Höcke-Auftritt in Lappersdorf: Örtliche CSU kritisiert schlechte Informationspolitik

Nachdem ein geplanter Auftritt des AfD-Politikers Björn Höcke im Aurelium Lappersdorf für Aufsehen gesorgt hatte, fordert die örtliche CSU nähere Informationen von der Verwaltung. Dazu hat sie einen Dringlichkeitsantrag gestellt. Der geplante Auftritt des AfD-Politikers Björn Höcke in einem Veranstaltungszentrum der Gemeinde Lappersdorf bei Regensburg hat für Aufsehen gesorgt. Jetzt fordert die örtliche CSU-Gemeindetagsfraktion nähere Informationen von der Verwaltung. Dazu hat sie einen Dringlichkeitsantrag an den Bürgermeister gestellt, den die Fraktion am Sonntag auch an die Medien sandte. Sie erhofft sich eine Informationsveranstaltung, in der neben den geplanten Sicherheitsvorkehrungen unter anderem dargestellt werden soll, wann die Veranstaltung genehmigt wurde und wer involviert war. CSU spricht von Imageschaden An der Arbeit der Verantwortlichen übt die örtliche CSU-Fraktion in dem Antrag heftige Kritik: So sei der Marktgemeinde Lappersdorf “durch die nicht vorhandene Informationspolitik im Vorfeld und die schlechte Kommunikationsarbeit nach Bekanntwerden der Veranstaltung” ein erheblicher Imageschaden entstanden.

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