Toter Hooligan: 250 Rechte bei “Trauermarsch” in Mönchengladbach – #flubber #gemessert

Rund 250 Teilnehmer. Polizeibekannter Hooligan tot aufgefunden. Obduktion am Donnerstag bestätigt Suizid. Rund 250 Rechtsextreme und Hooligans haben sich am Donnerstagabend (20.09.2018) zu einem “Trauermarsch” vor dem Museum Abteiberg in Mönchengladbach versammelt. Anlass war der Tod eines rechtsextremen Hooligans, dessen Leichnahm am Mittwochabend (19.09.2018) vor dem Museum von einem Passanten gefunden wurde. Die Veranstaltung verlief friedlich. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, zudem herrschte Alkoholverbot. Obduktion: Mann nahm sich das Leben Bei dem Toten handelt es sich um einen polizeibekannten rechtsextremen Hooligan. Der 32-Jährige, der zuletzt in Bremen gemeldet war, hatte laut Polizeiangaben mehrere Stichverletzungen. Die Obduktion am Donnerstagnachmittag ergab, dass der Mann sich selbst mit einem Messer das Leben nahm.

via wdr: Toter Hooligan: 250 Rechte bei “Trauermarsch” in Mönchengladbach

siehe auch: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach: Leblose Person aufgefunden – Obduktion bestätigt Suizid. Wie bereits berichtet, fand ein Passant am gestrigen Nachmittag an der Abteistraße einen leblosen Mann, der Stichverletzungen aufwies. Obwohl bereits erste Anzeichen für ein suizidales Handeln des Mannes sprachen, schlossen die ersten polizeilichen Feststellungen eine Fremdeinwirkung und somit eine Gewalttat nicht aus. Heute Vormittag wurde der Leichnam in der Rechtsmedizin Düsseldorf obduziert. Die Untersuchungen bestätigen ein suizidales Geschehen, bei welchem der 32-jährige Bremer sich selbst mit einem Messer das Leben nahm. Der Tod des 32-Jährigen hat insbesondere in den sozialen Medien zu diversen Spekulationen geführt, bei welchen der Todesfall bereits als vorsätzliches Tötungsdelikt bewertet wurde. Dies haben die Ermittlungen der Mordkommission nicht bestätigt; Toter in Mönchengladbach Neonazi Marcel K. (†32) erstach sich selbst. Gegen 17 Uhr wurde am Mittwoch am Museum am Abteiberg in Mönchengladbach von einem Passanten ein toter Mann entdeckt. Wie erst später herauskam, handelte es sich um den rechtsradikalen Marcel K. (32), einen der Gründer der Hogesa-Demos. Nun gaben Staatsanwaltschaft und Polizei bekannt: Marcel K. nahm sich selbst das Leben!  Ergebnis der Obduktion von Marcel K. liegt vor  Der Tote wurde Donnerstagvormittag obduziert. Das Ergebnis der Untersuchung: Marcel K. hat sich offenbar selbst erstochen, er muss sich die zahlreichen Messerstiche gegen den Oberkörper selbst zugefügt haben. Die Ermittler teilen mit: „Die Untersuchungen bestätigen ein suizidales Geschehen, bei welchem der 32-jährige Bremer sich selbst mit einem Messer das Leben nahm.“  Mitbegründer der Hogesa-Demonstrationen Wie EXPRESS berichtete, handelt es sich bei dem Toten um einen der Mitbegründer des radikalen Bündnisses „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa): Marcel K. (†32), der unter anderem auch Sänger in der rechtsextremen Band „Kategorie C“ war; Bekende Duitse neo-nazi Marcel Kuschela steekt zichzelf dood
In Mönchengladbach. Een bekende Duitse neonazi die in het centrum van Mönchengladbach met steekwonden dood is aangetroffen, heeft volgens de recherche zichzelf om het leven gebracht. De politie gaat ervan uit dat de steekwonden in het lichaam niet door een derde zijn toegebracht, maar dat Marcel Kuschela zelfmoord heeft gepleegd, berichtte de krant Bild donderdag. De 32-jarige Kuschela was een roemruchte extremist die een van de oprichters van HoGeSa (Hooligans tegen Salafisten). Hij speelde ook in de extreemrechtse popgroep ‘Kategorie C’.

