Hinrichtung von Oppositionspolitikern “angeordnet”: Italienischer Rechtsextremist Vannacci sorgt mit KI-Video für Empörung

Vannacci inszeniert sich in dem Video als römischer Kaiser, der vom Publikum geforderten Hinrichtungen von Oppositionspolitikern zustimmt. Die Opposition kritisiert das Video als Gewaltaufruf. Ein mit Künstlicher Intelligenz erstelltes Video des italienischen EU-Abgeordneten und Rechtsextremisten Roberto Vannacci hat in Italien heftige Kritik ausgelöst. Der Gründer der rechten Partei Futuro Nazionale (Nationale Zukunft) veröffentlichte den Clip in den sozialen Medien. Darin inszeniert sich der frühere General als römischer Kaiser in einem römischen Amphitheater. Neben ihm sitzen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Senatspräsident Ignazio La Russa. In der Arena erscheinen die Oppositionspolitiker Elly Schlein, Giuseppe Conte, Romano Prodi und Laura Boldrini gefesselt. Das Publikum fordert ihre Hinrichtung und Vannacci gibt im Video seine Zustimmung. Gewaltaufruf kritisiert Die Veröffentlichung löste in Italien umgehend heftige Reaktionen aus und wird in Politik und sozialen Netzwerken kontrovers diskutiert. Der Vorsitzende der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) und Ex-Premier, Giuseppe Conte, verurteilte den Clip scharf. Vannacci ordne darin den Tod politischer Gegner an und sende damit “eine Botschaft, die zu Gewalt aufstachelt”, erklärte Conte. Zugleich forderte er Ministerpräsidentin Meloni zu einer Stellungnahme gegen die Rückkehr einer “Mythologie der Gewalt” auf. Wer glaube, die Opposition einschüchtern zu können, werde damit keinen Erfolg haben, meinte Conte. Scharf äußerte sich auch die Südtiroler SVP-Senatorin und Vorsitzende der Autonomiegruppe, Julia Unterberger. “Das Video von Vannacci ist schlichtweg widerlich. Ich hoffe, dass sich alle politischen Kräfte unmissverständlich davon distanzieren und diesen Akt politischer Gewalt ohne Zögern verurteilen. Das ist auf dem Niveau von (US-Präsidenten Donald) Trump – wenn nicht sogar noch schlimmer”, erklärte sie.

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Dresdner Burschenschaft Salamandria: Die Studentenverbindung hinter dem AfD-Jugendchef

1966 gründeten Studenten die Dresdner Burschenschaft Salamandria. 60 Jahre später steht mit Jean-Pascal Hohm eines ihrer Mitglieder an der Spitze der neuen AfD-Jugendorganisation. Chronik einer rechten Verbindung. Wie jedes Jahr nach Pfingsten fahren in der letzten Maiwoche unterhalb des Burschenschaftsdenkmals in Eisenach die Wägen vor. Autotüren schlagen, gut gelaunt stapfen Männer in Anzug und bunten Mützen den Hügel zum Denkmal hinauf. Sie alle gehören Studentenverbindungen aus Deutschland und Österreich an, die im Dachverband Deutsche Burschenschaft (DB) organisiert sind. Jedes Jahr treffen sie sich hier zu ihrer Jahrestagung, dem „Burschentag“. Es wird Bier getrunken, man schwenkt Fahnen und Fackeln. Manch einer zeigt schon mal das „White Power“-Zeichen, das für die Überlegenheit der „weißen Rasse“ steht. Inmitten des feuchtfröhlichen Treibens: die Füchse, Burschen und Alten Herren der „Dresdner Burschenschaft Salamandria“. Aus ihren Reihen stammt der Mann, der seit November 2025 an der Spitze der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ steht: Jean-Pascal Hohm. Von der Dresdner Kleinstverbindung an die Spitze der „Generation Deutschland“ Die Nähe rechter Burschenschaftler zur AfD ist nichts Neues. Laut einer Recherche des SWR aus 2024 hatten damals mehr als 50 Abgeordnete der Partei Bezüge zu Studentenverbindungen, viele zu solchen, die der DB angehörten. Der Dachverband war wegen der rechtsextremen Tendenzen seiner Mitglieder in den letzten Jahren immer wieder in den Schlagzeilen gelandet. Mit Hohm ist nun ein Salamandrier zu einem der wohl bekanntesten Vertreter einer DB-Verbindung auf der bundespolitischen Bühne geworden. Ein Mitglied einer auf den ersten Blick unauffälligen Burschenschaft. Die Salamandria ist weder besonders alt noch besonders lange in der DB. Im Studentenleben Dresdens ist sie so gut wie nicht präsent. Wie passt all das zusammen? Anhand einer geleakten Mitgliederliste der Salamandria und archivierter Versionen ihrer Website lässt sich die Entwicklung einer Studentenverbindung rekonstruieren, die auf besondere Weise für die Symbiose nationalkonservativer Burschenschaften mit neurechten Bewegungen und Parteien steht. Deren Kurs und öffentlicher Auftritt sich als erstaunlich wandelbar erwiesen haben, zwischen offener politischer Agitation und völliger Heimlichkeit.

