AfD-Bundesvorstand beantragt Parteiausschluss von Sayn-Wittgensteins

Die schleswig-holsteinische AfD-Vorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein soll Rechtsextremisten nahestehen. Nun zieht die Partei Konsequenzen. Der Bundesvorstand der AfD hat den Ausschluss der Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein, Doris von Sayn-Wittgenstein, beantragt. Zudem beschloss der Bundesvorstand am Montag in Berlin, von Sayn-Wittgenstein bis zur Entscheidung des zuständigen Schiedsgerichts von der Ausübung ihrer Parteiämter auszuschließen, wie die Partei mitteilte

via tagesspiegel: AfD-Bundesvorstand beantragt Parteiausschluss von Sayn-Wittgensteins

siehe auch: Rausschmiss bei der #AfD – Landeschefin #Sayn-Wittgenstein muss gehen – #schauhin #gurkentruppe. Grund für Ausschluss ist die mutmaßliche Mitgliedschaft in einem rechtsextremistischen Verein. Wegen ihrer mutmaßlichen Mitgliedschaft in einem rechtsextremistischen Verein hat die AfD-Landtagsfraktion die schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein aus der Fraktion ausgeschlossen. Das bestätigte Sayn-Wittgenstein beim Verlassen einer Fraktionssitzung am Dienstag in Kiel. “Ich bin ausgeschlossen worden”, sagte sie. Hintergrund ist das Verhältnis der 64-jährigen Politikerin zu dem vom Verfassungsschutz Thüringen als rechtsextremistisch eingestuften “Verein Gedächtnisstätte” (TAG24 berichtete).

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