Sayn-Wittgenstein – Schleswig-Holsteins #AfD-Chefin gibt Amt auf

Der AfD-Bundesvorstand will sie aus der Partei ausschließen lassen: Nun zieht Schleswig-Holsteins AfD-Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein Konsequenzen. Die schleswig-holsteinische AfD-Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein hat nach massivem Druck aus ihrer Partei ihren Rücktritt erklärt. Sie habe bereits am 19. Dezember von diesem Amt Abstand genommen, teilte sie in einer persönlichen Erklärung mit – und beschrieb nun die Gründe. “Mit Bedauern stelle ich fest, dass das derzeit in der Öffentlichkeit erzeugte Bild von meiner Person meinen Verbleib im Amt der Landesvorsitzenden der AfD Schleswig-Holstein in der Alternative für Deutschland unmöglich macht, ohne dass Amt und Partei Schaden nehmen”, schreibt die Politikerin.
Der AfD-Bundesvorstand hatte Mitte Dezember ein Parteiausschlussverfahren gegen von Sayn-Wittgenstein beschlossen. Die Parteispitze teilte mit, “vor dem Hintergrund mutmaßlich strafrechtlich relevanter Vorgänge” werde sie zudem bis zur Entscheidung des zuständigen Schiedsgerichts von der Ausübung aller Parteiämter ausgeschlossen. Die 64-Jährige hatte 2014 für einen rechtsextremistischen Verein geworben, der mittlerweile auf der sogenannten Unvereinbarkeitsliste der AfD steht.

via spon: Sayn-Wittgenstein Schleswig-Holsteins AfD-Chefin gibt Amt auf

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