Photos Of Black Passengers Surrounded By White Supremacists On D.C. Metro Go Viral

This weekend’s celebration in Washington, D.C., to mark the 250th anniversary of the founding of the United States has been marked by controversies and mishaps. Adding to the drama surrounding the celebrations, a white supremacist organization used the opportunity to march in the nation’s capital. Images of Patriot Front, and of locals’ reactions to its members, have spread across social media, leaving Republicans distancing themselves from the group and its rhetoric. Images of white supremacists go viral Journalist Phil Lewis posted a picture, captured by a Reuters photographer, of a Black woman looking on with an expression of dismay as she sits surrounded by masked Patriot Front members in a Washington, D.C.-area Metro subway car. As of Monday morning, Lewis’ post had received more than 4 million views and been shared more than 8,000 times on X. “I’m sorry but this wins photo of the year and I pray she’s okay,” journalist Dawn Montgomery said of the photo and the woman it captures. Various other images, including some posted by The Washington Post, and others photographed by Getty Images photographers, captured Patriot Front members in the D.C. Metro system and rallying in the city, carrying American and Confederate flags and chanting that they were going to “Reclaim America!”

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FPÖ und Identitäre wollen plötzlich nichts mit Prügelverdächtigen in Causa Leoben zu tun haben – #prügelnazi

Identitäre behaupten, ihr bis Wien-Sprecher sei “kein aktives Mitglied”. Er rang schon im Juni 2025 brutal eine Person vor dem Parlament nieder. Dort soll sich ein weiterer Verdächtiger direkt beworben haben. Die Ermittlungen zu einer brutalen Gewaltattacke in Leoben sind zu einer hochpolitischen Angelegenheit geworden. Denn zwei der bekannten Tatverdächtigen sind Führungskader der rechtsextremen Identitären Bewegung. Und einer war bis zuletzt parlamentarischer Mitarbeiter der FPÖ, ging also im Hohen Haus ein und aus. Das sorgt für viel Druck auf die FPÖ. Nach der Enthüllung der Tatverdächtigen wollen FPÖ und Identitäre aber plötzlich nichts mehr mit den beiden zu tun haben. So postete die Identitäre Bewegung auf X: “Die beteiligten Personen sind seit knapp einem Jahr weder aktive Mitglieder noch Sprecher unserer Bewegung mehr.” Der Vorfall in Leoben “steht in keinem Zusammenhang” mit der Organisation, wird behauptet Der angesprochene “Vorfall in Leoben” war eine brutale Attacke auf einen Taxifahrer in der Nacht auf 20. Juni. Er war zu einer Feier der Burschenschaft Leder gerufen worden. In sein Taxi soll unter anderem der als Wiener Identitären-Sprecher bekannte Yannick Wagemann eingestiegen sein. Dieser habe “Sieg Heil” gerufen, die Gruppe wurde des Taxis verwiesen. Der Fahrer rief die Polizei und ging den flüchtenden Grölern hinterher. Daraufhin soll er von Wagemann und weiteren Burschenschaftern brutal verprügelt, gewürgt und getreten worden sein. Mit dabei sei auch G. S. gewesen, ein weiterer hochrangiger Identitärer, der laut parlamentsinternen Dokumenten noch im Juni dort arbeitete. Für alle Genannten gilt die Unschuldsvermutung.

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Nach Fund in Remscheid Geheimes Arsenal mit Kriegswaffen – Prozess gestartet

Maschinengewehre, Handgranaten, Panzerabwehrwaffen – versteckt in geheimen Kammern: Nach einem enormen Waffenfund im Oktober in Remscheid müssen sich von heute an drei Angeklagte vor Gericht verantworten. Im Wuppertaler Landgericht ist der Andrang von Pressevertretern an diesem Montag groß. Verhandelt wird einer der größten Waffenfunde in der Geschichte der Bundesrepublik, so die Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Sie berichtet noch vor Prozessbeginn von einem neuen Zeugen, der den Hauptangeklagten stark belastet. Der Zeuge soll bei einer Vernehmung in Polen gesagt haben, dass der Hauptangeklagte mit einer dreistelligen Zahl an Waffen gehandelt haben soll. (…) Das Ausmaß des Falles sei enorm und deute auf Verbindungen in die kriminelle Szene hin, so Baumert weiter: “Ob wir hier an Rockerbanden denken, an organisierte Kriminalität oder einen Einzeltäter – das wird Gegenstand der weiteren Aufklärung sein.”Bereits die reine Aufzählung der sichergestellten Waffen während der Verlesung der Anklageschrift dauerte fast eine Stunde. Angeklagt sind insgesamt drei Männer: Der 60 Jahre alte Hauptangeklagte und mutmaßliche Waffenhändler und zwei 35 und 38 Jahre alte Remscheider, die die Waffen weiterverkauft haben sollen. Bekannt war bisher nur ein mutmaßlicher Abnehmer in Hamm. (…) Sichergestellt wurden unter anderem Maschinengewehre, Pistolen, Präzisionsgewehre, Handgranaten und Panzerabwehrwaffen – insgesamt 300 scharfe Waffen und 100.000 Schuss Munition.

