Trump-Loving GOP Lawmaker Proposes Bill to Define Protests as a Form of “Terrorism”

A Trump-supporting Republican lawmaker is trying to legally define protests, like some of those erupting across the country against his candidate of choice, labeled a form of “terrorism.” In a statement issued Wednesday, Washington state Senator Doug Ericksen says he is drafting a bill that would allow for felony prosecution of protesters who “intentionally break the law…by obstructing economic activity.” Considering that almost all protest could be defined as getting in the way of business interests, Ericksen’s bill is an obvious attack on citizens’ First Amendment rights.In an unvarnished look at the trickery we may see plenty of in Trump’s America, Ericksen says he will propose creating “a new crime of economic terrorism” which could be used against those whose protest activities “block transportation and commerce, cause property damage, threaten jobs and put public safety at risk.” Ericksen, who was Trump’s deputy campaign director in Washington state, said in the statement that he’s actually all for civil disobedience, even though he wants to make many kinds of protest — that is, constitutionally protected freedom of speech and assembly — felony offenses.”I respect the right to protest, but when it endangers people’s lives and property, it goes too far,” Ericksen said. “Fear, intimidation and vandalism are not a legitimate form of political expression. Those who employ it must be called to account.”Ericksen also threatened those who support protesters in their right to protest, stating, “We are not just going after the people who commit these acts of terrorism. We are going after the people who fund them. Wealthy donors should not feel safe in disrupting middle-class jobs.”

Source: Trump-Loving GOP Lawmaker Proposes Bill to Define Protests as a Form of “Terrorism”

Devastating Photos of Life in Aleppo

Award-winning photographer Nish Nalbandian’s debut monograph A Whole World Blind depicts the realities of Aleppo, Syria where war has become part of everyday life. Shot over the course of a year and a half between 2013 and 2014, Nalbandian’s photos are a honest and uncensored testimony to the strength and vitality of the people living amidst cataclysmic turmoil, from fighters in the thick of the nation’s ongoing civil war to everyday citizens trying to coexist with the nonstop violence.Through a mixture of portraiture and documentary photography, as well as oral testimonies and memoir, the book immerses readers in the lives of rebel fighters, child soldiers, and others caught in the conflict. Nalbandian made seven trips inside Syria, with some lasting up to two weeks, until spring 2014 when the Syrian Revolutionary Front kicked ISIS out of the northwest city of Idlib. By this point, ISIS’s presence had grown throughout the Middle East, and the threat to journalists was too great for the documentarian to continue. We spoke to Nish about A Whole World Blind over email, as he is currently in Mosul, Iraq, embedded with Iraqi Special Forces to document their fight against ISIS.

Source: Devastating Photos of Life in Aleppo | VICE | United States

Jürgen Elsässer in Gröbenzell: Die “Achsenmächte” des Nationalismus

Der neurechte Agitator Jürgen Elsässer als Einpeitscher der AfD in Gröbenzell. “Wir wollen die Macht”, verkündet er und träumt vom Entstehen nationalistischer “Achsenmächte” in Europa. Was die Populisten anstreben, ist nicht konservativ. Sie wollen eine völlig neue Gesellschaft. Vielleicht eine Viertelstunde nach Beginn der AfD-Veranstaltung kracht von draußen ein Gegenstand an ein Fenster des proppenvollen Gröbenzeller Bürgersaals. Drinnen sitzt man in der Populisten-Blase: “Pack!”, sagt einer, und meint die mehreren hundert Gegendemonstranten. “Verbrecher!”, kommentiert ein anderer später, als es um die deutschen Regierungspolitiker geht. Der neurechte Scharfmacher Jürgen Elsässer, Chefredakteur des Compact-Magazins, hat leichtes Spiel: Dass er mit Behauptungen, statt Begründungen arbeitet, nimmt ihm unter den gut hundert Besuchern niemand übel – im Gegenteil. Selbst wenn er Fakten sprechen lässt und von fünf Prozent Muslimen in Deutschland redet, echot es “Zehn Prozent!” aus dem Saal. 100.000 Flüchtlinge in Bayern? “400.000!”, “korrigiert” jemand nach oben. Wer bietet mehr?Nationalistisches Wir-GefühlDas Publikum: Die klassische AfD-Klientel des Münchner Speckgürtels. Gutbürgerlich, zwischen 40 und 70 Jahre alt, schon alles erreicht, aber trotzdem irgendwie abgehängt. Elsässer bringt ihnen das neue nationalistische Wir-Gefühl im Chaos der Modernisierung. “Wir”, das sind für ihn Putin, Orbán – und Trump, der “Führer eines souveränen Volkes”. Nach dessen Wahlsieg, prophezeit Elsässer, drohe Angela Merkel das gleiche Schicksal wie Erich Honecker: Die “Marionette der Sowjetunion” habe Gorbatschow fallen gelassen, nun lasse Trump die “Marionette der USA” fallen. “Wir”, das sind für Elsässer Hofer, Wilders, Le Pen. Wenn sie in ihren Ländern an die Macht kämen, “dann haben wir Achsenmächte”. Das Vokabular aus dunkler deutscher Vergangenheit kommt nicht von ungefähr. Denn “wir”, das sind für Elsässer auch die von Rechtsextremisten durchsetzte Pegida-Bewegung und die sogenannten Identitären, die ihren Rassismus als “Ethnopluralismus” verkleiden.

