Opfer-Gruppe kritisiert #Bewährungsstrafen nach #Messerangriff auf Syrer – #schauhin #kaltland #Intensivtäter #terror

Nach einen Urteil des Amtsgerichts Rostock, spricht die Beratungsstelle für Opfer von rechter Gewalt von „verheerender Signalwirkung“. Der vielfach polizeibekannte Haupttäter hatte knapp zwei Jahre Haft auf Bewährung für einen Messerangriff auf einen Syrer in Rostock erhalten. Die Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt, Lobbi, hat das Urteil des Rostocker Amtsgerichts wegen eines Messerangriffs auf einen Syrer als eine Entscheidung „mit verheerender Signalwirkung“ kritisiert. Der 29 Jahre alte und vielfach polizeibekannte Haupttäter hatte knapp zwei Jahre Haft auf Bewährung erhalten, weil er laut Gericht in Rostock mit einem Messer auf den 21-jährigen Syrer eingestochen und ihn lebensgefährlich verletzt hatte. Sein Mittäter erhielt ein Jahr und vier Monate auf Bewährung. Vor dem Angriff sollen sie ihr Opfer rassistisch beleidigt haben. Die Staatsanwaltschaft prüft nach eigenen Angaben noch, ob sie Berufung einlegen wird. Sie hatte eine Haftstrafe ohne Bewährung gefordert.
Die Akte des Haupttäters weist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur 21 Einträge auf, darunter Körperverletzungsdelikte. „Im Prozess zeigte er keinerlei Reue. Vielmehr prahlte er im Verhandlungszeitraum in sozialen Medien mit seiner Tat und machte dabei aus seiner politischen Gesinnung erneut keinen Hehl“, kritisierte eine Lobbi-Sprecherin. Die Bewährungsstrafe sei nicht nachzuvollziehen.

via ostsee-zeitung: Opfer-Gruppe kritisiert Bewährungsstrafen nach Messerangriff auf Syrer

Real fingerprints on fake crime scene.JPG
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