Farid Bang reagiert auf Enissa Amanis Anti-AfD Song

Bereits vor einigen Tagen berichteten wir darüber, dass Enissa Amani auf Instagram ein Video veröffentlicht hat, in dem sie gegen die deutsche Partei „Alternative für Deutschland“ schießt und dabei eine wichtige Message rüberbringen möchte. Nun wurde aus dem Video ein ganzer Track gemeinsam mit Ex-Maskulin Rapper Jalil, den es mittlerweile auch auf Spotify zum Streamen gibt. Um dem Ganzen noch einen draufzusetzen kündigte Enissa Amani via Instagram an, die Streaming Einnahmen aus eigener Tasche zu verdoppeln und den Betrag an Anti-Rassismus Projekte zu spenden.

via raptastisch: Farid Bang reagiert auf Enissa Amanis Anti-AfD Song

siehe auch: Enissa Amani kämpft gegen die AfD & bekommt Support von Jalil. Bereits seit einigen Tagen setzt sich Enissa Amani sehr intensiv mit der AfD auseinander. Dabei macht sie auf ihrem Instagram-Profil auf rassistisches Gedankengut der Partei aufmerksam. Für ihre offenen Worte unter einem Video eines AfD-Politikers hat sie nun eine Anzeige erhalten. Doch die Komikerin lässt sich davon scheinbar keineswegs abschrecken und hat einen Disstrack gegen die Partei geschrieben. Für diesen erhält sie jetzt Support aus der Rapszene.

Suspect in Church Burnings Influenced by ‘Black Metal’ Music, Police Say, But Not All Black Metal is the Same

Holden Matthews, the 21-year-old man accused of burning three historically black churches in Louisiana, was influenced by “black metal,” police say – a music genre sometimes tied to organized hate. Matthews engaged in a conversation about Varg Vikernes on Facebook. Vikernes is a musician who is linked intimately to National Socialist Black Metal (NSBM). NSBM is a subgenre within black metal that is explicitly racist and fascist in nature. Vikernes, who is Norwegian and founded the band Burzum, burned down three historically significant churches in his homeland during the 1990s. He also murdered a guitarist for the black metal band Mayhem. From prison, Vikernes expressed views closely aligned with neo-Nazism, even though he objected to that term. Anders Breivik, the Norwegian far-right terrorist who murdered 77 people including children during a 2011 rampage, mailed Vikernes his manifesto before his arrest. In a 2012 blog post, Vikernes took issue with Breivik’s methods and wrote that Breivik should kill himself, and argued there were more constructive ways to deal with “internationalists lead [sic] by their Jewish masters.” Matthews, the son of a Louisiana sheriff’s deputy, is in St. Landry Parish jail. He’s charged with three counts of simple arson of a religious building. The churches Matthews allegedly burned were the St. Mary Baptist Church in Port Barre, the Greater Union Baptist Church in Opelousas, and the Mount Pleasant Baptist Church in Opelousas. The fires occurred on March 26, April 2, and April 4. It is unclear if Matthews chose the churches because of their connection to the black community. Louisiana Governor John Bel Edwards told the media that Matthews’ motive was unknown and described the church burnings as “evil acts.”

via splcenter: Suspect in Church Burnings Influenced by ‘Black Metal’ Music, Police Say, But Not All Black Metal is the Same

Stormzy pulls out of Austrian festival citing ‘racial profiling’

Rapper cancels headline slot at Snowbombing hours before he was due to go on stage. British rapper Stormzy has cancelled his appearance at Austrian festival Snowbombing. tormzy has pulled out of his headline slot at Snowbombing festival just hours before he was due to perform, after accusing its staff of racially profiling his manager. The Brit award-winning rapper, 25, said his friends had been targeted by security at the event in Mayrhofen, Austria, on Thursday looking for someone carrying a weapon, “despite no one [in their party] fitting the description”. Stormzy apologised to his fans but said he took the “drastic steps” to make a point about racism and racial profiling. “My sincerest apologies to anyone who travelled all that way to watch me perform. I’m genuinely upset that you’ve wasted your time and money and that burns me more than you’d know,” he wrote on Instagram. “The last ever thing I wanna do is let down anyone who’s taken time out to support me. So please hear me out, I too would be fuming if I travelled and spent money to go and watch an artist and they pull out last minute.
“However, if these are the drastic steps that I need to take to make a point against racism and racial profiling, then trust me I’m taking it.”
He said his manager and friends who had travelled to the festival were “racially profiled, targeted and aggressively handled because they (security) had ‘reason to believe someone was carrying a weapon’”. He added: “The security targeted them (despite no one fitting the description), were physically aggressive when handling them and there’s been no effort from the festival to actually deal and address the problem.” A spokesperson for the festival said they were “deeply saddened” by Stormzy’s decision but their staff had acted “in accordance with protocol”.

