Horst Mahlers „Heiliger Krieg“

Der in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Brandenburg/Havel inhaftierte Holocaust-Leugner Horst Mahler (Jg. 1936) meldet sich wieder mit wirrer antisemitischer Hetze aus dem Knast. Mahler, (Jg. 1936) hat einen „Offenen Brief an die Söhne des Bundes Bnai Brith“ (Fehler im Original) verfasst. In dem mehrseitigen Schreiben an Bnai B`rith, der größten jüdischen internationalen Vereinigung, wähnt sich der inhaftierte Antisemit im „Heiligen Krieg” mit der „Judenheit“. Deren „Fundament“ ihrer von ihm herbei phantasierten „Weltherrschaft“ sei die „Holocaust-Kirche”: „Die Erfindung der Holocaust-Kirche ist euer Unternehmen“, so der im „Gefangenenlager“ einsitzende Hitler-Verehrer. Unumwunden erklärt Mahler: „Der ‘Holocaust‘ ist keine Tatsache – schon gar nicht offenkundig.“ Mahler weiter: „Das strafrechtliche Verbot,+ den ‘Holocaust‘ zu leugnen, ist das Verbot, euren Gott Jahwe und seine Macht in der Welt zu leugnen. Die ‘Holocaust-Religion‘ ist die ALLEN Völkern feindliche Fremdherrschaft des Judentums.“ Die Bundesrepublik bezeichnet Mahler in dem wirren Schreiben als „Unrechtsstaat“, dem der selbst ernannte „Reichsbürger“ gleichzeitig den Status des Staates abspricht. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe diffamiert Mahler als „Organ der jüdischen Fremdherrschaft über das deutsche Volk“. „Weg der Rettung aus der judaisierten Welt“ Der „Judenheit“ und Israel, „Satans Volk“, droht Mahler in seinem Machwerk „mit dem Verlust der Weltherrschaft, die euch von eurem Gott versprochen wurde als Entschädigung dafür, dass ihr auf Grund des euch von Jahwe befohlenen Zerstörungswerkes von allen Völkern gehasst werdet“.

via bnr: Horst Mahlers „Heiliger Krieg“

Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *