Czech police detain German tourist giving Nazi salute

Czech police detain German tourist giving Nazi salute – Prague Daily Monitor – 18.08.2008

The Czech police detained Friday a 20-year-old German tourist who allegedly gave a Nazi salute in a camp near Brno on Thursday, a police spokesman has told ČTK. The man faces up to three years in prison, if found guilty of support and propagation of a movement aimed to suppress the rights and freedoms of man. The police were alerted to the tourist by journalists.

Alleged Nazi’s extradition hearing opens

Breaking News – JTA, Jewish & Israel News – Alleged Nazi’s extradition hearing opens

An alleged Nazi war criminal living in Perth could be extradited to Hungary. The Perth Magistrates’ Court on Monday started its proceedings in the case of Charles (Karoly) Zentai, 86, who is accused of torturing and murdering a Jewish teenager for not wearing the mandatory yellow Star of David in 1944. (…) Zentai and two other men allegedly killed Peter Balasz and dumped his body in the Danube River. Zentai denies the charges, claiming he left Budapest on Nov. 7, 1944 — the day before the alleged murder. An arrest warrant for Zentai, No. 7 on the Simon Wiesenthal Center’s Most Wanted list, was issued in 2005. The grandfather of 10 and great-grandfather of four lost an appeal in Ausralia’s highest court in April.

Neonazi-Exzesse in Templin: Wegschauen, bis es nicht mehr geht

Neonazi-Exzesse in Templin: Wegschauen, bis es nicht mehr geht – Politik – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
Ein Mann wird brutal getötet, einem Jungen der Kiefer zertreten: Die Gewaltexzesse junger Neonazis erschrecken Templin. Bürgermeister und Gemeindevertreter sorgen sich um das Image des Kurstädtchens, wollen von der Szene nichts gewusst haben – und weisen jetzt die Schuld von sich. Er ist also “ausgetickt”. Einfach so. Mehr hat Roman A., 19, bisher nicht zu sagen über jene Nacht in Templin am vergangenen Wochenende, als er einen 16-Jährigen bewusstlos geprügelt hat. (…) Templins parteiloser Bürgermeister Ulrich Schoeneich gab nach dem Mord eilig zu Protokoll: “Ich kenne keine rechte Szene.” Es ist das immer gleiche Bild, wenn irgendwo Neonazis zuschlagen: Alle sorgen sich um den Ruf – von den Tätern, von der rechtsextremen Szene will keiner etwas gewusst haben. In Templin liegen inzwischen die Fakten auf dem Tisch. Die Gewalttaten der vergangenen Wochen sind blutige Ausbrüche eines lokalen, in der dritten Generation etablierten rechtsextremen Milieus, in dem es schon lange brodelt. 80 meist junge Rechtsextremisten zählt der Verfassungsschutz zur Templiner Szene. 30 gehören zum harten Kern. Es sind nicht mehr als in anderen Städten Brandenburgs auch. Sie sind nicht besonders organisiert. Doch wenn es darauf ankommt, rotten sie sich in kürzester Zeit zusammen. Was die Szene in Templin so gefährlich macht, gefährlicher als anderswo im Land, ist ihre hohe Gewaltbereitschaft.

siehe auch: Platzeck warnt vor Schuldzuweisungen nach rechter Gewalt in Templin. Platzeck warnt vor Schuldzuweisungen nach rechter Gewalt in Templin Vor drei Wochen hatten vermutlich Neonazis in Templin einen Arbeitslosen umgebracht. Im Streit um den Umgang mit Rechtsextremismus in Templin hat Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) vor weiteren öffentlichen Schuldzuweisungen gewarnt. «Analysiert werden muss in Gesprächen miteinander», sagte Platzeck dem «Oranienburger Generalanzeiger» (Samstagausgabe). Die geplanten Gespräche seien ein ebenso richtiges Zeichen wie das Benefizkonzert gegen rechte Gewalt, das in Templin gemeinsam vorbereitet werde.

