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Mögliche Kontakte zu #Waffenhändler-Ring – #Ermittlungen gegen Mitarbeiterin von #AfD-#Bundestagsabgeordnetem – #schauhin #terror #PetrBystron #reichsbürger

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Die Mitarbeiterin eines AfD-Bundestagsabgeordneten soll zeitweise eine Kriegswaffe in ihrer Wohnung gelagert haben. Ermittlern zufolge könnte sie Teil eines Waffenschiebernetzes sein, das Rechtsextreme beliefert. Eine Mitarbeiterin eines AfD-Bundestagsabgeordneten steht wegen möglicher Kontakte zu einem Waffenhändlerring im Fokus von Ermittlungen. Das geht aus der Antwort der bayerischen Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor. Die Mitarbeiterin soll nach Polizeikenntnissen zeitweise eine Kriegswaffe in ihrer Privatwohnung aufbewahrt haben. Nach SPIEGEL-Informationen handelt es sich bei der Frau um Dagmar S., eine Mitarbeiterin des Münchner Bundestagsabgeordneten Petr Bystron. Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus der Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte auf Anfrage Ermittlungen gegen eine 49-Jährige aus der Region. (…) Der Rechtsanwalt von Dagmar S. ließ eine SPIEGEL-Anfrage unbeantwortet. Petr Bystron wollte sich zu den Vorwürfen gegen seine Mitarbeiterin nicht äußern. Der Fall von Dagmar S. ist Teil eines Verfahrens gegen insgesamt 16 Beschuldigte, die überwiegend aus dem rechtsextremen und »Reichsbürger«-Milieu kommen. Im Zentrum steht der mutmaßliche Waffenschieber Alexander R., der für Kunden in Deutschland illegal Waffen aus Kroatien beschafft haben soll. Auch R. hat Verbindungen zur AfD

via spiegel: Mögliche Kontakte zu Waffenhändler-Ring – Ermittlungen gegen Mitarbeiterin von AfD-Bundestagsabgeordnetem

siehe dazu auch: Waffenschmuggel: Knarren aus #Kroatien für die Kameraden – #terror. Die Polizei hat einen mutmaßlichen Waffenschmuggler festgenommen. Der Verdächtige ist bestens mit der rechten Szene vernetzt – und AfD-Mitglied. Ein 48 Jahre alter, im Landkreis München gemeldeter Mann steht im Verdacht, Waffen und Munition aus Kroatien nach Deutschland geschmuggelt und sie an Rechtsextremisten und sogenannte Reichsbürger weitergegeben zu haben. Der Verdächtige ist selbst seit Jahren in der rechten Szene im Raum München aktiv. Die meisten der mittlerweile bekannten 13 Abnehmer seiner gefährlichen Ware leben ebenfalls in München oder im Umland der Stadt. (…) Sichergestellt wurden bei der Razzia unter anderem zwei halb automatische Kurzwaffen, eine Pumpgun und 200 Schuss Munition; Staatsanwaltschaft ermittelt – :Eine Waffenspur zur AfD. In Bayern stießen Er­mitt­le­rin­nen auf mutmaßliche Waffenhändlerinnen. taz-Recherchen zeigen: Auch eine AfD-Mitarbeiterin ist unter den Beschuldigten. Um den illegalen Handel zu verschleiern, benutzten sie Codewörter. Da war dann in Chats von einem „Mofagetriebe“ die Rede, von einem „langen Getriebe mit manueller Pumpe“ oder von „4 x AK Getriebe mit 7,62 flansch“ für je 1.500 Euro. Es ging bei dem Handel aber nicht um Teile von Kraftfahrzeugen, sondern um Waffen. Damit versorgten sich, so der Vorwurf der Generalstaatsanwaltschaft München, mehrere Personen aus dem rechtsextremen Milieu. (…) Wie taz-Recherchen jetzt zeigen, führt die Spur der Waffen sogar bis in die Bundestagsfraktion der AfD. Nicht nur der Hauptverdächtige Alexander R. war in der Partei. Eine der Beschuldigten arbeitet für den bayerischen AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron. Dieser gehört dem äußerst rechten „Flügel“ der Partei an, war bereits vor seinem Einzug in den Bundestag vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet worden und wird es wieder, seit der „Flügel“ als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft ist. Die Frau, die in den Waffenhandel verstrickt sein soll, ist Mitarbeiterin in Bystrons Wahlkreisbüro in München. In internen Messengernachrichten, die der taz vorliegen, benutzt auch die AfD-Mitarbeiterin den Autoteilecode. „Wann kommt mein Getriebe nach München?“, fragt sie Alexander R. im Sommer 2016. Sie hoffe, dass er „was gescheites für die 700 €“ aus Kroatien mitbringe. Ob der Kauf zustande kam, ist unklar. Waffen haben Er­mitt­le­r*in­nen bei ihr nicht gefunden. Mindestens einmal vernetzt sie den Hauptbeschuldigten R. mit einem anderen potenziellen Waffenkäufer aus Bayern, dessen Identität ist der taz bekannt. Die Frau arbeitet nicht nur für die AfD, sie ist auch selbst politisch aktiv und ideologisch überzeugt.

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Von <a href=”https://en.wikipedia.org/wiki/User:Bluejames19″ class=”extiw” title=”en:User:Bluejames19″>Bluejames19</a> (<a href=”https://en.wikipedia.org/wiki/User_talk:Bluejames19″ class=”extiw” title=”en:User talk:Bluejames19″>talk</a>) – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, Gemeinfrei, Link – sy,bolbild