Cottbuser Bürger demonstrieren gegen Rechtsextremismus

Unter dem Motto “Cottbus ist bunt” wollen am Freitag Einwohner gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit auf die Straße gehen. Zu der Demonstration aufgerufen hat das Bürgerbündnis “Cottbuser Aufbruch”. Ihm gehören unter anderem der DGB, das Bergbau- und Energieunternehmen Leag, die Technische Universität (BTU) und der FC Energie Cottbus an. “Unser Anliegen ist es, dass alle in der Stadt gut miteinander leben und gleichzeitig auch unterschiedlicher Meinung sein können”, sagte Bettina Handke, ein Mitglied des Bündnisses, der Deutschen Presse-Agentur

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Man buys a hate group’s domain and turns it into a gay furry site

The Wolves of Odin is a far-right Canadian group that peddles Islamophobic immigration theories. Its members were caught earlier this year harassing Muslims and spying on the country’s oldest mosque. So when Canadian resident Brady Grumpelt realized WolvesOfOdin.com didn’t have a Canadian web address with the related .ca suffix, he bought WolvesOfOdin.ca and turned it into a gay site with erotic images of furries.
Furries are people who feel attracted to people wearing animal mascot costumes or drawings of anthropomorphized creatures (anthros). While they’re not attracted to actual animals, sometimes their attraction to anthros is playfully platonic. Other times it’s intensely erotic. In Grumpelt’s case, he filled WolvesOfOdin.ca with images of male-wolves with names like “Chocolate_Rain” and “Bigger_Woofer” posing seductively in tight shorts. Some furries worry that his site will stigmatize their kink, but Grumpelt says he meant no offense and wanted only to mock the Wolves of Odin.
On Grumpelt’s site are a link to a GoFundMe campaign raising funds to remove hateful local graffiti and an offer to sell the domain to anyone who makes a $10,000 donation to HateFreeYEG, an Alberta-based organization fighting the influence of right-wing hate groups in the city of Edmonton.

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Über die Klimaproteste und eine Generation alter Nörgler, die gar nichts mehr kapiert

Liebe Schüler, die Ihr seit Dezember 2018 hierzulande freitags streikt, um damit für besseren Klimaschutz einzutreten: Es tut mir leid. Es tut mir leid, dass wir das nicht schon viel früher gemacht haben. Dass es überhaupt so weit kommen musste. Aber noch viel mehr tut mir leid, dass ausgerechnet Vertreter meiner Generation Euch jetzt auch noch mit Hass und Häme überziehen. Ausgerechnet wir, die Typen und Trullas, die den ganzen Scheiß überhaupt erst auf der Kochplatte abgestellt, den Herd auf Stufe 9 hochgedreht, und sich dann verpieselt haben, um ihre bescheuerten Bekannten mit Instagram-Posing von fernen Stränden, dicken Protzkarren und affigen Konsumorgien beeindrucken zu wollen. Wir haben schon vor 20 Jahren, als die meisten von Euch noch gar nicht geboren waren, von Tyler Durden im Film Fight Club ein paar wahre Worte vernommen: „Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen Jobs, die wir hassen, kaufen dann Scheiße, die wir nicht brauchen.“ Oh Mann, was fand ich das damals lässig. Und dann bin ich losgezogen und habe Klamotten und Autos gekauft, bezahlt mit Geld aus wenig inspirierenden Jobs. Auch die meisten Bekannten, die diese Worte ultracool fanden, haben sie mittlerweile gegen einen Haufen Plastikschrott und Selfies vom Strand in Dubai eingetauscht.
Das Tolle an den Protesten ist in meinen Augen ja, dass Jugendliche, die einfach nur für das Fortbestehen der Spezies demonstrieren, etwas unglaublich Entwaffnendes haben. Die üblichen politischen Floskeln, die den Gegner in irgendeiner verachtenswerten Ideologie verorten wollen (Ihr blöden Sozis, Ihr Öko-Faschisten usw.), funktionieren irgendwie nicht, wenn Kinder, die noch nie wählen durften, Schilder in der Hand halten, auf denen sie einfach nur für ihr Überleben werben. Was, wenn nicht dieses Eintreten für etwas, das allen anderen Generationen vor ihnen selbstverständlich vergönnt war – eine intakte Biosphäre –, könnte Menschen zum Umdenken bewegen? Was war ich beeindruckt, als ich Greta Thunberg zum ersten Mal sah, wie sie mit ihrem Schild vor dem schwedischen Reichstag stand und in einer vulkaniergleichen Nüchternheit erklärte, dass Schulbildung allein in einer auf die Klimakatastrophe zurasenden Welt nun mal wenig Sinn ergibt. Viel treffender kann man das nicht ausdrücken, denn wenn Hamburg erst mal unter Wasser steht und die Felder andauernd verdorren, helfen gegen den Hunger auch keine Differenzialgleichungen. Und das sage ich, der Differenzialgleichungen super findet. Ich dachte, okay, jetzt geht es los, jetzt können wir nicht mehr einfach so weitermachen, das muss eigentlich jeder begreifen. Gute Güte, was war ich naiv. Tatsächlich haben nur selten mehr verweichlichte Jammerlappen so einen Haufen Missgunst und Widerwärtigkeit über einem 16 Jahre alten Mädchen ausgekübelt wie im Fall dieser Aktivistin. Die vegan lebenden Menschen kennen das schon: Sobald Du versuchst, irgendwie die Welt zu verbessern, kommen auf einmal eine Menge Leute auf die Idee, dass Du bitte in allen Aspekten Deines Lebens perfekt zu sein hast, ansonsten ergibt das nämlich alles keinen Sinn. Den Satz „Was, Du lebst vegan, aber Du…“ kann man nicht unsinnig genug beenden, um ihn nicht trotzdem irgendwo im Internet ohne jegliche Ironie vorzufinden.

