#Terrorverdächtiger im #AfD-Gremium für Innere Sicherheit – #schauhin #nordkreuz #prepper #todesliste

Die Anti-Terror-Razzia gegen Mitglieder der sogenannten Prepper-Szene verursachte im vorigen Sommer Aufsehen. Obwohl die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft nicht abgeschlossen sind, arbeitet einer der Hauptverdächtigen nun für die AfD an Sicherheitskonzepten. Brisante Personalie: Ein unter Terrorverdacht stehender Polizist aus MV arbeitet künftig in einer parteiinternen Arbeitsgruppe der Landes-AfD zur Inneren Sicherheit mit.
Der wegen laufender Ermittlungen des Generalbundesanwaltes vom Dienst suspendierte Haik J. wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden des Landesfachausschusses „Innere Sicherheit, Justiz und Datenschutz “ gewählt.Die Anti-Terror-Razzia gegen Mitglieder der sogenannten Prepper-Szene verursachte im vorigen Sommer Aufsehen. Obwohl die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft nicht abgeschlossen sind, arbeitet einer der Hauptverdächtigen nun für die AfD an Sicherheitskonzepten. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen den Polizisten seit August vergangenen Jahres. Ihm und einem weiteren Beschuldigten wird vorgeworfen, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet zu haben. J. und ein Rechtsanwalt aus Rostock sollen Listen mit Personen angelegt haben, die im Krisenfall festgesetzt und getötet werden sollten. Der Fall steht in engem Zusammenhang mit der sogenannten Prepperszene, deren Anhänger sich für einen mögliche Krisenfall mit Lebensmitteln und teilweise auch Waffen eindecken. Haik J. gilt als Mitglied einer Prepper-Gruppe im Nordosten und ist auch im Reservistenverband aktiv. Bei einem groß angelegten Anti-Terroreinsatz an mehreren Orten in MV wurden den Behörden zufolge aber keine Todeslisten gefunden.

via svz: Terrorverdächtiger im AfD-Gremium für Innere Sicherheit

siehe auch: Rechtes #Terrornetzwerk plante politische #Morde in ganz #Deutschland – #schauhin #terror #staybehind #TagX #südkreuz #westkreuz #nordkreuz #bundeswehr #polizei #sek. Rechtsextreme Netzwerke in Deutschland sammeln gezielt Namen und Adressen von politischen Gegnern aus ganz Deutschland. Die Bundesanwaltschaft ist entsprechenden Hinweisen nachgegangen – und dabei auf neue Terrorgruppen am rechten Rand gestoßen. Der Skandal um rechtsextreme Netzwerke in Polizei und Bundeswehr weitet sich aus. Nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) besitzt die Bundesanwaltschaft Hinweise darauf, dass die rechtsextremistische „Prepper“-Gruppe „Nordkreuz“ Namen und Adressen von politischen Gegnern nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, sondern in ganz Deutschland gesammelt hat.

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