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No human race is superior; no religious faith is inferior. All collective judgments are wrong. Only racists make them
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Bericht der Wahlbeobachter – Stellvertreter-Wahlkampf für die AfD: OSZE kritisiert fehlende Regelungen

Mit mehreren Millionen Euro soll ein Unterstützerverein Wahlkampf für die AfD gemacht haben. Der OSZE ist das zu undurchsichtig. In ihrem Abschlussbericht zur Bundestagswahl vermissen die Wahlbeobachter gesetzliche Regelungen für eine solche Stellvertreter-Kampagne. Unter anderem habe die “Vereinigung zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten” 600.000 Exemplare der Wochenzeitung “Deutschland Kurier”, Plakate und Online-Anzeigen verbreitet. Der Verein habe effektiv Wahlkampf für die AfD betrieben, heißt es in dem Bericht. Woher das Geld dafür kam, blieb allerdings im Dunkeln. Rechtlich ist das eine Grauzone. Anders als bei direkten Parteispenden gibt es bei einem Wahlkampf durch Dritte keine Regelungen. Die Finanziers der Kampagne können deshalb im Dunkeln bleiben. Die OSZE legt dem deutschen Gesetzgeber jetzt nahe, eine Regelung zu schaffen, um auch bei Stellvertreter-Wahlkämpfen “Transparenz und Verantwortlichkeit sicherzustellen”. Auf die Frage, ob der Verein tatsächlich unabhängig von der AfD agierte oder nicht, geht der Bericht nicht ein. (…) Der Bericht geht auch darauf ein, dass Äußerungen von AfD-Politikern als rassistisch oder die NS-Gedenkkultur diffamierend interpretiert worden seien. Warum schickt die OSZE Beobachter? Es ist seit Jahren Routine, dass die OSZE Wahlen auch in demokratischen Staaten beobachtet. Nach Deutschland kamen die Experten erstmals zur Bundestagswahl 2009. Fünf Beobachter waren es heuer.

via br: Bericht der Wahlbeobachter – Stellvertreter-Wahlkampf für die AfD: OSZE kritisiert fehlende Regelungen

Die AfD wollte unbedingt OSZE-Wahlbeobachter. Die kritisieren jetzt die undurchsichtige Finanzierung des…

Posted by Gegen die Alternative für Deutschland on Friday, December 1, 2017

Die Fakten: Warum Strache, Hofer & Co. nicht ministrabel sind

Was wissen wir über Strache? Was über Hofer? Was über andere, die in Regierungsämter drängen? SOS Mitmensch veröffentlicht ein Dossier über die unterschiedliche Verstrickung von FPÖ-Führungskräften in Extremismus bis hin zur Nähe zu neonazistischen und verfassungsfeindlichen Organisationen. Das Dossier erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
–> Extremismus-Dossier zum Herunterladen

via sos mitmensch: Die Fakten: Warum Strache, Hofer & Co. nicht ministrabel sind

Wir haben soeben ein Extremismus-Dossier über 36 Personen, die zur Führungsriege der FPÖ gehören, veröffentlicht. Wir…

Posted by SOS Mitmensch on Wednesday, November 29, 2017

New research finds unprecedented levels of cross-border cooperation between extreme right groups

New research released today by ISD, a counter-extremism NGO working to stem polarisation and hate, reveals increasing collaboration between extreme right groups globally. The report, titled The Fringe Insurgency, shows how extreme right groups have opportunistically bridging ideologies and adapting their tone to manipulate legitimate social grievances – immigration, freedom of speech, and terrorism – in order to reach and radicalise the mainstream. Researchers from ISD spent three months undercover on previously underexplored online forums including 4chan, Gab and Discord, to examine the tactics being used by extreme right groups to mobilise around key events. In particular, they examined mobilisation around the ‘Unite the Right’ rally in Charlottesville, attempts to manipulate the German elections and the ‘Defend Europe’ movement to block refugees entering Europe, all of which significantly raised the profile and support for extreme right narratives. The research shows how extreme right groups are employing sophisticated technology and tactics, which were originally developed to protect and unify communities, to quickly cooperate across borders, radicalise and disrupt democratic processes. These include crowd-funding platforms, custom-made social media platforms and even the use of leaked military and intelligence resources from GCHQ and NATO to run campaigns against their own governments. ISD analysed 50 platforms around the world, identifying thousands of pieces of content created and distributed by extreme right groups including British counter-jihadists, German Identitarians and American white supremacists. This analysis exposed the extreme right’s strategy to create a mass movement through the radicalisation or ‘red-pilling’ of normal people or ‘normies’, particularly focusing on the radicalisation of generation Z .