Israel-Feinde zu Gast bei der evangelischen Kirche

Bei einer Konferenz zum Nahostkonflikt treffen sich auf Einladung der Evangelischen Akademie Bad Boll vor allem Diskutanten, die der antisemitischen BDS-Kampagne nahestehen. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung ist empört. Der Nahost-Konflikt erreicht am Samstag die Schwäbische Alb, und Israel dürfte dabei nicht gut wegkommen. Zumindest wenn man sich die Liste der Referenten ansieht, die in der Evangelischen Akademie Bad Boll in Baden-Württemberg zusammenkommen. Auf einer Konferenz soll über den „Aufbruch zu einem konstruktiven Miteinander“ von Israel und den Palästinensern gesprochen werden. Ein größerer Dissens zwischen den rund 20 bestätigten Diskutanten aus Politik, Kultur, Zivilgesellschaft und Wissenschaft ist nicht zu erwarten: Bis auf wenige Ausnahmen stehen fast alle ideologisch oder organisatorisch der als antisemitisch geltenden Israel-Boykott-Bewegung BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) nahe. Auf der Tagung soll auch die „Nakba-Ausstellung“ gezeigt werden. Die Wanderausstellung wurde 2008 von dem Verein Flüchtlingskinder im Libanon erarbeitet und wird in mehreren Ländern gezeigt. Sie wird von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg und vom Evangelischen Entwicklungsdienst gefördert. Mit dem Begriff Nakba wird die Vertreibung von Palästinensern während der Staatsgründung Israels bezeichnet. Kritiker sehen darin einen Kampfbegriff, der Israel dämonisiere und die historische Wirklichkeit der Ereignisse verzerre. Volker Beck, Grünen-Politiker und Dozent am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum, findet deutliche Worte zu der Konferenz. Diese sei ein „Happening der antisemitischen BDS-Bewegung garniert mit einer Ausstellung, die nach Ansicht von Fachleuten antijüdische Vorurteile verbreitet“, sagte Beck WELT. So etwas dürfe es in einer kirchlichen Einrichtung nicht geben. Die Evangelische Akademie ist Teil der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

via welt: Israel-Feinde zu Gast bei der evangelischen Kirche

After ‘homophobic’ arson attack, Lithuanian activists fly 500 rainbow flags

Filmmaker Romas Zabarauskas and LGBT+ rights activist Tomaš Ilja decided to fundraise thousands of euros to buy the flags after arsonists targeted the office of the Lithuanian Gay League (LGL)—the country’s only non-governmental organisation representing LGBT+ people—on August 10. And, on September 2, arsonists set fire to the corridor outside Zabarauskas’ flat on fire in a possible homophobic incident, after the director hung a Pride flag on his balcony. Speaking to PinkNews, Zabarauskas said that, following the arson attack outside his flat, a police offer had told him to take down his Pride flag. “The next morning, after the initial shock, I realised that not only I won’t take the flag down, I need to do something more to send a strong message and not to give in into fear,” he explained. “So I made this story public, emailed some people and we quickly raised enough funds to buy 500 flags.” Zabarauskas said that supporters of his and Ilja’s initiative are posting their own Pride flags on social media using the hashtag #LGBTdraugiškaLietuva, which means “LGBT+ friendly Lithuania.” The first 400 Pride flags were handed out for free to LGBT+ supporters at the gay-friendly Paviljonas jazz club on Friday in the city.

via pink news: After ‘homophobic’ arson attack, Lithuanian activists fly 500 rainbow flags

Miss Hitler Pageant Pulled From Russian Social Media After Complaints

Russia’s popular Vkontakte social media website has deleted a page promoting an online neo-Nazi Miss Hitler beauty pageant two weeks after it was launched. Vkontakte came under criticism in 2014 for hosting the anti-Semitic contest where users were invited to vote for their favorite female admirers of the Nazi leader. The platform was used again this month to stage the 2018 Miss Hitler beauty pageant, according to the outlet that first reported on the 2014 contest. “The contest is a part of a network of thousands of Nazi sympathizers around the globe,” the Vocativ.com outlet wrote on Sept. 8. Entries included U.S., Italian and Russian contestants who submitted photographs of themselves giving Nazi salutes, posing in front of swastikas and displaying other Nazi insignia. Vkontakte took down the “Miss Hitler 2018” page after an Israeli television station contacted its administrators, SOVA Center, a Russian rights group that tracks hate crimes, said Monday. It added that Russia’s media watchdog had blacklisted the page, which had advertised itself as promoting “the beauty of Hitlerian culture.”

