NAZI GUARD JOHN DEMJANJUK – SICK OLD MAN OR BOTH

via San Francisco Sentinel » Blog Archives » NAZI GUARD JOHN DEMJANJUK – SICK OLD MAN OR BOTH.

The ID of the 88-year-old Demjanjuk: This and six other documents are now being used by German prosecutors in an effort to put Demjanjuk on trial for complicity in the deaths of 29,000 people. German prosecutors believe that John Demjanjuk was a sadistic guard at the notorious death camp Sobibor. They would like to put him on trial in Munich, but his family says the 88 year old is too old and frail to be extradited — and that he is innocent anyway. The wife of the alleged concentration camp guard is petite and rather friendly. She’s wearing a blue-green checkered blouse, and her long hair is pulled back in a bun. Standing there at the door of her yellow farmhouse in Seven Hills, Ohio, a suburb of Cleveland, she seems a bit lost.

siehe auch: Accused Nazi guard’s wife: He’s unfit for trial. The wife of a retired Ohio auto worker accused of serving as a Nazi death camp guard maintains her husband is not fit to be extradited from the United States to Germany for trial, a newspaper reported Friday. Vera Demjanjuk was quoted as telling Germany’s top-selling Bild newspaper that her husband John Demjanjuk, 88, “is not doing well.” “His brain isn’t functioning right,” Vera Demjanjuk, 83, said, according to the report. “One day he’s aware of everything; the next day he’s forgotten it all.” Munich prosecutors are considering whether they have enough evidence of John Demjanjuk’s alleged involvement in the deaths of 29,000 Jews at Sobibor camp to charge him and request that he be sent to Germany for trial. Demjanjuk, 88, lives in suburban Cleveland.

Brutale Jagd auf Roma in Ungarn

via Brutale Jagd auf Roma in Ungarn – Weltpolitik – Österreich / oe24.at.

Ungarn wird von roher Gewalt erschüttert: Die Roma-Minderheit wird gezielt gejagt. Feuer auf ihre Häuser wird gelegt. Es gab bereits Verletzte. In Ungarn haben sich die Warnungen vor einer “gesellschaftlichen Explosion” nach einem erneuten Gewaltverbrechen an Roma intensiviert. Minderheiten-Ombudsmann Ernö Kallai forderte am Dienstag im Budapester Parlament einen “ethnischen Friedensplan” mit konkreten, umsetzbaren Zielen. Der Roma-Vertreter und Parlamentsabgeordnete der rechtskonservativen Oppositionspartei Fidesz-MPSZ, Florian Farkas, warnte wiederum vor einer “gesellschaftlichen Explosion” und “bürgerkriegsähnlichen Zuständen”, sollte keine Lösung für die Integration der Roma gefunden werden. Ungarn wird seit Wochen von aufsehenerregenden Gewaltverbrechen erschüttert, die mit der Volksgruppe der Roma in Zusammenhang stehen. Zuletzt war in der Nacht auf Montag im Dorf Tatarszentgyörgy südlich von Budapest das Haus einer Roma-Familie in Flammen aufgegangen. Anschließend wurden der Familienvater und sein vierjähriger Sohn erschossen aufgefunden. Die Mutter und die beiden anderen Kinder wurden beim Brand schwer verletzt. Heftige Vorwürfe gab es nach dem Angriff gegen die als “brav” und “arbeitsam” beschriebene Roma-Familie gegen die Polizeibehörden wegen “Schlamperei”. Die Behörden waren nämlich auch dann noch von einem Unfall durch einen Kurzschluss ausgegangen, als Nachbarn bereits von Schussverletzungen an den Leichen berichteten. Bei der Polizeidirektion des Komitates Pest wurden daraufhin am Dienstag interne Untersuchungen eingeleitet.

Staatsanwalt prüft Pastörs-Ermittlung

via redok – Staatsanwalt prüft Pastörs-Ermittlung.

Nach einer “Aschermittwochs”-Rede von Udo Pastörs prüft die Staatsanwaltschaft Saarbrücken, ob sie gegen ein NPD-Funktionär ein formelles Ermittlungsverfahren einleitet. Pastörs hatte die ihm vorgeworfenen Passagen heftig bestritten, doch Journalisten bestätigen schlimme antisemitische und rassistische Hetzparolen des NPD-Manns. Zuerst an die Öffentlichkeit waren die externer LinkPastörs-Parolen durch ein Neonazi-Internetportal geraten. Der NPD-Fraktionsvorsitzende im mecklenburgisch-vorpommerschen Landtag hatte daraufhin heftig reagiert und dem Neonazi-Portal Altermedia sogar eine “Abmahnung” nebst einer eidesstattlichen Versicherung zukommen lassen, dass er die dort zitierten Sätze nicht gesagt habe. Dem SPD-nahen Anti-Rechts-Portal Endstation Rechts, das über die Hetzparolen berichtet hatte, soll Pastörs sogar mit einer Unterlassungsverfügung und einer Strafanzeige gedroht haben. Inzwischen wurden die Pastörs-Äußerungen jedoch in wesentlichen Teilen externer Linkvon einem Journalisten bestätigt, der bei der Veranstaltung anwesend war. Der NDR-Reporter Stefan Schölermann zitierte Pastörs mit den Sätzen: “Weil das gesamte Finanzgebäude dieser Judenrepublik in den nächsten zwei Jahren zusammenbrechen wird!” sowie: “Die Tamilen haben die biologische Bombe mitgebracht – so wie die Türken mit der Samenkanone nach Deutschland eingereist sind.” Vom früheren Präsidenten der US-Notenbank Allen Greenspan sprach Pastörs demnach als “Krummnase”.