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Wahl von AfD-Kreisrat Seidler löst heftige Reaktionen aus

Auf Vorschlag von Landrat Thomas Mack wird AfD-Kreisrat Kevin Seidler in ein Gremium gewählt, das Kandidaten für das Amt des Kreisheimatpflegers vorschlägt. Die Resonanz ist gewaltig. Eine Personalentscheidung im Bauausschuss des Neuburg-Schrobenhausener Kreistags hat hohe Wellen geschlagen. Wie berichtet, wurde der AfD-Kreisrat Kevin Seidler am Donnerstag in ein Gremium gewählt, das Kandidaten für die Posten als Kreisheimatpfleger vorauswählt und vorschlägt. Das Amt ist befristet. Final über den Kreisheimatpfleger entscheidet der Kreistag. Der Vorschlag, Seidler in das Auswahlgremium zu berufen, kam von Landrat Thomas Mack (CSU), der selbst Teil dieses Gremiums ist. Zwei Kreisräte, Werner Widuckel (SPD) und Martin Wendl (Grüne), des insgesamt zwölfköpfigen Bauausschusses, haben gegen Seidler gestimmt. Der Vorgang sorgt vor allem bei den Grünen, aber auch in den sozialen Netzwerken für Empörung.

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Vom Remigrationsgipfel ins Rathaus in Nörten: Verfassungstreueprüfung bei AfD-Kandidatin Reinhild Goes?

Reinhild Goes von der AfD will Bürgermeisterin in Nörten-Hardenberg (Landkreis Northeim) werden. Die Gemeinde hat trotz ihrer Funktionen in der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ bisher keine Verfassungstreueprüfung veranlasst. Gegen mindestens acht andere Kandidaten der in Niedersachsen als gesichert rechtsextrem eingestuften Partei laufen bereits solche Verfahren. ür die AfD-Bürgermeisterkandidatin Reinhild Goes in Nörten-Hardenberg ist bislang kein Prüfverfahren zur Verfassungstreue eingeleitet worden. Nach Angaben des Landkreises Northeim hat die Gemeinde eine solche Prüfung bisher nicht bei der Kommunalaufsicht veranlasst. Goes übt in der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ auf Landes- und Bundesebene Funktionen aus. Bei deren Gründungskongress ist Goes mit ihrer Bewerbungsrede öffentlich in Erscheinung getreten. Goes gehört zudem dem Vorstand des AfD-Kreisverbandes Göttingen an. Bei der niedersächsischen Kommunalwahl im September kandidiert sie für das hauptamtliche Bürgermeisteramt im Flecken Nörten-Hardenberg. Die AfD Niedersachsen wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Landkreis: „Gemeinde hat keine Prüfung veranlasst“ „Der Flecken Nörten-Hardenberg hat bislang keine Prüfung der Verfassungstreue durch die Kommunalaufsicht des Landkreises Northeim veranlasst“, sagte Kreissprecherin Tanita Schebitz dieser Zeitung. Ob die Gemeindewahlleitung selbst eine Prüfung vorgenommen habe, könne nur die Gemeinde beantworten.

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MÖBEL HÖFFNER BEIM CSD – Wo fängt Haltung an? Von CSD-Trucks, AfD-Spenden und Ablassbriefen