Gericht untersagt Kameradenkreis der Gebirgstruppe als Kriegsverbrechertreffen” zu bezeichnen

pr-sozial | Gericht untersagt Kameradenkreis der Gebirgstruppe als Kriegsverbrechertreffen” zu bezeichnen | Kriegsverbrechen, Wegen, Ehemalige, Naziwehrmacht, Nazizeit, Denen, Gebirgsjägern, Treffen

„Befremden und Entsetzen“ äußerte die Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V. – ein Zusammenschluss von friedens- und gesellschaftspolitisch Engagierten – über eine Entscheidung des Landgerichts Nürnberg-Fürth, die in der Konsequenz dazu führe, „Kritik am Auftreten und Verhalten von Angehörigen der Nazi-Wehrmacht und deren Verbrechen zu unterbinden“. Das Gericht hatte auf Antrag des Sprechers eines „Kameradenkreises“ von Gebirgsjägern dem Journalisten und Sprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN-BdA), Ulrich Sander, bei Androhung hoher Geldstrafen im Rahmen einer Einstweiligen Verfügung untersagt, dem „Kameradenkreis der Gebirgstruppe“ vorzuwerfen, er veranstalte „Kriegsverbrechertreffen“. Der „Kameradenkreis“ organisiert im bayerischen Mittenwald jährlich Treffen von Gebirgsjägern, an denen sowohl ehemalige Angehörige der Gebirgstruppe der Nazi-Wehrmacht als auch Angehörige der Bundeswehr teilnehmen. Unter den Teilnehmern der Treffen befinden sich unbestreitbar auch ehemalige Gebirgsjäger aus der Nazizeit, denen die Teilnahme an Kriegsverbrechen nicht nur vorgeworfen wird, sondern die wegen Kriegsverbrechen zum Beispiel in Italien auch verurteilt wurden. Gegen einen dieser Beschuldigten hat nach jahrzehntelangem Zögern nunmehr die Staatsanwaltschaft in München Anklage wegen mehrfachen Mordes erhoben. Langjähriger Ehrenvorsitzender des „Kameradenkreises“ war der ehemalige Gebirgstruppen-Kommandeur der Nazizeit, General Hubert Lanz. Er war von einem Alliierten-Gericht wegen Kriegsverbrechen zu einer langen Haftstrafe verurteilt, wie in vielen ähnlichen Fällen jedoch vorzeitig freigelassen worden.

Aktuelles aus Lübben im Spreewald

de.indymedia.org | Aktuelles aus Lübben im Spreewald

Lübben, ein verträumter Ort im Spreewald, könnte mensch denken. Doch wer genauer hinschaut erwacht vielleicht nie wieder aus einem Alptraum. Lübben: Für die einen ein touristischer Verkehrsknotenpunkt, mit der hübsch gestalteten Lübbener Schlossinsel und seinem Wächter und einer schönen restaurierten Altstadt mit einem spielenden Brunnen aufm Marktplatz und eine ins Baugerüst gehüllte Paul-Gerhardt-Kirche. Es gibt ausgiebige Spreekahnfahrten, Kanutouren in den Oberen und Unteren Spreewald. Naherholung für Kurzurlauber und gestresste Cottbusser und Berliner die der “Großstadt” entfliehen und sich entspannen wollen. Lübben: Für die anderen eine Angstzone und “No-go-area” für “irgendwie andersartige” (egal ob Schwarze Hautfarbe, Bunte Haare oder irgendwie Alternativ). Wo jeder der etwas gegen “Rechts” agiert irgendwann dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Wo viele einfach nur zusehen, statt einzugreifen. Wo Nazis Angst und Schrecken verbreiten können und der Staat und die Öffentlichkeit mit beiden Schultern zucken und offenbar hilflos daneben stehen wenn der Naziterror wütet. Wo die Nazis als Feigenblatt dafür herhalten, das alles andere das kleinere Übel sei. Mit polizeilichen Mitteln ist den Nazis nicht Herr zu werden (Razzia gegen den Bunker 88) und mit politischen Mitteln (Kauf des Bunker 88 durch die Stadt) erst recht nicht. Es mag sein, daß nun ein zentraler Treffpunkt weg ist. Das war aber längst nicht der Einzige. Nazis treffen sich in Lübben übrigens nicht nur verborgen in irgendwelchen geheimgehaltenen finsteren Höhlen, sondern ganz öffentich, zum Beispiel in der Breiten Straße am Haintor oder im Radensdorfer Jugendklub.

Police Vow to Tackle Xenophobic Attacks

The St. Petersburg Times – News – Police Vow to Tackle Xenophobic Attacks

Responding to the concerns of foreign students who are regularly attacked by skinheads and radical youth groups, the Vyborgsky District Police Department is introducing two patrol routes that cover the areas where most of the incidents occur, according to police statistics. “According to police reports that we have collected since January 2008, most of the crimes and attacks on foreigners and members of antifascist organizations in the Vyborgsky district have occurred on weekends in areas surrounding the Udelnaya and Ozerki metro stations,” reads a police statement posted on the St. Petersburg Prosecutor’s Office web site. “Two special routes have been developed for the police officers to keep a close eye on.” (…) According to statistics collected by the Moscow-based SOVA Center, a nongovernmental organization that monitors ethnic intolerance and tracks hate crimes, in 2007, 69 people died and more than 600 were injured in xenophobic attacks in Russia. Racially motivated crimes were registered in 39 of Russia’s 84 regions.