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Demonstrationen in Erfurt: Proteste gegen AfD-Parteitag verliefen überwiegend friedlich

Zehntausende Menschen haben an Kundgebungen, Blockaden und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag teilgenommen. Der Tag verlief laut Polizei ohne größere Zwischenfälle. Die Aktionen und Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD in Erfurt sind nach Angaben der Polizei überwiegend friedlich verlaufen. An den verschiedenen Versammlungen und Protestaktionen hätten sich im Tagesverlauf insgesamt knapp 31.000 Menschen beteiligt, teilte die Polizei am Abend in einer Zwischenbilanz mit. Die Bündnisse Zusammenstehen und Widersetzen sprachen hingegen von 50.000 Demonstranten. Vereinzelt sei es zu kleineren Auseinandersetzungen gekommen, die aber durch Einsatzkräfte schnell beendet worden seien, teilte die Polizei weiter mit. Insgesamt wurden laut der Polizei 48 Straftaten sowie elf Ordnungswidrigkeiten registriert. In einem Fall habe es einen Verdacht des schweren Landfriedensbruchs gegeben. Das Durchbrechen einer polizeilichen Absperrung und Angriffe auf Einsatzkräfte konnten nach Angaben der Thüringer Polizei verhindert werden. Da bei »vereinzelten Vorkommnissen« Aktivisten und Medienvertreter leicht verletzt wurden, wurden Ermittlungen eingeleitet. (…) Der Parteitag der AfD begann trotz der Blockaden pünktlich. Viele AfD-Delegierte fuhren schon in den frühen Morgenstunden mit Reisebussen zum Parteitagsgelände, um die Blockaden zu umgehen. Nach Angaben von Delegierten versammelten sie sich bereits vor vier Uhr an Treffpunkten weit außerhalb der Stadt. AfD-Chef Tino Chrupalla eröffnet den Parteitag mit Spott: »Der frühe Vogel fängt den Wurm, die Randalierer von der Antifa haben ihr eigenes Störmanöver verschlafen.« Das Bündnis selbst war trotz des pünktlichen Beginns des AfD-Parteitags zufrieden: »Das waren die größten Blockaden, die wir je auf die Beine gestellt haben. Die antifaschistische Bewegung geht gestärkt aus diesem Tag«, sagte Noa Sander von Widersetzen.

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siehe auch: Polizei ermittelt wegen Angriffen auf Medienschaffende Mehr als 30.000 Menschen haben in Erfurt gegen den Parteitag der AfD demonstriert, weitgehend friedlich. Doch es gab eine Attacke auf Reporter eines rechtspopulistischen Portals. Ermittlungen laufen, Politiker verurteilen den Angriff. Meist friedlicher Protest, aber auch Sitzblockaden und Verletzte: Bei den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag ist es am Samstag auch zu Übergriffen auf Medienschaffende gekommen. Wie Polizeipräsident Thomas Quittenbaum sagte, seien drei Vertreter des rechtspopulistischen Portals »Apollo News« körperlich angegriffen worden, die Polizei habe ihnen Hilfe geleistet. Wie SPIEGEL-Reporter beobachteten, flogen Flaschen und Farbbeutel. Der Apollo-News-Chefredakteur schreibt auf der Plattform X, einem seiner Mitarbeiter sei gegen den Hinterkopf getreten worden. Die Polizei führt zu den Angriffen auf Medienschaffende und Livestreamer Ermittlungen. Einem Vertreter der »Jungen Freiheit« sei zudem sein Handy geraubt worden. Einige Tatverdächtige des Raubs wurden nach Angaben der Polizei bereits identifiziert. (…) »Man kann zufrieden sein. Es ist bunt und laut«, hatte Thüringens Innenminister Georg Maier bei einer ersten Zwischenbilanz gesagt. Mit dem friedlichen Ablauf der Proteste habe Erfurt »ein Zeichen für eine lebendige Demokratie gesetzt« und sich weltoffen gezeigt, sagte Oberbürgermeister Andreas Horn (CDU). Nach Angaben der Initiatoren beteiligten sich rund 50.000 Menschen an Kundgebungen und weiteren Protestaktionen gegen die AfD. Das Bündnis »Widersetzen« organisierte Blockaden, vor allem auf den Zufahrtswegen zum Tagungsort. Die Polizei schätzte die Zahl der Gegendemonstranten auf bis zu 31.000 und sprach von rund 12.000 Blockierern.