via guardian: Stormzy pulls out of Austrian festival citing ‘racial profiling’

siehe auch: Rassismus-Vorwurf – Stormzy sagt Auftritt ab. Das wollte der Musiker nicht auf sich bewenden lassen: Wie er sagt, seien sein Manager und Freunde in Österreich aufgrund ihrer Hautfarbe aggressiv behandelt worden. Deshalb sagte Stormzy den Gig ab. Mayrhofen (dpa) – Der britische Rapper Stormzy hat einen Auftritt auf einem Festival in Österreich abgesagt, weil sein Manager von “rassistischen Security-Leuten” belästigt worden sei. Der Manager und seine Freunde seien am Donnerstag auf dem Snowbombing Festival in Mayrhofen aufgrund ihrer Hautfarbe nach Waffen durchsucht und zudem aggressiv behandelt worden, warf der Rapper den Veranstaltern auf Instagram vor. Die Veranstalter bedauerten auf der Festival-Homepage die Absage und betonten, sie hätten gemäß den Vorschriften gehandelt.

AfD fordert Kreis zum Verbot von Demo gegen Frei.Wild auf

Schon weit bevor die erste Saite schwingt und der erste Ton erklingt, schlagen die Wellen um das Konzert der umstrittenen Musikgruppe Frei.Wild hoch. Jetzt schaltet sich die AfD in die Debatte ein. Keine Rechtsextremen, keine Grauzonenband, aber Rechtspopulisten: Das urteilt der Mainzer Musikwissenschaftler Dr. Thomas Hindrichs über die Südtiroler Musiker. Die Jusos Dithmarschen haben für Donnerstag, 18. April, 19 bis 21 Uhr und für Sonnabend, 20. April, 17.30 bis 19.30 Uhr beim Kreis beantragt, gegen den Auftritt der Band Frei.Wild demonstrieren zu dürfen. Genau dagegen spricht sich nun die AfD Dithmarschen aus. Sie hat in einem offenen Brief den Kreis aufgefordert, die Genehmigung zu versagen. Die Kommunalpolitiker befürchten Gewaltexzesse. Schließlich sei an beiden Tagen bei nahezu ausverkauften Konzerten mit gut 2000 Konzertbesuchern zu rechnen, die ihr Recht auf Sicherheit haben. „Wenn nun noch mit einer sehr hoch zu erwartenden Anzahl von Demonstranten zu rechnen ist, kann man nicht ausschließen, dass es zu Konfrontationen kommen kann“, schreibt der Geschäftsführer der Kreistagsfraktion, Klaus Jesse. Zudem müssten die Pahlener geschützt werden. (….) Nicht weiter überraschend, sieht Simone Anand das ganz anders. „Wir haben vor, friedlich zu demonstrieren und Flagge zu zeigen“, sagt die Vorsitzende des Juso-Kreisverbands. Sie unterstelle nicht jedem Frei.Wild-Fan, rechtsextrem zu sein. „Aber es sind definitiv welche im Publikum dabei.“ In Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften glaube sie nicht an Ausschreitungen. „Ich vertraue da auf die Polizei.“ „Für uns kommt nun hinzu, dass wir auch am Sonnabend vor Ort sein müssen“, sagt Merle Neufeld zu dem Zusatzkonzert am 20. April. Die Einschätzung der Lage hat sich für die Sprecherin der Polizeidirektion Itzehoe allerdings nicht verändert. „Am Sonnabend wären sonst einige Kollegen nach Flensburg gefahren.“ Nun werden sie in Pahlen bereitstehen. Es sei schwer einzuschätzen, ob der spezielle Tag relevant sei für die allgemeine Lage auf der Straße. Am 20. April jährt sich der Geburtstag von Adolf Hitler zum 130. Mal. Jedenfalls sei die Polizei bereit.

