Sachsen-Anhalt wäre besonders betroffen: Wähler der AfD würden am stärksten unter deren Politik leiden

Würden die Rechtspopulisten ihr Wahlprogramm umsetzen, hätte das verheerende wirtschaftliche Folgen, so eine Studie des DIW. Am schlimmsten käme es ausgerechnet dort, wo viele Menschen die AfD wählen. Regionen mit hohem AfD-Stimmenanteil würden wirtschaftlich besonders stark unter einer Bundesregierung unter Führung dieser Partei leiden. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, über die der „Spiegel“ vorab berichtete. Die Politik der Rechtsextremen träfe demnach insbesondere die Menschen in Sachsen-Anhalt hart. „Durch die von der AfD geforderte Politik würden Menschen dort im Durchschnitt jährlich rund 1600 Euro pro Kopf an Einkommen verlieren“, schreibt DIW-Präsident Marcel Fratzscher dem Nachrichtenmagazin zufolge. „Zudem könnten rund 10.000 Arbeitsplätze verloren gehen.“ Bei Fratzschers Berechnungen handle es sich allerdings nicht um eine präzise Prognose, sondern um ein Szenario auf der Basis von Zahlen aus verschiedenen wissenschaftlichen Studien. Der Wirtschaftswissenschaftler hat untersucht, welche Folgen es bundesweit hätte, wenn die AfD ihr Wahlprogramm tatsächlich umsetzen würde – etwa einen Ausstieg aus der EU und dem Euro. Fratzscher sieht Gefahr von „nationalen Schocks“ Das würde „nationale Schocks“ auslösen, zitiert der „Spiegel“ Fratzscher: „Ein Kurs gegen Europa und den Euro, Abschottung und Grenzschließungen, der Abbau staatlicher Institutionen, Investitionen und Leistungen sowie eine zunehmende Polarisierung machen die Lage der meisten Menschen messbar schlechter.“

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„AfD ist keine Wirtschaftspartei“: Industrie sieht durch Rechte wenig Chancen auf Wachstum oder Investitionen

Der Bundesverband der Deutschen Industrie bezieht klar Stellung gegen die Populisten. Diese würden nur für neue Unsicherheiten sorgen, sagt BDI-Chefin Gönner. Auch die Arbeitgeber äußern sich kritisch. Die AfD ist in bundesweiten Umfragen klar stärkste Kraft, sie liegt seit Längerem teils deutlich vor der Union. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern werden im September die Landtage neu gewählt. In beiden Ländern können die Ultrarechten Erhebungen zufolge auf starke Stimmenzuwächse kommen. Im Landtag in Magdeburg könnte es Umfragen zufolge sogar eine AfD-Alleinregierung geben. Die deutsche Industrie hat jetzt scharfe Kritik an der von Alice Weidel und Tino Chrupalla geführten Partei geäußert. Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Die AfD ist keine Wirtschaftspartei. Alles, was ich bisher von ihr lese, zahlt nicht auf Wirtschaftswachstum oder Investitionen ein. Im Gegenteil: Es wird eher neue Unsicherheiten für Investitionen geben.“ Mit Blick auf das AfD-Regierungsprogramm in Sachsen-Anhalt sagte die BDI-Chefin: „Eine Aufhebung der Schulpflicht führt nicht zu einheitlichen Bildungsstandards und besseren Bildungschancen unserer Kinder. Wichtig ist für die Wirtschaft, dass wir handlungsfähige Regierungen auf der Basis unserer demokratischen Grundordnung und dieses Rechtsstaats haben.“ (…) Auch bei der Energiepolitik biete die AfD keine Lösungen. „Sie verkauft uns eine Rückkehr zum Alten. Aber das führt nicht zu sinkenden Preisen, sondern zu Planungsunsicherheit und riskiert Wertschöpfung und industrielle Arbeitsplätze. Unternehmen brauchen planbare, bezahlbare und klimaneutrale Energie, schnelle Netze, Genehmigungen und Investitionssicherheit. Aus Unternehmenssicht trägt die AfD nicht zu Lösungen bei.“ (…) Auch aus Sicht von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat die AfD keine Lösungen für die Probleme Deutschlands. Dulger sagte in einem Video-Interview der Deutschen Presse-Agentur: „Für mich ist klar, dass die Lösungen für die Probleme, die wir in unserem Land haben, nur über die Parteien der Mitte erfolgen können.“ Die seien im Moment vielleicht etwas weniger populär als sonst. „Aber für mich ist das der einzige Lösungsweg“, zitierte die dpa Dulger. Er sehe bei den politischen Rändern mit extrem rechts und extrem links „keine Lösungsansätze“.

