Die französische Rechtsrockband „In Memoriam“ will am 14. Juli in Halle/Saale auftreten

Die Band „In Memoriam“ gehört zur französichen Rechtsrock-Szene. Besser gesagt zur Szene der Rock Identitaire Français. Dabei zählt „In Memoriam“ zu den älteren Bands der Rock Identitaire Français und hatte seine Blütezeit Mitte/Ende der 90er Jahre bis sie ihr vorerst letztes Konzert am 9. November 2002 in Paris gaben. Mit einem Auftritt auf dem CasaPound Festival „Tana delle tigri IV“ im Jahr 2012 in der Area 19 hat sich die Band reformiert und tritt auch wieder international auf. Aus ihren faschistischen Sympathien machen die Bandmitglieder dabei keinen Hehl.  Ihren letzten größeren Auftritt absolvierten sie am 21. Mai 2016 vor dem römischen Kolloseum, als sie anlässlich des Marsches der Völker Europas und für das „Tana delle tigri VIII“ auftraten.  Zur Szene des Rock Identitaire Français gehören diverse Bands und EinzelinterpretInnen wie Fraction, Francs-Tireurs-Patriotes (FTP), Insurrection, Trouble Makers, IpVox, KrocBlanc, Hotel Stella, Goldafaf, Docteur Merlin, usw.. Aber nicht nur frankophone Bands werden von der Internet – Site „Rock Identitaire Français“ zur identitären Rockszene gerechnet. Auch die Band „Romantikus Erőszak“ aus Budapest (Ungarn) um den Frontmann Sziva Balázs und die Bands „ZetaZeroAlfa“ des CasaPound Chefs Gianluca Ianonne und „Bronson Crew“, der derzeitige Shooting-Star CasaPounds werden auf der Site in die Identitäre Rock-Szene verortet.  Nach ihrem Auftritt in Sachsen-Anhalt geht es für die französischen Rechtsrocker weiter ins tschechische Brünn, wo sie am 15. Juli beim „Voice of Bohemia nr. 2“ zusammen mit „Arzipraze“ und „Boot Boys Social Club“ im RC Brooklyn auftreten.

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