‘Family Matters’

SPLCenter.org: ‘Family Matters’
Neo-Nazi Leader Arrested for Child Pornography
In the latest disaster to hit the American radical right, Kevin Alfred
Strom, the founder of National Vanguard and a major neo-Nazi leader for
nearly 20 years, has been arrested and charged with child pornography
and witness tampering. Federal agents arrested Strom near his home in Stanardsville, Va., on
Jan. 4, after he was indicted for allegedly having pornographic images
of children on his computer between Oct. 17, 2005, and last Aug. 4. He
was also charged with witness tampering because he allegedly
“physically assaulted and mentally intimidated” an unnamed witness
against him. (…) Strom was for almost two decades a deputy to William Pierce, who founded the neo-Nazi National Alliance and wrote The Turner Diaries,
a book that served as the blueprint for the 1995 Oklahoma City bombing.
He started a radio show for Pierce and became known as the group’s
second “intellectual,” after Pierce, as well as editor of its book
division and magazine. (…)

One other woman spoke up, too. April Gaede, a long-time National
Alliance activist who quit that group to help Strom form National
Vanguard, told the VNN web forum that Strom had called her in March
2006, four months before he took his mysterious leave of absence. Strom
“told me that [Elisha] had found some porn on his computer and that it
was of adult females but that she freaked out and called him a
pervert,” Gaede wrote. “Then he told me that she had threatened to ‘get
even’ with him and that he was afraid that she would plant something on
his computer.”
Unmentioned by Gaede was the role Strom has played recently as
promoter at concert after concert of Prussian Blue — the folk-singing,
neo-Nazi duet comprised of Gaede’s two daughters, pretty blonde twins
who recently turned 15.

siehe auch: Sex, Lies and White Supremacy. The radical right has long been plagued by sexual scandal. Recent months are no exception. It’s the dirty little secret of the white supremacist movement in America: Klan leaders with black girlfriends. A neo-Nazi caught with a black transvestite. A macho skinhead arrested while soliciting sex from Latino men. National Socialists affiliated with Satanists who promote sexual ceremonies involving children. And now, the arrest of Kevin Alfred Strom, a key “intellectual” of the radical right, for possession of child pornography.

zu Prussian Blue siehe auch: Die Olsen-Zwillinge des Hasses. “Prussian Blue” – eine kalifornische Neonazi-Girlie-Band. Jung, blond und blauäugig – die dreizehnjährigen Zwilllinge Lamb und Lynx (Lamm und Luchs) Gaede aus dem kalifornischen Bakersfield sind eine Teenie-Band der besonderen Art. Mit ihrem Zahnspangenlächeln und einem lolitaesken, blütenreinen Image, das sich völlig von Klischees über rechtsextreme Musik unterscheidet, schicken sie sich an, unter dem Namen “Prussian Blue” zu den Stars der Neonazi-Musikszene nicht nur in Amerika zu werden. Begeisterte Diskussionen über sie in Neonazi-Foren, selten mit Kritik, erreichen in kurzer Zeit teilweise weit über 500 Beiträge. Der Begriff “Prussian Blue” (Preußisch Blau) ist in der rechten Szene einschlägig belegt – und während die Ziwllinge in der Presse gegenüber gerne als Grund für dne Bandnamen auf ihre Augenfarbe und ihre “preußischen Wurzeln” oder die Schönheit der Farbe Preußisch-Blau verweisen, sind sie in Neonazi-Publikationen deutlich offener. Hier erklären sie unumwunden, dass die Wahl des Namens einen speziellen Grund hat. So erklärt “Lämmchen” Gaede in einem rechtsextremen Interview, dass der Name gewählt wurde “wegen des Fehlens des Zyklon-B-Rückstandes in den so genannten Gaskammern der Konzentrationslagern” – eine Agitation, die an das in der rechten Szene so genannte “Blau-Gutachten” des Auschwitzleugner Germar Rudolf erinnert, der mit einer ähnlichen Begründung in seinem “Rudolf-Gutachten” die Gaskammern weglügen wollte.

Radio shock jock mocks Obama

Radio shock jock mocks Obama – World – smh.com.au

THE US radio shock jock Rush Limbaugh is taunting the liberal
media by repeatedly airing a derogatory and racially charged song
about the Democratic presidential candidate Barack Obama.Limbaugh, whose right-wing talk show is one of the most listenedto in the US, has been playing a song called Barack the MagicNegro, to the tune of Puff the Magic Dragon.

siehe auch: US DJ criticised over Obama song. US talk show host Rush Limbaugh has come under fire for airing a racially charged song about the Democratic presidential candidate Barack Obama

Hooligan-Band in Rostock

SVZ online: Mecklenburg-Vorpommern: “Hooligan-Band in Rostock”
Konzert von „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ vor Hansa-Spiel
Ausgerechnet am Abend vor dem letzten Hansa-Spiel der Saison gibt eine Hooligan-Band ein Konzert in Rostock. Am Sonnabend, 19. Mai, will dort die Bremer Combo „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ auftreten. Der Name steht in der Polizeisprache für gewaltbereite Fußballfans, denen es weniger um das Spiel als vielmehr um tätliche Auseinandersetzungen geht.