via isdglobal: New research finds unprecedented levels of cross-border cooperation between extreme right groups

Report (PDF)

Rechtspopulistische Erzählungen vergiften das Klima in den Sozialen Netzwerken

Eine rechts-alternative Medienlandschaft versucht, mit ihren Erzählungen die Debatte zu vergiften – insbesondere in den Sozialen Netzwerken mit großer Reichweite. Überzogen dargestellte Ereignisse und verfremdete Realitäten werden dadurch in die öffentliche Debatte und in die Leitmedien getragen: das Erfolgsrezept der Rechtspopulisten. Die Publikation “Toxische Narrative. Monitoring rechts-alternativer Akteure” ordnet das Phänomen der Narrative ein, untersucht ihre Verbreitung, und zeigt auf, wie ihnen am besten begegnet werden kann. Narrative – Erzählungen, die Handlungen und Ereignisse mit Sinnzusammenhängen verknüpfen – helfen uns, die Welt zu ordnen, erklären und zu beschreiben, aus welchem Blickwinkel wir sie betrachten. Solche Erzählungen wirken wie andere Erzählungen auch: Sie wecken Emotionen und können motivieren. Doch was, wenn derartige Narrative Furcht, Ablehnung oder gar Hass wecken? Rechtsextreme und Rechtspopulist_innen nutzen digitale Medien auf der Höhe der Zeit – und mit Erfolg. Die Funktionsweise Sozialer Netzwerke, wo sich emotional aufgeladene Erzählungen schnell in virale Hits verwandeln lassen, kommt ihrer Narration entgegen. Forschung, öffentliche Debatte und Gegenreaktionen konzentrieren sich bis jetzt weitgehend auf die Problematik von Fake News und strafrechtsrelevanten Inhalten. Die Erzählungen aber lassen sich nicht per Gesetz verbieten oder löschen, weil sie selten strafrechtlich relevant sind – und auch in gemäßigtem Ton ihre Wirkung entfalten.

via amadeu antonio-stuiftung:Rechtspopulistische Erzählungen vergiften das Klima in den Sozialen Netzwerken

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GEW-Handreichung für Lehrer – Streit um Leitfaden zu Schüler-Abschiebungen

Was tun, wenn in der Schule plötzlich die Polizei vor der Tür steht, um einen Schüler abzuschieben? Eine Handlungsanleitung für Lehrer sorgt für Unmut beim Innenministerium. Die “Handlungsanleitung bei drohender Abschiebung” – der Stein des Anstoßes Die Gewerkschaft GEW weist die Kritik des Landes an ihrer Broschüre zu Abschiebungen an Schulen zurück. GEW und der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg hatten vor den Ferien eine Handreichung für Lehrer herausgegeben. Darin geben sie Tipps, was man tun kann, wenn einem Schüler an der Schule eine Abschiebung droht. Das baden-württembergische Innenministerium hat in einem Brief an die GEW-Vorsitzende Doro Moritz, der dem SWR vorliegt, die Aktion als unverständlich kritisiert. Die Gewerkschaft stelle sich damit außerhalb der Rechtsordnung. Sie rede dem Rechtsbruch das Wort, schreibt Staatssekretär Martin Jäger (CDU). Zuerst hatten die “Stuttgarter Nachrichten” (Freitagsausgabe) darüber berichtet. Moritz weist Kritik zurück Moritz wies die Kritik zurück: “Ich kann keinen Satz erkennen, der rechtlich angreifbar wäre”, sagte Moritz. Anwälte hätten das Papier gerade dahingehend geprüft. Jäger benenne auch keinen konkreten Satz in der Handlungsanleitung, mit dem er seine Kritik belegen könne. Moritz sagte gegenüber dem SWR: Man wolle mit der Broschüre aufklären und Lehrer ermutigen, die rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen. Unter anderem steht in der Broschüre, dass Schulen der Polizei im Vorfeld einer Abschiebung nicht sagen müssten, wann ein Schüler im Unterricht anzutreffen sei.

