Nazi-Musiker aus Melsungen muss erneut vor Gericht

Der aus Melsungen stammende Schlagzeuger der Neonazi-Band „Kommando Freisler“ muss sich demnächst wegen Volksverhetzung vor dem Landgericht Göttingen verantworten. (…) Am Montag hat das Amtsgericht Herzberg einen Strafbefehl von 1800 Euro gegen einen weiteren Beteiligten aus Neumünster verhängt. Der 29-jährige Neonazi war zu der Verhandlung nicht erschienen. Er soll für das Begleitheft der CD „Geheime Reichssache“ verantwortlich sein. Es zeigt unter anderem ein Hakenkreuz und Bilder des Nazi-Terrorjuristen Roland Freisler sowie eines erhängten NS-Gegners.

viaNazi-Musiker aus Melsungen muss erneut vor Gericht – Melsungen – Lokales – Nachrichten – HNA Online.

Neo-Nazi Stage Mom Seeks a New Line of Work

It’s been a while since April Gaede’s teenage daughters appeared as the racist pop-singing duo Prussian Blue, but the former neo-Nazi stage mom is planning to keep busy with a new vocation: white-power matchmaker. Eager to see white folks reproduce, Gaede is touting her services on Stormfront.org, the leading white supremacist Web forum. “I am willing to act as a go between, researcher, matchmaker, older sister and guide for any WNs [white nationalists] who are looking for a WN spouse,” she wrote earlier this month. “Only email me if you are serious about finding a spouse or long term partner.” (…) In addition to micro-managing her daughters’ musical act, Gaede has boasted of scoring free merchandise by distracting clerks at chain stores. She once rode a horse through town almost naked as part of a radio promotion. And in 2007, she arranged for the body of white nationalist hero David Lane to be transported from a federal prison in Indiana — where he was serving a 190-year sentence in connection with the murder of Jewish talk show host Alan Berg — to her home in Montana. Lane’s cremated remains were apportioned among 14 miniature pyramids, one for each of the “14 Words” — a racist creed Lane authored. The pyramids were supposed to go to 14 white nationalist women, but it wasn’t long before Gaede and others were bitterly feuding over Lane-related matters.

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Russische NSBM-Band „Temnozor“ spielt bei „Blood and Honour“-Konzert

Entgegen der ursprünglichen Ankündigung trat die russische NS-Black-Metal-Band am Samstag, 16. Jänner, nicht im Club „Pitch Black“ in Niederkrüchten (NRW) auf, sondern spielte gemeinsam mit mehreren Neonazi-Bands bei einem von „Blood and Honour Vlaanderen“ organisierten Konzert. Dies unterstreicht einmal mehr die offen neonazistische Orientierung der Band, die in den letzten Wochen von vielen strikt geleugnet wurde. Neben „Temnozor“ traten die Bands „Blind Justice“ (Italien), „Libertin“ (Deutschland), Strijdgeest (NSBM, Niederlande) und „Project Chaos“ auf.

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Reich and roll music

Nightclub bosses have been nicked under anti-fascist laws for using pictures of Adolf Hitler to promote their bar. Sklot rock club in Warsaw, Poland, doctored a picture of the Nazi leader wearing sunglasses above a Third Reich eagle for posters plugging the club’s party nights. Now the owners are facing two years in prison for promoting fascism, strictly illegal in Poland which was occupied by German troops in World War II.

via Reich and roll music – Around the World News – Austrian Times Online News – English Newspaper.

Razzia bei Berliner Naziband

Mehr als 140 Nazi-CDs, Kistenweise T-Shirts, Aufkleber und Schlüsselanhänger beschlagnahmte die Polizei bei einer Razzia am Mittwoch. Am Vormittag durchsuchten die Beamten des Landeskriminalamts die Wohnungen eines 36- und eines 40-Jährigen in den bezirken Weißensee und Mitte sowie die Wohnung eines 29-Jährigen. Zeitgleich wurde eine Geschäftsadresse im sächsischen Chemnitz durchsucht. Den Beschuldigten wird vorgeworfen eine CD der Berliner Naziband „Deutsch Stolz Treue“, die inzwischen unter dem Namen „XxX“ auftritt, produziert zu haben. Gegen die Männer wird jetzt wegen Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung ermittelt.