Beim diesjährigen CSD wird Möbel Höffner nun doch nicht mitfahren Es war das beherrschende Thema beim Lesbisch-schwulen Stadtfest am Wochenende: Beim CSD sollte ursprünglich auch Möbel Höffner mit eigenem Truck mitfahren – trotz einer 18.000-Euro-Spende des Gründers Kurt Krieger an die AfD, von der der CSD-Vorstand wusste (SIEGESSÄULE berichtete). Nun hat sich Höffner zurückgezogen, und dem CSD bleibt ein Skandal erspart. Sascha Suden hat sich beim Stadtfest umgehört und gefragt: Wo fängt Haltung an? Glück gehabt! Der Vorstand des CSDs Berlin muss nicht beweisen wie weit er hinter seinem eigenen Motto „Haltung ist hot“ steht und ob er am Ende selbst Haltung bewiesen hätte. Grund: Das Möbelhaus Höffner zog – wie der Tagesspiegel meldete – seine Teilnahme am diesjährigen CSD zurück. Und das erst, nachdem SIEGESSÄULE am Freitag berichtet hatte, dass der CSD-Vorstand Höffner trotz der Spende seines Eigentümers Kurt Krieger an die AfD, einen eigenen Truck beim diesjährigen CSDs erlaubt hatte. Mit dem Wissen um die Spende an die AfD und dem Vorwand die queeren Mitarbeitenden des Einrichtungshauses nicht zu bestrafen. Neben der Causa Jens Spahn war dies das beherrschende Thema beim Lesbisch-schwulen Stadtfest: Wo fängt Haltung an? Für die meisten, mit denen SIESGESSÄULE am vergangenen Wochenende gesprochen hat, genau da, wo Pinkwashing beginnt. Marcel de Groot, Geschäftsführer der Schwulenberatung dazu: „Ich finde es schlimm. Wir würden das Geld nicht nehmen, wenn uns die AfD etwas spendet. Es geht um Haltung. Die AfD ist rechtsextrem und kämpft gegen CSDs in Brandenburg und dann lässt man sie hier mitfahren?“ Auch Stadtfest-Schirmherr Klaus Wowereit hat eine klare Haltung: „Jede Teilnahme einer Firma wie Höffner, die die AfD unterstützt, ist grenzwertig und geht gar nicht.“ Den Hinweis auf die queeren Mitarbeitenden lässt der Jakob Weidner von den Linken nicht gelten: „AfD-gesponserte Trucks haben keinen Platz auf einem CSD. Wir sind gegen Pinkwashing des Möbelhauses. Die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit zu partizipieren, ohne bei Höffner mitzufahren, um die Spende zu kaschieren.“ (…) Das Kernproblem bleibt das Geld des Eigentümers: Auch wenn sich das Führungsteam distanziert, bleibt Krieger der Hauptprofiteur des wirtschaftlichen Erfolgs von Höffner. Gewinne, die das Unternehmen unter anderem durch das positive Image beim CSD generiert, fließen letztlich an eine Person zurück, die eine in Teilen rechtsextreme und zutiefst queerfeindliche Partei finanziell unterstützt. Der Hinweis des Vorstands, einen Teil der Einnahmen an CSDs in Brandenburg spenden zu wollen, möchte greift zu kurz: Es ist ein positives Signal, wirkt in diesem Kontext jedoch leider wie ein Freikaufversuch, ein Korrektiv – ein „Ablasshandel“. Vor allem da Möbel Höffner sich anscheinend nach Bekanntwerden der Spende zum ersten Mal um einen Truck beim CSD bemüht hat, stinkt die Aktion nach Pinkwashing.

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Hauseigener AfD-KI-Generator spuckt in Sekunden diskriminierende Posts aus, wird nun geprüft

Das Tool verstößt gegen die Richtlinien der dahinterliegenden KI-Systeme. Viele der Beiträge im Feed des Instagram-Accounts der Bundes-AfD sind nach demselben Schema aufgebaut: Eine Tagline – oft in Rot – nimmt Bezug auf eine tagesaktuelle Thematik. Daraufhin folgt in wenigen Worten eine Forderung der Partei, in dicken Lettern und mit Ausrufezeichen versehen. Im Hintergrund ein plakatives, KI-generiertes Bild, das comichaft überzeichnet ist, drumherum das klassische Mittelblau der Partei. Für ebendiese Zwecke hat die AfD nun einen KI-Generator programmiert, der die Kampagnenarbeit übernimmt – teils verfassungsfeindliche Inhalte inklusive. Hierfür könnten jedoch Konsequenzen sowohl von den Anbietern der Modelle als auch von rechtlicher Seite drohen. Quellen mitgeliefert Die KI der in Teilen gesichert rechtsextremen Partei trägt den Namen “Alternita Studio”. Sie kann nicht nur Social-Media-Kacheln erstellen, sondern auch Videos oder Pressemitteilungen. Die KI-Systeme im Hintergrund sind freilich nicht selbst programmiert – ChatGPT von OpenAI generiert die Bilder, Claude von Anthropic untertitelt Videos und Googles Gemini verfasst die Texte, berichtet Correctiv. Das deutsche Investigativmedium schleuste kürzlich einen Reporter unter falschem Namen in ein Webinar zur AfD-KI ein, und konnte so über die Funktionsweise der Anwendung berichten. So schlägt das Programm dem Nutzenden in einem ersten Schritt sogar direkt Nachrichten aus einer Quellenliste vor, die in einem Beitrag verarbeitet werden könnten. In der Quellenliste hätten sich Medien der neuen Rechten wie Nius oder die Junge Freiheit, sowie der Politikteil der Bild oder der Wirtschaftsteil von ntv befunden. (…) Wie Correctiv schon in der ursprünglichen Recherche betonte, verstößt der AfD-Generator von Haus aus gegen die Richtlinien der dahinterliegenden KI-Konzerne. So verbietet OpenAI “politische Kampagnen, Lobbying-Tätigkeiten, ausländische oder inländische Wahlbeeinflussung”. Anthropic untersagt “täuschende Kampagnen und massenhaft erzeugte Botschaften, die ihren künstlichen Ursprung verschleiern” und Google verbietet “Aussagen, die Personen oder Gruppen, die rechtlichen Schutz genießen, entmenschlichen oder zu Diskriminierung gegen diese anstiften”. Zum einen finden sich auf den AfD-Kanälen immer wieder generierte Bilder, die nicht als solche gekennzeichnet sind. Bei den Texten sind generell keinerlei Kennzeichnungen zu finden. Zum anderen generiert Alternita – gemäß der politischen Ausrichtung der Partei – sehr wohl diskriminierende oder sogar verfassungswidrige Inhalte. So spuckte die Testversion, die dem Correctiv-Reporter nach dem Webinar überlassen wurde, bereitwillig ein Posting mit dem Titel “Stolzmonat statt Regenbogen-Diktat” aus, auf dem eine brennende Regenbogenflagge zu sehen war. Der zugrunde liegende Artikel stammte aus dem Neonazi-Magazin “NS Heute”. In einem weiteren Versuch gab Correctiv zu einem Nius-Artikel die “Positionierung” ein, alle in den vergangenen fünf Jahren eingebürgerten Ausländer sollten “konsequent und unfreiwillig” aus Berlin “remigriert” werden und “ethnische Wahlen” müsse man verhindern. Bereitwillig formulierte das System einen entsprechenden Post und versah ihn mit Hashtags, statt den verfassungsfeindlichen Inhalt zu verweigern. Die Anwälte der Partei erklären darauf angesprochen, dass man die Software weiterentwickele.

