Norwegian Mayor: Convicted Murderer VARG VIKERNES Is ‘Welcome’ In Our Village

BLABBERMOUTH.NET – Norwegian Mayor: Convicted Murderer VARG VIKERNES Is ‘Welcome’ In Our Village

The mayor of Bø, a municipality in the county of Telemark, Norway, has told the Norwegian newspaper Telemarksavisa that he was pleasantly surprised by the news that Varg Vikernes (a.k.a. Count Grishnackh) — the former BURZUM mastermind who is currently serving a Norwegian prison term for the August 1993 murder of MAYHEM guitarist Oystein Aarseth (a.k.a. Euronymous) — has chosen to take up residence in the village. Vikernes has purchased a small farm in Bø, where he will move in with his family after he finishes serving his sentence. “We want Varg Vikernes to feel welcome in Bø and we expect that he is going to establish a normal life here,” Mayor Arne Storhaug said. “Of course, I have my own thoughts on what Varg Vikernes has done, but once he has completed his sentence, he is welcome to start afresh here. We want to open the door to all those who wish to live in Bø and this includes Vikernes. We will, of course, expect that he, like everyone else, will follow the rules. These are serious crimes that he has committed, but at the same time, we will do whatever we can to make it possible for Vikernes and his family to build a new life here.” Although Varg was recently denied parole, he is allowed to leave the prison regularly to walk around Tromsø, Norway (where the prison is located) and visit his family: his mother, his wife, a one-year-old son and a fifteen-year-old daughter. Varg’s wife is also pregnant and they are looking forward to the new addition to their family.

Neonazis bedrohen Kieler Richter

Neonazis bedrohen Kieler Richter

Nach einem Urteil gegen den stellvertretenden NDP-Landesvorsitzenden bedrohen Rechtsradikale einen Richter des Kieler Landgerichts. Der Staatsschutz ermittelt. Hinter dem Eintrag “Borchert ” verbirgt sich mit großer Wahrscheinlichkeit der militante Rechtsradikale Peter Borchert. Die Mitglieder der rechten Szene wissen, wo der Richter wohnt, mit wem er verheiratet ist, wie viele Kinder er hat. Diese Daten und weitere Einzelheiten aus seinem Privatleben haben sie jetzt im Internet veröffentlicht, verbunden mit der Bemerkung, dass mancher gerne mal einen Richter “in freier Wildbahn erlegen würde”. Und es gibt weitere eindeutige Formulierungen: “Gerne würde ich mehr über unseren Rechtsstaat erfahren”, ist unter dem Namen des stellvertretenden NDP-Landesvorsitzenden Jens Lütke (28) zu lesen. (…) Seit dem Urteil im Juni wird der Kieler Richter bedroht. Seine Adresse hat mit großer Wahrscheinlichkeit Peter Borchert (35) veröffentlicht. Borchert war von 2000 bis 2003 NDP-Landesvorsitzender und gilt als führender Kopf in der militanten rechten Szene in Norddeutschland. Er verfügt über Vollkontakt-Kampfsporterfahrung, die er im “Athletik Klub Ultra” in Neumünster erworben hat. Wegen illegalen Waffenhandels wurde er verurteilt, erst im Oktober 2007 auf Bewährung entlassen.

siehe auch: Kieler Richter von Neonazis bedroht.  Vor einigen Tagen sind im Internet Drohungen von Neonazis gegen einen Richter am Kieler Landgericht veröffentlicht worden. Als deren Autor gilt Schleswig-Holsteins stellvertretender NPD-Landesvorsitzender Jens Lütke.