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siehe auch: Razzia bei Rechtsrock-Label. durchsuchten am 13. Januar die Räumlichkeiten der Firma „PC-Records“ in Chemnitz/Sachsen und beschlagnahmten CDs, T-Shirts und einen PC. Am gestrigen Mittwoch durchsuchte die Polizei die Räume des Chemnitzer Labels und Versandhandels „PC-Records“. Ziel der Razzia war die im vergangenen Jahr bei „PC-Records“ erschienene CD „Virus“ der Berliner Rechtsrock-Combo „X.x.X.“ (ehemals unter dem Namen „Deutsch, Stolz, Treue“, kurz „D.S.T.“ aktiv); Chemnitz: Rechtsextremes Musik-Label im Visier der Polizei. In den Räumlichkeiten von “PC-Records”, einem einschlägig bekannten Versandhandel und Label in Chemnitz, beschlagnahmte die Polizei laut Aussage des Informationsdienstes “blick nach rechts” bei einer Razzia am Mittwoch einen PC, T-Shirts und CDs.

Von Toten-Tänzen, Erlebnisscheunen und anderem braunen Mief

Hendrik Möbus, der „Satansmörder von Sondershausen“ und ehemalige Schlagzeuger der NS-Black Metal-Band „Absurd“ hat gefunden, wonach er wohl lange gesucht hat: Einen Ort, an dem er regelmäßig und ungestört seine – ausschließlich für braunes Auditorium vorgesehenen – Black Metal-Konzerte veranstalten kann. Es handelt sich um die „Erlebnisscheune“ in der 59-EinwohnerInnen-Gemeinde Kirchheim im Ilm-Kreis, Thüringen. 2009 sollen dort zumindest zehn Neonazi-Veranstaltungen stattgefunden haben. Mindestens zwei davon führte Möbus – unter dem Pseudonym „Totentanz Konzerte“ – durch. Es handelte sich jeweils um Konzerte mit rechtsextremen Musikgruppen. Am 7. November 2009 spielten die Gruppen „Sekhmet“, „Goatmoon“ und „Sturmkaiser“. Der Sänger der letztgenannten Band, die sich selbst als „unpolitisch“ definiert, trug bei dem Auftritt ein T-Shirt mit mehreren SS-Runen. Am 19. Dezember trat die französische Band „Celestia“ mit Unterstützung der deutschen Gruppen „Moredhel“ und „Dark Armageddon“ auf. B

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„Geburtstagsfeier“ mit 200 Teilnehmern und Rechtsrock-Bands in Dortmund

Ein „sehr nettes, höflich auftretendes Pärchen“ sei da gewesen, habe das Vereinsheim für eine Geburtstagsfeier am 9. Januar gemietet und auch umgehend die geforderte Kaution von 150 Euro hinterlegt, so der Vorsitzende des Kleingartenvereins „Im Wiesengrund“ in Dortmund-Dorstfeld. Er habe nicht von alldem geahnt, äußert er sich gegenüber den „Ruhr Nachrichten“. Zudem wolle er nicht, dass sein Name veröffentlicht wird, da er Repressalien durch Rechtsextremisten fürchtet. Aus der so genannten Geburtstagsfeier wurde offenbar ein reines Konzert mit etwa 200 Teilnehmern und vier Neonazi-Bands. Laut Presseerklärung der „Antifaschistischen Union Dortmund“ hätte unter anderem „Radikahl“, eine der ältesten und bekanntesten Rechtsrock-Bands Deutschlands, an dem Abend gespielt. Anwohner hätten sich zudem bei der Polizei gemeldet, da sie „Sieg Heil!“-Rufe gehört hätten.

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siehe auch: 200 Neonazis feierten in Kleingartenanlage. 200 Rechte feierten Samstagabend (9.1.) in Dorstfeld, und was machte der Staatsschutz? “Die Polizei hat erst kurzfristig davon erfahren”, erklärt Präsidiums-Sprecher Wolfgang Wieland. Nach der Musikveranstaltung habe es jedoch drei Festnahmen gegeben. (…) Etwa 200 Rechte hätten Samstagabend im Vereinsheim mit vier bekannten Neonazi-Bands gefeiert, berichtet die Antifaschistische Union auf ihrer Internet-Seite. „Bis in die frühen Morgenstunden wurde im Kameradenkreis gefeiert, alte Kontakte gepflegt und neue geknüpft“, heißt es auf der Internetseite der Dortmunder Neonazis.

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