Rassistische Texte Steiners werden nicht indiziert

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Trotz einzelner rassistischen Passagen sollen Bücher des Begründers der Waldorfpädagogik, Rudolf Steiner, nicht auf den Index gesetzt werden. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPMJ) entschied sich laut einem Bericht von tagesschau.de vom 06. September 2007 für diesen Schritt, da der betroffene Verlag zusichert habe, den Bedenken Rechnung zu tragen und die betreffenden Bücher durch kommentierte Neuauflagen zu ersetzen. (…) In Deutschland reichen den Walddorfschulen offenbar Lippenbekenntnisse: Immer wieder betonen sie, rassistisches Gedankengut habe an ihren Schulen nichts verloren, doch die Entscheidung gegen die Indizierung der Bücher begrüßte der Bund der freien Waldorfschulen. Offenbar wollen sie nicht auf die rassistischen Texte verzichten. Statt dessen gibt es jetzt Kommentare. Dass eine Pädagogik, die von einem Rassisten geschaffen wurde, vielleicht in sich problematisch sein könnte, scheint kein Thema zu sein.

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