#Ermittlungen gegen Bruder von #AfD -Politiker – #Nazi-Shop verkauft Erdnüsse in #Giftgas-Dosen – #reichsversand

Die Staatsanwalt ermittelt nun gegen den Bruder des Brandenburger AfD-Politikers und Gauland-Nachfolgers Jan-Ulrich Weiß. Der war schon vorher mit Nazi-Fan-Artikeln auffällig geworden. Millionen Juden haben die Nazis in den KZ-Gaskammern ermordet – mit dem tödlichen „Zyklon B“. Jetzt bietet ein Nazi-Fanshop die Giftgas-Dosen im Internet an – als Erdnuss-Snack für Judenhasser und Hitler-Fans! Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermittelt. Nach B.Z.-Informationen tatverdächtig: Udo Weiß (41), der Bruder des Brandenburger AfD-Politikers und Gauland-Nachfolgers Jan-Ulrich Weiß (43). Erschreckende Nazi-Party-Spielzeuge In dem Onlineshop gibt es auch Hitler-Porträts, SS-Bettwäsche („Träumen vom Reich“), Hakenkreuz-Luftballons („für Kinder ab 3“) und „Anti-Musel“-Spray „für das deutsche Mädel“ als „Vergewaltigungsschutz“. (…) Der Verdächtige, Udo Weiß aus Krewitz bei Templin, ist für die Ermittler ein alter Bekannter. Er hatte schon früher Tausende Nazi-Fanartikel aus Polen bei ebay verkauft. Im April 2015 verurteilte ihn das Amtsgericht Prenzlau dafür zu einem Jahr auf Bewährung. In Abwesenheit, per Strafbefehl. Doch das Urteil wurde nie rechtskräftig. Weil Weiß mehrfach Einspruch einlegte und „Terminabsprachen schwierig waren“, so das Gericht. Am 20. September soll der Prozess wieder losgehen. Die Spur führt noch weiter! Zur Brandenburger AfD Auf jeder Seite des Internet-Shops steht unter dem Bild eines Wehrmachts-Soldaten der Spruch: „Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte!“ Derselbe Satz des Dichters Ernst Moritz Arndt prangt als Tattoo auf dem Arm von AfD-Mann Jan-Ulrich Weiß. Der Bruder des Tatverdächtigen zog 2017 als Nachrücker von AfD-Chef Alexander Gauland (77) in den Potsdamer Landtag ein. Im Februar wurde Weiß wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe zu 22 Monaten auf Bewährung verurteilt. Wird die Strafe rechtskräftig, fliegt er aus dem Parlament.

via BZ Berlin: Ermittlungen gegen Bruder von AfD-Politiker – Nazi-Shop verkauft Erdnüsse in Giftgas-Dosen

siehe auch: Ermittlungen gegen Nazi-Versandshop – Erdnüsse aus der Zyklon B-Dose. Brandenburger Strafermittler sind den Geschäftswegen eines Nazi-Versandshops auf der Spur. Hinter dem Angebot soll ein Uckermärker stecken, der bereits in der Vergangenheit mit ähnlichen Geschäften aufgefallen ist. Träumen vom Reich auf der passenden Bettwäsche, Gesicht an Gesicht mit Adolf Hitler, Kuscheln auf der SS-Decke oder Erdnüsse aus der Zyklon B-Dose – diese Sehnsüchte können sich die Fans des Nazi-Reiches per Onlineversand erfüllen. Dabei bedienen sogar die Preise sämtliche Vorurteile: 18,88 Euro, 38,88 Euro oder 14,88 Euro – die 88 hinter dem Komma steht in der Neonazi-Szene für “Heil Hitler”; Händler wegen Nazi-Propaganda vor Gericht AKTUALISIERT. Menschenverachtender geht’s kaum: Ein Mann aus der Uckermark soll unter anderem Erdnussdosen verkauft haben, die als Gaskartuschen mit der Aufschrift „Zyklon B” aufgemacht waren. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermittelt gegen einen Mann aus der Uckermark, der über einen Online-Shop Produkte mit zynischer Nazi-Symbolik vertreiben soll. „Wir ermitteln gegen den Mann wegen Volksverhetzung und anderer Delikte“, bestätigte Oberstaatsanwalt Jürgen Schiermeyer am Donnerstag. Zuerst hatte der rbb berichtet. Gegen den Mann sei bereits im Jahr 2011 beim Amtsgericht Prenzlau Anklage wegen der Verbreitung von rechtsextremer Propaganda erhoben worden. Das Verfahren soll nun nach mehreren Verzögerungen am 20. September verhandelt werden.

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