Source: Jürgen Elsässer in Gröbenzell: Die “Achsenmächte” des Nationalismus | Nachrichten | BR.de

“Darth Vader. Satan. Das ist Macht”: Chefberater Bannon skizziert Trumps Linie

Chefberater Bannon skizziert Trumps LinieNach der künftigen Politik im Weißen Haus gefragt, bemüht Donald Trumps Chefstratege Stephen Bannon einen dramatischen Vergleich: Er sieht sich auf der dunklen Seite der Macht – und plant nicht weniger als eine nationalistische und wirtschaftliche Revolution. Teilen Twittern Teilen Seite versenden Seite drucken Zur StartseiteWenn es um die Politik der USA geht, hält sich der künftige Chefstratege im Weißen Haus, Stephen Bannon, gern an die Strategie der Bösen im Kult-Epos “Krieg der Sterne”: “Finsternis ist gut”, sagte Bannon der US-Zeitschrift “Hollywood Reporter” in einem Interview. “Dick Cheney. Darth Vader. Satan. Das ist Macht”. Dem 62-Jährigen zufolge sei es nur hilfreich, wenn Demokraten und Medien blind dafür seien, “wer wir sind und was wir machen”. Bannon war der Wahlkampfmanager des künftigen US-Präsidenten Donald Trump und wird nun einen der einflussreichsten Jobs in dessen Mitarbeiterstab übernehmen.Video”In Washington muss man aufräumen”: Warum eine Demokratenhochburg Trump wählte 19.11.16 – 01:49 min Mediathek “In Washington muss man aufräumen” Warum eine Demokratenhochburg Trump wählteIm Interview bestritt der wegen seiner Nähe zum Ku-Klux-Klan, weißen Nationalisten und Antisemiten umstrittene frühere Leiter der erzkonservativen Website “Breitbart News”, rassistisch zu sein. Sein Ziel sei es vielmehr, die Arbeiterklasse in den USA in einer sich rasch wandelnden Welt wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. “Ich bin kein weißer Nationalist, ich bin ein Nationalist”, so Bannon. “Ich bin ein Wirtschaftsnationalist.”

Source: “Darth Vader. Satan. Das ist Macht”: Chefberater Bannon skizziert Trumps Linie – n-tv.de

