlichen Plänen der AfD, in einem früheren Kino ein “Patriotisches Kulturzentrum” zu betreiben. Dementsprechend trugen Demonstranten Transparente mit Sprüchen wie “Kein Popcorn für Nazis” oder “Kein Propagandazentrum in Weilheim”. Zwei AfD-Abgeordnete hatten am 15. Januar eine entsprechende Nutzungsanzeige gestellt, so die Stadt Weilheim. Der eine, Benjamin Nolte, sitzt im Bayerischen Landtag – die andere, Gerrit Huy, im Bundestag. Nolte erklärte im Dezember bei Instagram, die AfD habe das Kino schon seit Monaten angemietet: “Wir Deutschen, wir haben das Recht, uns geschlossen unter Gleichgesinnten zu treffen und auszutauschen”, heißt es darin. Was genau dort aber geplant ist, ist unklar. “Die Partei plant kein Kulturzentrum oder Ähnliches”, sagt der Vorsitzende der AfD Bayern, Stephan Protschka, auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Auf die Nachfrage, was die AfD dort stattdessen vorhabe, antwortet er nicht. Der Landtagsabgeordnete Nolte sprach von “Falschbehauptungen”, machte aber ebenfalls keine weiteren Angaben.

via br: Demo in Weilheim gegen “Patriotisches Kulturzentrum” der AfD

siehe auch: „Kein Popcorn für Nazis“: Großdemonstration gegen AfD-Pläne in Oberbayern. Die AfD will in einem alten Kino in Weilheim ein Büro eröffnen – doch die Stadt wehrt sich massiv. Rund 4000 Menschen gingen auf die Straße. Weilheim – Rund 4000 Menschen haben im oberbayerischen Weilheim ein starkes Signal gegen Rechtsextremismus gesetzt und sich für demokratische Werte eingesetzt. Der zentrale Marienplatz vor dem Rathaus füllte sich am Demonstrationstag derart, dass die Polizei den Platz zwischenzeitlich wegen Überfüllung sperren musste. Organisiert hatte die Kundgebung das Bündnis „Wir in Weilheim“, die Teilnehmerzahl wird von den Veranstaltern und der Polizei auf etwa 4000 geschätzt. Unter dem Motto „Demokratie braucht Haltung. Jetzt!“ versammelten sich die Demonstranten.

Schweizer Rechtsextreme – Anführer der Jungen Tat attackieren Journalisten

Bald stehen die Chefs der Jungen Tat in Zürich vor Gericht. Wegen neuen Vorfällen in Ostdeutschland ermittelt die Polizei jetzt wegen Körperverletzung. Schnellroda: kein Laden, kein Bahnhof, kaum 300 Einwohner. Und doch ist das Dorf in Ostdeutschland seit Jahren ein Treffpunkt der rechtsextremen Szene. Jeden Winter lädt hier der neurechte Verleger Götz Kubitschek zum grossen Vernetzungstreffen. Ende Januar war es wieder so weit. Martin Sellner reiste an, Kopf der identitären Bewegung in Österreich. Ebenso Vertreter der AfD-Jugend und die Anführer der Schweizer Gruppe Junge Tat. Schweizer an vorderster Front Deutsche Zeitungen berichteten, dass es am Rand des diesjährigen Treffens zu Übergriffen auf Journalisten kam. Knapp 30 teils vermummte Rechtsextreme bedrängten Autoren und Fotografen des preisgekrönten Mediennetzwerks Recherche-Nord. Bilder und Videos des Vorfalls zeigen: In vorderster Reihe mit dabei waren Mitglieder der Jungen Tat, darunter die mehrfach vorbestraften Anführer Manuel Corchia und Tobias Lingg. (…) Dass die zwei Schweizer Rechtsextremisten an den Übergriffen in Ostdeutschland beteiligt waren, dürfte auch die hiesige Staatsanwaltschaft interessieren. In wenigen Monaten beginnt ein umfassender Gerichtsprozess gegen die beiden Anführer der Jungen Tat. Lingg und Corchia sind wegen einer ganzen Reihe an Straftaten angeklagt: Diskriminierung, Aufruf zu Hass, Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit, Nötigung, Land- und Hausfriedensbruch, Widerhandlung gegen das Vermummungsverbot und Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft fordert unbedingte Freiheitsstrafen von je sechs Monaten.

via blick: Schweizer Rechtsextreme Anführer der Jungen Tat attackieren Journalisten