via swr: GEW-Handreichung für Lehrer Streit um Leitfaden zu Schüler-Abschiebungen

Gutes Papier der GEW in BaWü ruft Kritik der Abschiebebehörden hervor. – Das Papier muss also richtig gut sein. – Die…

Posted by Monty Schädel on Saturday, August 19, 2017

Neo-Nazis have threatened CNN employees’ families. Many writers already know what that’s like.

Neo-Nazis have threatened CNN employees’ families. Many writers already know what that’s like. Mic invites contributors and staff to offer commentary and context about news and timely issues. There is a distinct risk in pretending that hate online is harmless — one that is, and has been, plain to see for years, if you bothered to look at early victims of the behavior. But in the absence of any attention or consequences, the same kinds of people who have, for years, tried to silence marginalized voices on the internet are using their well-practiced tactics on more and more privileged targets because, as long as there was no risk of repercussions, they felt safe escalating the abuse, and wielded it as their preferred weapon in a culture war of their creation. On Tuesday reporter Andrew Kaczynski published an article on CNN explaining how he found the identity of Reddit user HanAssholeSolo, who had identified himself as the creator of the media-punching GIF tweeted by President Donald Trump on Sunday. He did not publish HanAssholeSolo’s real name or any other identifying details, but did suggest that he reserved the right to do so in the future. Because the user had already posted an apology, deleted his prior posts and seemed remorseful, CNN opted not to release his name. They were under no obligation to protect his identity, and they did not force him to do any of those things in exchange for that protection. Still, CNN’s decision not to release HanAssholeSolo’s name has been characterized as blackmail by conservatives, including Donald Trump Jr. In response, a wave of threats from Neo-Nazi trolls have sprung up against not just members of Kaczynski’s team, but some members of their families as well. Apparently incited by the lie that the meme creator is a teenager (he is, according to Kaczynski, a middle aged man) many have constructed a narrative that they are protecting free speech — by threatening reporters and their families. Threatening people who write on the internet is not a new tactic: For several years now, a common response to writers and journalists posting things that bigots didn’t like was to doxx, harass and try to coerce them into giving up their jobs and fading away. Whether it was about video games, race, feminism, body acceptance or something else, cruelty and harassment have long been a sick sort of game for some people — including, by his own admission, HanAssholeSolo. What’s more is that there seems to still be a belief that none of this “online only” behavior is dangerous, despite a gunman shooting up a pizza parlor to stop the fictional Pizzagate, or the fact that Dylann Roof, who shot nine Black people in the Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston, South Carolina, in 2015 was radicalized by white supremacist websites. We have seen, over and over again, that online hate speech and harassment feeds into offline violence. Nonetheless, its posited as nothing more than free speech.

via mic: Neo-Nazis have threatened CNN employees’ families. Many writers already know what that’s like.

