Prozess in Berlin – Ex-Soldat nach „Macht’s gut Männer, Heil Hitler!“ vor Gericht – #bunzwehr

„Macht’s gut Männer, Heil Hitler!“, mit diesen Worten verabschiedete sich Zeitsoldat Sebastian A.* (19) von Kameraden in seiner Kaserne. Nun wurde ihm der Prozess gemacht. Der entsprechende Satz fiel nach einem Kompaniefest in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin-Wedding. Nicht nur, dass der Zeitsoldat von der Bundeswehr entlassen wurde. Nun wurde er auch wegen Verbreitens des Kennzeichens einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation vor dem Berliner Amtsgericht angeklagt. Keine rechte Gesinnung, aber ein Alkohol-Problem  „Ich stelle das nicht in Abrede, kann mich aber nicht daran erinnern“, erklärte der Angeklagte vor Gericht. Er habe damals „ein heftiges Alkoholproblem“ gehabt. Was von den Beobachtungen des Oberstabsgefreiten Dennis P. (27) an jenem 11. Oktober 2017 untermauert wurde: „Es war nach der Sauvesper. Wir waren beim Abbau, als er ankam. Er war ziemlich betrunken und quatschte uns voll.“ „Lass gut sein, geh deiner Wege“, hätten sie versucht, ihn loszuwerden. Und dann sei von ihm dieser Satz gefallen

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