Brandsatz auf Flüchtlingsunterkunft geworfen

Unbekannte haben am Freitagabend eine Glasflasche mit brennender Flüssigkeit in den Innenhof einer Flüchtlingsunterkunft in Alsbach-Hähnlein geworfen.Die Polizei ermittelt, nachdem Unbekannte einen Brandsatz gegen eine Flüchtlingsunterkunft in Alsbach-Hähnlein geworfen haben.  Gegen 22.45 Uhr nahmen Bewohner der Unterkunft einen Knall wahr und fanden die brennende Flasche, wie die Polizei berichtete.Durch die Hitze wurde die Gebäudefassade leicht beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Der Brand konnte durch die Bewohner der Unterkunft selbst gelöscht werden.

Source: Brandsatz auf Flüchtlingsunterkunft geworfen – Region Bergstraße – Bergsträßer Anzeiger – Region – morgenweb

#Fukushima – Höchste #Strahlung seit der Havarie

Im havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima ist die radioaktive Strahlung an manchen Stellen so hoch wie seit der Atomkatastrophe 2011 nicht mehr. Der Betreiber Tepco hat im Innern eines Reaktorbehälters 530 Sievert pro Stunde gemessen. Schon sechs Sievert lösen eine tödliche Strahlenkrankheit aus. Am Montag war es Tepco zum ersten Mal gelungen, Bilder aus dem Inneren des Reaktors 2 zu machen – mit einer ferngesteuerten Kamera. Die Aufnahmen zeigen, dass die Schäden im Reaktor schlimmer sind als bisher angenommen. Heute wurden die Ergebnisse der Messungen veröffentlicht. Die Strahlung in dem Reaktor wäre in jedem Fall tödlich. Bisher wurden dort seit dem Atom-Unfall maximal 73 Sievert pro Stunde gemessen. Zum Vergleich: Wer in Deutschland lebt, ist durchschnittlich einer Dosis von 2,1 Milisivert pro Jahr ausgesetzt.Der geplante Abbau des havarierten Reaktors wird durch die hohe Strahlenbelastung deutlich komplizierter. Ein Experte des Nationalen Instituts für Strahlenwissenschaften sagte, Mediziner hätten nie damit gerechnet, mit solchen Strahlenbelastungen umgehen zu müssen. Hinzu kommen die schweren Schäden: Unter einem Druckbehälter ist ein Loch zu erkennen und darunter eine schwarze Masse. Offenbar wurde der Druckkessel von geschmolzenen Brennstäben gesprengt. Auf den Bildern sind auch Wassertropfen zu sehen. Das Wasser stammt vermutlich aus den Kühlbecken und wäre damit noch stärker radioaktiv kontaminiert. Das Wasser aus den Kühlbecken sickert ins Grundwasser.

Source: Fukushima – Höchste Strahlung seit der Havarie

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Von Digital Globe – Earthquake and Tsunami damage-Dai Ichi Power Plant, Japan, CC BY-SA 3.0, Link

Erneuter Anschlag auf Wohnhaus in Göppingen – Bedrohter Journalist will weiter berichten