via graslutscher: Über die Klimaproteste und eine Generation alter Nörgler, die gar nichts mehr kapiert

Mit Kölsch und Kippa

Erstmals seit den 1930er‐Jahren gibt es in Köln wieder einen jüdischen Karnevalsverein. Er nennt sich nach eigenen Angaben vom Montag »Kölsche Kippa Köpp e.V.«. Die Abkürzung K.K.K. erinnert an den »Kleinen Kölner Klub«, in dem sich jüdische Kölner Jecken in den 1920er‐ und 1930er‐Jahren organisiert hatten. Mit Beginn der Verfolgung durch das Naziregime fand der »Kleine Kölner Klub« ein jähes Ende. Einigen Mitgliedern gelang die Flucht ins Ausland, andere wurden ermordet. Die »Köpp«, wie sich die Mitglieder des neuen Vereins nennen, sehen das Wiederaufleben als Bereicherung für den kölschen Karneval

via jüdische allgemeine: Mit Kölsch und Kippa

siehe auch: Erster jüdischer Karnevalsverein seit den 30er Jahren in Köln gegründet. In Köln hat sich der erste jüdische Karnevalsverein seit den 1930er Jahren gegründet. Präsident Knappstein sagte dem Deutschlandfunk, seines Wissens nach handele es sich um die bundesweit erste Neugründung. Der Verein trage den Namen „Kölsche Kippa Köpp“. Man orientiere sich damit an der Abkürzung des früheren „Kleinen Kölner Klubs“, in dem sich jüdische Karnevalisten ab den 20er Jahren organisiert hatten. Mit Beginn der Verfolgung durch das Naziregime fand der Verein ein jähes Ende. Einigen Mitgliedern gelang die Flucht ins Ausland, andere wurden ermordet.
Abgekürzt heißt der Verein damit K.K.K. Die drei Buchstaben erinnern international an die Abkürzung des rassistischen und antisemitischen Geheimbunds „Ku-Klux-Klan“ in den USA. Knappstein sagte dazu, die Gründungsmitlgieder hätten sich bewusst geweigert, einen anderen Namen zu wählen, nur weil diese Buchstabenkombination auch mit dieser Bedeutung besetzt sei. Die Tradition des „Kleinen Kölner Klubs“ wiege da schwerer. Zudem habe man bei Internetrecherchen festgestellt, dass es auch andere Verbände gebe, deren Namen mit drei „K“ beginnen. Knappstein fügte hinzu, offiziell werde man jedoch anders als vor dem Krieg auf die Abkürzung „K.K.K.“ verzichten. Das bedeute zum Beispiel, sie werde nicht auf Orden des Vereins auftauchen.

