Trump’s Most Influential White Nationalist Troll Is A Middlebury Grad Who Lives In Manhattan

Twitter troll “Ricky Vaughn” had a bigger influence on the 2016 election than NBC News and the Drudge Report. Here’s who he really is. Who is Ricky Vaughn? That was one of the big questions for anyone following far-right politics during the 2016 presidential election. The Twitter troll who took his name and avatar from Charlie Sheen’s character in “Major League” was everywhere on social media, an indefatigable circulator of edgy memes and rah-rah Donald Trump boosterism. And anti-Semitism and white nationalism: (…) There was no mistaking Ricky Vaughn’s influence. He had tens of thousands of followers, and his talent for blending far-right propaganda with conservative messages on Twitter made him a key disseminator of extremist views to Republican voters and a central figure in the “alt-right” white supremacist movement that attached itself to Trump’s coattails. The MIT Media Lab named him to its list of top 150 influencers on the election, based on news appearances and social media impact. He finished ahead of NBC News, Drudge Report and Stephen Colbert. Mainstream conservatives didn’t know they were retweeting an avowed racist and anti-Semite, but they liked what Ricky Vaughn had to say. (…) On Monday, white nationalist Republican candidate Paul Nehlen, who is running against House Speaker Paul Ryan in Wisconsin, grew upset about criticism directed at him ― and seemingly not disavowed by Ricky Vaughn ― as the alt-right fragments under the weight of infighting, lawsuits and anti-fascist opposition. Two main camps have emerged: the real-world extremists who want to continue holding rallies and mixing it up in the streets, and the “optics cucks” who think the best approach to the mainstream is to keep pushing alt-right ideas through better propaganda. Ricky Vaughn is in the latter camp. And he hasn’t been shy about it. “I’m dividing the movement between effective people and dumb losers,” he wrote on Gab, a social media platform overrun by white supremacists. Amid all this infighting, an angry Nehlen dropped Ricky Vaughn’s real name: Douglass Mackey. (…) The 28-year-old has done a good job keeping information about himself off the internet. Either before or immediately after Nehlen published his name, Mackey, who did not respond to requests to comment, removed all his personal social media accounts, traces of which remain online. But here’s what we know so far. (We will update the story as more information becomes available.) Mackey is from Waterbury, Vermont, a small town of around 5,000 people in the middle of the state. His father, Scott, a lobbyist who focuses on tax policy affecting wireless communications and the digital economy, was a former legislative aide to the late U.S. Sen. Jim Jeffords (R-Vt.).

via huff: Trump’s Most Influential White Nationalist Troll Is A Middlebury Grad Who Lives In Manhattan

Spaltung der AfD-Fraktion im Kreistag Göttingen

Die AfD-Politiker Frank Rathmann und seine Parteikollegin Gabriele Kesten haben die Kreistagsfraktion verlassen. Grund ist ein partei- und fraktionsinterner Streit mit Dana Guth – Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Göttingen und der Landtagsfraktion. Rathmann und Kesten sahen bereits im vergangenen Jahr keine Basis für eine künftige Zusammenarbeit mit Guth. Von unüberwindbaren Diffrenzen, mangelnder Fraktionsdisziplin, Disputen und Stress innerhalb der Fraktion war die Rede. „Eine konstruktive Fraktionsarbeit ist nicht möglich“, sagte Rathmann dazu. Darüber hinaus, so der Vorwurf von Kesten, habe Guth vor allem seit sie im Herbst in den Landtag einzog und den Vorsitz der AfD-Fraktion übernahm, kaum oder gar nicht an Kreistags- oder Ausschusssitzungen teilgenommen. Eine von sechs Sitzungen Nach Auskunft von Andrea Riedel-Elsner, Sprecherin der Kreisverwaltung, war Guth seit November 2016 bis heute bei acht von zehn Kreistagssitzungen anwesend. Als stimmberechtigtes Mitglied habe sie an einer von sechs Sitzungen des Personalausschusses teilgenommen, als beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss an drei von sechs Sitzungen. Häufig, so Kesten, habe Guth weder sie noch Rathmann informiert, dass sie an den Sitzungen nicht teilnimmt. So habe sie auch niemand vertreten können, so Kesten. Bereits im September hatte die Göttinger Kreistagsfraktion der AfD Guth aus der Fraktion ausgeschlossen. Das Verwaltungsgericht Göttingen erklärte den Ausschluss wegen eines Formfehlers im Oktober aber für unwirksam. Im November 2017 wurde Guth abermals aus der Fraktion ausgeschlossen. Noch hat das Verwaltungsgericht über diesen erneuten Ausschluss nicht entschieden.