Vom Bremer Verfassungsschutz wird die vierköpfige Gruppe als Hooligan-Band eingestuft. „In den Liedtexten wird Gewalt verherrlicht“, heißt es von der Behörde. Die Band sei zwar nicht politisch eingestellt, jedoch hätten einige Musiker einen rechtsextremen Hintergrund. Auch habe die Erfahrung gezeigt, dass bei den Konzerten Rechtsradikale auftauchen. Die Band hat eine CD mit dem Namen „Gewalttätersport“ herausgebracht. Einzelne Lieder tragen Titel wie „Ring der Gewalt“ und „Old School Hooligan“.

siehe auch: Neonazi-Konzert in Rostocker Innenstadt geplant. Rechtsradikale wollen mit Auftritt von “Kategorie C” Einfluss in der Fußball-Szene erlangen. Eine Pressemitteilung der Antifa A3 Rostock.
Frontsänger Hannes Ostendorf, der sich “Kategorie C – KC Die Band” als Wort- und Bildmarke schützen ließ, war 1991 an einem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Bremen beteiligt und wurde dafür rechtskräftig verurteilt. Er spielte auch in der konspirativ agierenden Band “Nahkampf”, die dem in Deutschland verbotenen “Blood & Honour”-Netzwerk nahesteht. Mehrere Alben dieser Band wurden indiziert. 2001 veröffentlichte “Nahkampf” ein Gemeinschaftsprojekt mit der russischen Neonaziband Kolovrat (Hakenkreuz). Mitglieder von KC spielten zudem auch in der neonazistischen Band “Boots Brothers”.
Die letzte CD der Band “Kategorie C” erschien bei “PC-Records”, das dem neonazistischen Ladengeschäft und Versand “Backstreet Noise” angehört. Mehrfach veröffentlichte die Band auf teilweise indizierten Neonazi-Samplern mit einschlägig bekannten Bands wie Landser oder Stahlgewitter, duldete rechtsextreme Propaganda von NPD- und Neonazi-Funktionären und trat mit rechtsextremen Bands und auf Veranstaltungen auf, die von Neonazis organisiert wurden. Das gilt auch für das in Rostock geplante Konzert. Hinter der für das Konzert verantwortlich zeichnenden “NMN-Veranstaltungstechnik” verbirgt sich der gebürtige Rostocker Neonazi Lars Jacobs. Er war Mitglied der neonazistischen und mittlerweile verbotenen “Wiking-Jugend”, Aktivist der verbotenen “Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei” und verfügt über internationale Kontakte zur organisierten Rechten. Jacobs war zudem langjähriger Kameradschaftsführer in der Hansestadt und fungiert bis heute als Redner und Organisator von rechtsextremen Aufmärschen wie den alljährlich stattfindenden Demonstrationen auf dem Soldatenfriedhof in Halbe.

Metal-Festival in Bernau mit NSBM-Bands

[inforiot] alternative termine & news für brandenburg
Auf diesem Festival treten Black Metal-Bands mit nachweislich
neonazistischer Gesinnung oder mit Verbindungen in die neonazistische
Szene auf:
Zum Beispiel Watain, aus Schweden, die in jüngster
Vergangenheit mehrfach durch Werbung für die deutsche NS-Black Metal
Band Absurd aufgefallen sind. Aber auch Eternity, aus Thüringen, welche
ihre rassistische und fremdenfeindliche Gesinnung schon öffentlich
bekundet haben. Der Name des Festivals – übersetzt: Unter der Schwarzen Sonne – ist offenkundig Programm!
Am 06.07. und 07.07.2007 soll es wieder ein „Under
the Black Sun“-Festival geben, dieses Jahr findet es in Bernau bei
Berlin statt.