Breitbart News: Donald-Trump-Berater Steve Bannon und seine Hass-Webseite

Steve Bannon wird Chefstratege des nächsten US-Präsidenten. Wer wissen will, wie er tickt, muss sich mit der Webseite “Breitbart” beschäftigen. Bannon etablierte das Portal als Plattform einer neuen, ultrarechten Bewegung. In einer Talkrunde des TV-Senders CNN sollte Joel Pollak folgende Frage beantworten: Ist Steve Bannon, Macher des Portals “Breitbart News” und Chefstratege des nächsten US-Präsidenten Donald Trump, ein Sexist, ein Antisemit, ein Vertreter der amerikanischen Neofaschisten, der sogenannten Alt Right?
“Steve Bannon ist ein Held”, antwortete “Breitbart”-Redakteur Pollak. “Er hat Donald Trump die Wahl gerettet”, Amerika sei Steve Bannon “zu tiefstem Dank verpflichtet”.
Dann fertigte Pollak im Stakkato die “Verunglimpfungen” ab, mit denen Bannon derzeit “überzogen” werde. Es sei lächerlich, Bannon einen Antisemiten zu nennen. Er selbst, sagte Pollak, sei schließlich orthodoxer Jude. Er arbeite seit mehr als vier Jahren mit Bannon zusammen, der behandele alle Menschen gleich und habe “nicht einen Funken Vorurteil in sich”.
Pollaks Verteidigungsrede, die am nächsten Tag auf “Breitbart” gepriesen wurde (“Joel Pollak nimmt es mit drei CNN-Experten auf”), fügt sich ein in das laufende Programm des Portals. Dort sind zuletzt mehrere Artikel erschienen, die offensichtlich eine Imagepolitur des Trump-Beraters zum Ziel haben. Steve Bannon ein Antisemit? Lächerlich, heißt es auf “Breitbart”. Steve Bannon homophob? “Die Medien lügen Sie wieder mal an”, schreibt der rechtskonservative Blogger Jim Hoft, der sich kürzlich als schwul outete, auf “Breitbart”. Bannon habe “nicht einen Funken” Homophobie in sich. “Breitbart” macht, was es immer macht, wenn dem Portal vorgeworfen wird, Hass zu verbreiten: abstreiten, zur Gegenattacke übergehen. Man kennt diese Strategie aus dem US-Wahlkampf – von Donald Trump. Dessen Reaktion, wenn man ihn mit seinem Sexismus konfrontierte: “Niemand hat größeren Respekt vor Frauen als ich.” Zentrale Figur bei “Breitbart” ist Stephen K. “Steve” Bannon, genannt “Trumps Gehirn”. Bannon übernahm die Plattform 2012 als geschäftsführender Verwaltungsratsvorsitzender der Breitbart News LLC, nach dem plötzlichen Tod ihres Gründers, Andrew Breitbart, und machte aus einem obskuren Hass-Sammelbecken das mittlerweile meistbeachtete Hass-Sammelbecken der USA. Im Wahlkampf war die Seite die Informationsquelle für viele Trump-Wähler, die großen Medienportale hatten überwiegend Hillary Clinton unterstützt. “Breitbart” steigerte seine Reichweite in den vergangenen Jahren kontinuierlich, im September 2016 verzeichnete die Seite rund 16 Millionen Unique User. Das liegt zwar weit hinter Medien wie “New York Times” oder “Washington Post”, doch in den sozialen Medien hat “Breitbart” zu etablierten Sendern und Magazinen aufgeschlossen. In der langen Wahlnacht des 8. November übertrumpfte das Portal in puncto Facebook-Interaktionsrate selbst Fox News, CNN und die “New York Times”. Das Forum als Tummelplatz der Hasser Fremdenhass, LGBTQ-Hass, Frauenhass, Rassismus finden bei “Breitbart” ungefiltert Ausdruck. Wer liberale Positionen bezieht, gehört zum Establishment, zur Lügenpresse (auf Amerikanisch MSM, Mainstream Media).

Source: Breitbart News: Donald-Trump-Berater Steve Bannon und seine Hass-Webseite – SPIEGEL ONLINE

siehe auch: Internetseite “Breitbart News” – Angst als Erfolgskonzept. Die Seite “Breitbart News” hat sich in den vergangenen Jahren zu einem regelrechten Sammelbecken für Rechtspopulisten im Internet entwickelt. Den Kopf dahinter, Stephen Bannon, will sich Trump als Chefstrategen ins Weiße Haus holen. Wer sich die Internetseite von “Breitbart News” anschaut, stößt zunächst auf die Merchandising-Produkte. Einer der Renner in den vergangenen Wochen war die Wahlkampftasse: Auf der einen Seite ein Bild von Hillary Clinton mit dem Text “entkoffeiniert, schwach und bitter”, auf der anderen Seite das Bild von Donald Trump mit dem Slogan “mit Koffein und stark”. Erst darunter beginnt das redaktionelle Angebot mit provokanten Schlagzeilen. “Muslimische Einwanderer hassen Christen”, heißt es da. Oder: “Krieg gegen Weihnachten – Saudis verbieten nicht-islamische Feiertage”. “Angst ist etwas Gutes” Auch aus Deutschland berichtet “Breitbart News” regelmäßig. Unter der Überschrift “Deutsche haben am meisten Angst vor Einwanderung und Extremismus” wird eine Studie zitiert, wonach die Bundesbürger jetzt die Briten als das besorgteste Volk in Europa abgelöst hätten. “Angst ist etwas Gutes”, so lautet das Credo von Stephen Bannon, Kopf des Internetportals und künftiger Chefstratege von Donald Trump im Weißen Haus. Das geht sogar dem rechtskonservativen Talkshow-Moderator Glenn Beck zu weit. “Stephen Bannon will alles niederbrennen. Er ist ein Albtraum. Und jetzt ist er auch noch der wichtigste Berater des künftigen US-Präsidenten”, sagte der Moderator.