via boyens medien: AfD fordert Kreis zum Verbot von Demo gegen Frei.Wild auf

32 Hausdurchsuchungen nach Neonazi-Konzert – um ein Jahr verzögert

In einer eilig einberufenen Pressekonferenz verkünden die Generalsekretäre Christian Pilnacek (Justiz) und Peter Goldgruber (Inneres) 32 Hausdurchsuchungen in der rechtsextremen Szene. Der Anlass: Ein Neo-Nazi-Konzert. Nur liegt das schon ein Jahr zurück. Der offizielle Grund für die Verzögerung: Der Krankenstand eines Staatsanwalts. Will die Regierung jetzt Härte gegen Rechstextreme zeigen, weil die Verbindung der Identitären zur FPÖ die Zeitungen füllen? Im März 2018 findet im Raum Mürztal in der Steiermark ein Neonazi-Konzert statt. Der Sänger ist nicht nur in der Szene, sondern auch amtsbekannt – er wurde schon mal nach dem Verbotsgesetz verurteilt. Die Behörden beobachten das Konzert, stellen die Identitäten von Teilnehmern fest. 13 Monate später finden Hausdurchsuchungen statt. Beamte standen im April 2019 bei 32 Wohnungen vor der Tür. Ermittelt wird gegen 90 Beschuldigte aus allen österreichischen Bundesländern außer Tirol. Darunter auch Personen, die nicht in Österreich wohnen.

via kontrast: 32 Hausdurchsuchungen nach Neonazi-Konzert – um ein Jahr verzögert

siehe auch: Neonazi-Razzien in ganz Österreich. Gegen gleich 32 Beschuldigte wird ermittelt, verdächtig sind rund 90 Personen.Dutzende Hausdurchsuchungen in der rechtsradikalen Szene sind am Dienstag in den frühen Morgenstunden in ganz Österreich durchgeführt worden. Wie es aus dem Justizministerium hieß, wird gegen 32 Beschuldigte nach dem Verbotsgesetz ermittelt. Nähere Angaben machen die Behörden um 15.00 Uhr bei einer Pressekonferenz. ÖSTERREICH-Recherchen ergeben, dass es bei den Ermittlungen um den Verdacht der NS-Wiederbetätigung im Rahmen eines “Rechts-Rock-Konzert” gehen soll. Bei dem Konzert, das im Mürztal zwischen Bruck an der Mur und Mürzzuschlag stattfand, wurden einige Identitäten festgestellt, berichtete der Generalsekretär des Innenministeriums, Peter Goldgruber. (…) Laut der die Ermittlung führenden Staatsanwaltschaft Leoben laufen die Ermittlungen seit Anfang 2018 gegen mittlerweile rund 90 Beschuldigte. Hauptbeschuldigter ist ein 1990 geborener Steirer, der den Gig organisiert hatte. Bei dem Konzert in der Obersteiermark haben die Teilnehmer demnach “rechtsradikales Gedankengut” verbreitet. Bereits im vergangenen Sommer wurde bei Hausdurchsuchungen erhärtet, was letztlich zu der Aktion am Dienstag führte. Dass es erst jetzt zu der Aktion kam, erklärte die Staatsanwaltschaft damit, dass “neben den sehr aufwrndigen Ermittlungen (…) mit der Bearbeitung des Falls ein mittlerweile im Dauerkrankenstand befindlicher Staatsanwalt befasst war”.Unklar war laut Goldgruber und Pilnacek, ob es Verbindungen der Beschuldigten zu Identitären und/oder Burschenschaftern gibt. Es werde Aufgabe der weiteren Ermittlungen sein, dies zu klären, sagten Pilnacek und Goldgruber.