Russia in ‘ethnic cleansing’ row

The Press Association: Russia in ‘ethnic cleansing’ row

Georgian President Mikhail Saakashvili has accused Russia of “ethnic cleansing” Georgian populations in the breakaway provinces. Speaking at a press conference in Tbilisi, he said: “These were the villages where we built swimming pools, amusement parks, schools, hospitals, lots of other things, beautiful department stores to show the benefits of peace. “Now it’s all gone. They were maliciously destroyed in the attack. “They (the Russians) came in and ethnically purified, ethnically cleansed two areas of Georgia – they partially cleansed Abkhazia and totally cleansed South Ossetia.

siehe auch: ‘NAZI’ ATROCITIES SHOCK GEORGIA. CIVILIANS ‘SLAIN & SENT TO CAMPS’. Russian troops are indiscriminately murdering civilians and interning them in concentration camps, the embattled Georgian president charged yesterday, as he begged the West not to “appease” Moscow as it did with Nazi Germany. (…) Saakashvili said Russian forces have run amok. “Russian tanks are going for villages inhabited by Georgian populations and throwing people out of their houses, putting people into concentration camps that they are setting up in those villages, and separating men and women,” he told CBS News; Krajina, Not Kosovo. Ossetia as botched Balkans replay. Six days ago, as most of the world was watching the opening ceremonies of the Olympics in Beijing, Georgian troops attacked the self-proclaimed Republic of South Ossetia. Russia quickly intervened, ousting Georgian forces from the region and attacking Georgian military bases. Despite the training and weapons supplied by the U.S. and Israel, the Georgian military quickly collapsed. President Mikheil Saakashvili, installed in power in 2003 by a CIA-sponsored “Rose Revolution,” pleaded for help from his patrons, painting himself and his country as victims of “Russian aggression.” Aside from empty words of encouragement and hypocritical condemnation of Russian “excessive force,” the Empire had no help to give. Over the past week, many commentators have compared Russia’s intervention to protect Ossetia with NATO’s 1999 attack on Serbia. The analogy does not apply, though. If there is a Balkans comparison to be made, a far better one would be with the Republic of Serbian Krajina, destroyed by Croatia in August of 1995.

Neo-Nazi marcher faces jail in Lithuania

Breaking News – JTA, Jewish & Israel News – Neo-Nazi marcher faces jail in Lithuania

Paulus Patsyulyavichyus is facing two years in prison after being charged with inciting ethnic hatred and violence, according to the Jewish.ru Web site. If convicted, he would be the first participant from a March 11 demonstration to face jail time. Approximately 200 skinheads paraded through the center of the Lithuanian capital of Vilnius in the anti-Semitic and anti-Russian demonstration. Participants shouted slogans such as “Jews out” and “Lithuania without Russians.”

Oberfeldwebel ist NPD-Chef im Saarland

Oberfeldwebel ist NPD-Chef im Saarland | braunzonebw

Ohne Kommentar ein Zitat aus der neuen Ausgabe der NPD-Zeitung „Deutsche Stimme“, dass den NPD-Chef im Saarland vorstellt: Frank Franz wurde 1978 in Völklingen geboren. Er war Zeitsoldat und hat die Bundeswehr als Oberfeldwebel verlassen. Von Beruf Physiotherapeut und Programmierer, arbeitet er seit einiger Zeit erfolgreich selbständig im Bereich der Informationstechnologie. Nach dem Einzug der NPD in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern arbeitete er am Aufbau der Fraktionsorganisation mit. […] Franz führt den Landesverband Saarland der NPD seit 2004.

Militär und Neonazis in Tschechien

Militär und Neonazis in Tschechien | braunzonebw

Besorgnis erregt dabei auch die Tatsache, dass der Nationalen Garde angeblich hauptsächlich frühere Berufssoldaten und Offiziere sowie höhere Polizeibeamte beitreten, wie Kommandant Michal Kubik behauptete. Und die Zeitung Mlada fronta Dnes berichtete, Neonazis und ihre Sympathisanten hätten auch militärische Eliteeinheiten infiltriert. Kommandeure befürchten, die betreffenden Männer könnten beim Anti-Terror-Training bestimmte Techniken für lautloses Töten oder Sabotageaktionen erlernen.