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Verfassungsfeinde im Namen Gottes – Wie christlicher Fundamentalismus zur politischen Ideologie wird – was und wer dahinter steckt

Zwei Freikirchen in Baden-Württemberg werden vom Verfassungsschutz beobachtet. SWR-Recherchen zeigen Verbindungen zwischen christlichem Fundamentalismus, der AfD und den USA. Die große Mehrheit der Freikirchen steht fest auf dem Boden der Demokratie. Doch einige christlich-fundamentalistische Akteure verbreiten Verschwörungserzählungen, hetzen gegen Minderheiten und stellen göttliches Recht über demokratische Gesetze. SWR-Recherchen zeigen, wie sich Teile der Szene politisieren, mit Gleichgesinnten in den USA vernetzen und wo es Berührungspunkte zur AfD gibt. Seit 2022 beobachtet der Verfassungsschutz Baden-Württemberg christlich-extremistische Gruppen unter der Kategorie “verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates”. Im Blick der Sicherheitsbehörden steht unter anderem die Evangelische Freikirche in Riedlingen (Kreis Biberach). Sie wird als “gesichert extremistische Bestrebung” eingestuft. Prediger Jakob Tscharntke verbindet biblische Botschaften mit politischen Forderungen. Bereits 2015 verbreitete Tscharntke die Verschwörungserzählung einer gezielt herbeigeführten “Überfremdung und Islamisierung” Deutschlands. Die AfD Hessen zitierte die Predigt damals über ihre Social-Media-Kanäle. Verfassungsschutz warnt vor Prediger aus BW Über Telegram und YouTube erreicht Tscharntke bis heute ein großes Publikum. Im Verfassungsschutzbericht 2025 heißt es, Tscharntke untergrabe mit seinen politischen Botschaften das Vertrauen in demokratische Institutionen. Der Prediger weist die Vorwürfe auf SWR-Anfrage zurück und behauptet, er trete ganz im Gegenteil “für den Erhalt unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ein”. Der Verfassungsschutz hingegen warnt: Jakob Tscharntkes hohe Reichweite könne zuvor unpolitische Gemeindemitglieder und andere Sympathisanten radikalisieren. Auch in Pforzheim wird eine christlich-fundamentalistische Gruppierung seit 2023 vom Verfassungsschutz als extremistische Bestrebung eingestuft – wegen antisemitischer, queer- und staatsfeindlicher Predigten. Ihr prägender Kopf ist Anselm Urban. Von Pforzheim aus verbreitete er seine Predigten im Internet. Darin forderten er und seine Anhänger unter anderem die Todesstrafe für homosexuelle Menschen, und beriefen sich dabei auf einen Bibelvers aus dem Alten Testament. In Deutschland wurde Urban mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt. Dem SWR sagte er, er predige “einfach alles, was in der Bibel steht.” Man müsse Gott mehr gehorchen als den Menschen.

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Verdachte (20) van verkrachting en mishandeling binnen 764/Com langer vast

De raadkamer van de rechtbank Rotterdam heeft vandaag besloten dat een 20-jarige verdachte 90 dagen langer vast blijft zitten. Hij wordt ervan verdacht een minderjarig slachtoffer online te hebben gedwongen tot seksuele handelingen en het verwonden van zichzelf.  De gedragingen van verdachte passen wat het OM betreft binnen het 764-/The Com-netwerk: online groepen waarin extreem geweld genormaliseerd en verheerlijkt wordt. Het doel van deze groepen is om kwetsbare jongeren te dwingen tot zeer ernstige strafbare feiten zoals het mishandelen van dieren, zichzelf snijden en  seksuele handelingen. Slachtoffers worden daarbij gedwongen om hun handelingen te filmen. Die beelden worden door daders gebruikt om te verspreiden binnen deze 764 netwerken en gebruikt om slachtoffers (verder) af te persen.

via om.nl: Verdachte (20) van verkrachting en mishandeling binnen 764/Com langer vast

„Stimmt nicht überein“: Polizei erklärt falsche Täterbeschreibung – Verdächtiger ist „heller Hauttyp“ – #strukturellerRassismus

