#Bombendrohung in Potsdam Drohschreiben kam wohl aus rechtsextremer Szene – #schauhin #pack #terror

Eine Bombe ist am Freitag im Justizzentrum in der Potsdamer Innenstadt nicht gefunden worden, aber nach bisherigen Ermittlungen könnte es sich um eine Bombendrohung aus der rechtsextremen Szene handeln. Nachdem die anonyme Bombendrohung per Mail einging, waren am Morgen gegen 7.45 Uhr die 200 Mitarbeiter des Landgerichtes und der Staatsanwaltschaft aus dem Gebäude evakuiert worden. Vier Stunden später konnte die Polizei dann Entwarnung geben. „Wir haben das Gebäude mit fünf Sprengstoffhunden abgesucht und nichts Verdächtiges gefunden“, sagte Torsten Herbst, der Sprecher des Potsdamer Polizeipräsidiums, der Berliner Zeitung. Droh-Mail unterschrieben von „Nationalsozialistischer Offensive“ Die Drohung wurden per Mail an mehrere Justizstandorte bundesweit verschickt. Polizeieinsätze gab es daraufhin auch in weiteren Städten: in Hamburg, Magdeburg, Erfurt, Saarbrücken, Kiel, Wiesbaden und Hamburg. Der dortige Gerichtssprecher Kai Wanzen sagte der Berliner Zeitung: „Die Mail enthält rechtsextreme Bezüge. Gemeint ist damit, dass die Mail unterschrieben ist von einer ‚Nationalsozialistischen Offensive‘ – wer immer das ist.“

via berliner zeitung: Bombendrohung in Potsdam Drohschreiben kam wohl aus rechtsextremer Szene

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