Schongauer Angriff: Laut Innenminister Herrmann rechte Gewalttat – #terror

Gut drei Monate, nachdem ein 16-Jähriger zwei Schülerinnen des Schongauer Gymnasiums schwer verletzt hatte, nennt Innenminister Herrmann Ermittlungsdetails. Es geht um die Motivation des Täters – und die Frage, was die Behörden wussten. Welche Motivation hatte der Angreifer von Schongau, am 8. Juli mit Pistole und zwei Messern ins Welfen-Gymnasium zu kommen und dort zwei Schülerinnen schwer zu verletzen? Warum befand sich der Jugendliche nicht in Untersuchungshaft – obwohl er den Behörden bereits vor der Gewalttat in Schongau bekannt war? Und: Welche Lehren müssen Behörden und Gesellschaft aus diesem Vorfall ziehen? Um diese und andere Fragen drehte sich die Debatte im Innenausschuss des bayerischen Landtags. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) stand im Ausschuss Rede und Antwort. In seinem Bericht bestätigte Herrmann vieles, was ohnehin schon Teil der öffentlichen Debatte war. Ermittler stufen Angriff als rechte Gewalttat ein So stufen die Ermittler Herrmann zufolge den Angriff in Schongau mittlerweile als rechte Gewalttat ein. “Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hat der Beschuldigte ein sogenanntes Manifest verfasst”, so Herrmann. Es sei von Frauenhass, Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus geprägt. (…) Und noch etwas wird durch den Bericht von Innenminister Herrmann erneut deutlich: Polizei, Schule und Jugendamt wussten schon ein halbes Jahr vor der Tat von der Gefährlichkeit des 16-jährigen Schongauer Angreifers. Der Kroate soll schon im März 2025, also mehr als ein Jahr vor dem Angriff, Amokläufe in sozialen Medien verherrlicht haben. Deshalb leitete die Staatsanwaltschaft München II Ermittlungen gegen ihn ein. Nach einer Hausdurchsuchung wurden Schutzweste, Sturmhaube und Messer gefunden. Der Jugendliche wurde befristet von der Schule ausgeschlossen, bevor er die Schule wechselte. Trotzdem wurde er laut dem bayerischen Innenministerium nicht als “Risikoperson” eingestuft und nicht ins sogenannte Bedrohungsmanagement aufgenommen – bei rund 600 auffälligen Fällen im Netz pro Jahr in Bayern stoßen die Behörden laut Innenministerium an Grenzen

via br: Schongauer Angriff: Laut Innenminister Herrmann rechte Gewalttat

siehe auch: Schongauer Schul-Attacke als rechte Tat eingestuft. Im Juli hat ein Jugendlicher zwei Mitschülerinnen mit einem Messer schwer verletzt. Bayerns Innenminister stuft den Angriff als rechte Gewalttat ein. Laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stufen Ermittler den Angriff eines 16-Jährigen an einem Gymnasium im oberbayerischen Schongau als rechte Gewalttat ein. „Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hat der Beschuldigte ein sogenanntes Manifest verfasst. Es ist unter anderem durch Frauenhass, durch Queerfeindlichkeit, durch Rassismus und Antisemitismus geprägt“, sagte der CSU-Politiker im Innenausschuss des Landtags in München. „Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse wurde die Tat durch die Polizei als rechte Gewalttat eingestuft.“

SPD-Frauen werfen Union »Sexismus mit System« vor

SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hatte gegen den Koalitionspartner ausgeteilt, die CDU reagierte mit Gegenattacken. Nun legen Sozialdemokratinnen nach und beklagen: »Die Union hat Angst vor starken SPD-Frauen.« Nach den verbalen Attacken von CDU-Politikern gegen Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig werfen die SPD-Frauen der Union Sexismus vor. »Die Union hat Angst vor starken SPD-Frauen wie Manuela Schwesig«, sagte die Bundesvorsitzende der SPD-Frauen, Carmen Wegge, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Das Muster sei alt, sagte Wegge weiter. »Wenn Frauen Macht haben, werden sie nicht politisch gestellt, sondern persönlich angegriffen. Ihr wird die Kompetenz abgesprochen, ihr Ton kritisiert, ihre Glaubwürdigkeit untergraben.« Bei Männern heiße das Führungsstärke, bei Frauen sei es plötzlich ein Problem. »Das ist kein Ausrutscher, das ist Sexismus mit System”

