Fehlerhafte Auszählung #Delegiertenwahl überfordert #AfD in Sachsen-Anhalt – #gurkentruppe #fachkräfte

Für die AfD wird es ein gewaltiger Kraftakt: Vier Tage am Stück will der Bundesverband im November tagen und Kandidaten für das Europaparlament aufstellen. Hunderte Parteimitglieder werden Bewerbungsreden halten und Fragen beantworten, es drohen schier endlose Sitzungstage. Als Veranstaltungsort hat die AfD-Spitze Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg ausgewählt. Von den 600 Delegiertenplätzen könnten nun allerdings 17 freibleiben – ausgerechnet diejenigen, die für Sachsen-Anhalt reserviert sind. AfD-Landesparteitag: Es konnten keine Delegierten bestimmt werden Der Grund liegt in einem gescheiterten Landesparteitag vom vergangenen Sonntag. In Dessau-Roßlau trafen sich 300 Mitglieder, um Delegierte zu bestimmen. Am frühen Nachmittag waren alle Stimmzettel im Kasten, die Auszählung begann. Als zwei Stunden später noch immer kein Ergebnis vorlag, kam erste Unruhe auf. „Noch 25 Minuten“, bat der Sitzungsleiter um Geduld. Es sollten noch einmal weitere sechs Stunden werden. Und ein Ergebnis gab es am Ende auch nicht. Zählung bei Delegiertenwahl auf AfD-Landesparteitag: Zwei Stimmen zu viel Eine erste Auszählung hatte ein offenkundig falsches Ergebnis hervorgebracht. Die AfD wählt nach dem sogenannten Akzeptanz-Wahlverfahren – jeder der 300 Anwesenden durfte bei jedem der 44 Kandidaten zwischen Ja, Nein und Enthaltung wählen. Auszuzählen war so die stattliche Zahl von mehr als 10.000 Stimmen. Zum Entsetzen der Parteiführung ergab die Zählung jedoch zwei Stimmen mehr, als rechnerisch möglich waren. Das Ergebnis war ungültig.

via mz web: Fehlerhafte Auszählung Delegiertenwahl überfordert AfD in Sachsen-Anhalt

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