Radikale Rechte haben den Foto- und Videojournalisten Andreas Scheffel aus Göppingen, Mitglied des Redaktionsteams der Beobachter News, schon lange im Visier. Vermutlich sind Neonazis aus dem Kreis Göppingen dafür verantwortlich, dass in der Nacht zu Freitag, 3. Februar, mit einem Stein am Wohnhaus des Journalisten eine Fensterscheibe eingeworfen wurde.Göppingen diene nicht nur seit Jahren als Rückzugsraum für ehemalige Rädelsführer der inzwischen verbotenen „Autonomen Nationalisten Göppingen“ (ANGP), die sich mittlerweile im „dritten Weg“ sammelten. In der schwäbischen Kleinstadt gebe es auch menschenverachtende Kundgebungen und Taten, so Andreas Scheffel. Der Journalist berichtet seit Jahren über Demonstrationen und Veranstaltungen, kennt sich mit den politischen Lagern aus.Familie nachts aus dem Schlaf gerissenScheffel befand sich zur Tatzeit außer Hauses. Er wurde von seiner Lebensgefährtin kurz nach Mitternacht über den Anschlag informiert. Kurze Zeit später traf er an seinem Wohnsitz ein. Polizeibeamte waren vor Ort und sicherten Spuren. Zum Schaden im und am Haus wollte Scheffel der Ermittlungen wegen keine weiteren Angaben im Interview machen.Stetig steigende Gewalt von NeonazisIn Göppingen beobachtet Scheffel zunehmende nationalistische Gewalt. Nachdem der Bundesgerichtshof die Urteile gegen Rädelsführer der ANGP aufgehoben hat, sei die Stadt wieder zum Sammelplatz der rechten Szene geworden. Ihre Aktivitäten richteten sich gegen Menschen aus Krisengebieten, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind, gegen Andersdenkende und auch gegen den Oberbürgermeister.

Source: Bedrohter Journalist will weiter berichten

Von Druiden und Wehrdörfern

Die Bundesanwaltschaft hat einen Mann verhaften lassen, der in Verdacht steht, eine rechtsterroristische Gruppe gegründet zu haben. Die Spuren des selbsternannten Druiden führen nach Brandenburg und in die rechtsextreme Siedlerbewegung. (…) B., der sich auch Burgos Von-Buchonia nennt, ist ein fanatischer Hetzer. Seine Profile in sozialen Netzwerken bersten über vor Menschenverachtung. „Mein Selbsterhaltungstrieb sagt mir, dass ich die Juden und Moslems vernichten muss, bevor diese meine Sippe oder meine Familie vernichten“ – das verkündet B. als Leitspruch auf seinem Profil in dem Netzwerk VK.com (das osteuropäische Gegenstück zu Facebook, auf das viele Rechtsextreme ausweichen, da hier ihre Hetze so gut nie sanktioniert wird). Bundespolitiker bezeichnet er dort als „Judenärsche und Judenzäpfchen“. Bei Facebook wurden einige seiner Einträge dennoch nicht gelöscht, obwohl Nutzer die Inhalte nach eigenen Angaben gemeldet hatten. Sein Profil ist bis heute einsehbar. Auch wurde B. schon mehrmals wegen seiner Hass-Tiraden angezeigt. Offenbar wurde er aber lange für einen harmlosen Spinner gehalten. Der „Druide“ B. stammt aus Baden-Württemberg, wurde aber in Brandenburg festgenommen – in Rietz-Neuendorf, wo laut Medienberichten seine Lebensgefährtin wohnt. Bei VK.com gibt der Rechtsextremist als Heimatstadt das nahegelegende Frankfurt/Oder an.  Erst vor Kurzem lud er zu einem Treffen nahe Frankfurt/Oder ein, das nun aber wohl ausfallen muss.
Denn zurzeit sitzt „Burgos“ in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm und fünf mutmaßlichen Komplizen vor, eine rechtsterroristische Vereinigung formiert zu haben. Die Mitglieder der Gruppe, die vorwiegend über soziale Netzwerke in Kontakt standen, sollen Anschläge auf Juden, Asylbewerber und Polizisten geplant haben. Ein siebter Verdächtiger soll ihnen geholfen haben. Bei den Durchsuchungen beschlagnahmten Polizisten Schusswaffen, Munition sowie Schwarzpulver. Den gewalttätigen Drohungen im Netz sollten offenbar Taten folgen. Wie konkret die mutmaßlichen Anschlagspläne tatsächlich waren, ist noch unklar. Bemerkenswert ist aber, mit wie vielen Personen „Druide Burgos“ vernetzt ist – trotz seiner fanatischen Hetze, bzw. vielleicht gerade deswegen: Allein auf VK.com hat er mehr als 1.500 Freunde, auf Demonstrationen und Veranstaltungen tauchte er immer wieder auf, sei es bei den Protesten gegen die Bilderberger-Konferenz in Dresden, wo er an einem Stand von „Reichsbürgern“ fotografiert wurde, oder bei einem Prozess gegen die Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel.
Auch zur rechtsextremen Siedlerbewegung scheint B. enge Kontakte zu unterhalten. So meldete er sich mehrmals auf der Seite eines braunen Bio-Bauernhofs in Sachsen-Anhalt zu Wort. Auf VK.com sollte auch ein Sommerfest auf diesem Hof organisiert werden, Druide B. schlug vor, bereits vor dem eigentlichen Fest dorthin zu fahren. Nicht die einzige Verbindung nach Sachsen-Anhalt, denn dort wohnte der „Druide“ im Sommer mit seiner Lebensgefährtin aus Brandenburg auf einem Camping-Platz.