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siehe auch: TV-Tipp: Panorama über die Hetzrede von Udo Pastörs. Panorama berichtet am 05. März 2009 unter anderem über die Hetzrede von Udo Pastörs bei einer NPD-Veranstaltung am 26. Februar 2009 in Saarbrücken; Strafverfahren gegen NPD-Fraktionschef Pastörs? Früher gab er sich als braver Biedermann und schenkte der NPD mit dieser Taktik große Wahlerfolge. Lange Zeit konnte man dem NPD-Mann Udo Pastörs keine Nazi-Äußerungen nachweisen. Doch jetzt dokumentiert Panorama eine Rede, die er am “politischen Aschermittwoch” der NPD in Saarbrücken gehalten hat.

Neonazi muss nach Angriff hinter Gitter

via redok – Neonazi muss nach Angriff hinter Gitter.

Das Amtsgericht Detmold (Kreis Lippe) hat den Neonazi Marco Siedbürger wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit versuchter gemeinschaftlicher Körperverletzung und Beleidigung zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten verurteilt. Bewährung gab es für den mehrfach vorbestraften Gewalttäter nicht mehr. In dem Prozess ging es um einen Vorfall im Juli 2008. Zusammen mit zwei vermummten “Kameraden” hatte Siedbürger das Detmolder Kulturzentrum “alte Pauline” betreten. Laut Anklage soll er dann Besucher des Zentrums bedroht haben, später schlug er auf einen Besucher ein und setzte sogar mit einem mitgebrachten leeren Bierkrug zu Schlägen an. Einer seiner Kumpane soll einen schweren Baustein geworfen haben. Eine Frau soll Siedbürger als “Fotze” und einen Mann als “Kinderficker” bezeichnet haben. Die vom Personal des Zentrums gerufene Polizei nahm Siedbürger und einen weiteren Neonazi schließlich fest.

Nazi wegen Brandstiftung vor Gericht

via de.indymedia.org | Nazi wegen Brandstiftung vor Gericht.

Ein Neonazi-Aktivist der so genannten “Kameradschaft Märkisch Oder Barnim“ (KMOB), muss sich vor dem Amtsgericht Bad Freienwalde (Brandenburg) wegen Brandstiftung verantworten. Am Donnerstag den 19.03.2009 um 9.00 Uhr muss sich Marcel Stechert, Aktivist der so genannten “Kameradschaft Märkisch Oder Barnim“ (KMOB), vor dem Amtsgericht Bad Freienwalde wegen Brandstiftung verantworten. Der einschlägig bekannte Neonazi Stechert, der schon in der Vergangenheit des Öfteren durch rassistische Gewaltdelikte aufgefallen ist, legte in der Nacht vom 12.06.2008 zum 13.06.2008 im Alternativen Jugendzentrum ”Maquis” einen Brand, sodass dieses vollständig zerstört wurde. Am 30.06.2008 gestand er die Tat auf der Bad Freienwalder Polizeiwache, am darauf folgenden Tag wurde er einem Haftrichter vorgeführt und wieder entlassen.

Czech town Usti bans two marches of extremists

via Czech town Usti bans two marches of extremists – ČeskéNoviny.cz.

The municipal authorities in Usti nad Labem have banned two marches of neo-Nazis through the town’s districts of Severni Terasa and Strekov scheduled for April 18, Usti mayor Jan Kubata (Civic Democrats, ODS) said today. (…) The marches have been convoked by the Autonomous Nationalists extremist organisation allegedly to commemorate the bombing of Usti by the Allied forces during WWI in 1945. Kubata claims that the Town Hall, in cooperation with colleagues from Saxony, has information that German neo-Nazis are discussing the march in Usti on their website, and this is why the town fears a number of German radicals to attend the event.

German police open probe against neo-Nazi youth gang

via German police open probe against neo-Nazi youth gang < Local News | Expatica Germany.