Neufeld: Polizei beendet Neo-Nazi-Konzert

KRABBENPOST » Blog Archiv » Neufeld: Polizei beendet Neo-Nazi-Konzert
Mit einem Großeinsatz hat die Polizei in der Nacht zum Sonntag ein
Neo-Nazi-Konzert in der Ortschaft Neufeld nahe Brunsbüttel im
norddeutschen Bundesland Schleswig-Holstein beendet. Wie die Polizei am
Sonntagmorgen mitteilte, waren an dem Einsatz rund 500 Beamte
beteiligt. Die etwa 150 Rechtsextremisten, die auch aus anderen
Bundesländern angereist waren, seien völlig überrumpelt worden und
hätten keinen Widerstand geleistet. Festnahmen gab es demnach nicht. Der Einsatz wurde mit Gefahren für die öffentliche Sicherheit
begründet. Bei dem Konzert wurden den Angaben zufolge unter anderem
verbotene CDs verkauft. (…) An deren Organisation waren auch verbotene Gruppierungen der so genannten “Blood-and-Honour-Szene” beteiligt.

siehe auch: In den Fußstapfen von „Blood & Honour“. Polizei löst braunes Konzert auf – Mieter der ehemaligen Gaststätte ist ein bekannter Rechtsextremist.  (…) Angesagt hatten sich in Schleswig-Holstein die Bands „Sachsonia“ (Dresden), „Lumex“, „Apple Church“ und SPQR (Rom). Die Abwicklung lag nach Informationen der „Dithmarscher Landeszeitung“ in den Händen von Oliver Malina aus dem niedersächsischen Liebenburg. (…) Rund um den Treffpunkt in Neufeld schart sich die „Nationale Aktionsfront Dithmarschen“, die kürzlich bei der NPD-Demonstration zum 1. Mai in Bad Bramstedt mit eigenen Transparenten mitmarschierte. Das derzeitige Mietverhältnis für das Objekt in Neufeld ist nach Polizeiauskunft seit dem 1. November auf Tim Schatowitz ausgewiesen. Dieser stellt die Räumlichkeiten immer wieder für Konzerte zur Verfügung. Darunter befand sich auch ein offenkundiger „Blood & Honour“-Ableger Ende März. Schatowitz wird seit vielen Jahren im Verfassungsschutzbericht von Schleswig-Holstein geführt, weil er von Burg/Dithmarschen aus einen Versandvertrieb mit rechtsextremer Literatur betreibt.

Polizei verhindert Neonazi-Konzerte

Polizei verhindert Neonazi-Konzerte

Kasseler Motorradclub Bandidos bestreitet Kooperation mit Rechtsextremen / Verfassungsschutz: Nur Einzelkontakte. Schon zweimal hat die Polizei Neonazi-Konzerte beim Motorradclub Bandidos in Kassel unterbunden. Die Rocker beteuern jedoch, dass sie mit der extremen Rechten nichts zu tun haben wollen. Experten sprechen von einer eher taktischen als weltanschaulichen Distanz.
Der erste Versuch scheiterte im Oktober vergangenen Jahres. Im
Treffpunkt des Kasseler Motorradclubs Bandidos sollten rechtsextreme
Hassmusiker wie die Skinheadband “Oidoxie” oder der Sänger Oliver
Podjaski auftreten. Doch das Konzert, zu dem die örtlichen Rechten aus
NPD und “freien” Kameradschaften zahlreich erschienen waren, wurde von
der Polizei unterbunden. Im März wollte dann der einschlägig als
rechtsextremer Schläger vorbestrafte Stanley R. mit einem Konzert im
Heim der Bandidos seinen Geburtstag feiern. Doch auch dieses braune
Wiegenfest ließ die Polizei platzen: Die von dem 30-Jährigen
eingeladenen Nazi-Bands und seine rund 40 gleichgesinnten Gäste aus nah
und fern wurden von den Beamten schon nach kurzer Zeit wieder nach
Hause geschickt. (…) Es gebe allerdings durchaus “Überschneidungen im Weltbild”, die
Rockergruppen auch für die Nazi-Klientel interessant machen würden –
etwa die strengen Hierarchien, das chauvinistische Frauenbild, die
starke Ritualisierung des Clublebens und das Angstpotenzial, mit dem
sich Rocker Respekt zu verschaffen suchen. “Das ist in der
rechtsextremen Szene ziemlich ähnlich.”

de.indymedia.org | Argumentationshilfe wider die Schulhof-CD

Seit dem 1. September 2005 verteilt die NPD im Rahmen ihres Bundestagswahlkampfes gezielt eine Gratis-CD mit RechtsRock an Jung- und ErstwählerInnen. Eltern, LehrerInnen, ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen sehen sich nun mit der Frage konfrontiert, welche Inhalte mit dieser CD verbreitet werden, wer die NPD ist und was diese will. Eine 37-seitige Handreichung hilf da weiter.

siehe auch: Argumentationshilfe wider die Schulhof-CD. Hier finden Sie eine Argumentationshilfe gegen die Gratis-CD der NPD, die unter der Überschrift „Schulhof-CD“ und dem Untertitel „Der Schrecken aller linken Spießer und Pauker!“ verteilt wird.
Download Argumnetationshilfe (PDF)