espace.ch: “Strafgericht spricht zwei Basler Poliz…

espace.ch: “Strafgericht spricht zwei Basler Polizeioffiziere frei

Zwei Offiziere der Basler Kantonspolizei sind vom Vorwurf der Nötigung, Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch frei gesprochen worden. Sie waren an der Kontrolle einer Versammlung der Partei national orientierter Schweizer (PNOS) im Juni 2002 beteiligt. Wegen Strafanzeigen der PNOS standen der damalige Polizeikommandant ad interim und der Einsatzleiter vor dem Basler Strafgericht. Dieses stellte fest, dass die Razzia rechtmässig war und ‘hochprofessionell duchgeführt wurde’, wie das Polizei- und Militärdepartement (PMD) mitteilte. Die als rechtsextrem eingestufte PNOS, damals unter ideologischer Führung des Holocaust-Leugners Bernhard Schaub, hatte im Juni 2002 einen Parteitag in einem Restaurant in Kleinhüningen durchgeführt. Die Polizei kontrollierte und fotografierte alle Teilnehmenden einzeln. Die Razzia dauerte etwa eine Stunde.

Winnipeg Sun: The seeds of hate Racists’ move int…

Winnipeg Sun: The seeds of hate
Racists’ move into Manitoba alarms activists

Anti-racism activists say there must be ‘absolutely zero tolerance’ for an Internet-based group’s plan to set up shop in Manitoba and spread their message of true white pride. ‘If we aren’t vigilant and we allow these sentiments to find fertile ground in our community and our province, then it’s likely to spread,’ B’Nai Brith Canada’s midwest region director Alan Yusim said yesterday. ‘If this is what it is, then … we should speak out loudly and strongly against it.’ The group, called Western Canada For Us, claims on its website to represent Euro-Canadians, who believe they’re becoming a minority in Canada and want to fight to preserve their heritage and history.

Haaretz – Israel News: Report: Muslim violence aga…

Haaretz – Israel News: Report: Muslim violence against Jews on rise in Germany

Violence by Moslem youths against Jews is on the rise in Germany, according to a published report Saturday. A total 35 violent attacks on Jewish individuals were reported in Germany last year, up from 28 in 2002, according to the report in Der Tagesspiegel newspaper. The Berlin paper based its report on preliminary federal statistics on anti-Semitism in Germany.

HALE FOUND GUILTY OF SOLICITING MURDER The man wh…

HALE FOUND GUILTY OF SOLICITING MURDER
The man who organized Lewiston’s anti-somali rally last year, has been found guilty of soliciting the murder of a federal judge.

White supremacist Matthew Hale was convicted on four of the five counts against him. He was found “not guilty” of one of the two counts of soliciting the murder of a judge who had ruled against him in a trademark case. A jury in Chicago reached its verdict after two days of deliberations. No sentencing date has been set.
Hale is head of “The World Church of the Creator,” the neo-nazi group that sponsored the January, 2003 hate rally in Lewiston.

siehe auch: Hale supporters confused about whom to hate; Dying hate group left its mark here

Star Telegram: Teen to be tried as juvenile in sla…

Star Telegram: Teen to be tried as juvenile in slaying

A 15-year-old boy who prosecutors said was being groomed for membership into the white supremacist Aryan Brotherhood when he allegedly fatally shot a member of the organization will not stand trial as an adult, a state district judge ruled Monday. Dressed in a tan jumpsuit, the teen, who has been charged with delinquent conduct-murder, did not appear to react when Judge Jean Boyd ruled that he will be prosecuted as a juvenile in the death of Donnie ‘Tiger’ Finchum, 33.

Guardian Unlimited: From farce to violence as far-…

Guardian Unlimited: From farce to violence as far-right
Le Pen shares a platform with BNP leader

The Guardian Jean-Marie Le Pen, the leader of France’s far-right National Front party, appeared in Britain yesterday under a cloak of such comic-book secrecy that even his supporters were embarrassed by it. Their modesty wore off, however, as they clashed with demonstrators in a surreal stand-off on the outskirts of Manchester. Mr Le Pen flew into north-west England to share a platform with Nick Griffin, leader of the BNP, with whom he shares hopes of nationalist success in the forthcoming European elections. They were to illustrate their solidarity in a joint press conference, but half an hour before the event, details of the venue were still a secret and journalists were told by David Jones, BNP press officer, to convene at a mysterious interim location: the car park of the stationery shop Office World near Didsbury.

ekathimerini.com: Fugitive neo-Nazi thug guilty of…

ekathimerini.com: Fugitive neo-Nazi thug guilty of club attack

A wanted neo-Nazi extremist was sentenced in absentia yesterday to four years’ imprisonment for a vicious attack on a leftist student near the main Athens court complex. Antonis Androutsopoulos has been sought since July 1998 on a warrant for attempted murder, grievous bodily harm and illegal use of a weapon in relation to the June 1998 clubbing of three leftists, including student Dimitris Koussouris, in a coffee shop opposite the courts. Koussouris identified his assailants as members of the Chryssi Avgi neo-Nazi group which has been implicated in a string of Athens beatings of leftists and immigrants.