Jewish Antifa Group Vandalizes Nazi Collaborator Plaque

The antifa group Jewish Antifascist Action vandalized a plaque in New York honoring Nazi collaborator Philippe Petain. Members of a Jewish antifa group defaced a plaque on Monday in New York honoring a French leader who collaborated with the Nazis during World War II. The plaque in the Canyon of Heroes in Lower Manhattan honored Philippe Petain, a French general in World War I who later led the Vichy regime, which oversaw the deportation of more than 75,000 Jews to concentration camps, the vast majority of whom were killed. The plaque commemorating Petain’s 1931 parade in the “Canyon of Heroes” was splattered with red paint on Monday, the day after International Holocaust Remembrance Day, by the group Jewish Antifascist Action. They also covered the surrounding area with other antifa-related graffiti. “With Monday’s actions, Jewish antifascists and allied forces have served notice that fascist apologism will not be tolerated in our city in 2019; that anti-Semitic ideology and violence will be confronted with Jewish solidarity and strength; and that the Holocaust will be remembered not only with sadness and grief but also with righteous anger and action: ‘We will never forget. We will never forgive,’” the group said in a statement. The group added that its action was done in solidarity with the Outlive Them Network, an international antifascist group that has called for global actions over the next few months.

via forward: Jewish Antifa Group Vandalizes Nazi Collaborator Plaque

Deutschland verrecke

Wer „Deutschland verrecke“ kritisiert, sollte wissen, dass diese Liedzeile eine Antwort auf ein NS-Denkmal ist. Es gibt gerade im Zeitalter des Internets immer wieder den „aufrechten Deutschen“, der sich zutiefst darüber empört, dass auf Demonstrationen oder in Liedern von Punk-Bands der Slogan „Deutschland verrecke“ auftaucht. Gerne wird dann von „linksextrem“, „staatsfeindlich“ oder sogar „Volksverhetzung“ fantasiert. Aber es ist etwas komplizierter. Eigentlich schreibe ich hier nichts Neues. Wer sich wirklich mal dafür interessiert hätte, woher „Deutschland verrecke“ eigentlich stammt, der hätte nach einer relativ simplen Recherche schnell darauf kommen können. Was mich persönlich aber sehr fasziniert: Es sind nicht nur die ohnehin platten Rechtsaußenstümper, die sich keine Gedanken über die Herkunft und den Sinn eines von ihnen kritisierten Slogans machen, es sind auch angebliche „Bürgerliche“ oder „Konservative“.
Also ist wohl etwas Aufklärung für die stolzen und deutschesten Deutschen des stolzen deutschen Volkes der stolzen Deutschen immer und immer wieder nötig. Am Hamburger Dammtor steht bis heute ein „Kriegerdenkmal“ aus der NS-Zeit, das den kriegsverherrlichenden Spruch: Deutschland muss leben, und wenn wir sterben müssen aus dem kitschigen Gedicht „Soldatenabschied“ von Heinrich Lersch als Inschrift trägt Errichtet wurde dieses Denkmal 1936 vom „Traditionsverein“ des 76. Infanterie-Regiments. Natürlich kann man sich dieses Denkmal schönreden und sagen, dass die Planung durch den deutschnationalen Verein ja schon vor der Machtergreifung angegangen und der Kriegskitsch von den Nazis gerne für deren Propaganda missbraucht wurde. Das Denkmal wurde in der NS-Zeit errichtet – zeigt Soldaten in den Uniformen des Dritten Reichs –, präsentiert einen kriegsverherrlichenden Spruch und führte in der Kombination mit dem sämtliche Gesellschaftsschichten durchdringenden Militärwahn dazu, dass Deutschland wenige Jahre später den Zweiten Weltkrieg entfachte und seine Wehrmachtssoldaten überall, wo sie einmarschierten, Massaker und andere schwere Kriegsverbrechen begingen. All das verleiht diesem Denkmal die Note, ein ekelhafter „Kriegsklotz“ zu sein – das Wahrzeichen der Schande der Soldatentümelei. „Deutschland muss leben, und wenn wir sterben müssen“? Ab 1939 lässt sich nicht mehr die Funktion der Wehrmacht, Kriegsmarine und Luftwaffe abstreiten, in jedes besetzte Land die Verbrechen der Nationalsozialisten zu bringen.
Deutsche Soldaten sind dafür gestorben, dass ein Deutschland, im Wahn seiner menschenverachtenden Hässlichkeit, Konzentrationslager und das Warschauer Ghetto errichtete. Deutsche Soldaten sind dafür gestorben, dass man Zivilisten in besetzten Ländern abschlachten konnte. Es gibt keine Möglichkeit, sich die Ziele der deutschen Kriegsführung schönzureden. Deutsche Soldaten sind nicht dafür gestorben, dass ein freies und nettes Vaterländchen leben konnte, deutsche Soldaten sind dafür gestorben, dass ein mordendes Ungetüm namens „Deutsches Reich“ seinen Terror verbreiten konnte. Legenden von einer sauberen Wehrmacht und Verherrlichung des militärischen Widerstandes gegen die Nazis sind da nicht hilfreich, denn ohne .die Unterstützung des Militärs als Ganzes wäre das Grauen des Mordens für „Deutschland“ nie organisatorisch möglich gewesen. Damit muss „Deutschland“ leben.
Die Hamburger Punkband „Slime“ und die gesungene Antwort: Deutschland muss sterben, damit wir leben können („Slime“ in der Bonner Biskuithalle mit „Deutschland“, 1994) Jaja, liebe „Bürgerliche“ und „Konservative“, liebe Rechtspopulisten und Rechtsextreme, die Ihr so empört über „Deutschland verrecke“ seid, an dieser Stelle könnt Ihr von mir aus anfangen zu heulen, dass „Slime“ doch eine „linksextreme“ Band sei und so weiter. Bloß als Randbemerkung dazu, der Song hat es bis vor das Bundesverfassungsgericht geschafft und das Ergebnis solltet Ihr kennen: BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 03. November 2000 – 1 BvR 581/00 – Rn. (1-33) Taschentücher rausholen, Kameraden und Spießbürgerpatrioten.
Es ändert aber nichts daran, dass sich „Deutschland muss sterben, damit wir leben können“ und das aus dem Refrain stammende „Deutschland verrecke“ auf dieses Denkmal und die alberne Inschrift des „Kriegerdenkmals“ am Dammtor „Deutschland muss leben, auch wenn wir sterben müssen“ beziehen. Und bis heute bezieht sich ebenfalls der Slogan, der während Demonstrationen skandiert wird, auf die ewig Gestrigen, die noch immer nicht den Bruch mit der pseudopatriotischen Blindheit geschafft haben, die verhindert, dass man sein „Vaterland“ auch mal als schlecht und mordend wahrnimmt.

