#Mahler in #Ungarn verhaftet – Fluchtende in #Sopron – #schauhin #haft für #hetzer

Seine Flucht endete in Ungarn: Der Rechtsextremist Mahler ist in der Nähe der Grenze zu Österreich festgenommen worden. Mahler wollte in Ungarn um Asyl bitten und sich damit dem Rest einer Haftstrafe entziehen. Er hoffte auf Premier Orban – vergebens. Die ungarische Polizei hat den flüchtigen Rechtsextremisten und Holocaustleugner Horst Mahler festgenommen. Der Zugriff erfolgte am Mittag in dem Ort Sopron in der Nähe der Grenze zu Österreich. Bestätigt wurde die Festnahme mit einer Mitteilung der Polizei im Internet. Sie beendete damit eine zwischenzeitliche Verwirrung um den Fall. Nachdem die Berliner “tageszeitung” die Festnahme Mahlers gemeldet hatte, dementierte sie ein Sprecher des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban gegenüber dem ARD-Hörfunk und sprach von “fake news”. Die Münchner Staatsanwaltschaft blieb dagegen gegenüber tagesschau.de bei ihrer Darstellung und wurde schließlich offiziell von der ungarischen Polizei bestätigt.

via tagesschau: Mahler in Ungarn verhaftet Fluchtende in Sopron

siehe auch: ORFK Kommunikációs Szolgálat. Sopronban fogták el a körözött német férfit. A német hatóság által körözött 81 éves Horst Mahlert a soproni rendőrök 2017. május 15-én 13 óra 45 perckor őrizetbe vették. ; Horst Mahler auf der Flucht in Ungarn gefasst – #schauhin #hetzer in #haft. Der verurteilte Rechtsextremist Horst Mahler betrachtet sich als politisch Verfolgten und wollte in Ungarn Asyl beantragen. Doch dort griff die Polizei zu. Horst Mahler ist in Ungarn festgenommen worden. Der verurteilte Holocaustleugner befindet sich in Polizeigewahrsam, bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München einen Bericht der taz. Aus welchen Gründen genau ihn die Polizei festnahm und ob die deutsche Justiz um Amtshilfe gebeten hatte, ist unklar. Eigentlich müsste der 81-Jährige ehemalige Anwalt in Deutschland in Haft sitzen. Er entzog sich aber dem Gefängnis, indem er sich Anfang April mit unbekanntem Ziel aus Deutschland absetzte. Wenig später veröffentlichte er ein Video, in dem er ankündigte, er werde Asyl in einem “aufnahmebereiten, souveränen Staat” erbitten; Horst Mahler in Ungarn Orbáns Eldorado für Rechtsextreme. Das Verwirrspiel um Horst Mahlers angeblichen Asylantrag und seine Verhaftung zeigen: Ungarn ist zu einem Anlaufpunkt für Rechtsextremisten aus Ost und West geworden. Anfang Februar bot Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán den “wahren Opfern des westlichen Liberalismus” Asyl in Ungarn an. In einer Rede zur Lage Ungarns geißelte er die übermäßige politische Korrektheit, die Gottlosigkeit und die “Gedankenpolizei” in Westeuropa und verkündete an, das Ungarn bereit sei, anstatt der Terror verbreitenden Migranten “die wahren Flüchtlinge” aufzunehmen: “Jene schreckerfüllten deutschen, holländischen, französischen, italienischen Politiker und Journalisten, jene zum Verlassen ihrer Heimat gezwungenen Christen, die ihr Europa in der eigenen Heimat verloren haben, werden es bei uns wiederfinden.” Der Rechtsextremist, ehemalige RAF-Terrorist und seit Ende April mit Haftbefehl gesuchte Horst Mahler wollte von diesem Angebot offenbar gern Gebrauch machen. Und hatte damit am Montag ein diplomatisches Verwirrspiel in Gang gesetzt. Mahler hatte sich mit seinem Asylansinnen persönlich an Viktor Orbán als “Führer der ungarischen Nation” gewandt. Auf Anfrage des SPIEGEL dementierte Ungarns Regierungssprecher Zoltán Kovács zunächst sowohl, dass ein Asylgesuch Mahlers eingegangen sei wie auch eine Meldung über dessen angeblich Verhaftung. Dann schließlich doch die Bestätigung durch Polizei und Regierung: Mahler ist am Montag um 13.45 Uhr in der westungarischen Grenzstadt Sopron verhaftet worden. (…) Ungarn ist schon lange ein Eldorado für Rechtsextremisten, ausländische wie einheimische. Zwar behaupten die ungarische Regierung und Premier Orbán immer wieder, entschieden gegen die Rechtsaußenszene vorzugehen. Doch das ist nicht der Fall. Westeuropäische und US-amerikanische Rechtsextremisten halten im Land immer wieder große Treffen und Kongresse ab und wählen Ungarn zum Teil auch als Fluchtraum und Wohnort. So etwa soll sich der in Deutschland gesuchte Rechtsextremist Mario Rönsch in Ungarn aufhalten. Rönsch wird unter anderem wegen illegalen Waffenhandels gesucht; er hatte letztes Jahr über die Webseite “Migrantenschreck” von Ungarn aus den Vertrieb von Waffen mit potentiell tödlichen Gummigeschossen angeboten. Die ungarische Regierungszeitung “Magyar Idök” veröffentlichte kürzlich einen Bericht mit einem Foto von Rönsch sowie dem Herausgeber des Magazins Compact, Kai Homilius, das die beiden im Mai 2016 im ungarischen Parlament zeigt, wo sie offenbar Gäste der Rechtsaußen-Partei Jobbik waren. Ungarische Behörden geben derzeit vor, über den Aufenthalt von Rönsch im Land nichts zu wissen.

screenshot FB: vorbestrafter Prügel-Neonazi Dieter Riefling zur Flucht Mahlers vor der Verantwortung – wir meinen: dumm gelaufen….