Neuer Leitfaden zu Abschiebungen für Schulen und Betriebe

GEW Bayern veröffentlicht Papier – Schulräume sollten Schutzräume sein. Weil es immer häufiger vorkommt, dass die Polizei plötzlich vor der Tür steht, um einen Flüchtling abzuholen, der dann abgeschoben wird, hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern für Bildungseinrichtungen und Betriebe einen Leitfaden erarbeitet. Er gibt Tipps, was in einem solchen Fall getan werden kann. Um eine solche Eskalation wie hier an einer Berufsschule am Berliner Platz in Zukunft zu vermeiden, veröffentlichte die GEW nun ein Leitfaden für Schulen und Betriebe. Darüber, wo sich der Ausländer gerade aufhält, müssen Lehrer, Sozialpädagogen oder Firmenchefs, so betont die GEW, keine Auskunft geben. Das ist eine Kernbotschaft des Papiers der GEW. Sie beruft sich auf das Bundesaufenthaltsgesetz. Auch mit Blick auf die dramatischen Ereignisse um einen jungen Flüchtling, der kürzlich in Nürnberg von einem massiven Polizeiaufgebot aus der Berufsschule geholt wurde will der GEW darüber hinaus mit ihrem Papier – es kann im Internet abgerufen werden unter www.gew-bayern.de/Leitfaden_Abschiebung – auf Rechte und Pflichten von Mitarbeitern in einem solchen Fall hinweisen. (…) In dem sechsseitigen Leitfaden wird erst einmal erklärt, was eine Abschiebung ist und darauf hingewiesen: “Ob eine vollziehbare Ausreisepflicht besteht, ist gar nicht so einfach festzustellen.” Da ein solcher Schritt nicht mehr angekündigt werden dürfe, so die GEW, erscheine die Polizei völlig unangekündigt in Schulen, am Arbeitsplatz “oder künftig möglicherweise auch im Kindergarten”. In einem solchen Fall solle zunächst der Anwalt verständigt werden, so der oder die Betroffene einen solchen hat. Wenn der nicht erreichbar sei, sollten Angehörige und “alle Unterstützer” informiert werden, um Hilfe zu organisieren. Außerdem solle mit der zuständigen Ausländerbehörde geklärt werden, ob die Abschiebung überhaupt rechtmäßig ist.

via nordbaxyern: Neuer Leitfaden zu Abschiebungen für Schulen und Betriebe

 

Fake News and Cyber Propaganda: The Use and Abuse of Social Media

Fake News and Cyber Propaganda: The Use and Abuse of Social Media View Fake News and Cyber Propaganda: The Use and Abuse of Social Media. When the term “fake news” comes up, people usually think of social media posts with rather fantastic, implausible stories. While posts shared on social media is its most visible aspect, there is so much more to fake news than exaggerated article titles on social media feeds. Fake News and Cyber Propaganda. Fake news may seem new, but the platform used is the only new thing about it. Propaganda has been around for centuries, and the internet is only the latest means of communication to be abused to spread lies and misinformation. The fire triangle represents the three elements a fire needs to burn: oxygen, heat, and a fuel. Similarly, fake news requires three different items to succeed. These collectively represent the Fake News Triangle: without any one of these factors, it is unable to spread and reach its target audience. (…) To show the effectivity of these campaigns, our paper includes various case studies that show how various actors would use tools for spreading fake news for their own ends. Our case studies include: The specific tools for each campaign are not particularly different—bought followers/fans, likes, reposts, comments, videos. Some campaigns may find it worthwhile to buy “high quality” versions of these products, which are theoretically harder to detect by the social media networks.

via trendmicro: Fake News and Cyber Propaganda: The Use and Abuse of Social Media

siehe auch: A 12-Month Campaign of Fake News to Influence Elections Costs $400,000. Underground website selling a program that distributes content on VK public pages A 77-page report released today by cyber-security firm Trend Micro explores the underground landscape of fake news, where anyone can buy influence and create artificial trends to serve personal interests. An examination of Chinese, Russian, Middle Eastern, and English-based underground fake news marketplaces reveals a wide range of services available on these portals. The report explores several websites where customers can purchase services ranging from “discrediting journalists” to “promoting street protests,” and from “stuffing online polls” to “manipulating a decisive course of action,” such as an election.