via diekolumnisten: Deutschland verrecke

Nahe Libyen – Mehr als 300 Migranten im Mittelmeer gerettet

Auch kurz vor Weihnachten sind die Rettungsschiffe von Hilfsorganisationen im Mittelmeer unterwegs. Nahe Libyen wurden mehr als 300 Menschen gerettet. Private Seenotretter im Mittelmeer haben mehr als 300 Migranten an Bord ihres Rettungsschiffs genommen. Auch ein wenige Tage altes Baby sei gerettet worden, twitterte die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms. Die Menschen seien auf drei verschiedenen Booten unweit der libyschen Küste unterwegs gewesen.
“So ist Weihnachten auf dem Mittelmeer”, schrieb die Hilfsorganisation dazu.

via zdf: Nahe Libyen – Mehr als 300 Migranten im Mittelmeer gerettet

siehe auch: Aid ship with 311 migrants ignored by Italy, heads to Spain. Spain’s Foreign Ministry gave permission Saturday to an aid boat carrying 311 rescued migrants to set course for Spain after Italy and other Mediterranean countries did not answer its request to dock. The boat belonging to the Spanish aid group Proactiva Open Arms saved 313 migrants Friday in waters near Libya. A baby and its mother were then evacuated from the boat. Spain’s Foreign Ministry said Malta denied the aid boat permission to dock and the boat’s calls to Italy, France, Tunisia and Libya have gone unanswered. The aid group said it now has permission to enter the Spanish port of Algeciras. On its Twitter account, Proactiva said “it will be many and difficult days sailing, but we have a safe port.” In June, Italy and Malta denied entrance to another aid ship belonging to SOS Mediterranee Sea and Doctors Without Borders that was carrying over 600 rescued migrants. Spain granted it entry to end its weeklong saga at sea, as Spain’s new center-left government made the humane treatment of migrants one of its first policy decisions in contrast with the hard-line taken by Italy’s populist leaders.