via gottinger tageblatt: Spaltung der AfD-Fraktion im Kreistag Göttingen

Peaceful protest can slay hate, says veteran anti-racist campaigner

“It’s very important, not just for myself but for everybody in Canada, to stand up against hatred and discrimination” A veteran anti-racism campaigner says ignoring an anti-Islam rally scheduled for Vancouver city hall on Aug. 19 is not an option. “It’s very important, not just for myself but for everybody in Canada, to stand up against hatred and discrimination,” said Alan Dutton, a member of the Canadian Anti-Racism Education and Research Centre. “It’s not sufficient to just let things go by.” The Aug. 19 rally has been organized by the Worldwide Coalition Against Islam and the Cultural Action Party. Organizers’ Facebook pages display racist memes, mockery of the death of Charlottesville activist Heather Heyer, and messages such as “what the leftists and media are labelling as ‘white supremacy’ is in reality the collective desire of Anglo and Franco Canadians to preserve their cultural identity.”  Dutton will be at a counter-protest at city hall on Saturday, and is calling on Metro Vancouver residents to attend to demonstrate peacefully. Dutton has been involved with anti-racism demonstrations in B.C. since the mid-1980s, and he says he’s seen the power of peaceful protest work to push racist groups to the margins of society.

via metronews: Peaceful protest can slay hate, says veteran anti-racist campaigner

Österreichischer Neonazi Honsik ehrt Xavier Naidoo in “Ballade”

Auf Youtube-Kanal vorgetragen – “Bleibe Lug und Trug auf der Fährte, Sohn Deutschlands Du!”. Xavier Naidoo (45) hat einen fragwürdigen Fan bekommen: Der Neonazi Gerd Honsik hat dem deutschen Musiker eine “Ballade” gewidmet, die er via Youtube auch öffentlich vorträgt. Honsik war wegen Wiederbetätigung und Leugnung des Holocaust vor Gericht gestanden und hatte sich nach Spanien abgesetzt. Naidoo war zuletzt immer wieder Kritik ausgesetzt, rechtsextreme Positionen zu vertreten. “Endkampf um Mittelerde” Honsik verlas seine Ballade “Endkampf um Mittelerde” auf seinem Social-Media-Kanal. “Die folgende Ballade widme ich dem politisch verfolgten Sänger Xavier Naidoo”, meint er und leitet den Text ein mit: “Sing deinen Song, Naidoo, wider die westlichen Werte! Bleibe Lug und Trug auf der Fährte, Sohn Deutschlands Du!”

via standard: Österreichischer Neonazi Honsik ehrt Xavier Naidoo in “Ballade”

Rechtsextremismus: Mehr als 140 rechte Übergriffe auf Politiker – #schauhin rechter #Terror

Wer sich für Flüchtlinge einsetzt, wird attackiert: 2016 griffen Rechtsradikale bundesweit Politiker und deren Einrichtungen an. Zunehmend ist auch die CDU betroffen.  Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland 142 rechte Übergriffe auf Politiker und deren Einrichtungen gegeben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die Tagesschau berichtet. Demnach seien vor allem Politiker betroffen, die sich für Flüchtlinge und gegen Rechtsextremismus einsetzen. Die Bundesregierung sieht den Angaben zufolge zwar keinen bundesweiten Trend zur systematischen Einschüchterung von Politikern; sie seien als Repräsentanten eines demokratischen Staates für Rechtsextreme grundsätzlich ein relevantes Feindbild. Jedoch hätten sich die Attacken in einigen Regionen gehäuft. Ein Beispiel sei die “Gruppe Freital”, die Anschläge auf Flüchtlinge und Politiker verübt haben soll. Gegen die Gruppe ermittelt mittlerweile der Generalbundesanwalt wegen Terrorverdacht. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren würden zunehmend CDU-Politiker Opfer rechter Gewalt, wie die Tagesschau berichtet. Bisher waren vor allem Politiker der Linken oder Grünen betroffen gewesen. 2016 habe es weiterhin die meisten Übergriffe auf Politiker der Linkspartei gegeben (59), danach komme die CDU mit 35 Angriffen. Für viele Rechtsradikale wurde die Union durch ihre Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel zum Hassobjekt. .

