Debatte über Kreisvorstand und Ex-#Neonazi – #CDU-Mitglieder distanzieren sich von #Möritz – #Uniter #ordner #endstufe #Barricades

Die CDU hat ein Problem mit der Neonazi-Vergangenheit ihres Kreisvorsitzenden Robert Möritz. Nun formiert sich an der Basis in Sachsen-Anhalt Widerstand – Kreispolitiker fordern eine “Brandmauer” nach rechts. Vor dem Treffen der CDU zum Fall des Ex-Neonazis und Kreisvorstandsmitglieds Robert Möritz haben sich Vertreter der Basis deutlich gegen ihren Parteifreund positioniert. “Wer die frühere Nähe zum Rechtsextremismus zunächst leugnet, erst auf öffentlichen Druck den Verein Uniter verlässt, hat den nötigen Abstand zu früheren Positionen außerhalb unserer Verfassungsordnung nicht erlangt“, heißt es in einer Mitteilung aus dem CDU-Kreisverband Burgenlandkreis. Möritz ist CDU-Vorstandsmitglied auf Kreisebene im benachbarten Kreis Anhalt-Bitterfeld. Zu den 18 Unterzeichnern aus dem Burgenlandkreis gehören Landrat Götz Ulrich, Vize-Kreis-CDU-Chefin Jana Schumann sowie der Chef der CDU-Fraktion im Kreistag des Burgenlandkreises, Jörg Riemer. Die “Brandmauer” nach rechts müsse gehalten werden, hieß es weiter. “Und niemand braucht sich dafür zu rechtfertigen oder gar zu entschuldigen, wenn er diese Brandmauer einfordert!” (…) Der MDR berichtet unterdessen von weiteren Kontakten Möritz’ in die rechtsextreme Szene. Dem Magazin “Exakt” lägen Aufnahmen aus dem Jahr 2014 vor, die den heute 29-Jährigen mit Mitgliedern der aus Halle stammenden Neonazi-Band “Barricades” zeigten.

via spon: Debatte über Kreisvorstand und Ex-Neonazi – CDU-Mitglieder distanzieren sich von Möritz

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