Sicherheitsdienst mit rechtsextremen Kontakten – Brandenburger KZ-Gedenkstätten kündigen Wachschutz

Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten hat einer Wachschutzfirma mit Kontakten in die rechtsextreme Szene gekündigt. Der entsprechende Auftrag werde ab Sommer neu ausgeschrieben, sagte Stiftungssprecher Horst Seferens am Mittwoch.Rechtsextreme Wachleute in KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen Verfassungsschutz soll Gedenkstätten-Wachdienste überprüfen. Der Sicherheitsdienst war bisher als Subunternehmen an den ehemaligen Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück in Oberhavel im Einsatz. Zuvor hatte die “Märkische Allgemeine Zeitung” darüber berichtet.

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