Prominente Republikaner gegen Trump: „Küsst Diktatoren den Hintern“

In den vergangenen Jahren standen ranghohe Republikaner öffentlich meist hinter Donald Trump. Doch während der Präsident kurz vor der Wahl im Umfragetief steckt, mehren sich nun die kritischen Stimmen. Der republikanische Senator Ben Sasse attackierte Trump gegenüber Wählern besonders hart. Weniger als drei Wochen vor der US-Präsidentenwahl gehen mehrere prominente Republikaner auf Distanz zu Präsident Donald Trump. Dabei steht der Umgang mit der Corona-Krise im Mittelpunkt. So kritisierte der Trump-Vertraute Chris Christie unter anderem die Schutzvorkehrungen im Weißen Haus. Er habe angenommen, sich dort in einer „sicheren Zone“ zu befinden. „Ich lag falsch.“ (…) o warnte der Ex-Gouverneur von New Jersey davor, das Virus auf die leichte Schulter zu nehmen. „Es ist etwas, das man sehr ernst nehmen muss“, erklärte er und rief dazu auf, Masken zu tragen und Abstand zu halten. „Niemand sollte glücklich sein, das Virus zu bekommen, und niemand sollte hochmütig darüber sein, sich angesteckt zu haben oder andere anzustecken.“ (…) Der republikanische Senator Ben Sasse attackierte unterdessen in einer Telefonkonferenz mit Wählern den Amtsinhaber auf breiter Front. Trump gebe Geld „wie ein betrunkener Matrose“ aus und „küsst Diktatoren den Hintern“, schimpfte Sasse in einem Mitschnitt, den die konservative Website „Washington Examiner“ veröffentlichte. Trumps Führung in der Corona-Krise sei zudem weder vernünftig, noch verantwortungsvoll gewesen

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siehe auch: Exclusive: GOP Sen. Sasse says Trump ‘kisses dictators’ butts’ and mocks evangelicals. Republican Sen. Ben Sasse excoriated President Trump in a telephone conference call with constituents this week, saying he had mishandled the coronavirus response, “kisses dictators’ butts,” “sells out our allies,” spends “like a drunken sailor,” mistreats women, and trash-talks evangelicals behind their backs. Trump has “flirted with white supremacists,” according to Sasse, and his family “treated the presidency like a business opportunity.” He said Trump could drive the Senate into the hand of the Democrats and cause permanent damage to the Republican Party. Sasse, a possible GOP candidate for president in 2024, is up for reelection on Nov. 3 and is expected to cruise to victory. In an audio clip of the call, obtained by the Washington Examiner, a female constituent asks Sasse to explain “your relationship with the president” and wonders, “Why do you have to criticize him so much?”

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