#AfD will Treffen von Petr #Bystron mit rechtsextremer Gruppe prüfen

Die AfD kündigt die Prüfung einer Dienstreise ihres Abgeordneten Petr Bystron an. Er hatte sich in Südafrika mit der Suidlanders-Organisation getroffen. Nach dem Bekanntwerden eines Treffens des bayerischen AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron mit Angehörigen einer rechtsextremen Gruppe in Südafrika hat seine Fraktion eine Überprüfung angekündigt. “Man wird in der nächsten Sitzung des Fraktionsvorstandes darüber sprechen müssen”, sagte AfD-Fraktionssprecher Christian Lüth. Bystron hatte auf seiner Reise nach Südafrika mit der Suidlanders-Gruppe ein gemeinsames Schießtraining absolviert.
Die von Bystron beantragte Dienstreise wurde vom Bundestag bezahlt. Zuerst hatte das ARD-Politikmagazin Report Mainz darüber berichtet, das Parlament bestätigte die Informationen. “Der Bundestagspräsident hat die Einzeldienstreise auf der Grundlage des Antrags genehmigt”, sagte ein Sprecher. Zuvor habe der Auswärtige Ausschuss des Parlaments ein positives Votum zu dem Antrag abgegeben. Bystron ist Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss. Er bestätigte dem Magazin seine Teilnahme am Schießtraining. Die Suidlanders sind eine protestantisch inspirierte Vereinigung von Weißen mit einer Vorliebe für Waffen und rassistischer Tendenz.
In Südafrika wurde Bystron – wie üblich bei solchen Reisen von Bundestagabgeordneten – von Botschaftsmitarbeitern betreut und zu allen offiziellen Terminen begleitet. Das Treffen mit den Suidlanders sei jedoch ein “privater Teil der Reise” gewesen, von dem das Auswärtige Amt nichts gewusst habe, sagte eine Ministeriumssprecherin

via zeit: AfD will Treffen von Petr Bystron mit rechtsextremer Gruppe prüfen

siehe auch: AfD -Politiker in #Südafrika – #Schießtraining mit #Rassisten – #terror #prepper #bystron . Auf einer Dienstreise nach Südafrika hat sich der AfD-Politiker Bystron laut Report Mainz mit Vertretern einer rassistischen Organisation getroffen. Mit ihnen absolvierte er ein Schießtraining. Bystron sieht darin kein Problem. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron hat sich in Südafrika mit Vertretern der rassistischen Organisation “Suidlanders” getroffen. Das ergaben Recherchen von Report Mainz. Bystron, der im Bundestag Obmann des Auswärtigen Ausschusses ist, verteidigte sein Treffen mit der Organisation. Er habe keine Berührungsängste mit den “Suidlanders”. (…) Während der Reise, die vom Bundestag finanziert wurde, absolvierte Bystron auch ein Schießtraining. Auf die Frage, ob er auch selbst geschossen habe, sagte er: “Natürlich. Ich bin Jäger. Haben Sie nie geschossen?” Die “Suidlanders” sind ein Zusammenschluss von ausschließlich weißen Südafrikanern. “Wir glauben, es wird einen Rassenkrieg geben in Südafrika. Das ist nicht zu vermeiden”, sagte Simon Roche, der Sprecher der “Suidlanders” gegenüber der ARD. “Man kann Öl und Wasser nicht mischen. Unter den jetzigen Umständen kann man in Südafrika keine Zivilisation erbauen.” Nach Einschätzung von Gareth Newham vom südafrikanischen Institute for Security Studies in Pretoria handelt es sich bei den “Suidlanders” um einen Zusammenschluss von völkischen Rassisten: “Ihre Ideologie ist die Überlegenheit der weißen Rasse”, sagte Newham. “Ihr einziger Existenzgrund ist die angebliche Verteidigung gegen die Schwarzen. Man kann sie eindeutig als rassistische völkische Organisation beschreiben.”

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