#OldschoolSociety: Mitglieder von rechtsextremer #Terrorgruppe verurteilt

Zwei Männer aus der sogenannten Oldschool Society sind zu Haft- und Bewährungsstrafen verurteilt worden. Sie sollen zur Führung der rechtsextremen Gruppe gehört haben. Im Prozess gegen die rechtsextreme Oldschool Society sind zwei weitere Mitglieder wegen Bildung und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts in Dresden verhängte zwei Jahre und vier Monate für einen 43-Jährigen aus dem sächsischen Chemnitz sowie zwei Jahre auf Bewährung für einen 31-Jährigen aus Anklam in Mecklenburg-Vorpommern. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie zur Führung der Gruppe gehört haben. Sie hätten im Chat “erheblich” zur Radikalisierung beigetragen

via zeit: Oldschool Society: Mitglieder von rechtsextremer Terrorgruppe verurteilt

siehe auch: Terror-Prozess: Rechtsextremer aus MV verurteilt. Da der Mann aus Vorpommern nicht vorbestraft ist und eine gute Sozialprognose hat, wurde die Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt. Im Prozess vor dem Oberlandesgericht Dresden gegen die rechtsextreme Gruppierung “Oldschool Society” (OSS) ist das Urteil gegen die zwei Angeklagten gefallen. Ein Mann aus dem Kreis Vorpommern-Greifswald und einer aus Sachsen sind am Donnerstag wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und illegalem Waffenbesitz zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Für den Mann aus Anklam wurde die Strafe für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Überfälle und Sprengstoffanschläge geplant Der Staatsschutzsenat beim Oberlandesgericht in Dresden sieht es als erwiesen an, dass der 31-Jährige aus Anklam Mitglied der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften “Oldschool Society” war. Für das Gericht steht weiter fest, dass der Verurteilte sich 2015 mit anderen Mitgliedern im Internet und direkten Zusammenkünften zu gemeinsamen Überfällen und Sprengstoffanschlägen auf Asylbewerber, Ausländer und linken Gruppen verabredet hat. Das hätten unter anderem die Auswertungen der Chat-Protokolle ergeben. Deshalb sei der Tatbestand der Bildung einer terroristischen Vereinigung erfüllt, so die Richter. Konkrete Anschlagsziele habe es aber nicht gegeben. Angeklagter räumte OSS-Mitgliedschaft ein Der 31-Jährige gab vor Gericht zu, vor etwa fünf Jahren Mitglied der OSS geworden zu sein. Er selbst habe zum inneren Kreis der rechtsextremen Organisation gehört. Der Angeklagte bestätigte vor Gericht auch, an einem Treffen der OSS teilgenommen zu haben

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