Rechtsrocker in Zittau

Für Samstag, den 9. Januar wirbt der in der Oberlausitz aktive „Nationale Jugendblock“ (NJB) mit einem Flyer unter dem Titel „make some noise“ für ein Rechtsrock-Konzert in Zittau (Sachsen). Angekündigt sind die bekannten Bands: „Strongside“ (Sachsen-Anhalt), „Asatru“ (Sachsen), „Priorität 18“ (Sachsen) und ein neues – erstmals 2009 in Erscheinung getretenes − Projekt mit dem Namen „W.U.T.“. Laut Eigenwerbung findet die Veranstaltung im „Vereinshaus NJB Zittau“ statt.

via Rechtsrocker in Zittau | Bnr.de – Blick nach Rechts.

Kein Konzert von Kategorie C auf Fanfete in Kerkrade

Die rechtslastige Musikgruppe „Kategorie C“ (KC) soll nicht auf der „Fanfete“ in Kerkrade anlässlich der seit zwanzig Jahren bestehenden Freundschaft zwischen Fans von Alemannia Aachen und von Roda JC Kerkrade auftreten. Fankreise dementierten gegenüber „Klarmanns Welt“ diesbezügliche Gerüchte. Demnach sei kein Auftritt einer Musikgruppe auf der unterdessen ausverkauften Feier geplant gewesen, hieß es weiter. Im Vorfeld hatten in Hooligan- und rechtsextremen Kreise solche Gerüchte kursiert. „Klarmanns Welt“ hatte darüber am Samstag erstmals berichtet [1]. Die Hooligan-Band KC, gelegentlich auch „Hungrige Wölfe“ genannt, kommt aus Bremen.

via Rechts: Kein Konzert von Kategorie C auf Fanfete in Kerkrade « Klarmanns_Welt.

Dutch theatre bans Russian nazi musicians

A Russian heavy-metal band accused of neonazi sympathies has been barred from performing in the Dutch city of Roermond. The local theatre, the Vinegar Factory, cancelled the show when it became clear that the band Temnozor would be expressing racist and neonazi views through its music. (…) Temnozor’s music is loaded with references to Slavic mythology and anti-Christian mythology. One of their CDs was issued on the Hakenkreuz (or swastika) label. The Roermond theatre initially gave the group the benefit of doubt, arguing that the record might have been released without the band’s involvement. The band is allied to the Pagan Front, which is an international alliance of pro-nazi heavy-metal bands.

via Dutch theatre bans Russian nazi musicians | Radio Netherlands Worldwide.

siehe auch: Optreden ‘nazi-band’ Temnozor afgelast. Een voor 16 januari voorgenomen optreden van de Russische extreemrechtse metalband Temnozor in Roermond gaat niet door. Het bestuur van muziekpodium De Azijnfabriek heeft het optreden afgelast. Dat liet de gemeente Roermond maandag weten. Aanleiding voor het afgelasten van het optreden is de onrust die in de stad is ontstaan toen meer bekend werd over de nationaalsocialistische sympathieën van de band; Roermond (Niederlande): Auftritt der NS-Black Metal-Band „Temnozor“ verhindert! Ein Auftritt der russischen NS-Black Metal-Band „Temnozor“, der für den 16. Jänner im Kulturzentrum „Azijnfabriek“ in Roermond geplant war, ist heute  von den BetreiberInnen des Zentrums abgesagt worden, nachdem  der Bürgermeister der Gemeinde eine Prüfung der Gruppe „Temnozor“ durch den niederländischen Staatsschutz AIVD angeordnet hatte.  Somit ist man einem möglichen Verbot des Konzertes durch den Bürgermeister zuvor gekommen. Erst vor wenigen Tagen waren die BetreiberInnen des Veranstaltungsortes und die Verantwortlichen der Gemeinde darauf aufmerksam gemacht worden, dass es sich bei der Gruppe „Temnozor“ um eine neonazistisch orientierte Band handelt. Sie ist etwa Mitglied der Neonazi-Organisation „Pagan Front“ und machte in der Vergangenheit einschlägige Aussagen, z.B. bezeichnete die Band ihre Musik selbst als „arischen Schlachtenlärm“. Vehement geleugnet wird – u.a. von den Veranstaltern des Konzertes und der Band selbst – dass die Band politische Liedtexte habe. Dies, obwohl etwa im Lied „Watch the falcon fly“ die „Ritter einer höheren Rasse“ und der Holocaust besungen werden.

Rechts: Abermals Konzert von Kategorie C in der Region?

Wird abermals die rechtslastige Musikgruppe „Kategorie C“ (KC) in der Region Aachen auftreten? Zumindest laut der in Hooligan- und rechtsextremen Kreise kursierenden Gerüchte könnte dies sein – und zwar am Samstag in einer Woche. Am 9. Januar feiern Fans von Alemannia Aachen und von Roda JC Kerkrade eine seit zwanzig Jahren bestehende Fan-Freundschaft. Auf einer der Feiern, die die „Alemannia Supporters“ gemeinsam mit Kerkrader Fans organisieren, soll den Gerüchten zufolge ebenso die Hooligan-Band KC, gelegentlich auch „Hungrige Wölfe“ genannt, auftreten. Die umstrittene Band, deren Konzerte zuletzt mehrfach in Deutschland verboten und abgesagt worden waren und die trotz gegenteiliger Aussagen weiterhin im Ruch der rechten Szene steht, hatte am 12. Dezember im Gästebuch auf ihrer Homepage auf die Frage eines Nutzers, ob sie „bald mal in Aachen und Umgebung (wieder in Holland)“ spielen würden, mit „ja“ geantwortet. Offiziell beworben wird auf der Homepage der Band derzeit indes kein Konzert in der Region. Laut der Gerüchte und Einschätzungen von Beobachtern zufolge, liegt es deswegen nahe, dass das Konzert in Kerkrade stattfinden wird.

via Rechts: Abermals Konzert von Kategorie C in der Region? « Klarmanns_Welt.