Prozess gegen „Ungarische Garde“ vertagt

0828gardeprozess – Prozess gegen „Ungarische Garde“ vertagt

Der Verbotsprozess dgegen die rechtsradikale „Ungarischen Garde“ ist auf den Herbst vertagt worden. Die im Sommer des Vorjahres ins Leben gerufene Organisation dient laut Anklage nicht den bei ihrer Gründung angegebenen Tätigkeiten. Folglich sollte sie aufgelöst werden. In der Gründungsurkunde war von Traditionspflege und gemeinnützigen Aktivitäten die Rede. Demgegenüber erstreckte sich das Erscheinungsbild des Vereins bislang auf uniformierte Aufmärsche ihrer Mitglieder in Dörfern, wo es zu Spannungen zwischen der Roma-Bevölkerung und Nicht-Roma kam. Gardemitglieder tragen Insignien und Uniformen, die jenen der Pfeilkreuzler, der ungarischen Nazi der 1940er Jahre, ähneln. Dem Verbotsantrag hat sich mittlerweile auch der Verband Jüdischen Glaubensgemeinschaften angeschlossen.

Verbotene Nazi-Hymne

Verbotene Nazi-Hymne

Die Polizei erkannte bei einer Neonazi-Demo in Rudow das verbotene HJ-Lied nicht. Jetzt wurde das Verfahren eingestellt. Offensichtlich haben Beamte des Berliner Verfassungsschutzes bessere Ohren als Berliner Polizisten. Obwohl beide Behörden ihre Experten zu einer Neonazidemo nach Rudow schickten, entging der Polizei, dass am 1. Dezember vergangenen Jahres das Lied der Hitlerjugend „Ein junges Volk steht auf“ gesungen wurde, und zwar alle drei Strophen. Die Hymne der HJ ist als verfassungswidrig verboten. Die Polizei hat jedoch ein Ermittlungsverfahren wegen des „Verdachts des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen“ eingestellt. Innensenator Ehrhart Körting (SPD) teilte dies in einer Antwort dem Abgeordneten Dirk Behrendt (Grüne) mit. Begründung: Die Polizisten haben das Lied „aufgrund der extremen Geräuschkulisse“ auf der Demo „nicht wahrgenommen“. Pikant ist vor allem, dass die Berliner Verfassungsschützer die Hymne sehr wohl registriert haben, wie dem aktuellen Verfassungsschutzbericht auf Seite 25 zu entnehmen ist: „Zum Abschluss wurde mit „Ein junges Volk steht auf“, ein Lied der Hitler-Jugend gesungen.“ An dem Tag hatten 500 Neonazis in Rudow und Britz demonstriert; auf der Abschlusskundgebung hatte der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt eine Rede gehalten, danach war über Lautsprecher zum Singen des Liedes aufgefordert worden. 1000 Polizisten waren am 1. Dezember im Einsatz gewesen, um Auseinandersetzungen mit der linken Szene zu verhindern, darunter waren auch viele szenekundige Zivilpolizisten. Verwunderlich sei auch, dass die Polizei den Verfassungsschutzbericht nicht lese, sagte Behrendt.

Naziaufmarsch in Oldenburg.

de.indymedia.org | Naziaufmarsch in Oldenburg.
Über 3000 Menschen folgten am vergangenen Samstag, dem 5.7.2007, den Aufrufen, einen angekündigten Naziaufmarsch in Oldenburg zu verhindern. An einer antifaschistischen Demonstration beteiligten sich mehrere tausend Menschen. An der Demonstrationsroute kam es zu Protesten. Die Polizei unter der “Obereinsatzleitung” von Johan Kühme sperrte weite Teile der Stadt komplett ab, so dass nur wenige JournalistInnen und einige hundert GegendemonstrantInnen in die Nähe des Naziaufmarsches kamen. (…) Bis kurz vor 14 Uhr war noch nicht klar, ob die Nazis überhaupt losmarschieren könnten. An die 200 Nazis waren angekündigt, lediglich um die fünfzig waren erschienen, davon nur ein Drittel im “Style” der so genannten “autonomen Nationalisten”. Von dem großspurig angekündigten “schwarzen Block” der Nazis war nichts zu sehen. Dafür fühlten sich die anwesenden Kameraden von den “Nationaldemokraten” der “NPD” im Stich gelassen. Die Partei wurde in Sprechchören als Ansammlung von Spitzeln bezeichnet. Die Spaltung zwischen der eher legalistischen NPD und den offen nationalsozialistisch agierenden “Freien Kräften” wurde besonders deutlich. Reden hielten unter anderem der Hamburger Nazi Christian Worch sowie Dennis Neumann (FK Oldenburg). Dieser brachte jedoch nur einige Sätze zustande, die niemand außer den JournalistInnen und PolizistInnen gehört haben wird. Während der Nazi-“Demo” zeigte ein Teilnehmer über mehrere Minuten den Hitlergruß, ohne das die anwesenden PolizeibeamtInnen ein schritten.
Um den Nazi-Aufmarsch zu ermöglichen waren mehr als 2500 PolizistInnen, Wasserwerfer, Räumpanzer, Hunde und Pferde im Einsatz.

