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Der Besuch einer von der AfD‐Fraktionschefin im Bundestag, Alice Weidel, eingeladenen Gästegruppe in der brandenburgischen KZ‐Gedenkstätte Sachsenhausen hat ein juristisches Nachspiel. Vor dem Amtsgericht Oranienburg muss sich ein 69‐Jähriger aus Baden‐Württemberg wegen Volksverhetzung und Störung der Totenruhe verantworten, wie der in Berlin erscheinende »Tagesspiegel« am Montag berichtete. Der Mann soll die Existenz von Gaskammern in Zweifel gezogen und KZ‐Verbrechen relativiert haben. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin bestätigte den Antrag auf Erlass eines Strafbefehls beim Amtsgericht Oranienburg. VERHANDLUNG Das Gericht habe der Zahlung einer Geldstrafe zugestimmt, dagegen habe der Betroffene jedoch Widerspruch eingelegt, berichtete die Zeitung. Deshalb komme es jetzt zu einer Verhandlung vor Gericht. Der Mann soll bei einem Gruppenbesuch der KZ‐Gedenkstätte Sachsenhausen die Existenz von Gaskammern angezweifelt haben.
Gegen andere Teilnehmer der Besuchergruppe, die von AfD‐Fraktionschefin Weidel aus ihrem Wahlkreis am Bodensee zu einem Berlin‐Ausflug eingeladen worden war, wurden die Ermittlungen eingestellt. Ihnen habe keine konkrete Äußerung und keine Beteiligung nachgewiesen werden können, hieß es. Die Besuchergruppe aus dem Wahlkreis Weidels war im Juli vergangenen Jahres wegen massiver Störungen einer Führung aus der KZ‐Gedenkstätte Sachsenhausen verwiesen worden.

via jüdische allgemeine: AfD‐Anhänger wegen Volksverhetzung vor Gericht

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