Nach dem Messer-Angriff auf der Blaulicht-Party in Egling sitzt ein Deutscher aus dem Nordlandkreis in Untersuchungshaft. Die Polizei hatte zuvor einen Mann mit dunkler Hautfarbe gesucht. Egling – Am Dienstagnachmittag vermeldete die Polizei die Festnahme: Ein Mann aus dem Nordlandkreis soll für den Messer-Angriff in Egling verantwortlich sein. Ein Heranwachsender, also jünger als 21 Jahre alt, gilt als dringend tatverdächtig. Der junge Mann ist polizeibekannt. Und er ist Deutscher. Letzteres sorgt aktuell für viel Wirbel. Denn am Abend nach der Tat veröffentlichte die Polizei eine Täterbeschreibung, die auf etwas anderes hindeutete: Der Mann, der einen Partygast mit dem Messer verletzt hatte, soll „gebrochenes Deutsch“ gesprochen haben, sei von dunkler Hautfarbe, über 1,80 Meter groß und mit kurzen Haaren gewesen. Der Tatverdächtige in Untersuchungshaft ist jedoch „ein heller Hauttyp“, stellt der stellvertretende Leiter der Dienststelle, Alexander Möckl, klar. „Wir können bestätigen, dass der erste Zeugenaufruf nicht mit dem Tatverdächtigen übereinstimmt.“ Die Polizei kann über die Gründe für die Diskrepanz nur mutmaßen: Dass es nun Unterschiede gibt, könne schließlich viele Gründe haben – zum Beispiel an „Faktoren der subjektiven Wahrnehmung“, mutmaßt Möckl. „Hierzu zählen insbesondere die nächtlichen Lichtverhältnisse, das dynamische Tatgeschehen, die hohe Anzahl an Festbesuchern, ein möglicher Alkoholkonsum von Zeugen beziehungsweise Festbesuchern sowie individuelle Unterschiede in den kognitiven Wahrnehmungs- und Erinnerungsfähigkeiten.“ Außerdem könnten Zeugen die Personen schlicht verwechselt haben. „Die von der Polizeiinspektion Wolfratshausen veröffentlichte Personenbeschreibung basierte auf Zeugenangaben sowie dem Ermittlungsstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemeldung“, sagt Möckl. Es gab für die Ermittler keinen Grund, an der Beschreibung des Täters zu zweifeln. Außerdem „lagen keine Erkenntnisse vor, die den gemachten Angaben zur Personenbeschreibung widersprachen“. (…) Auf der Blaulicht-Party des Burschenvereins kam es zu mehreren Körperverletzungen. Insgesamt acht vermeldete die Polizei. Sie sollen aus verschiedenen Auseinandersetzungen stammen – ohne einen Zusammenhang untereinander. Die Feier wurde am Samstagabend von der Polizei aufgelöst.

via merkur: „Stimmt nicht überein“: Polizei erklärt falsche Täterbeschreibung – Verdächtiger ist „heller Hauttyp“

siehe auch: Junger Mann nach Messerangriff von Egling festgenommen – Polizei lag mit Täterbeschreibung falsch. In der Nacht zum Sonntag griff ein Mann auf einem Dorffest in Oberbayern mehrere Gäste an, einen 16-Jährigen verletzte er mit einem Messer. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Mit der Täterbeschreibung lagen die Beamten aber daneben. ach Messerstichen auf einem Dorffest in Egling im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt. Es handele sich um einen jungen Deutschen aus dem Landkreis, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit. Er sei bereits polizeibekannt. Gegen ihn werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Es sei Haftbefehl erlassen, der Heranwachsende (18 bis 21 Jahre) sei in eine Justizvollzugsanstalt gebracht worden.

Trump-Influencerin Laura Loomer erlebt Luftangriff in Kiew – und gibt jahrelange Lügen über die Ukraine zu

Die rechtsextreme US-Influencerin legt eine 180-Grad-Kehrtwende hin: „Ich komme mir wie ein richtiges Arschloch vor“, schreibt Loomer. Die Ukraine heißt sie im Land willkommen – und hofft auf Trump-Einfluss. Die Trump-nahe und rechtsextreme US-Politik-Influencerin Laura Loomer hat zugegeben, dass sie sich in Bezug auf die Ukraine geirrt habe. „Ich habe gerade meinen ersten Luftangriff in der Ukraine erlebt“, schrieb sie am Dienstagabend auf X aus Kiew, „die Sirenen heulen“. Dann folgt das Eingeständnis: „Ich komme mir wie ein richtiges Arschloch vor, weil ich die Leiden der Ukrainer in den letzten fünf Jahren heruntergespielt habe.“ Es ist eine 180-Grad-Wende, die die „Make America Great“-Szene mit US-Präsident Donald Trump im Zentrum verändern dürfte. Loomer hat gezeigt, dass sie Trumps Ohr hat, etwa als sie die Entlassung von sechs „unloyalen“ Mitgliedern im US-Sicherheitsrat erreichte. Jetzt bejubelt sie auch den Iran-Krieg. Lange war die Verschwörungsmythologin eine der schärfsten Stimmen gegen Ukraine-Hilfen, ganz im Sinne von Trumps „America First“-Devise. Als selbsternannte „Investigativ-Journalistin“ mit Millionen Fans fuhr die 33-Jährige über Jahre eine Kampagne gegen Kiew. (…)

