#Kraftklub-Frontmann kritisiert Gamer-Debatte: “Das Problem heißt Rassismus”

Nach dem Terroranschlag von Halle hatte Bundesinnenminister Seehofer mit Äußerungen zu Computerspiel-Plattformen eine Kontroverse ausgelöst.
Auch Kraftklub-Fronmann Felix Kummer stört sich daran.
Er meint: Das Problem heißt nicht “Gaming”, sondern ” Rassismus und Faschismus und Neonazis”. Kraftklub-Frontmann Felix Kummer hat die Debatte um Computerspiele nach dem Terroranschlag von Halle kritisiert. “Man kann das auch einfach beim Namen nennen. Hier geht es ganz einfach um Rassismus und Neonazis“, sagte der Sänger und Rapper in einem Interview, das der Radiosender “MDR Jump” am Dienstag verbreitete. “Das sind keine Computerspieler. Das Problem heißt Rassismus und Faschismus und Neonazis.” “Das eigentliche Problem wird nicht angesprochen” “Ich finde es schon bemerkenswert, wie in der öffentlichen Wahrnehmung unterschieden wird zwischen dem echten Terror, dem Terror der von Islamisten oder Linksextremisten ausgeht, und dann dem dramatischen Einzeltäter. Und dann liest man, dass es hier eher die Gaming- oder Computerspielszene ist.” Er habe das Gefühl, dass das eigentliche Problem mit dem Fokus auf die Gamerszene nicht angesprochen werde.

via rnd: Kraftklub-Frontmann kritisiert Gamer-Debatte: “Das Problem heißt Rassismus”

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