Enissa Amani kämpft gegen die AfD & bekommt Support von Jalil

Bereits seit einigen Tagen setzt sich Enissa Amani sehr intensiv mit der AfD auseinander. Dabei macht sie auf ihrem Instagram-Profil auf rassistisches Gedankengut der Partei aufmerksam. Für ihre offenen Worte unter einem Video eines AfD-Politikers hat sie nun eine Anzeige erhalten. Doch die Komikerin lässt sich davon scheinbar keineswegs abschrecken und hat einen Disstrack gegen die Partei geschrieben. Für diesen erhält sie jetzt Support aus der Rapszene. (…) Aus dem Schreiben ist zu entnehmen, dass der Politiker sich beleidigt fühle und sie dafür 5100 Euro zahlen solle. Davon lässt sich Amani jedoch nicht beeindrucken und erklärt, dass sie das Video keinesfalls löschen und auch in Zukunft ihren Mund aufmachen werde. Gesagt, getan. Die Komikerin ist in den letzten Tagen ins Studio gegangen und hat einen Disstrack gegen die AfD aufgenommen. Die ersten Zeilen aus “F*ck die AfD” kann man aktuell schon bei Instagram hören. (…) Für die Endversion des Tracks hält Enissa Amani noch eine Überraschung bereit. So supportet Jalil die Moderatorin auf ihrem ersten Song. Auch den Feature-Part des Berliners gibt es bereits als kleinen Appetizer bei Instagram zu hören. Amani hat angekündigt, das Stück ab einer gewissen Anzahl an Comments auf Spotify zu stellen

via hiphop.de: Enissa Amani kämpft gegen die AfD & bekommt Support von Jalil

siehe auch: “Fick die AfD” – Enissa Amani antwortet mit Disstrack gegen Klage von #AfD-Politiker. Prominente äußern sich auf Social Media eher selten politisch – den meisten geht es darum, auf den Kanälen den nächsten Song, das nächste Album oder die nächste Zusammenarbeit oder eben Beef zu promoten – Grüße gehen raus an Shindy und Shirin. Die Komikerin Enissa Amani verfolgt offensichtlich einen anderen Weg, am Dienstag hat sie in einem Instagram-Video einen Disstrack gegen die rechtspopulistische AfD verfasst.

Umstrittene Rockband – Kein Frei.Wild-Konzert in Flensburg

Wegen ihrer Texte ist die Südtiroler Band Frei.Wild seit Jahren umstritten, sie füllt riesige Hallen. In Flensburg wird es aber nun kein Konzert geben – aus rechtlichen Gründen. Die umstrittene Rockband Frei.Wild darf am 20. April nicht in Flensburg auftreten. Das Landgericht Flensburg wies den Antrag eines Konzertveranstalters auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurück. Der Antrag hatte im Wesentlichen darauf abgezielt, die Flens-Arena Ende April für das Konzert zur Verfügung zu stellen. Nach Auffassung der Zweiten Zivilkammer hat der Tourneeveranstalter keinen Anspruch auf Überlassung der Halle, da zwischen den Parteien kein Mietvertrag zustande gekommen sei. Der Geschäftsführer der Flens-Arena hatte zuvor Sicherheitsbedenken geäußert. Daher sei unklar gewesen, ob die Veranstaltung überhaupt habe stattfinden können, berichtet der NDR. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden.

via spon: Umstrittene Rockband Kein Frei.Wild-Konzert in Flensburg

“Identitäre Bewegung” bei umstrittener Burschenschaft in Braunschweig: Wie reagiert die TU diesmal? – #noIB

Die TU Braunschweig prüft eine Veranstaltung der Burschenschaft Thuringia. Möglicherweise hat sie für die Verbindung Konsequenzen: “Wir stehen wegen etwaiger strafrechtlich relevanter Sachverhalte mit den Ermittlungsbehörden in Kontakt”, so die Uni via Twitter. “Wir haben bereits mehrfach geprüft, ob ein Aberkennungsverfahren gegen die Thuringia eingeleitet werden kann. Die TU Braunschweig verfolgt aufmerksam die Entwicklung und wird aktiv, sobald belastbare Belege eine neue rechtliche Bewertung zulassen”, so eine TU-Sprecherin zu news38.de. Hintergrund: Am Samstagabend soll es in den Thuringia-Räumlichkeiten einen “Liederabend” der “Identitären Bewegung” gegeben haben. Die Bewegung gilt als extrem rechts. Unter anderem hatte sich der Attentäter von Christchurch mit ihr identifiziert und Geld gespendet. Daher wird in Österreich über ein Verbot der “Identitären” nachgedacht.

via news38: “Identitäre Bewegung” bei umstrittener Burschenschaft in Braunschweig: Wie reagiert die TU diesmal?

