AI chatbots developed a secret language that baffled humans, study says

AI chatbots developed a secret language that baffled humans, study says A study by AI start-up Emergence found that autonomous agents powered by Claude, Gemini, Grok and other models developed shorthand and new word meanings on their own — with up to half their messages becoming unintelligible to humans. Artificial Intelligence (AI) agents spontaneously developed words and communication conventions that became difficult for humans to understand, according to a new study by a US AI start-up, Emergence. The experiment involved leading AI models including Claude, Gemini, Grok, OpenAI, Qwen, DeepSeek and Mistral, with up to half of agent-to-agent messages becoming difficult for humans to understand. For the experiment, researchers placed groups of autonomous AI agents in virtual societies designed to mimic real-world environments and let them interact over extended periods. The agents began developing shorthand and assigning new meanings to words and phrases. Some remained understandable to researchers, while others became “so compressed, metaphorical or context-dependent” that humans could see the messages but could no longer reliably determine what the agents meant. The extent differed significantly between models. Within the first few days, the share of messages whose meaning humans could not reliably determine reached around 55% for Gemini, 50% for OpenAI and more than 40% for Claude. DeepSeek reached around 20%, while Qwen and Mistral remained largely understandable.

via eurionews: AI chatbots developed a secret language that baffled humans, study says

Sixteen Roma fans banned from stadiums after Nazi salutes and clothing – #KickThemOut

The individuals, aged between 19 and 42, were seen in a group performing a so-called Roman salute in a Serie A match against Atalanta. Sixteen Roma fans have been issued with stadiums bans for making Nazi salutes and wearing clothing glorifying extremism during a recent league match against Atalanta. The Italian state police said on Wednesday the group were identified in the Curva Sud section, where Roma’s ultras congregate, in the Stadio Olimpico during the Serie A match on September 5. It outlined how the individuals, aged between 19 and 42, were seen in a group performing a so-called Roman salute, while some of the individuals were wearing tops emblazoned with ‘uber alles’ — a German phrase that means “above all else” — which the police describe as “a well-known Nazi reference”. The individual bans range between one and five years, and will be applied across all Italian stadiums. The sanctions will also be applicable for all matches of Roma and the Italian national team outside of Italy. For four of the 16 banned individuals, they will be required to report to local police stations before, during and after matches to verify they are not at the stadium. The duration of the sanctions was linked to the fans’ previous records, with several of those sanctioned having previously been identified “in possession of weapons and offensive objects, threats, damage, brawling, and smuggling”, the police said.

via nytimes: Sixteen Roma fans banned from stadiums after Nazi salutes and clothing

Manchester coffee shop vandalized with white supremacist graffiti

Vandals spray-painted white supremacist graffiti outside the Moka Pot coffee shop in Manchester early Wednesday. Manchester’s Moka Pot coffee shop was vandalized early Wednesday, according to local police. Vandals spray-painted the phrase “white power” and swastikas on the side of the building, and they smashed windows. Nick Carnes, one of the co-owners of the cafe, said his team will not let the incident stop them from being a welcoming space for all people. “We have plenty of paint to cover up the wall. We have the insurance to pay for the windows. We are a community center, and we accept anyone and everyone into our coffee shop, and we will continue to do so moving forward as well,” he said. Carnes said staff found the graffiti at six this morning. Police are estimating the vandalism occurred between midnight and four a.m.

via nhpr: Manchester coffee shop vandalized with white supremacist graffiti

„Staatsreparatur“ empfängt bekannten Neonazi: Weiter Verflechtungen zwischen Berliner AfD und Szenetreff in Lichterfelde