NS-Blackmetal-Konzert im „Gleis 3″ / Annaberg-Buchholz

Eine innige Freundschaft dürfte Björn Eichhorn und Stev Lippold mit der NS-Blackmetal-Band „Leichenzug“ verbinden: In einem kurzen Zeitraum von nur einem halben Jahr soll die Band am 09. Jänner bereits zum dritten Mal bei einer von ihnen durchgeführten Veranstaltung auftreten. Im August 2009 spielten „Leichenzug“ und die ebenfalls neonazistische Band „Magog“ im von Eichhorn und Lippold betriebenen Metal-Club „Gleis 3“ in Annaberg-Buchholz, im Oktober trat die Gruppe bei dem von Eichhorn organisierten „Fireblade Force Festival“ in Lichtenstein (Sachsen) auf. Am 09. Jänner soll nun wieder ein Auftritt im „Gleis 3“ erfolgen. „Leichenzug“ ist nicht die einzige Neonazi-Band, die von den beiden Veranstaltern gefördert wird: Neben „Magog“, die nun ebenfalls bereits zum zweiten Mal im „Gleis 3“ spielen sollen, traten in den letzten Monaten u.a. auch die Gruppen „Sekhmet“, „Permafrost“, „Ahnenzorn“ und „Eugenik“ für Lippold/ Eichhorn auf.

via NS-Blackmetal-Konzert im „Gleis 3″ / Annaberg-Buchholz « fight fascism.

„Aryan Battle Noise“? – Neo Nazi band Temnozor is doing a concert tour through Europe in January 2010

The concert tour of the Russian NS-Black Metal band, which will be supported by other Neo Nazi bands and „unpolitical“ bands , will start on 7th of January with a show in Zabrze (Poland). On 8th of January they will play in Brno (Czech Republic), on 9th in Nitra (Slovakia), on 10th in Budapest (Hungary) and on 16th in Roermond (Netherlands). The last concert will assumedly thake place on 17th in Annaberg-Buchholz (Germany). The tour is advertised on homepages of several Neo Nazi organisations, for example by the „Stormfront“ forum and the so called „Pagan Front“ which is an alliance of „National Socialist Black Metal“ bands. The concerts of Temnozor will be supported by the following (Neo Nazi) bands: CK Wiatrak, Zabrze, Poland: Iperyt, Abusiveness, Sekhmet, KD Svatoboj, Brno, Czech Republic: Sezarbil, Slunovrat, Diagon, RC Naozzay, Nitra, Slovakia: Aeon Winds, Imperium, Pogo Loco Club, Budapest, Hungary: Heldentod, Grimness, De Azijnfabriek, Roermond, Netherlands: Huldrefolk, Gleis 3 (?), Annaberg-Buchholz (?), Germany: ?

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Polizei nimmt 52 Neonazis fest

Dieses Mal reagierte die Polizei schärfer: 52 Personen im Alter zwischen 18 und 48 Jahren sind am Dienstagabend bei Löcknitz festgenommen worden, als sie auf einem Firmengelände versuchten, eine untersagte Veranstaltung der rechtsextremen Szene abzuhalten. Das teilte gestern die Polizeidirektion Anklam mit. Erst 24 Stunden vor diesem Einsatz waren 25 Angehörige der rechten Szene vom selben Platz, dem Schrotthandel von Frank D., verwiesen worden (Nordkurier berichtete). „Dem Besitzer war hinreichend durch eine vom Amt Löcknitz/Penkun erlassene Ordnungsverfügung bekannt gewesen, dass auch am 29. Dezember jegliche Feiern auf seinem Gelände untersagt sind“, stellte dazu Polizeisprecher Axel Falkenberg fest. Kräfte der Polizei hätten am Abend festgestellt, dass sich bis kurz vor 20 Uhr mehr als 50 Neonazis in einem Container auf dem Firmengelände versammelt und damit begonnen hatten, Barrikaden zu errichten. Betreten hatten sie den Hof offenbar durch ein Tor, das sich an der Waldseite des Geländes befindet. Das Haupteingangstor war verschlossen. Vom Hof seien dann „Sieg Heil“-Rufe und Livemusik zu hören gewesen. Die zum Einsatz gekommenen Beamten mussten sich vor Flaschen- und Steinwürfen schützen. „Die sich äußerst aggressiv und provozierend verhaltenden Veranstaltungsteilnehmer zogen sich letztendlich in den umgebauten Container zurück. Für die festgestellten 52 Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 48 Jahren, auch angereist aus

via Nordkurier.de.