via spiegel: SPD-Frauen werfen Union »Sexismus mit System« vor

siehe auch: SPD-Frauen werfen Union „Sexismus mit System“ vor – „Angst vor starken Frauen wie Schwesig“. Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas eskaliert der Koalitionsstreit: Auf Kritik von Manuela Schwesig reagiert die CDU scharf – nun folgen Sexismus-Vorwürfe. Berlin/Schwerin – Der Rücktritt der SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas sorgte bundesweit für Anteilnahme – aber auch für Kritik, etwa durch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Der gab ihr im Nachhinein indirekt noch einen mit, als er etwa auf liegengebliebene Reformvorhaben verwies. Bas war aufgrund eines schweren Schicksalsschlags in ihrer Familie zurückgetreten, benannte jedoch ebenso Angriffe gegen sich in dieser schwierigen Zeit, gerade vonseiten des Koalitionspartners. Auf den Plan rief das insbesondere die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig. Die sprach Bas auf X ihr Mitgefühl aus und wünschte ihr viel Kraft: „Persönlich danke ich Bärbel Bas für die gute Zusammenarbeit! Die Attacken der CDU – trotz ihrer persönlichen schweren Situation – waren unmenschlich und rücksichtslos.“ Dafür erhielt sie viel Zustimmung, wurde aber ihrerseits von der Union kritisiert. Merz und JU weisen Schwesigs Vorwürfe zurück So ging der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, die SPD-Politikerin am Samstag auf dem JU-Deutschlandtag scharf an und wies ihre Vorwürfe zurück. „Wir lassen uns ganz bestimmt nicht von Manuela Schwesig belehren, wenn es um Anstand und Haltung in der deutschen Politik geht“, erklärte Winkel.

KI hat gerade eine Schusswaffe entworfen

Ein Aktivist hat eine Waffe vorgestellt, die eine speziell trainierte KI entworfen hat. Bereits 2012 hat er die weltweit erste 3D-gedruckte Schusswaffe vorgestellt. Der Waffenrechtsaktivist Cody Wilson, der vor mehr als einem Jahrzehnt die erste 3D-gedruckte Schusswaffe enthüllt hatte, hat nun das präsentiert, was er die erste von KI entworfene Waffe nennt. Die Waffe mit dem Namen Wasp wurde laut einem Bericht von The Verge von einem eigens trainierten KI-Modell erstellt, das Wilson GatGPT taufte. Die Waffe selbst ist minimalistisch aufgebaut. The Verge beschreibt sie als eine Kombination aus einem Pistolenlauf, der an einem Plastikkasten befestigt ist, in dem der Auslöser sitzt. Die KI-entwickelte Waffe weist eine starke Ähnlichkeit mit dem Liberator auf, der einschüssigen 3D-gedruckten Waffe, die Wilson Jahre zuvor vorgestellt hatte. Griff und Gesamtform unterscheiden sich spürbar von herkömmlichen Schusswaffen. Wilson argumentiert, dass der eigentliche Clou nicht die Waffe sei, sondern das System dahinter. Er beschreibt GatGPT als KI-Büchsenmacher und nicht als einmaliges Entwurfswerkzeug. Das Modell wurde Berichten zufolge mit der Waffendatei-Bibliothek von Defcad trainiert, die als größtes Onlinearchiv digitaler Schusswaffenkonstruktionen gilt und Bastlern dabei helfen soll, Teile für ihre Projekte auszuwählen. Dem Bericht zufolge wurde die Wasp durch eine Unterhaltung mit dem KI-Modell entworfen, ein Ansatz, der umgangssprachlich als Vibe-Coding bekannt ist. Die Waffe verschießt scharfe Munition und trägt keine Seriennummer. Damit fällt sie in die Kategorie der sogenannten Geisterwaffen, selbstgebaute Schusswaffen, die für Behörden schwer nachzuverfolgen sind. Hürde für die Verbreitung 3D-gedruckter Waffen sinkt Die Entwicklung scheint eine Hürde zu senken, die bislang die Verbreitung 3D-gedruckter Waffen begrenzte. Bislang erforderte die Herstellung einer funktionierenden gedruckten Schusswaffe in der Regel zumindest gewisse technische Kenntnisse. Eine dialogfähige KI, die Nutzer durch Entwurf und Zusammenbau führt, könnte den Prozess grundsätzlich für nahezu jeden zugänglich machen, der über einen 3D-Drucker verfügt. Unklar bleibt allerdings, wie zuverlässig die Ergebnisse des Modells in der Praxis sind.

