Österreich: Wildes Gerücht um Oligarchin im Strache-Video: Ist sie eine Schauspielerin? – #strache #ibizagate #gudenus

Österreich: Die politischen Karrieren von Strache und Gudenus sind nach dem Ibiza-Skandal am Ende. Ein Insider packt nun exklusiv im TV aus. Auch der russische Oligarch und Alexander Gauland melden sich zu Wort. Österreichs Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist nach der „Ibiza-Affäre“ von allen Ämtern zurückgetreten. Ein brisantes Video legt nahe, dass er 2017 einer angeblich reichen Russin öffentliche Aufträge als Gegenleistung für Wahlkampfhilfe in Aussicht gestellt hatte. Die Koalition von Bundeskanzler Sebastian Kurz aus ÖVP und FPÖ ist zerbrochen. Derweil droht Sebastian Kurz per Misstrauensvotum am kommenden Montag der Sturz als Kanzler. Die Neuwahlen sollen Anfang September stattfinden. Das Polit-Beben in Österreich ist noch lange nicht abgeklungen. Nach der Veröffentlichung des skandalösen „Ibiza-Videos“, das Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und seinen Parteikollegen Johann Gudenus (mittlerweile aus der Partei ausgetreten) dabei zeigt, wie sie einer angeblich reichen Russin öffentliche Aufträge als Gegenleistung für Wahlkampfhilfe in Aussicht gestellt hatten, kommen immer mehr Details ans Licht. 13.58 Uhr: Die Dame, die Heinz-Christian Strache im Video zur Ibiza-Affäre als Oligarchin kennenlernt, ist nach wie vor unbekannt. Mittlerweile gibt es aber zwei Theorien zu der Frau, die als Aljona Makarow vorgestellt wurde. Theorie eins stammt von Ex-Spion Sascha Wandl. In einem Interview sagte der Sicherheitsexperte und ehemalige Chef eines der mutmaßlichen Drahtzieher des Videos Julian H., dass es sich um eine semiprofessionelle Prostituierte handeln würde. „Das ist genau nach meinem Drehbuch passiert.“ Die Aktion hätte laut Experten bis zu 600.000 Euro gekostet. Eine andere Theorie, über die unter anderem Oe24 berichtet, nennt sogar einen Namen: Lera Kudryavtseva. Die 48-Jährige ist TV-Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin. Eine Bloggerin aus dem Umfeld der AfD glaubt, sie in dem Video zu erkennen. Interessant: Kudryatseva ist mit dem russischen Eishockeyspieler Igor Makarow verheiratet, der mit Nachnamen so heißt wie die vorgebliche Oligarchin. Ist das wirklich nur Zufall?

via merkur: Österreich: Wildes Gerücht um Oligarchin im Strache-Video: Ist sie eine Schauspielerin?

siehe auch: Makarow zur Causa Strache: Russischer Oligarch sucht die Hintermänner. Causa Strache: Wer hat das Video inszeniert und zudem den Namen von Gas-Oligarch Igor Makarow verwendet? Das will der Gas-Oligarch jetzt selbst herausfinden. Nach Angaben der “Süddeutschen Zeitung” hat sich die Ibiza-Gesprächspartnerin von FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus im Jahr 2017 als Aljona Makarowa sowie als Nichte eines Igor Makarow ausgegeben. Der russische Gas-Oligarch Igor Makarow hat jedoch gar keine Verwandte namens Aljona Makarowa. Das berichtete bereits am Sonntagnachmittag die russische Ausgabe des Wirtschaftsmagazins “Forbes” online. Das Video eines Treffens mit einer gewissen “Aljona Makarowa”, die sich laut Süddeutscher Zeitung als Nichte Makarows ausgegeben hatte, hatte bekannerweise zuvor zum Rücktritt von Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) geführt. “Es ist weitum bekannt, dass ich ein Einzelkind war und deshalb keine Nichten habe. Mit der Frau, die sich Aljona Makarowa nennt, bin ich nicht verwandt und ich kenne sie nicht”, zitierte “Forbes” den im Gas- und Ölsektor tätigen Oligarchen, dessen Vermögen vom Magazin auf rund 2 Milliarden Euro geschätzt wird. Vom Forbes-Magazins auf sein Familiensituation angesprochen sagt er. “Es ist allgemein bekannt, dass ich das einzige Kind in der Familie war und dementsprechend keine Nichten habe.”

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