via fr: Trump-Influencerin Laura Loomer erlebt Luftangriff in Kiew – und gibt jahrelange Lügen über die Ukraine zu

siehe auch: Radikaler Kurswechsel Trump-Influencerin nach Ukraine-Trip: “Ich lag falsch” Die US-Aktivistin Laura Loomer hat sich nach einem Aufenthalt in der Ukraine von ihrer bisherigen pro-russischen Haltung distanziert. Laura Loomer, eine in den USA bekannte Unterstützerin von Donald Trump und politische Aktivistin am rechten Rand, hat nach einer Reise in die Ukraine öffentlich ihre bisherige Pro-Kreml-Position zurückgenommen. In einem Update auf der Plattform X erklärte sie, sie sei jahrelang von russischer Propaganda beeinflusst worden. Loomer gab an, sie habe früher aus Überzeugung gegen Hilfen für die Ukraine sowie gegen Präsident Wolodymyr Selenskyj argumentiert. Sogar extreme Vergleiche und Anschuldigungen gegen Selenskyj und die Ukraine gehörten zu ihren öffentlichen Aussagen.

Mehrfach verurteilter Neonazi mit Zugang zu führenden AfD-Politikern

Der langjährige NPD-Funktionär Sebastian Schmidtke wurde immer wieder verurteilt. Heute ist er als Streamer tätig und interviewt prominente AfD-Politiker wie Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Die Bundes-AfD akkreditierte ihn zuletzt als Journalisten. Anfang Juli in Erfurt. Beim Bundesparteitag der AfD steht ein Mann mit Kamera im Foyer der Messehalle und interviewt Mandatsträger und Funktionäre der Partei. Der Mann arbeitet seit etwa eineinhalb Jahren als Streamer, seitdem waren immer wieder hochrangige AfD-Politiker auf seinem YouTube-Kanal zu Gast. Es ist der bundesweit bekannte Neonazi Sebastian Schmidtke. Schmidtke war bis zum November 2024 stellvertretender Bundesvorsitzender der NPD, die sich seit 2023 Die Heimat nennt. Vielfach trat er für die neonazistisch geprägte Partei bei Wahlen an. Immer wieder wurde er verurteilt, unter anderem wegen Volksverhetzung. Dennoch lassen sich zahlreiche AfD-Funktionäre von ihm interviewen. Eine WELT-Recherche für den „Politico“-Podcast „Inside AfD“ zeigt nun, dass die AfD-Bundesgeschäftsstelle Schmidtke offiziell als Journalisten für den Parteitag akkreditierte. Dort interviewte er den Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, sowie mehrere Bundesvorstandsmitglieder und Landtagsabgeordnete der Partei. Viele von ihnen waren bereits zuvor auf seinem Kanal „Schmidtkes Welt“ aufgetreten, der etwa 33.000 Abonnenten hat. Siegmund ließ sich bereits fünfmal von Schmidtke interviewen. „Wir sprechen nach Möglichkeit mit allen Medien, die uns anfragen oder Interviews erbitten“, sagte ein Sprecher von Siegmund gegenüber „Inside AfD“. „Dabei führen wir bei den anfragenden Journalisten keine Gesinnungsprüfungen durch.“ Auch der Brandenburger AfD-Fraktionschef Hans-Christoph Berndt, der Bundesvorsitzende der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland, Jean Pascal Hohm, das AfD-Bundesvorstandsmitglied Dennis Hohloch, der Berliner Fraktions-Vizechef Thorsten Weiss, die Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, der Brandenburger Landtagsabgeordnete Fabian Jank sowie mehrere seiner Fraktionskollegen ließen sich bereits von Schmidtke interviewen, teils mehrfach.

via welt: Mehrfach verurteilter Neonazi mit Zugang zu führenden AfD-Politikern