ND – Keine rote Karte für schweres Foul – 28.04.04…

ND – Keine rote Karte für schweres Foul – 28.04.04
Ex-Landeschef des Vertriebenenbundes freigesprochen

Der vormalige Thüringer Landeschef des Bundes der Vertriebenen (BdV), Paul Latussek, ist vom Landgericht Erfurt vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen worden. Anlass für die Anklage gegen Paul Latussek war die Aussage, »die Lügen von den Verbrechen in Katyn, Jebawke, über die Opfer von Auschwitz« seien nicht mehr haltbar � nachzulesen in einem anlässlich eines BdV-Verbandstages im November 2001 der Presse übermittelten Redemanuskript. Damit habe Latussek zwar ein schweres Foul in der öffentlichen Debatte über die Verbrechen des Faschismus begangen, das reiche aber nicht, um ihm juristisch die rote Karte zu zeigen, sagte der Vorsitzende Richter in der Urteilsbegründung. Zugleich räumte er ein, hinter den Anklagepunkt, mit der Äußerung sei der öffentliche Frieden gestört worden, müsse »ein ganz großes Ja« gesetzt werden. Da nicht die Formulierung selbst, sondern nur ihre Verbreitung strafbar ist, scheiterte eine Verurteilung letztlich daran, dass die Weitergabe des Textes an zwei Journalisten nicht den Tatbestand der Verbreitung erfüllt. Dabei sei es auch unerheblich, dass der Text von den Journalisten zitiert wurde. Letztlich gelte nur die »körperliche« Weitergabe, also das Verteilen einer Anzahl von Kopien als Verbreitung im juristischen Sinn, betonte das Gericht. Hinzu komme, dass in der tatsächlich gehaltenen Rede das Wort Opferzahlen vor Auschwitz eingefügt worden sei. Das Gericht hielt allerdings auch diese Formulierung für »sehr bedenklich« � nicht zuletzt, weil »eine Beziehung zwischen Lüge und Auschwitz« hergestellt werde.

Merkur Online: Braune Lieder im PC: Soldat fristlo…

Merkur Online: Braune Lieder im PC: Soldat fristlos entlassen
Offiziers-Anwärter klagt erfolglos beim VG

ichter Gerd Michael Köhler macht bewusst keinen kurzen Prozess. Stattdessen hält er Eric S. (25) – Ex-Offiziersanwärter beim Fliegerhorst Fürstenfeldbruck – einen minutenlangen Vortrag über rechtsextremes Gedankengut, die militärische Ordnung und das Ansehen der Bundeswehr. Der Hauptgefreite hatte vor dem Verwaltungsgericht München gegen seine Entlassung aus der Truppe geklagt, nachdem auf seinem Computer eine Vielzahl tiefbrauner Lieder, Texte und Bilder gefunden worden waren. Ein Stubenkamerad stieß im Januar 2003 auf die fragwürdige Sammlung, als er sich Musik von S.` Festplatte herunterladen wollte. Die Personalchefs fackelten nicht lange: Noch bevor ein als Disziplinarstrafe verhängter Dauerarrest rechtskräftig war, wurde der aus Thüringen stammende S. fristlos entlassen. Dagegen wehrt er sich, behauptet, nicht zu wissen, wie Hitler-Reden und Lieder der ‘Böhsen Onkelz’ auf seine Festplatte kamen – obwohl er gleichzeitig einräumt, die neuere und gemäßigtere Musik der Gruppe zu mögen.

siehe dazu auch: Rechtsextremist fliegt von der Offizierschule. Klage gegen Kündigung erfolglos

Ostfriesische Nachrichten Aurich: Jeder dritte Deu…

Ostfriesische Nachrichten Aurich: Jeder dritte Deutsche hat antijüdische Vorurteile

Gut jeder dritte Deutsche hegt nach einer europaweiten Studie Vorurteile gegen Juden. Laut einer Umfrage der US-Bürgerrechtsorganisations Anti-Defamation League (ADL) in zehn westeuropäischen Staaten haben 36 Prozent der Bundesbürger antisemitische Ansichten. Vor zwei Jahren seien es 37 Prozent gewesen, sagte der ADL-Vorsitzende Abraham H. Foxman am Montag bei der Vorstellung der Umfrage in Berlin. Damit steht Deutschland an erster Stelle, gefolgt von Belgien (35 Prozent) und Frankreich (25). Insgesamt seien antisemitische Tendenzen in Europa jedoch leicht rückläufig, sagte Foxman. Die Regierungen setzten sich nun offen mit dem Problem auseinander, antisemitische Äußerungen von Politikern würden in der Öffentlichkeit nicht mehr akzeptiert. Auch gingen die jüdischen Gemeinden nun offensiver gegen Antisemitismus vor. Zum Antisemitismus gehöre die weit verbreitete Auffassung, Juden seien zu Israel loyaler als zu ihrem eigenen Staat. Diese These finden 50 Prozent der Befragten in Deutschland «wahrscheinlich wahr» (2002: 55 Prozent). Knapp ein Drittel der Deutschen (30 Prozent) sei der Meinung, dass Juden sich an erster Stelle um ihr eigenes Wohlergehen kümmerten (2002: 24 Prozent).