Horna Show at White Swan Cancelled After Outcry Calling Them Nazis and Unwanted in Houston – #nazisraus

Houston music has been in a decidedly “fuck Nazis and their Nazi bullshit” mood for the past few years. The latest skirmish in that fight was a public outcry against an upcoming show by Horna at White Swan. After organized public resistance, the club will no longer host the show. The Finnish metal band has had gigs regularly cancelled thanks to their connections to white supremacy. Though the band members themselves say they have “never been and never will be anything but Satanic Black Metal” and that they have “zero interest in politics, left or right,” accusations of racism have been consistent. Guitarist Shatraug was previously in Blutschrei, which featured openly white supremacist lyrics. In a 2003 interview, Shatraug expressed admiration for fascism, saying it, “means to be proud of their own inheritance and the country, to believe in the brothers in arms and to the values which exclude any foreign influence or religion.” Meanwhile, vocalist Spellgoth is also the keyboardist for Peste Noire. The band denies being a part of the National Socialist Black Metal scene, but their 2001 demo was called Aryan Supremacy and they regularly release on NSBM labels like Militant Zone and La Mesnie Herlequin (Hat tip to Axl Rosenberg of Metal Sucks for the excellent reporting on the relationships between bands). Houston Socialist Movement, Houston United Front Against Fascism, Pantsuit Republic Houston Racial Justice Committee, and the Young Communist League launched a call-in campaign against the April 3 performance. People were encouraged to call and use *67 to block caller ID.

via houstonpress: Horna Show at White Swan Cancelled After Outcry Calling Them Nazis and Unwanted in Houston

siehe auch: FOR THOSE ABOUT TO ROCK – Antifa and Proud Boys Clash Over Black Metal Band With Alleged Nazi Ties. A Finnish black metal group has spurred protests in L.A. and New York over alleged ties to white nationalism.In 2006, a Finnish black metal guitarist named Ville Iisakki Pystynen recorded with a controversial, short-lived band called Blutschrei. That year, Pystynen—who tours under the moniker “Shatraug,” but has also gone by “Hellseeker,” “Ghoul,” “Fornicator” and, incredibly, “Malice Pooper”—played guitar on their first and only album. The record, The Voice of Forbidden Pride, featured tracks like “White Agony,” and lyrics like, “Mother Europe, here I stand, a proud son today and a white father tomorrow,” or “Let us take the course of time and turn our heads toward the rising of a better Reich.” Unsurprisingly, it led more than one metalhead to align Blutschrei and its members with a smallish, pro-Nazi subsect of black metal called National Socialist black metal, or NSBM. Years later, Pystynen is poised to begin a North American tour across 11 American cities with his other band, Horna (Finnish for, in a burst of originality, “hell”). But when a writer for the metal gossip site Metal Sucks addressed the group’s alleged NSBM ties, he sent music scenes on both coasts into conflict: with antifa and Satanic groups on one side calling for boycotts; fans and some Proud Boys defending Horna on the other. (…) Still, evidence of Nazi ties didn’t end with a single, 13-year-old album. The Metal Sucks article went on to point out that Pystynen had once owned Grievantee Productions, the label behind bands like Kristallnacht and Hammer, which has a swastika logo. A June 2018 article from the Austrian paper of record, Wiener Zeitung, noted that Pystynen had been affiliated with other NSBM bands, whose names translate to “Aryan Art, Aryan Blood, and Final Solution.” Horna’s lead singer, Tuomas Rytkönen or “Spellgoth,” has played with Peste Noire, a French black metal group that identifies as “right-wing anarchist,” but has often been labeled NSBM over its frequent use of blackface, lynching imagery, and their lead singer’s hardline stance as “a racialist, an ethno-pluralist, absolutely against race-mixing,” according to an interview with noted NSBM label, Militant Zone. Horna has noted on social media that the members of Peste Noire are “good friends.” In 2017, after Peste Noire was banned from a festival for their views, Horna bowed out in protest, citing “antifa bullying.”

Polizei löst Nazi-Party auf

Eine Party von Rechtsextremen in Magdeburg musste von der Polizei aufgelöst werden. Es kam zu Rangeleien. In Magdeburg ist die Polizei bei einer Party eingeschritten, auf der indizierte rechtsextremistische Lieder abgespielt worden sind. Die Beamten stellten am Samstagabend die Identitäten der 40 Anwesenden fest und nahmen Speichermedien und einen Laptop mit, wie eine Polizeisprecherin am Sonntag mitteilte. (…) Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung eingeleite

via volksstimme: Polizei löst Nazi-Party auf