Twitter Runs Neo-Nazi Ad Hours After Outlining Steps to Limit Abuse, Apologises for Mistake

Twitter Runs Neo-Nazi Ad Hours After Outlining Steps to Limit Abuse, Apologises for MistakeOn Tuesday morning, Twitter published a blog post outlining new steps aimed at curbing the spike in abusive tweets and Twitter accounts that have plagued the site in recent years, particularly during an election cycle that produced a surge in white supremacist and so-called alt-right accounts.Twitter has been criticised for taking a passive stance on the issue. But the new steps announced Tuesday, combined with the site’s move to suspend several accounts of high-profile alt-right users, seemed to mark a step toward greater censorship of the extremist accounts.Twitter’s plan to limit abusive and hateful content includes an updated policy that allows users to report such content even if it targets other users. It also plans to expand the “mute” feature – which allows users to remove an account’s tweets from their timeline without blocking the account – to include keywords, phrases and conversations.But, as Twitter acknowledged on its blog, the new steps will not “suddenly remove abusive conduct from Twitter.” In fact, about 12 hours after Twitter published the announcement, Los-Angeles based writer and musician Ariana Lenarsky posted a screenshot of an ad on her timeline promoted by the now-suspended account @NEW_ORDER_1488, which represents a neo-Nazi website called The New Order.The ad links to an article on The New Order’s website titled “The United States Was Founded as a White People’s Republic,” followed by the hashtag #WhiteAmerica. The website’s homepage, adorned at the top by a Nazi swastika, advocates for a “rebirth of racial idealism and reverence for the eternal laws of Nature.” The article promoted in the Twitter ad has been deleted from the website.The promotion violated Twitter’s ad policy, which “prohibits the promotion of hate content, sensitive topics, and violence globally.” Twitter CEO Jack Dorsey acknowledged the mistake and apologised in a tweet Thursday. He said Twitter’s “automated system” allowed the ad to go through, notifying users the ad has been “fixed,” tweeting: We made a mistake here and we apologise. Our automated system allowed an ad promoting hate. Against our policy. We did a retro and fixed!Twitter could not be immediately reached for comment.

Source: Twitter Runs Neo-Nazi Ad Hours After Outlining Steps to Limit Abuse, Apologises for Mistake | NDTV Gadgets360.com

Neo-Nazi Trump Supporters Attack Adam Yauch Park In Brooklyn

Hateful Donald Trump supporters are now intensifying fears of anti-Semitism ahead.  Last night, the Adam Yauch Park in Brooklyn was defaced with pro-Trump Swastika symbols. It’s the version of ‘Trump America’ people are fearing the most.  Now, a spate of hate crimes following the election of Donald Trump is spilling into the anti-Semitic.  Just last night, residents of Brooklyn Heights were shocked to find two swastikas and a ‘Go Trump’ message defacing Adam Yauch Park. Adam Yauck, aka ‘MCA,’ was a member of the Beastie Boys who passed away in 2012.  The park was named after Yauch following his passing. Yauch was Jewish, and cut from the cloth of a very Jewish New York family and culture.   That makes the presence of swastikas a virulently anti-Semitic act, with a prominent member of the Jewish community singled out. “Adam Yauch is weeping for our country.” Already, local leaders are reacting.  City Councilman Brad Landers blasted the act as racist and hostile.  “Yet more hatred & anti-Semitism from Trump supporters,” Lander tweeted. “Swastikas on the playground equipment in Adam Yauch Park in BK Heights. Adam Yauch is weeping for our country.  Mom was Jewish.  Practiced Buddhism.  Spoke out against Islamophobia.  Apologized for homophobic lyrics.”

Source: Neo-Nazi Trump Supporters Attack Adam Yauch Park In Brooklyn