Seit 2025 ist die „Staatsreparatur“ am S-Bahnhof Lichterfelde-Ost ein Fall für den Verfassungsschutz. Führende Mitglieder der Berliner AfD schreckt das nicht ab. Der vom einstigen AfD-Abgeordneten Andreas Wild (Foto oben) geleitete Treffpunkt „Staatsreparatur“ wird mehr und mehr zu einem rechtsextremen Szenetreff – und verfügt auch weiterhin über direkte Verbindungen in die Berliner AfD. Laut Veranstaltungsprogramm für September soll in dem direkt neben dem S-Bahnhof Lichterfelde-Ost befindlichen Ladenlokal am Freitag kommender Woche mit Sebastian Schmidtke einer der bekanntesten Neonazis Berlins auftreten. Schmidtke war seit den 2000er Jahren in der damals noch in Kameradschaften organisierten Neonazi-Szene Berlins aktiv. Bis November 2024 war er stellvertretender Bundesvorsitzender der rechtsextremen NPD, die sich seit 2023 Die Heimat nennt. Immer wieder wurde er verurteilt, unter anderem wegen Volksverhetzung.
Ein weiterer Gast mit rechtsextremer Vita wird bereits am Donnerstag in der Staatsreparatur erwartet. Maximilian Märkl, Bundessprecher der vom Verfassungsschutz beobachteten Identitären Bewegung, soll laut einer Ankündigung auf der Staatsreparatur-Homepage in Steglitz-Zehlendorf aufwarten. Die geplante Veranstaltung steht unter dem Titel „Remigration saves Europe“, zu Deutsch: „Remigration rettet Europa“. Staatsreparatur-Chef Wild verfügt zugleich auch weiterhin über beste Kontakte in die Berliner AfD hinein. Tagesspiegel-Informationen zufolge trat Martina Heinze, Vorstandsmitglied in der AfD Steglitz-Zehlendorf, am 20. Juni als Schriftführerin bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins „Freunde der Staatsreparatur“ in Erscheinung. Das geht aus dem Protokoll der Sitzung hervor, das dem Tagesspiegel vorliegt.

via tagesspiegel: „Staatsreparatur“ empfängt bekannten Neonazi: Weiter Verflechtungen zwischen Berliner AfD und Szenetreff in Lichterfelde

Nach AfD-Wahlsieg: Pflegeverbände in Sachsen-Anhalt fürchten Personalabwanderung

Bis zu 25 Prozent der Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen und rund 40 Prozent der Auszubildenden haben laut Awo einen Migrationshintergrund. Nach dem Sieg der AfD bei der Landtagswahl warnen Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften und Kirche vor einer Abwanderungswelle – und vor einem Kollaps der Pflege in Sachsen-Anhalt. Der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Mitteldeutschland, Christoph Stolte, verwies auf die gestiegenen Sorgen von Geschäftsführern, weil sich Arbeitnehmer vermehrt Zwischenzeugnisse ausstellen ließen.
Mehrere Organisationen haben nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt vor einer Verschärfung des Fachkräftemangels gewarnt. Bei einem Auftritt in Magdeburg sprach die Geschäftsführerin des Landesnetzwerks Migrantenorganisationen, Undra Dreßler, laut dpa von einer stark steigenden Zahl an Diskriminierungsfällen und Alltagsrassismus im Land. Konkrete Anzeichen für eine mögliche Abwanderung sieht Christoph Stolte, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland: Geschäftsführer:innen berichteten vermehrt von Beschäftigten, die sich Zwischenzeugnisse ausstellen ließen. Für Stolte ein Hinweis darauf, dass diese Menschen einen Wechsel in andere Bundesländer erwägen. Wie stark die Pflege betroffen wäre, verdeutlichte Awo-Landesvorsitzende Barbara Höckmann mit Zahlen: In Pflegeeinrichtungen hätten bis zu 25 Prozent der Mitarbeitenden einen Migrationshintergrund, bei den Auszubildenden liege der Anteil bei etwa 40 Prozent. Fühlten sich diese Menschen nicht mehr respektiert, sei die soziale Struktur nicht aufrechtzuerhalten – die Folge wäre nach ihrer Einschätzung sehr schnell ein Kollaps in der Pflege.

via altenheim: Nach AfD-Wahlsieg: Pflegeverbände in Sachsen-Anhalt fürchten Personalabwanderung

AfD-Kugelschreiber in Wahlkabinen: Vorfall bei Kommunalwahl in Diepholz – #wahlbetrug