Bild:indymedia; konsequenzenloser Verstoß gegen §86a StGB?

siehe auch: naziaufmarsch in oldenburg verhindern. Die Route, die die Nazis am 5.7. marschieren wollen, steht nun fest. Dafür sind zur Zeit alle antifaschistischen Kundgebungen nördlich der Bahnschienen untersagt worden.

Police fire water cannons at fascists attacking Budapest Pride

Police fire water cannons at fascists attacking Budapest Pride – from Pink News – all the latest gay news from the gay community – Pink News

While hundreds of thousands peacefully enjoyed London’s gay pride march, rally and revelling, Hungarian riot police were forced to use water cannons and tear gas in order to prevent fascists from throwing petrol bombs at those enjoying Budapest’s gay pride parade. Police detained 45 people after right-wing demonstrators armed with petrol bombs, rotten eggs, faeces, eggs filled with acid or paint and cobblestones. tried to disrupt the capital’s annual gay rights march. “There was one street where literally a shower of eggs and stones was poured on us,” Gábor Kuszing of Hungarian human rights group Patent Association said. “I was lucky to have a placard in my hand, and others used umbrellas, but most people just came in their regular clothes.” Organisers advised participants to carry large umbrellas or wear helmets. “This is outrageous and shameful that some 20 years after the change of regime, this is what we have … such intolerance,” Socialist European Parliament member Katalin Levai told Reuters after a stone smashed the window of a police car she was being escorted in.

siehe auch: Violent Protests Disrupt Hungary’s Gay Rights Parade. Dozens of protesters in Budapest have clashed with police escorting a march by gays and lesbians through the center of Hungary’s capital city. Police said at least seven people were injured including a journalist and two police officers and a total of 45 people were taken into custody; Rechtsextremisten attackieren erneut Homosexuellen-Parade. In der ungarischen Hauptstadt ist es am gestrigen Samstag zu schweren Ausschreitungen rechtsextremistischer Gruppierungen gegen die CSD-Parade-Teilnehmer und die Polizei gekommen. Bereits in der Nacht zum Mittwoch war ein Homosexuellen-Lokal mit Brandbomben angegriffen worden. Gestern nun wurden Polizeikräfte, die den “Marsch der Würde” zu schützen versuchten, von Rechtsextremisten unter anderem mit Molotowcocktails beworfen. Ein Polizei-Kleinbus brannte aus, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Die rund 1.500 Umzugsteilnehmerinnen und -teilnehmer wurden von militant-rechtsextremistischen Gruppierungen zudem mit Steinen, Eiern und Flaschen unter Beschuss genommen. Nach einem externer Linkindymedia-Bericht wurde darüber hinaus auch ein Polizei-Fahrzeug angegriffen, in dem die europäische Abgeordnete Katalin Levai saß; die Abgeordnete sei bei der Attacke unverletzt geblieben.