via themoscowtimes: Miss Hitler Pageant Pulled From Russian Social Media After Complaints

siehe auch: Im russischen Netz traten Neonazi-Frauen beim “Miss Hitler 2018” Schönheitswettbewerb an. Unter den Kandidatinnen waren Miss “Edel Weiss” und “Miss Eva Braun”. Ein weißes Krankenschwester-Kostüm, das gerade so den Hintern bedeckt, weiße Strapse, ein Mundschutz und eine Hakenkreuzbinde – alles mit roter Farbe bespritzt. Dazu ein erhobener rechter Arm, die Hand flach ausgestreckt, und ein Panzer-Poster im Hintergrund. Das ist das Bewerbungsfoto von “Miss Nurse Hatchet” für einen Online-Schönheitswettbewerb, den sich Joseph Goebbels nicht besser hätte ausdenken können, wenn es zu seiner Zeit schon Internet gegeben hätte. Bei dem “Miss Hitler 2018 Contest” konnten Internetnutzer bei VKontakte (VK), der russischen Variante von Facebook, darüber abstimmen, welche Dame die schönste im ganzen Neonazi-Reich ist. Blöd nur, dass noch bevor eine Siegerin feststand, die Seite gelöscht wurde, weil sich zu viele Menschen über den Wettbewerb beschwert hatten. Einige Profile der Teilnehmerinnen so wie das von “Nurse Hatchet” sind allerdings noch aktiv. Sie verwendet bei VK als Profilfoto die Zeichnung einer Frau mit Hakenkreuzbinde, die eine Hakenkreuz-Fahne trägt. Eine andere Teilnehmerin, die sich “Edel Weiss” nennt und deren Profil ebenfalls noch online ist, posiert auf einem Bild vor einem roten Wandteppich mit Hakenkreuz und Reichsadler. In ihrer “Bewerbung” für “Miss Hitler” schreibt sie, dass sie 20 Jahre alt sei und in Venedig lebe, aber ihr Blut “mehr als das” sei: Sie sei stolz sagen zu können, eine Cousine fünften Grades von David E. Lane sein, einem amerikanischen Rechtsextremisten. Ihr Post bekam 61 Likes, ein Nutzer kommentierte es mit: “Got my vote sister 88”, die Zahl steht für “Heil Hitler”. Auch eine “Miss Eva Braun” – mit Hakenkreuz und Reichsadler-Tattoo auf dem Rücken – war unter den Teilnehmerinnen und zwei Frauen, die angeben aus Deutschland zu sein: “Miss Skuld”, die auf ihrem platinblonden Haar eine schwarze Mütze mit Reichsadler-Anstecker trägt, und “Miss Ursula Hitzenbichler”, die angibt, aus Mainz zu stammen. Auf einer Collage, die aussieht, als hätte sie Photoshop-Philipp persönlich zusammengebastelt, ist die rund 60-jährige Frau neben einem Hakenkreuz, dem SS-Schriftzug, Panzern und der Deutschlandfahne zu sehen. Ihr Profilfoto zeigt einen Kreuzritter und den Schriftzug: “Proud Enemy of Islam”.

Screenshot VK; archive is N2s7F

Marine Le Pen ordered to undergo psychiatric testing

A French court has ordered far-right leader Marine Le Pen to undergo psychiatric tests as part of an inquiry into her sharing images of Islamic State group atrocities. Ms Le Pen tweeted pictures of the court order, calling the move “crazy”. She posted the images back in 2015, including one showing the decapitated body of IS victim James Foley. She has been stripped of her immunity as a parliamentarian and she could still face a fine or even jail. As leader of what was then the National Front, Ms Le Pen was comfortably beaten by Emmanuel Macron in the second round of presidential elections last year. Since then she has been attempting to rebuild, and the party has been rebranded as National Rally in part to try to distance it from the taint of racism. According to the document posted by Ms Le Pen, the judge wants the tests to determine if she suffers mental illness or is “capable of understanding remarks and answering questions”.

via bbc: Marine Le Pen ordered to undergo psychiatric testing

Marine Le Pen (2017-03-24) 01.jpg
Von Kremlin.ru, CC-BY 4.0, Link

Facebook Now Reportedly ‘Reviewing’ Its Distinction Between White Nationalism and White Supremacy

Facebook’s internal policies allow users to advocate for white nationalism, but not white supremacy. What’s the difference? Facebook seems to believe that’s up for debate. But Facebook is reportedly reviewing its policies on white supremacy after outcry from civil rights groups. As Motherboard reports, leaked documents from inside Facebook show that the company allows content on its platform that’s considered to be white nationalism and white separatism. Advocating for white supremacy is banned, but most scholars on the topic believe that white nationalism and separatism are fundamentally the same as white supremacy. “There is no distinction between white nationalism and white supremacy,” Keegan Hankes, senior research analyst at the Southern Poverty Law Center, told Gizmodo in a statement. Civil rights groups like Lawyers’ Committee for Civil Rights Under Law wrote Facebook a letter on September 6 explaining that its policy on white nationalism was “misguided, inconsistent, and dangerous.” Now it appears that policy is being reviewed by Facebook.