Download study: The Fake News Machine – How Propagandists Abuse the Internet and Manipulate the Public

Cybercrime researchers target 4Chan

Cybercrime researchers have turned their attention to 4chan, considered ‘one of the darkest corners of the internet’. Gianluca Stringhini’s team, which is based at University College London, has published two papers exploring how hate speech and fake news are spread around the internet. In an interview with the Nature journal, Dr Stringhini said the team focused on 4chan, which was founded in 2003 and has since ’emerged as one of the most impactful generators of online culture’ over the past decade. The researchers said that the site has provided a highly visible platform to movements such as Anonymous and the alt-right ideology. But ‘although it has also led to positive actions (e.g., catching animal abusers), it is generally considered one of the darkest corners of the internet, filled with hate speech, pornography, trolling, and even murder confessions’. Of particular interest to the researchers was /pol/, the politically incorrect discussion board, ‘which is where most alt-right users gather and discuss their world views.’ The activity on the /pol/ board was compared to that on the sports board, known as /sp/. Other boards on the site are committed to discussing video games, and many to mature content. Dr Stringhini told Sky News that the paper, titled Keks, Cucks, and God Emperor Trump, showed that there was a limit to addressing hate speech online when occurrences were considered as isolated incidents. Instead, his team examined in detail the ‘raiding’ behaviour of the /pol/ discussion board’s users, and the continued growth of hate and extremism trends on social media, with mathematical models. Using signal processing techniques, the researchers found that the peaks of commenting activity in YouTube videos occurred within the lifetime of a thread on /pol/, suggesting that the users are performing raids in an attempt to disrupt the YouTube community.

via skynews: Cybercrime researchers target 4Chan

siehe auch: Shining a light on the dark corners of the web. Cybercrime researcher Gianluca Stringhini explains how he studies hate speech and fake news on the underground network 4chan. Gianluca Stringhini spends his days in some of the shadier corners of the internet. As a cybercrime researcher at University College London, he has studied ransomware, online-dating scams and money laundering. In May, his team published two papers exploring how hate speech and fake news are spread around the Internet, focusing on the notorious but popular 4chan message boards. In a conference-proceedings paper, the researchers analysed 8 million posts on 4chan’s /pol/ (‘politically incorrect’) board, and traced how its users ‘raid’ other websites by posting inflammatory comments1. And in a preprint posted to the arXiv server2, they traced interactions between 4chan boards and other online communities, such as Twitter and Reddit, to examine how sites share links from known fake news sites, or from what the team calls ‘alternative’ news sources such as RT (formerly Russia Today). Stringhini talked to Nature about his research.

Reichsbürger-Leitfaden erschienen

Die Aufklärer der Webseite “Der Goldene Aluhut” haben einen “Reichsbürger-Leitfaden” veröffentlicht. Die auch als Download verfügbare Broschüre soll helfen, über die Reichsbürger-Bewegung aufzuklären und Mittel und Möglichkeiten aufzeigen, was man gegen diese Verschwörungstheorie tun kann. Spätestens seit dem 19. Oktober des vergangenen Jahres ist auch der Allgemeinheit der Begriff “Reichsbürger” bekannt: An diesem Tag wurde ein Polizist beim Versuch, bei einem “Reichsbürger” Waffen zu beschlagnahmen, erschossen. Doch auch wenn das ein medial bekannter Einzelfall ist: Die Szene der “Reichsbürger” ist bereits seit einigen Jahren gefährlich und wurde bis zu diesem Herbsttag oft nur belächelt. Obwohl es unter den “Reichsbürgern” teilweise auch Mitglieder gibt, die ein extremistisches bzw. revisionistisches Weltbild haben (Wiederherstellung des Deutschen Reiches, Rückgabe der ehemaligen Ostgebiete). Die Broschüre beginnt mit der Erklärung des Begriffs “Reichsbürger”, gefolgt von einem kurzen geschichtlichen Abriss der Reichsbürgerbewegung. Es schließt sich ein Überblick zur Struktur und den Akteuren der heutigen Reichsbürgerszene an und erklärt wird, weshalb Menschen eigentlich Reichsbürger werden und wer für diese Verschwörungstheorie besonders empfänglich ist.

via hpd: Reichsbürger-Leitfaden erschienen

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