Source: Von Druiden und Wehrdörfern | Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

Swiss spoof video goes after Trump in the most brutal way

Switzerland has given Donald Trump all the reasons why he should put “Switzerland Second.” Sound familiar? It will do, if you’ve watched that cheeky Dutch ad which perfectly mimics Trump: “We totally understand it’s going to be America First. But can we just say ‘The Netherlands Second?’Although similar to the Dutch vid, the spoof from Switzerland is equally hilarious.

Source: Swiss spoof video goes after Trump in the most brutal way

 

Eminem kündigt an, die „Marke Donald Trump“ zu zerstören

„Trump ist eine Schlampe“: Der bekannte US-Rapper teilt in einem neuen Song gegen den Präsidenten aus. Schon im Wahlkampf hatte Eminem Donald Trump einen ganzen Song gewidmet. US-Rapper Eminem greift den US-Präsidenten Donald Trump scharf an. Auf dem gemeinsamen Track mit dem Detroiter Rapper Big Sean “No Favors” kündigt er an, die “Marke Donald Trump” zu zerstören. Außerdem bezeichnet er Trump als “Schlampe”. Eminem rappt: “Your man don’t want it, Trump’s a bitch. I’ll make his whole brand go under”. (Sinngemäß: Ihr wollt‘ es doch eigentlich gar nicht, Trump ist eine Schlampe. Ich werde seine komplette Marke untergehen lassen.) Eminem reiht sich ein in eine große Anzahl an US-Stars, die den neuen Präsidenten kritisieren. Selbst Trumps Parteifreund Arnold Schwarzenegger war kürzlich auf Distanz zu ihm gegangen.

Source: Eminem kündigt an, die „Marke Donald Trump“ zu zerstören – WELT

Identitären-Chef schoss in U-Bahn-Station um sich – #schauhin #sellner

Nach der friedlich verlaufenen Demonstration gegen den von der FPÖ ausgerichteten Akademikerball in der Wiener Hofburg ist es am Freitagabend in der U- Bahn- Station Schottentor zu einem Zwischenfall gekommen. Der Chef der “Identitären Bewegung Österreich”, Martin Sellner, feuerte mehrere Schüsse aus einer Schreckschusspistole ab. Am Samstag teilte die Polizei mit, dass gegen Sellner ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen wurde. Ein Augenzeuge schilderte gegenüber “Ö3”, dass er nach 22 Uhr zwei Maskierte beobachtet habe, die die Treppen in der unterirdischen U- Bahn- Station hinaufgelaufen seien. Dann hätten sie etwas die Treppen runtergeworfen. Dabei habe es sich um eine Pistole gehandelt. Gegenüber der alarmierten Polizei habe Sellner dann erklärt, dass dies seine Schreckschusspistole sei. Er habe die Schüsse aus Selbstschutz abgegeben, als er von “Linken” attackiert worden sei.

Source: krone.at:

https://twitter.com/KleinerPrinz_/status/827826513118687232