„#Nordkreuz“ – #Kriminalbeamte fordern eigene Stelle gegen rechtsextreme Polizisten

„Nordkreuz“ und Rechtsextremismus-Verdacht beim SEK: Im Umgang mit mutmaßlich rechtsextremistischen Polizisten muss mehr getan werden, findet der Bund Deutscher Kriminalbeamter – und hat einen Forderungskatalog vorgelegt. In der Debatte um rechtsextreme Vorfälle bei der Polizei hat der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) MV Vorschläge gemacht, wie mit dem Problem umgegangen werden sollte. Die Fälle im Nordosten beim SEK und in Hessen hätten die Beamten sehr aufgewühlt, sagte der kommissarische Landesvorsitzende Eike Bone-Winkel. Daraus ergäben sich Forderungen: Sinnvoll erscheine zunächst eine extra Statistik, um die Fälle zu erfassen. „Mit diesen Zahlen kann natürlich von allen Seiten besser argumentiert werden“, sagte Bone-Winkel. Offen für so eine Erfassung hatte sich zuletzt der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, gezeigt. Dem schließe sich auch die GdP im Nordosten an, sagte deren Chef Christian Schumacher. Er fürchte, dass Rechtsextremisten in den eigenen Reihen den Ruf der Polizei ruinierten, und plädierte dafür, diese konsequent rauszuschmeißen. Dazu sei wegen des Disziplinarrechts nicht immer zwingend auch eine strafrechtliche Verurteilung nötig.

via ostseezeitung: „Nordkreuz“ Kriminalbeamte fordern eigene Stelle gegen rechtsextreme Polizisten

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