#AfD -Politiker in #Südafrika – #Schießtraining mit #Rassisten – #terror #prepper #bystron

Auf einer Dienstreise nach Südafrika hat sich der AfD-Politiker Bystron laut Report Mainz mit Vertretern einer rassistischen Organisation getroffen. Mit ihnen absolvierte er ein Schießtraining. Bystron sieht darin kein Problem. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron hat sich in Südafrika mit Vertretern der rassistischen Organisation “Suidlanders” getroffen. Das ergaben Recherchen von Report Mainz. Bystron, der im Bundestag Obmann des Auswärtigen Ausschusses ist, verteidigte sein Treffen mit der Organisation. Er habe keine Berührungsängste mit den “Suidlanders”. (…) Während der Reise, die vom Bundestag finanziert wurde, absolvierte Bystron auch ein Schießtraining. Auf die Frage, ob er auch selbst geschossen habe, sagte er: “Natürlich. Ich bin Jäger. Haben Sie nie geschossen?” Die “Suidlanders” sind ein Zusammenschluss von ausschließlich weißen Südafrikanern. “Wir glauben, es wird einen Rassenkrieg geben in Südafrika. Das ist nicht zu vermeiden”, sagte Simon Roche, der Sprecher der “Suidlanders” gegenüber der ARD. “Man kann Öl und Wasser nicht mischen. Unter den jetzigen Umständen kann man in Südafrika keine Zivilisation erbauen.” Nach Einschätzung von Gareth Newham vom südafrikanischen Institute for Security Studies in Pretoria handelt es sich bei den “Suidlanders” um einen Zusammenschluss von völkischen Rassisten: “Ihre Ideologie ist die Überlegenheit der weißen Rasse”, sagte Newham. “Ihr einziger Existenzgrund ist die angebliche Verteidigung gegen die Schwarzen. Man kann sie eindeutig als rassistische völkische Organisation beschreiben.”
Die Gruppe glaubt, dass ein Genozid an der weißen Bevölkerung bevorstehe. Sie wollen sich mit Waffengewalt gegen einen solchen angeblichen Angriff wehren. Dafür absolvieren sie paramilitärische Trainings. In der Vergangenheit zeigten sich Vertreter der “Suidlanders” auch mit dem Ku Klux Klan. Der Verein steht unter Beobachtung der südafrikanischen Sicherheitsbehörden. Lischka appelliert an den Verfassungsschutz SPD-Politiker Burkhard Lischka kritisierte den Besuch. “Mir bleibt da die Spucke weg, dass eine solche Reise aus Steuerzahlermitteln finanziert wurde.” Das Treffen zeige das doppelte Spiel der AfD. Auf der einen Seite fasse man Unvereinbarkeitsbeschlüsse mit extremistischen Organisationen, auf der anderen Seite treffe man sich öffentlich mit Vertretern.

siehe auch: AfD-Politiker in Südafrika – Schießtraining mit Rassisten

Petr Bystron (25637917500).jpg
Von Metropolico.orgPetr Bystron, CC BY-SA 2.0, Link

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