Bedford-Strohm: AfD disqualifiziert sich im demokratischen Diskurs

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, übt scharfe Kritik an der AfD. “Wenn im Bundestag und in den Landtagen vertretene Parteien rechtsradikale Ideen in ihren Reihen dulden, dann disqualifizieren sie sich im demokratischen Diskurs”, sagte Bedford-Strohm am Sonntag bei der Tagung der EKD-Synode in Dresden, ohne die AfD namentlich zu nennen. Der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten betonte: “Wir werden die zur Rede stellen, die Rechtsradikalen Deckung geben, auch dann, wenn sie selbst nicht so denken.” Gemeinsam träten “Juden, Christen, Muslime, Humanisten und Menschen anderer Überzeugungen” für Demokratie und Menschenwürde ein, fügte Bedford-Strohm unter Applaus der Synodalen hinzu.

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