FBI warrant details alleged racial hate-crime attacks at Oceanside Pier involving ‘skinheads,’ Marines

An FBI agent alleged that two of the attackers claim membership in a White supremacist gang, including one who allegedly posted a video of himself shouting ‘Heil Hitler’. Three White men calling themselves “skinheads” and shouting racial slurs allegedly carried out two unprovoked, racially motivated attacks that seriously injured three victims, including two Camp Pendleton Marine Corps officers, last year near the Oceanside Pier, according to an FBI search warrant unsealed Thursday in San Diego federal court. The alleged attacks, which occurred the evening of June 7, 2025, appear to have never been publicly reported before. In a sworn affidavit, an FBI agent asserted the three alleged attackers are being investigated on hate-crime charges, as well as charges of violating the victims’ civil rights and conspiring to obstruct an investigation. According to the warrant, the three suspects assaulted a 21-year-old Oceanside man who is Asian-American near a beach bathroom, allegedly slamming his head into a concrete wall multiple times. The victim was later hospitalized and diagnosed with a concussion, among other injuries. A short time later at the Oceanside Pier Amphitheater, the same three men allegedly shouted racial slurs while attacking two Marines — one was Black, the other White — who were off duty and enjoying a night out. Both Marines later sought medical treatment at a hospital on Camp Pendleton, where doctors allegedly diagnosed one with a concussion and multiple facial fractures. The three attackers have each been interviewed by the FBI at least once and are aware of the investigation, according to the search-warrant affidavit. The FBI agent who sought the warrant asserted that in addition to the alleged racial slurs, further investigation revealed that at least two of the men are members of a White supremacist street gang in Riverside County, while the third has the word “skinhead” tattooed on his arm. The Union-Tribune is not naming the men since they had not been charged as of Thursday. The FBI declined to comment on the investigation, referring questions about potential charges to the U.S. Attorney’s Office in San Diego. The U.S. Attorney’s Office also declined to comment.

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Russia Jails 12 ‘Neo-Nazi’ Group Members For Planning To Kill Media Mogul

Among the other crimes of which the 12 were accused were attacks on migrants and LGBTQ people, as well as committing robberies and inciting ethnic hatred. Russia said Friday it had jailed 12 members of a neo-Nazi cell, two members of which planned to assassinate state media mogul Margarita Simonyan, a leading backer of the Ukraine war and of President Vladimir Putin. The cell’s leader – 21-year-old Mikhail Balashov – received a 20-year prison sentence, while 11 other defendants received sentences of between six and 18 years, Russia’s Investigative Committee said. It was not immediately clear to what extent each of them were involved in the assassination plot, as the trial was held behind closed doors and prosecutors did not reveal detailed information on the case. According to prosecutors, in 2022, Balashov “founded and led a cell of the international ‘National Socialism/White Power’ movement operating in Moscow, which he named ‘Pure Blood'”. Among the other crimes of which the 12 were accused were attacks on migrants and LGBTQ people, as well as committing robberies and inciting ethnic hatred. Simonyan is one of Russia’s most powerful state media executives, heading the government-owned media conglomerate that runs the RT broadcaster, Sputnik radio service and RIA news agency. Russian prosecutors did not give an exact motive for the plot, saying only that two of the defendants were “acting on the orders of unidentified individuals” and had been offered a reward of $50,000.

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Simson-Nachfahre protestiert in Erfurt gegen AfD – #erf0407

«Haltet den Namen Simson aus der Politik heraus», forderte Dennis Baum auf dem Messegelände. Ein Nachfahre der jüdischen Familie Simson hat bei einer Protestveranstaltung gegen den AfD-Bundesparteitag gesprochen. «Haltet den Namen Simson aus der Politik heraus», forderte Dennis Baum auf dem Messegelände in Erfurt. Seine Familie sei bis heute jüdischen Glaubens. Das passe nie mit dem Programm der AfD zusammen, sagte der 82-Jährige. «Die Drohungen gegen Einwanderer, Menschen anderer Hautfarbe und sexuelle Minderheiten sind uns ein Gräuel, an dem wir keinen Anteil haben wollen.» Die in Suhl produzierten Mopeds der Marke Simson wie «Schwalbe» oder S50/51 sind bei vielen Jugendlichen Kult und stehen für ostdeutsches Lebensgefühl und Mobilität. Immer wieder zeigen sich AfD-Politiker nicht nur in Thüringen mit den Mopeds oder organisieren Ausfahrten. Baum beschrieb es als «großen Schock», als er über das Internet von dieser «Nähe» erfahren hatte. Das Werk in Suhl, in dem in der DDR Mopeds der Marke Simson gebaut wurden, geht auf die jüdischen Brüder Simson zurück. Es ist damit Teil der jüdischen Geschichte Thüringens. Die Familie war 1936 von den Nationalsozialisten aus Deutschland vertrieben worden und in die USA geflohen.

via welt: Simson-Nachfahre protestiert in Erfurt gegen AfD