via golem: KI hat gerade eine Schusswaffe entworfen

siehe auch: KI-generierte 3D-Druck-Waffe abgefeuert: Ein neuer Höhepunkt im Streit um „Ghost Guns“ Die moralische oder juristische Verantwortung für die Entwürfe weist der Waffenrechtsaktivist Cody Wilson von sich. Der Waffenrechtsaktivist, Libertarier und Pionier für 3D-gedruckte Schusswaffen, Cody Wilson, hat laut einer Reportage des Technikmagazins The Verge die weltweit erste von einer Künstlichen Intelligenz entworfene Waffe präsentiert. Die „WASP“ getaufte, einschüssige .22-Kaliber-Pistole konnte bei einem Test in Texas erfolgreich abgefeuert werden – wenn auch erst nach anfänglichen Ladehemmungen. Eine gefährliche Entwicklung, auch in Sachen Verbreitung nicht registrierter Schusswaffen. Die Waffe aus dem Chatbot Hinter der Konstruktion steckt „GatGPT“, ein von Wilsons Organisation Defense Distributed maßgeschneidertes KI-Modell. Anstatt Texte oder Bilder zu generieren, ist GatGPT auf die Beantwortung von Fragen zu Schusswaffen spezialisiert. Trainiert wurde das Modell mit DEFCAD, der weltgrößten Onlinedatenbank für digitale Waffenbaupläne. Laut The Verge entstand die WASP aus einem Dialog zwischen einem Mitarbeiter und der KI (Vibe Coding). Der Mensch forderte ein funktionsfähiges, einzigartiges Design basierend auf einer bestehenden 3D-Druck-Waffe. Das Resultat ist eine Waffe mit bizarren, fast surrealen Zügen: Ein unfertiger Abzugsbügel lässt den Abzug ungeschützt, und der ergonomisch fragwürdige Griff wirkt verkehrt herum montiert. Historiker und Waffenexperten bezeichneten das Design gegenüber der Nachrichten-Website als technisch minderwertig und verglichen es mit einer „Science-Fiction-Strahlenkanone“. Dennoch ist die Waffe funktionsfähig und kommt ohne Seriennummer aus. Gefahr für neue Sicherheitsgesetze Für Waffengegner wie die Organisation Everytown for Gun Safety ist das Projekt ein Alarmsignal. Sie warnen, dass durch KI die Hemmschwelle zur Waffenherstellung drastisch sinkt: Laien könnten künftig mit wenigen Texteingaben voll funktionsfähige „Ghost Guns“ zu Hause ausdrucken.

Soldat soll Teenagerinnen beim Duschen gefilmt haben

Über Wochen soll ein Soldat Frauen mit einer versteckten Kamera in intimen Situationen gefilmt haben. Seinen Posten behielt der Mann wohl trotzdem. Ein Bundeswehrsoldat soll im Haus seiner damaligen Partnerin eine Kamera im Bad installiert haben – und so über Monate hinweg unerlaubt Videoaufnahmen erstellt haben. Das berichtet die Zeitung “Welt”. Zu den Geschädigten gehört demnach auch die zum Tatzeitpunkt minderjährigen Töchter seiner Ex. Wie die Zeitung berichtet, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen Oberstleutnant der Luftwaffe. Er habe zum Tatzeitpunkt in dem Haus seiner damaligen Partnerin gelebt, gemeinsam mit ihren beiden minderjährigen Töchtern. “Welt” schreibt, dass die beiden zu diesem Zeitpunkt 14 und 17 Jahre alt gewesen sein. Laut Bericht wurde die Kamera bereits 2024 von der ehemaligen Partnerin des Soldaten entdeckt. Die Kamera soll im Bad in einer Kunstpflanze versteckt worden sein – mit perfektem Blick auf Badewanne, Dusche und Waschbecken. Wie die “Welt” schreibt, gab der Soldat später zu, dass die Kamera in dem versteckt für mindestens zehn Monate platziert gewesen war. (…) Bei der Bundeswehr soll er sich später selbst angezeigt haben. Zwischenzeitlich sei er von dem Dienst entbunden worden – nach einer Reha habe er aber wieder an seinen Posten zurückkehren dürfen

siehe tonline: Soldat soll Teenagerinnen beim Duschen gefilmt haben

siehe auch: NEUER BUNDESWEHR-SKANDAL: OFFIZIER SOLL MINDERJÄHRIGE STIEFTÖCHTER BEIM DUSCHEN HEIMLICH GEFILMT HABEN. Es sind erschütternde Vorwürfe! Ein Offizier der Bundeswehr soll über mehrere Jahre hinweg heimlich seine minderjährigen Stieftöchter unter anderem beim Duschen gefilmt haben. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hat gegenüber “Welt am Sonntag” bestätigt, dass in dem Fall bereits seit fast zwei Jahren ermittelt werde. Der Beschuldigte soll demnach aktuell im Operativen Führungskommando tätig sein, das in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin stationiert ist. Gegen den Oberstleutnant der Luftwaffe sollen vier Anzeigen vorliegen. In diesem Zusammenhang würde zudem auch Videomaterial ausgewertet. (…) Der Ex-Pilot der Luftwaffe ist demzufolge weiterhin im Dienst und sogar Geheimnisträger. Nachdem er zunächst zwar vorübergehend von diesem entbunden worden war, durfte er nach einer Reha in seine ursprüngliche Rolle zurückkehren, in der er Einsätze im In- und Ausland plant und führt.

