#KZ-#Gedenkstätte #Sachsenhausen – Ermittlungen gegen zwei Männer aus #AfD-Besuchergruppe – #weidel

Im Juli sorgte in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen eine AfD-Besuchergruppe von Alice Weidel für einen Eklat. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zwei Männer wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Sie sollen in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen die NS-Verbrechen verharmlost und relativiert, bei mindestens einer Äußerung die Existenz von Gaskammern in Frage gestellt haben. Der am 10. Juli 2018 von einer AfD-Besuchergruppe ausgelöste Eklat, der Ende August durch Recherchen dieser Zeitung bekannt geworden war und heftige Empörung ausgelöst hatte, wird juristisch weiter aufgearbeitet.
Inzwischen ist die Staatsanwaltschaft Neuruppin, die nach einer von Amts wegen erstatteten Strafanzeige der Brandenburger Polizei tätig wurde, einen entscheidenden Schritt weiter. Zwei Beschuldigte aus der Gruppe, die von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel eingeladen worden waren, hätten identifiziert werden können, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Neuruppin, Wilfried Lehmann, am Mittwoch auf PNN-Anfrage. Ermittelt werde nun gegen zwei Männer wegen des Verdachts auf Volksverhetzung durch Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust.

via pnn: KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen Ermittlungen gegen zwei Männer aus AfD-Besuchergruppe

Poort KZ-Sachsenhausen.jpg
Von Ice-Fire in der Wikipedia auf Deutsch – Übertragen aus de.wikipedia nach Commons., Gemeinfrei, Link

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