JD Vance wird bei Winterspielen ausgebuht – Trump findet das „überraschend“

Präsident Donald Trump sagte gegenüber Reportern, er sei überrascht gewesen, dass Vizepräsident J.D. Vance bei der Eröffnungszeremonie der Winterspiele in Mailand, Italien, am Freitag (6. Februar) mit einem Pfeifkonzert begrüßt wurde. „Das ist überraschend, weil die Leute ihn mögen“, sagte Trump einem Reporter an Bord seiner Maschine Air Force One auf dem Weg nach Palm Beach, Florida, am Freitag. JD Vance besucht die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand © picture alliance/Peter Kneffel „Er ist in einem fremden Land, fairerweise“, fügte er hinzu, nachdem er klargestellt hatte, dass er das Ausbuhen von Vance selbst nicht gesehen habe. „In diesem Land wird er nicht ausgebuht.“ Laut einem von RealClearPolitics erstellten Durchschnitt haben mehr Amerikaner (49,7 Prozent) eine negative Meinung von Vance als eine positive (42,0 Prozent). Das ist etwas besser als die Werte des Präsidenten: Nach Angaben von RealClearPolitics haben 54,0 Prozent der Amerikaner eine negative Meinung von Trump, während 42,8 Prozent eine positive haben. Trumps Vize JD Vance bei Eröffnung der Winterspiele in Italien ausgebuht Die Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina wurden am Freitag im berühmten San-Siro-Stadion in Mailand mit Auftritten der Sänger Andrea Bocelli und Mariah Carey eröffnet. Trump vertrat die USA bei der Eröffnungszeremonie am Freitag nicht; stattdessen nahm der Vizepräsident teil. Doch die Anwesenheit von Vance bei der Zeremonie schien für Unmut zu sorgen; die Kameras fingen Buhrufe und Pfiffe, gemischt mit Applaus, ein, als sie auf Vance und seine Frau Usha schwenkten. Im Feed der Canadian Broadcasting Company (CBC) sagte die Kommentatorin Adrienne Arsenault: „Oop … das sind eine Menge Buhrufe für ihn … Pfeifen, Johlen, etwas Applaus. Kein langer Auftritt für ihn auf der Leinwand dort.“

via merkur: JD Vance wird bei Winterspielen ausgebuht – Trump findet das „überraschend“

Reichsbürger-Prozess: Überlinger Demo fordert sofortige Freilassung von Johanna Findeisen – #terror

70 Menschen demonstrieren in Überlingen für Johanna Findeisen. Sie sitzt seit fast 1000 Tagen im Reichsbürger-Prozess in U-Haft. Rund 70 Menschen haben sich am Freitagabend (6. Februar) auf der Hofstatt in Überlingen versammelt, um ihre Solidarität mit Johanna Findeisen zu bekunden. Die Kundgebung war von Eva Liss aus Daisendorf bei Meersburg angemeldet worden. Sie bezeichnete sich als Friedensaktivistin und sagte, sie habe Findeisen in diesem Zusammenhang kennengelernt. Mit Blick in die Reihen der Teilnehmer, die weiße Fahnen und eine Friedenstaube schwenkten, fügte sie hinzu: „Wir kennen uns von den Montagsdemos.“ Johanna Findeisen sitzt seit fast 1000 Tagen in Untersuchungshaft Findeisen sitzt seit Mai 2023 in Untersuchungshaft – inzwischen seit fast 1000 Tagen. Sie ist eine von neun Angeklagten im sogenannten Reichsbürger-Prozess am OLG Frankfurt. Die Bundesanwaltschaft wirft der Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß vor, eine terroristische Vereinigung gebildet und einen gewaltsamen Umsturz geplant zu haben. Findeisen soll an Treffen teilgenommen und Spenden gesammelt haben. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung. In ihrer Rede erhob Liss schwere Vorwürfe gegen die Haftbedingungen. Findeisen werde „herabwürdigend, demütigend und feindselig behandelt“. Dabei habe sie sich nichts zuschulden kommen lassen. Unter Applaus sagte sie: „Man hat ihr 32 Monate Lebenszeit geraubt. Ich fordere, die Haft sofort zu beenden.“

via südkurier: Reichsbürger-Prozess: Überlinger Demo fordert sofortige Freilassung von Johanna Findeisen

Mutmaßlicher Neonazi-Boxclub in Lothringer Scheune – Demo gegen „Thor-Taverne“

Ländliche Scheune oder überregionaler Treff für Hammerskins? Im beschaulichen Dorf Combres-sous-les-Côtes findet am Wochenende eine antifaschistische Demo statt, die die Schließung eines Boxclubs fordert. ie Scheune liegt an einer Landstraße, am Ausgang eines kleinen Dorfes, ringsum Felder, am Grundstückszaun kündigt ein Schild durchgehende Videoüberwachung an. So hat Google Street View die „Taverne de Thor“ in Combres-sous-les-Côtes im September 2021 festgehalten und als „Boxclub“ firmiert. Zu diesem Zeitpunkt soll das Grundstück im Département Meuse, nahe Verdun, mutmaßlich schon Treffpunkt der Lothringer Hammerskin-Szene gewesen sein. 2015 hatte eine Petition, die auf dem Portal Change.org eine Schließung der „Taverne“ forderte, fast 30 000 Unterschriften erzielt. Antifa-Netzwerk der Region Grand Est ruft zu Demo auf In Lothringen seien Hammerskins seit Jahren aktiv, hieß es im Herbst in einer gemeinsamen Mitteilung von unter anderem der linken Gewerkschaft CGT Meuse, der Lothringer Ökologen-Partei und der Kommunistischen Partei Meuse. Auch über Grenzen hinweg: „Seit 2003 organisieren französische und deutsche Hammerskins regelmäßig internationale Treffen in der Region.“ Die „Taverne“ sei demnach seit vier Jahren der Hauptsitz eines MMA-Clubs. Zu einem Turnier des Vollkontakt-Kampfsports sollen, so berichteten auch französische Medien, dort im Sommer 2024 mehr als 300 Teilnehmer gekommen sein. Laut eines Mitglieds des Meuser Départementrats seien bei einem der Treffen „eindeutige Nazi-Symbole“ auf Straße und Dorfplatz gezeigt worden sein.

via saarbrücker zeitung: Mutmaßlicher Neonazi-Boxclub in Lothringer Scheune – Demo gegen „Thor-Taverne“