Source: Rechtsextremismus: Mehr als 140 rechte Übergriffe auf Politiker

Rechtsextreme laden in der Region Zürich zum Selbstverteidigungs-Kurs

«Wort und Tat 2» – So heisst der Workshop, der morgen von der Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) durchgeführt wird. Mit dabei ist auch der russische Kampfsportler und Gründer der Nazi-Mode-Marke «White Rex». Mit Fäusten, Messern und Baseballschlägern trainieren die muskelbepackten Männer im Werbevideo von «White Rex» ihre Schläge. White Rex ist eine russische Modemarke, die neben Klamotten auch Kampfsportartikel anbietet. Das Design: Rechtsextremistische Symbole, Wikinger-Look und Gewaltästhetik. Die Marke organisiert Kampfsporttuniere und Trainings und will, dass «die weissen Völker Europas» ihren «Kampfgeist wiederentdecken». Gründer dieses Modelabels und selber Kampfsportler ist Denis Nikitin. Er ist morgen in der Schweiz, um Mitgliedern und Sympathisanten der Pnos schon zum zweiten Mal seine Kniffs beizubringen. «Wort und Tat 2», heisst der fragwürdige Workshop. Der Ort ist geheim, auf dem Flyer ist lediglich der Hinweis auf die Region Zürich gegeben. «Wir wollen gewappnet sein» Wie schon letztes Jahr hat die Pnos einen zweitägigen Workshop mit Nikitin geplant. Während die Mitglieder am Samstag in Selbstverteidigung geschult werden, steht am Sonntag ein russischer Kulturtag auf dem Programm: Ein russischer Liedermacher soll auftreten, anschliessend gibt es einen Vortrag über «die Verwurzelung zur zaristischen Familie im antikommunistischen Kampf der Neuzeit».  Wovor sich die Pnos mit Selbstverteidigung schützen will, erklärt Parteichef Dominic Lüthard. «Wir wollen gewappnet sein. Was die Zukunft bringt, kann man nie wissen», sagt er. Seit mehreren Jahren gehe aber keine Gefahr mehr von der Antifa aus. Deren Angriffe beschränken sich hauptsächlich auf Internetspionage, erklärt er weiter. Mit den Muckis dabei sein Wieso die Pnos dann erst im Sommer 2015 den «Ahnensturm», den parteieigenen Sicherheitsdienst gegründet hat, bleibt offen. Samuel Althof, Leiter der Fachstelle für Rassismus und Gewaltprävention, hat eine einfache Erklärung: «Die Pnos glaubt sich vor der Wirkung ihrer rassistischen Provokation verteidigen zu müssen. Man muss dies aus der Perspektive einer Kampfgruppe sehen, die sie ja selbsterklärt sind. Eines der Hauptziele der Pnos ist es deshalb, sich verteidigen zu können.» Propagandamittel Ahnensturm Althof erklärt, dass der Ahnensturm vornehmlich ein Propagandamittel der Pnos sei. Weiter soll er in der Partei zusätzlich Sinn stiften: «Mitglieder der Pnos, die sich weniger politisch beteiligen wollen, können so mit ihren Muckis dabei sein. Fakt aber ist, dass der Ahnensturm (AS) als Sicherheitsinstrument komplett nutzlos ist», sagt Althof. Wenn es eine Auseinandersetzung zwischen der Antifa und der Pnos gäbe, wäre die Polizei die effizientere und richtige Lösung, um zu deeskalieren. «Selbstjustiz ist strafbar. Auch bei einem Konzert engagiert man gescheiter die Securitas Sicherheitsfirmen mit den nötigen Bewilligungen und Erfahrungen, die über eine solide Ausbildung verfügen, anstatt des Laien-Kampftrupps AS», so Althof.

via watson: Rechtsextreme laden in der Region Zürich zum Selbstverteidigungs-Kurs

screenshot vk; rechtsextremes Werbeplakat

Strafbefehl erlassen: Reichsbürger fordert von Richter 300 000 Euro

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) geht gegen sogenannte Reichsbürger vor, die seit einiger Zeit ausgedachte Geldforderungen an Behörden und Verwaltungen stellen. Erst am Mittwoch hatte es in Cottbus eine Razzia gegen die Reichsbürger-Szene gegeben. Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte, wurde vor kurzem in einem Fall gegen einen Reichsbürger vom Amtsgericht Strafbefehl mit einer Geldstrafe erlassen. Dieser hatte demnach einen Richter des örtlichen Verwaltungsgerichts aufgefordert, einen Betrag von 300 000 Euro zu zahlen und drohte damit, sich ansonsten an ein Schuldner-Register zu wenden.

Source: Strafbefehl erlassen: Reichsbürger fordert von Richter 300 000 Euro | Nordkurier.de