Im Arzgebirg is’ fei net schie – Nazis in STL

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Rassistische Übergriffe, Nazipropaganda, akzeptierende Sozialarbeit mit Rechtsextremen, Ausbau von NPD-Strukturen… – Einblicke in die Nazihegemonie im sächsischen Landkreis Stollberg. (…) So kam es beispielsweise in der Neujahrsnacht 2007 in Oelsnitz zu einem Überfall auf alternative Menschen. An diesem waren nicht nur Nazis aus Oelsnitz wie Niko Tetzner beteiligt, auch seine Kameraden vom “Sturm 34” hatte er gleich mitgebracht. “Sturm 34”, eine Neonazikameradschaft aus dem Kreis Mittweida, die ebenfalls durch massive Übergriffe und Naziterror auffiel, wurde mittlerweile vom sächsischen Innenminister verboten, treten aber weiterhin durch Einschüchterungen gegenüber Prozeßbeteiligten und Schmierereien in Erscheinung (…) Auch die Stollberger NPD ist in letzter Zeit nicht ganz untätig. Letztes Jahr versuchte sie nach eigenen Angaben, mit der so genannten nationalen Opposition den Lugauer Steegenwald zu entmüllen, dies natürlich nicht ohne die obligatorische Bier und Bratwurst. Dieses Jahr sind die NPDler leider doch aktiver, indem sie in Lugau, in Stollberg und in Jahnsdorf tausende Briefkästen mit ihrem braunem Müll zustopfen. Diverse Veranstaltungen der NPD stiegen im “Erzgebirgischen Hof” in Niederwürschnitz. Verantwortlich dafür ist unter anderem Ronny Reicher aus Pfaffenhain, der seit Jahren den NPD-Kreisverband leitet – ebenfalls ein gern gesehener Gast im “Pink Panther”.

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