via gizmodo: Facebook Now Reportedly ‘Reviewing’ Its Distinction Between White Nationalism and White Supremacy

The strange alliance between Russian Orthodox monarchists, American Christian Evangelicals and European fascists

A former French militia leader who prepared youth for an impending religious war, the son of an Italian fascist, a Bilderberg-going cardinal, an aspiring king and the Italian deputy prime minister … welcome to the strange universe of the World Congress of Families. The World Congress of Families (WCF) held its twelfth annual gathering in the capital of the small Eastern European country of Moldova from September 14-16, 2018.
A platform for virulent anti-LGBT rhetoric, the WCF unites high-profile conservative politicians and activists hostile to LGBT rights every year. As this year exemplifies, its speakers’ list is slipping ever more to the far-right. The coalition of far-right allies at the gathering exemplifies how comfortable American Christian right evangelicals are mingling with extreme-right nationalist forces in Europe — and how the WCF is a key networking platform for this backward-looking group, as Hatewatch covered earlier this year. WCF’s Russian representative, Alexey Komov, who has long networked with various extreme-right factions in Europe like the Italian far-right League (Lega, formerly known as Lega Nord, or Northern League), is key to the WCF’s realignment alongside the European far-right. Komov also serves as an external relations member for the Russian Orthodox Church and has seemingly helped the WCF morph into a soft-power platform for the Russian Orthodox oligarchs he is close to. The WCF has grown central to a growing traditionalist alliance on the European continent. It helps foment local opposition to the European Union by raising the specter of LGBT rights in host countries, and instead offers Russia as a more traditionalist (read anti-LGBT) partner. This year’s meeting, for instance, was strategically held in Moldova, whose political establishment is currently split between pro-Russian and pro-European Union factions, which has led to a number of democratic setbacks. Meanwhile, the president of the WCF, Brian Brown, happily cheers on WCF’s collaboration with the anti-LGBT European far-right. By far the strangest appearance at the opening was Prince Louis de Bourbon, a descendant of the French royal family and a great-grandson of Spanish dictator Francisco Franco. Bourbon waxed poetic about the monarchy and emphasized its familial nature, despite the fact that philandering monarchs of old are hardly a model for Christian Right fathers and husbands.

via splcenter: The strange alliance between Russian Orthodox monarchists, American Christian Evangelicals and European fascists

Fremdenfeindliche Schmiererei in #Binz festgestellt – #schauhin #kaltland

Auf den Asphalt einer öffentlichen Gemeindestraße in Binz auf Rügen haben bisher unbekannte Tatverdächtige einen fremdenfeindlichen Schriftzug geschmiert. Vor der Sporthalle in der Dollahner-Straße wurde mittels weißer Farbe der Schriftzug “Sperrzone für Kanacken” in einer Größe von 1,50 m x 6 m aufgetragen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 500 EUR.

via presseportal: Fremdenfeindliche Schmiererei in Binz festgestellt

Festnahmen nach Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung am 8. September 2018 in Wiesloch

Ermittlungsgruppe “Marktbrunnen” des Polizeipräsidiums Mannheim erwirkt und vollstreckt zwei Haftbefehle. Tatbeteiligung eines Tarifbeschäftigten der Polizei. Am Samstag, den 8. September 2018, kam es in den Abendstunden in der Innenstadt von Wiesloch zu einer Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen. Laut Zeugenaussagen soll es dabei auch zu fremdenfeindlichen Äußerungen gekommen sein. Bei den weiteren Ermittlungen des Polizeipräsidiums Mannheim steht daher neben dem Landfriedensbruch und der gefährlichen Körperverletzung auch der Tatbestand der Volksverhetzung im Fokus. Die Ermittlungsgruppe “Marktbrunnen” des Polizeipräsidiums Mannheim hat am 17. September 2018 gegen zwei Beschuldigte Untersuchungshaftbefehle erwirkt und vollstreckt sowie bei vier weiteren Tatverdächtigen strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt. Die Ermittlungen haben auch ergeben, dass ein Tarifbeschäftigter der Polizei an den Geschehnissen beteiligt war. Der Inspekteur der Polizei, Detlef Werner, informierte Innenminister Thomas Strobl darüber. “Mit dem Innenminister besteht Einvernehmen darüber, dass aus einem solchen Verhalten umgehend personelle Konsequenzen gezogen werden müssen”, so Werner. Der 30-jährige Tarifbeschäftigte wurde deshalb mit sofortiger Wirkung freigestellt und von sämtlichen Aufgaben entbunden.