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Fahrverbot missachtet – AfD-Politiker Tim Krause zieht Show vor Gericht ab

Tim Krause wollte OB in Hof werden, jetzt steht er in Wunsiedel vor Gericht. Doch die Story von der Antifa, die ihm den Brief mit dem Fahrverbot gestohlen haben könnte, zieht nicht. (…) Der AfD-Politiker ist überzeugt davon, zu Unrecht auf der Anklagebank zu sitzen. Das zelebriert er in langen Monologen. Hochemotional macht der Mann im dunkelblauen Anzug aus seiner Verteidigung – es geht um Fahren ohne Fahrerlaubnis – eine AfD-Pressekonferenz unter dem Titel „Ich weiß von nichts, und schuld sind immer die anderen“. Lange Monologe Er politisiert, unterbricht Zeugen, muss mehrfach von der Richterin zur Ordnung gerufen werden und bezeichnet einen Polizisten im Zeugenstand sogar als Lügner. Er kommt vom Hundertsten ins Tausendste. (…) Unaufgefordert brüstet er sich mit hohen Posten, die er viele Jahre lang bei der AfD hatte. Unter anderem war er im Landesvorstand und Pressesprecher der Fraktion in Potsdam. Aktuell sei er nicht mehr in einem politischen Amt, sondern selbstständig und wohne wieder in Bayern. In Hof bekam Krause bei seiner Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters im März 2026 zwölf Prozent der Stimmen. Der Angeklagte erzählt auch, dass er in der Villa Aurea, besser bekannt als Villa Adlon, gelebt habe. Er war deshalb auch bei dem Potsdamer Geheimtreffen von Rechten, Politikern und Unternehmern dabei, „ich habe da gewohnt.“ Dort hatte auch der österreichische Rechte Martin Sellner einen Vortrag gehalten. Postdiebe in Potsdam? Und dann findet Krause endlich einmal einen Bezug zu seinem Verfahren in Wunsiedel mit einer steilen Theorie: Irgendjemand habe ihm wohl die Briefe des Gerichts aus dem Briefkasten der Villa gestohlen, deswegen hätte er nichts gewusst von seinem Führerscheinentzug. Schuld sind also die Post-Diebe. (…) Öffentlich vor Gericht steht Krause, weil er einen schriftlichen Strafbefehl nicht akzeptieren wollte. Am 15. August 2025 war er mit seinem BMW an der B 303 bei Marktredwitz von der Schleierfahndung der Polizei kontrolliert worden. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte er wegen eines einmonatigen Fahrverbots keinen gültigen Führerschein. Verloren hatte er den Schein, weil er im Jahr 2024 zu schnell unterwegs war – innerorts und außerorts. Mal 22 Kilometer pro Stunde, mal 24 Kilometer pro Stunde, mal 21 Kilometer pro Stunde.

via frankenpost: Fahrverbot missachtet – AfD-Politiker Tim Krause zieht Show vor Gericht ab