Russian Jews honor New York-born Nazi hunter Efraim Zuroff

Russian Jews bestowed their community’s most prestigious award on Efraim Zuroff, a New York-born Israeli historian and hunter of Nazis.
Zuroff, the Eastern Europe director of the Simon Wiesenthal Center, earlier this month was awarded the Fiddler on the Roof award in Moscow for “service to the community,” specifically for his actions against Holocaust denial and revisionism. Zuroff, whose actions have prompted dozens of trials against Nazis in various countries, has in recent years highlighted the glorification of perpetrators of the Holocaust in the Baltic nations and Ukraine. Few foreigners have received the award, which was established in 2001.

via jta: Russian Jews honor New York-born Nazi hunter Efraim Zuroff

#AfD befürchtet Störung ihres Weihnachtssingens – #mimimi #wirsindmehr

Die AfD ruft zum Weihnachtssingen in Potsdam auf. Daraufhin hat das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ ebenfalls zum Weihnachtssingen geladen – zeitgleich und fast neben der AfD. Die Rechtspopulisten sind empört. Am Donnerstagabend wollen sich Anhänger der AfD um 18.30 Uhr auf dem Alten Markt in Potsdam zu einem Weihnachtssingen treffen. Mehrere AfD-Kreisverbände hatten im Vorfeld dazu eingeladen.
Das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ hat auf die Ankündigung der Rechtspopulisten reagiert und lädt ebenfalls zu einem Weihnachtssingen. Zeitgleich mit der AfD, nur wenige Meter entfernt in der Humboldtstraße am Landtag. Die AfD ist empört. „Ich bin erschüttert, das ist mehr als ein Fauxpas, den sich das linke Spektrum leistet. Der Aufruf dieses ‚toleranten‘ Bündnisses ist geschmacklos und antichristlich”, sagte Roman Kuffert, der stellvertretende Vorsitzender der Potsdamer AfD am Mittwoch. Zu der Veranstaltung sei „jeder friedliche Bürger eingeladen“, hieß es weiter. Auch Kathi Muxel, AfD-Kreisvorsitzende von Oder-Spree, machte im Vorfeld deutlich, dass jeder eingeladen sei, „die baldige Ankunft des Herrn mit Liedern und Kerzen zu feiern“. Es gehe nicht „um das Trällern von ein paar Weihnachtsliedern“

via pnn: AfD befürchtet Störung ihres Weihnachtssingens

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Blind creature that buries head in sand named after Donald Trump

Amphibian’s behaviour compared to US president’s approach to global warming. A newly discovered blind and burrowing amphibian is to be officially named Dermophis donaldtrumpi, in recognition of the US president’s climate change denial. (…) The small legless creature was found in Panama and EnviroBuild’s Aidan Bell said its ability to bury its head in the ground matched Donald Trump’s approach to global warming. (…) Climate change is already harming Americans’ lives, from wildfires to floods, and will get worse, according to a US government report published in November. Trump’s response to the report was: “I don’t believe it.” (…) Bell said: “It is the perfect name. Caecilian is taken from the Latin caecus, meaning ‘blind’, perfectly mirroring the strategic vision President Trump has consistently shown towards climate change.”
As an amphibian, the shiny animal is particularly susceptible to the impacts of global warming and is therefore in danger of becoming extinct as a result of its namesake’s climate policies, the Rainforest Trust said.
Chris Redston, the executive director of Rainforest Trust UK, said: “Protecting the world’s remaining rainforests is acknowledged as one of the most effective ways to mitigate climate change, yet every day nearly 70,000 acres of rainforest are destroyed forever.

via guardian: Blind creature that buries head in sand named after Donald Trump

siehe auch: Neue Amphibie nach Donald Trump benannt. In Panama haben Wissenschaftler ein neues Amphibium entdeckt. Da es durch den Klimawandel vom Aussterben bedroht ist, hat eine Firma es nach dem amerikanischen Präsidenten benannt. Vor Kurzem haben Wissenschaftler eine neue Art von Amphibien in Panama entdeckt. Es handelt sich dabei um einen blinden Wurm, der sich im Boden vergräbt. (…) Der Mitbegründer der Firma EnviroBuild, Aidan Bell, sagte gegenüber BBC aus, dass das Amphibium durch den Klimawandel besonders stark betroffen sei. Es liefe Gefahr, aufgrund der globalen Erwärmung auszusterben. «Das ist eine direkte Folge der Klimapolitik seines Namensvetters», so Bell. «Das Amphibium vergräbt seinen Kopf im Sand, wie auch Donald Trump dies tut, wenn er mit dem Thema Klimawandel konfrontiert wird», erklärt Bell weiter. So habe Trump Wissenschaftler angeklagt, mit dem Thema Klimawandel eine politische Agenda zu verfolgen.