Violent Protests Disrupt Hungary’s Gay Rights Parade

VOA News – Violent Protests Disrupt Hungary’s Gay Rights Parade

Dozens of protesters in Budapest have clashed with police escorting a march by gays and lesbians through the center of Hungary’s capital city. Police said at least seven people were injured including a journalist and two police officers and a total of 45 people were taken into custody. Stefan Bos reports for VOA that Saturday’s violence followed several earlier attacks against gay groups in Budapest. (…) Hundreds of people demonstrated here for gay rights during the day Saturday in what is known as the Gay Pride Parade, despite threats from far right groups. Gays, lesbians and their supporters tried to dance and wave to spectators standing behind iron fences. Soon, troubles began as protesters, some shouting anti-semitic slogans, attacked marchers with eggs, bottles and rocks. In addition, gasoline bombs were thrown at police, some  from balconies, setting fire to a police van.

siehe auch: Budapest Gay Pride: A Demonstration of Solidarity. Braving threats of violence from neo-Nazis and other ultra right wing groups, some 1,500 people turned up at the Budapest lesbian, gay, bisexual and transgender Pride March yesterday to express their will to live in a country where the rights of LGBT people – and other minorities – are respected. And the promised disruption materialised, with the police using water canons and tear gas against the counter demonstrators. And participants of the Gay Pride were quick to praise the police who “protected the march against serious physical attacks in an exemplary manner”, according to one marcher.

Lithuania court rejects request to jail Holocaust criminal

EJP | News | Eastern Europe | Lithuania court rejects request to jail Holocaust criminal

Lithuania’s Appeal Court on Friday rejected a request by state prosecutors to imprison an 87-year old Nazi-era war criminal found guilty of Holocaust crimes. In March 2006, Algimantas Mykolas Dailide was found guilty of persecuting Jews during the World War II Nazi occupation of Lithuania. He currently lives in Germany. However, the district court also ruled that Dailide’s health did not permit him to serve a prison sentence and that he posed no threat to society

Polizei konfisziert rechtsextreme CDs

Polizei konfisziert rechtsextreme CDs
Rechtsextreme Lärmbelästigung: Weil Anwohner sich in der Nacht zum Freitag wegen zu lauter Musik in einer Wohnung in Neukölln beschwert hatten, musste die Polizei anrücken. Bei dem Einsatz fanden die Beamten mehrere Musik-CDs mit rechtsradikalen Inhalten. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Polizeibeamte haben am Freitagmorgen in Neukölln mehrere Musik-CDs mit volksverhetzenden Inhalten beschlagnahmt. Anwohner hatten gegen 0 Uhr 50 laute Musik aus einer Wohnung am Britzer Damm gehört und eine Streife alarmiert. In der Stereoanlage des 42-jährigen Mieters fanden die Polizisten eine CD mit rechtsradikaler Musik. Außerdem beschlagnahmten sie weitere zwölf Tonträger verschiedener Interpreten aus dem rechten Spektrum.

siehe auch: Rechtsradikale Musik-CDs in Neukölln beschlagnahmt. In Neukölln hat die Polizei in der Nacht zu Freitag Musik-CDs mit volksverhetzenden Inhalten beschlagnahmt. In einer Wohnung am Britzer Damm fanden Beamte insgesamt 13 CDs mit rechtsradikaler Musik unterschiedlicher Interpreten, wie die Polizei mitteilte.

Nazi-Schmierereien auf neuer Moschee

Nazi-Schmierereien auf neuer Moschee
Unbekannte haben am Donnerstag die Kuppel der neuen Moschee in Berlin-Heinersdorf mit rechtsradikalen Parolen und Symbolen beschmiert. Ein Mitarbeiter der islamischen Gemeinde in der Tiniusstraße entdeckte die Schriftzeichen und verständigte die Polizei. Mittlerweile ermittelt auch der Staatsschutz in der Sache. Trotz eines Zaunes und regelmäßiger Polizeistreifen haben es mutmaßliche Rechtsextremisten geschafft auf dem neu gebauten islamischen Gotteshauses in Berlin-Heinersdorf fremdenfeindliche Schmierereien anzubringen. Mit Bauschaum sprühten sie in der Nacht zum Donnerstag den zehn Meter langen und einen Meter hohen Schriftzug “Raus mit diesem Scheiß! NSDAP” auf die Kuppel des Gebäudes.