In einem Diepholzer Wahllokal lagen in allen drei Kabinen Kugelschreiber mit AfD-Aufdruck. Wer die Stifte dort platzierte, konnte nicht mehr ermittelt werden. Diepholz – Einen Vorfall während der Kommunalwahl hat Bürgermeister Florian Marré bei der Sitzung des Gemeindewahlausschusses öffentlich angesprochen. Nach Informationen, die ihm am Wahlabend zugetragen worden waren, soll es in einem Diepholzer Wahllokal einen Austausch von Kugelschreibern mit Parteiaufdruck gegeben haben. Gemeindewahlleiter Sebastian Dornieden bestätigte den Vorfall. In einem Wahllokal seien in mehreren Wahlkabinen Kugelschreiber mit dem Aufdruck einer politischen Partei gefunden worden. „Wir haben in einem Wahllokal in den entsprechenden Kabinen Kugelschreiber vorgefunden, mit einer Wahlwerbung drauf“, berichtete Dornieden. In allen drei Wahlkabinen seien Stifte derselben Partei entdeckt worden. Die Wahlhelfer hätten die Kugelschreiber umgehend entfernt und der Gemeindewahlleitung übergeben. Anschließend seien sie entsorgt worden. Auf Nachfrage aus dem Ausschuss nannte Dornieden auch die betreffende Partei: Es handelte sich um die AfD. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Wahlleitung im Wahllokal 006 in der Tagesbildungsstätte der Paul-Moor-Schule. Nach Angaben der Gemeindewahlleitung handelte es sich um das einzige Diepholzer Wahllokal, in dem ein derartiger Vorfall während der Kommunalwahl festgestellt wurde. Anhaltspunkte dafür, dass das Wahlergebnis in dem Stimmbezirk durch die ausgelegten Stifte beeinflusst worden sein könnte, liegen der Wahlleitung nicht vor. Auffallend ist aber schon, dass die AfD in dem entsprechenden Wahllokal mit fast 35 Prozent – auch im Vergleich zu allen anderen Diepholzer Wahllokalen – mit Abstand die meisten Stimmen erhalten hat.

viakreiszeitung: AfD-Kugelschreiber in Wahlkabinen: Vorfall bei Kommunalwahl in Diepholz

Körperverletzung – Ermittlungsverfahren gegen Christian Thomas abgeschlossen – was nun?

Die Ermittlungen gegen AfD-Politiker Christian Thomas wegen Körperverletzung sind abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Strafbefehl. Die Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft Kempten gegen AfD-Politiker Christian Thomas sind abgeschlossen. Das bestätigt Staatsanwalt und stellvertretender Pressesprecher Martin Dopfer auf Nachfrage unserer Redaktion. Die Staatsanwaltschaft hat nun einen Strafbefehl wegen des Tatvorwurfs der Körperverletzung vor dem Lindauer Amtsgericht beantragt. Was war passiert?
Gegenstand der Ermittlung war eine vorsätzliche Körperverletzung, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilt. Wie die „Allgäuer Zeitung“ damals berichtete, soll der zu dem Zeitpunkt 41-Jährige einen 61-jährigen Mann in der Nacht vom 17. Mai in Lindenberg krankenhausreif geschlagen haben. Nach Recherchen der AZ war es zuvor zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Thomas und dem 61-Jährigen gekommen, der politisch gegen die in Teilen rechtsextreme AfD eingestellt ist. Thomas selbst habe in der Nacht den Notruf „gegen seinen Nachteil“ gerufen. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt seien die beiden Männer aneinandergeraten. Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung Die Vorwürfe seien massiv gewesen, schrieb die AZ damals.
Denn der 61-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus in Immenstadt eingeliefert und soll dort sechs Tage behandelt worden sein. In der Anzeige gegen den AfD-Politiker war damals von gefährlicher Körperverletzung durch mehrfache Tritte gegen die Brust und Rippen die Rede.

via schwäbische: Körperverletzung Ermittlungsverfahren gegen Christian Thomas abgeschlossen – was nun?

siehe auch: Strafbefehl gegen AfD-Kommunalpolitiker erlassen Das Amtsgericht Lindau hat Strafbefehl wegen Körperverletzung gegen den Westallgäuer AfD-Kreisrat Christian Thomas erlassen. Im Mai soll er einen 61-Jährigen nach einem nächtlichen Streit in einer Lindenberger Kneipe verfolgt und angegriffen haben. Nach knapp vier Monaten sind die Ermittlungen in dem Fall abgeschlossen: Die Staatsanwaltschaft Kempten bestätigte dem BR, dass “der Erlass eines Strafbefehls wegen des Tatvorwurfs der Körperverletzung” beim Amtsgericht Lindau beantragt wurde. Christian Thomas, 41-jähriger AfD-Kreisrat, soll in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai in Lindenberg (Landkreis Lindau) eine körperliche Auseinandersetzung mit einem 61-jährigen Mann gehabt haben. Der 61-Jährige wurde infolgedessen stationär im Krankenhaus behandelt. Das zuständige Amtsgericht Lindau teilte auf Anfrage mit, dass der Strafbefehl zugestellt wurde und der Beschuldigte eine Woche Zeit zum Einspruch habe. Der Strafbefehl ist noch nicht rechtskräftig