Aufruhr im Stadtpark: Tausend „Spaziergänger“ gegen rechte Plakat-Aktion

Europäische „Patrioten“ wollten vor dem Planetarium ein riesiges Banner entrollen – das hat nicht geklappt. Die selbsternannte „erste patriotische europäische Bürgerinitiative“ wollte auf ihrer Foto-Tour durch Europa am Sonntag Halt in Hamburg machen. Das Ziel von „Save Europe Act“, ein eindrucksvolles Foto ihres Riesen-Transparents vor dem Planetarium zu machen, haben rund 1000 „antifaschistische Spaziergänger“ verhindert. Da der Protest nicht angemeldet war, wollte die Polizei die Teilnehmer zunächst von der Fläche vertreiben. Inzwischen haben die Rechten das Feld geräumt. Nach Beobachtung eines Reporters vor Ort sind die wenigen „Patrioten“ inzwischen mit Polizeischutz vom Stadtpark weg eskortiert worden, weil ein sicherer Zugang zu der von ihnen angemeldeten Fläche vor dem Planetarium nicht gewährleistet werden kann: Nach Polizeiangaben hatten sich rund 1000 „Spaziergänger“ trotz des Regens eingefunden und rund um die Fläche aufgestellt. Die Banneraktion im Stadtpark war daraufhin abgeblasen worden. Zu dem „antifaschistischen Spaziergang“ hatte das Hamburger Bündnis gegen Rechts via Social Media aufgerufen. Der Spaziergang ist keine angemeldete Demonstration, weswegen die Polizei zunächst versucht hatte, die Teilnehmer von der Fläche zu vertreiben. Die Menschen hatten sich daraufhin in Bewegung gesetzt und sind singend um die Absperrung gezogen. Kurz darauf zogen die wenigen Rechten mit Polizeieskorte ab.

via morgenpost: Aufruhr im Stadtpark: Tausend „Spaziergänger“ gegen rechte Plakat-Aktion

Police investigate Reform mayor for allegedly sharing ‘naked and sexualised’ images of himself

Female colleague says she was forced out shortly after incident with Luke Campbell, Hull and East Yorkshire mayor. A Reform UK mayor is under police investigation for allegedly showing “naked and sexualised” images of himself to a female member of staff. Luke Campbell, a former Olympic boxing champion and the mayor of Hull and East Yorkshire, is understood to have been questioned under caution by Humberside police earlier this month. In an incident first reported by the Observer on Sunday, Campbell allegedly showed a senior female colleague four fully naked and sexualised images of himself in May. The woman said she had felt “shocked, embarrassed and humiliated” and claimed she had been forced out of her job soon after, according to documents submitted as part of an internal grievance procedure at Hull and East Yorkshire combined authority (Heyca). Campbell, who was elected last May, has not responded to requests to comment. It is understood that he has not been arrested in relation to the allegations, which Reform UK has said he “firmly denies”. A Reform UK spokesperson said: “Luke firmly denies the allegations. They come from a disgruntled employee attempting to leverage a settlement in a meritless workplace dispute.” The allegations against Campbell came to light after a year-long ITV investigation uncovered racist comments from a number of Reform UK councillors and a prospective MP. An aspiring Reform UK MP was suspended after telling an undercover reporter that Muslims could not be British and asylum seekers crossing the English channel should be put in “concentration camps”, in footage due to be broadcast on Sunday night.

via guardian: Police investigate Reform mayor for allegedly sharing ‘naked and sexualised’ images of himself

Hajduk Split fans under police investigation for ‘glorified Nazi chants’ before Ajax Conference League match

Croatian police have arrested a number of Hajduk Split supporters over antisemitic chants and praise for Nazi leader Adolf Hitler before the club’s UEFA Conference League match against Ajax. The incident took place during a procession through Split ahead of the game on Thursday, October 15 and police have said the investigation remains ongoing, with more people being identified from available footage. Hajduk Split fans face action over antisemitic chants Thousands of supporters from Hajduk’s Torcida fan group marched through the city before the game, shouting antisemitic slogans and chanting in praise of Hitler. The procession included a car carrying a mock coffin bearing Ajax’s name, with the Dutch club having a longstanding association with Amsterdam’s Jewish community. Police have now arrested at least 12 fans on suspicion of inciting violence and hatred. The incident drew widespread condemnation from Croatian political leaders and officials, with the Croatian government saying: “We strongly condemn the unacceptable chants glorifying the Nazi regime that were recorded among a portion of fans before today’s match in Split.

via footballgroundguide: Hajduk Split fans under police investigation for ‘glorified Nazi chants’ before Ajax Conference League match