Police in the eastern state of Thuringia said the suspects were suspected of several charges, including grievous bodily harm and incitement of racial hatred. German police said Thursday they had opened a probe against a gang of young neo-Nazis accused of repeated racist attacks on foreigners in a region popular with tourists. (…) The group, composed of people between the ages of 14 and 17, was released after questioning. One of the four was also believed to have rampaged against an Asian snack shop in Weimar along with five other skinheads.

Anti-fascist protests end in riots, neo-nazi headquarters torched to the ground in Athens

´via Anti-fascist protests end in riots, neo-nazi headquarters torched to the ground in Athens | libcom.org.

Protest marches in response to the fascist-parastate handgrenade attack against the Immigrants’ Social Centre in Athens erupt in riots seeing neonazi national offices burned. Riots broke out twice during the last week, both times in during protest marches against the fascist-parastate attack against the Immigrants’ Social Center in Exarcheia with a hand-grenade on the 24th of February. During the first march two days after the attack, anarchist protesters detached themselves from the main body of the demo to attack the HQs of Apogevmatini, an ultra-conservative daily making consistent attacks on social and labour movements, whose editor in chief, Momferatos, had been executed by N17 guerrillas in the mid 80s, for his cooperation with the CIA during and after the colonels’ junta. The much larger protest march that took to the streets of Athens on Thursday 4/3 erupted in extended street battles between protesters and provocative riot police forces attacked the demo. During the clashes that spread throughout the city centre several banks and expensive shops were destroyed, while protesters broke into the offices of Golden Dawn [Xrysi Avgi] the neonazi parastate organisation responsible for numerous assassination attempts against immigrants, anarchists and the left, as well as a campaign of terror against radical infrastructures. The offices were torched to the ground.

siehe auch: Anti-fascist protests end in riots, neo-nazi headquarters torched to the ground in Athens. During the clashes that spread throughout the city centre several banks and expensive shops were destroyed, while protesters broke into the offices of Golden Dawn [Xrysi Avgi] the neonazi parastate organisation responsible for numerous assassination attempts against immigrants, anarchists and the left, as well as a campaign of terror against radical infrastructures. The offices were torched to the ground.

Hetze gegen Schüler: Ein Täter hatte Kontakt zu Neonazis

via Hetze gegen Schüler: Ein Täter hatte Kontakt zu Neonazis – Nachrichten – Pforzheim – Pforzheimer Zeitung.

Einer der mutmaßlichen Haupttäter, die einen jüdischen Mitschüler diskriminiert haben, soll laut Ermittlungsbehörden Kontakt zum „Heidnischen Sturm Pforzheim“ (HSP) gehabt haben. Der Vorfall am zweiten Weihnachtsfeiertag hatte für Schlagzeilen gesorgt und Empörung ausgelöst: Zehn Schüler des Pforzheimer Kepler-Gymnasiums machen nach einer Geburtstagsfeier in Niefern-Öschelbronn Halt vor dem Haus, in dem ein jüdischer Mitschüler wohnt. Antisemitisches wird gegrölt; jemand uriniert an die Tür und die Hauswand; auf dem Fenstersims detoniert ein Feuerwerkskörper. (…) Die härteste Nuss wird einer der drei mutmaßlichen Haupttäter sein, der nach Erkenntnissen der Ermittler Kontakt habe zum rechtsextremistischen „Heidnischen Sturm Pforzheim“. Einem der geständigen Tatverdächtigen glaubt Oberstaatsanwalt und Behördenleiter Christoph Reichert, wegen der antisemitischen Äußerungen den Tatbestand der Volksverhetzung nachweisen zu können. Parallel zum strafrechtlichen und schulrechtlich- wie verwaltungsrechtlichen Vorgehen – zwei Schüler wollen über ihre Rechtsanwälte juristisch gegen einen drohenden Schulausschluss vorgehen – laufen die Präventionsarbeiten.

Messerattacke: Mannichl sieht sich als Opfer eines “Wahnsinnigen”

via Messerattacke: Mannichl sieht sich als Opfer eines “Wahnsinnigen” – Nachrichten Politik – WELT ONLINE.

Passaus Polizeidirektor Alois Mannichl, der im Dezember mit einem Messer angegriffen wurde, ist sich sicher: Er ist Opfer eines Wahnsinnigen geworden. Während bei den Ermittlungen auch die Familie in Verdacht geriet, glaubt Mannichl fest daran, dass der Angreifer aus dem rechten Milieu kam. (…) Zu dem Umstand, dass nach der Tat und diversen Ermittlungspannen er selbst und seine Familie unter Verdacht gerieten und zum Gespött der rechten Szene wurden, sagte Mannichl: „Dieser Erfolg war für den Täter wesentlich größer, als wenn er mich getötet hätte. Der muss ja strotzen vor Selbstbewusstsein.“ Seine Frau Anneliese sagte der Zeitschrift: „Als mein Mann außer Lebensgefahr war, dachte ich, das Schlimmste wäre überstanden. Ich hätte nie für möglich gehalten, was danach noch über uns hereingebrochen ist.“