via presseportal: Festnahmen nach Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung am 8. September 2018 in Wiesloch

siehe auch: Wiesloch: Nach fremdenfeindlichem Übergriff: Zwei Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Ermittlungsrichterin vorgeführt. Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim. Wie mit polizeilicher Meldung berichtet, kam es am Abend des 8. September zu einem Polizeieinsatz wegen einer Schlägerei in der Wieslocher Innenstadt. Beim derzeitgen Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass es sich um einen politisch motivierten Angriff auf eine Gruppe vorwiegend türkischer Gäste eines Wieslocher Eiscafés handelte. Sechs Männer im Alter zwischen 23 und 36 Jahren aus dem südlichen Rhein-Neckar-Kreis und dem Landkreis Karlsruhe sollen im Rahmen eines Junggesellenabschieds zunächst fremdenfeindliche Parolen skandiert und politisch motivierte Schmähgesänge von sich gegeben haben. Danach hätten sie die vor einem Eiscafé sitzenden Familien, unter anderem unter Zuhilfenahme des Mobiliars der Außenbestuhlung, angegriffen. Hierbei wurden insgesamt fünf Personen leicht bis mittelschwer verletzt.

Bad Überkingen – #Staatsanwaltschaft Ulm und #Polizei teilen mit: #Festnahme nach #Brand – #schauhin #kaltland

Von einer Brandstiftung gehen die Ermittlungsbehörden aus, nachdem es am Dienstagabend an einer Unterkunft in Bad Überkingen brannte. Gegen eine Frau erging deshalb Haftbefehl. Zeugen bemerkten den Brand gegen 21.30 Uhr und verständigten sofort Feuerwehr und Polizei, so Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Zu dieser Zeit stand an einer Unterkunft für Asylbewerber in Bad Überkingen eine Tür in Flammen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei erlosch das Feuer von selbst wieder. Die Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehrere hundert Euro. Ein Zeuge hatte die Flammen gesehen. Er sah auch, wie jemand wegging. Der Zeuge handelte richtig und hielt die Frau fest. Er übergab sie der Polizei. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 32-Jährige für den Brand verantwortlich ist. Darauf deuten die bisherigen Erkenntnisse hin. Derzeit müssen die Ermittler von einer fremdenfeindlichen Tat ausgehen. Den Behörden liegen Hinweise vor, die auf ein solches Motiv hindeuten.

via presseportal: Bad Überkingen – Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei teilen mit: Festnahme nach Brand

siehe auch: Frau nach Brand in Asylbewerberunterkunft festgenommen. Die Polizei hat eine 32-Jährige nach einem Brand in einer Asylbewerberunterkunft in Bad Überkingen festgenommen. Die Ermittler gehen von einer fremdenfeindlichen Tat aus. Eine 32 Jahre alte Frau hat in einer Unterkunft für Asylbewerber in Bad Überkingen (Kreis Göppingen) nach Auskunft der Polizei ein Feuer gelegt. Die Ermittler gehen von einer fremdenfeindlichen Tat aus, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochabend. Den Behörden liegen demnach Hinweise vor, die auf ein solches Motiv hindeuten. Die Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Die Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Die Polizei will nun herausfinden, ob die 32-Jährige auch für andere Brände im benachbarten Ort Geislingen/Steige verantwortlich ist.

Teenager arrested after ‘join your local Nazis’ posters appear across Cardiff

‘The incidents appeared to support an Extreme Right Wing ideology and suggested links to several known extreme right wing groups’. A teenager has been arrested after far-right graffiti and posters including swastikas and slogans including “join your local Nazis” appeared across areas of Cardiff earlier this year. The 19-year-old from Cheltenham was detained by officers from the Wales Extremism and Counter Terrorism Unit (WECTU) and held on suspicion of conspiracy to incite racial hatred and conspiracy to commit arson.The man has not yet been identified was taken to Queens Road police station, in Bridgend. The incidents took place at a number of locations in Cardiff in March this year and coincided with a planned peace event. They also included other incidents at the Senedd building, Millennium Centre and Cardiff University’s buildings. Spray-painted swastikas alongside the words “Nazi zone” appeared in parts of Grangetown.  Posters featuring neo-Nazi images and saying “join your local Nazis” were seen in the Cathays area of the city. They told people to visit a website run by a group called “System Resistance Network”.

via independent: Teenager arrested after ‘join your local Nazis’ posters appear across Cardiff