#FPÖ ließ auch #Twitter-Account von HC #Strache löschen

Dort wies der Ex-Politiker rund 62.000 Follower auf. Nicht nur Straches Facebook-Seite, sondern auch sein Twitter-Account wurde von der FPÖ offenbar gelöscht. Das verifizierte Konto des Ex-Vizekanzlers ist nicht mehr abrufbar. Mehr als 62.000 Follower hatte Strache auf seinem Twitter-Account, den er allerdings hauptsächlich dafür nutzte, seine Facebook-Postings zu verbreiten. Selbst zu Wort meldete sich der Ex-FPÖ-Politiker auf der Plattform nur selten. Auf Twitter kursieren mittlerweile einige Accounts, bei denen es sich um HC Strache handeln soll – ob diese tatsächlich von ihm stammen, ist offen.

via standard: FPÖ ließ auch Twitter-Account von HC Strache löschen

Facebook hat rechtsextreme Seite “Info-Direkt” gesperrt – #keinVerlust

Dies gibt das österreichische Magazin am Montagabend bekannt. Die Hintergründe dazu sind noch unbekannt. Facebook hat am Montagabend die rechtsextreme Seite “Info-Direkt” gesperrt. Das gibt das Magazin selbst auf dem Kurznachrichtendienst Twitter bekannt. Es spricht dabei von einer “Zensur”. Wie es zur Sperrung gekommen ist, ist noch unklar. Die Seite ist jedenfalls nicht mehr aufrufbar. Stattdessen erscheint die Fehlermeldung: “Leider ist dieser Inhalt derzeit nicht verfügbar”. Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes bewertet “Info-Direkt” wie folgt: “Die Zeitschrift kleidet klassisch rechtsextreme Weltanschauung in ein modernes Gewand und lotet insbesondere in Form von omnipräsentem Antisemitismus, Volksgemeinschaftsdünkel, einer teils offen vertretenen antidemokratischen Stoßrichtung und quasi-revolutionärem Impetus die Grenze zum Neonazismus aus.”

via standard: Facebook hat rechtsextreme Seite “Info-Direkt” gesperrt

Student war mit #Waffe in einem #Hörsaal der #UniWien – #terror #parallelgesellschaft #noIB

Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Profil”. Die Universität verhängte nach einem Messerfund Hausverbot. Ein Student ist vergangene Woche mit einer Pistole am Hosenbund in einem vollbesetzten Hörsaal der Universität Wien gesessen. “Ich würde gerne in einem Feuergefecht gegen den Islam sterben und so viele wie möglich davon töten!”, soll der Student zudem auf Twitter geschrieben haben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Profil”, das auch einen Augenzeugen des Vorfalls zitiert. An der Fakultät für Physik sei der Mann bekannt, laut Studienkollegen falle er immer wieder durch “Eigenheiten” auf. Online soll er seine Sympathie für Donald Trump, Geert Wilders sowie die Identitäre Bewegung bekundet haben. In einem uniinternen Gruppenchat soll er das Tragen der Waffe damit gerechtfertigt haben, dass er an dem besagten Tag einen Termin am Schießplatz hatte, heißt es in dem Bericht. Die Pistole besitze er aus Sicherheitsgründen.

via standard: Student war mit Waffe in einem Hörsaal der Uni Wien

siehe auch: Uni Wien: Student mit Waffe im Hörsaal. Ein Mann erschien vergangene Woche bewaffnet zu Vorlesungen an der Fakultät für Physik. Auf Social Media fiel er mit Gewaltfantasien gegenüber dem Islam auf – Uni verhängte Hausverbot nach weiterem Messerfund. „Ich würde gerne in einem Feuergefecht gegen den Islam sterben und so viele wie möglich davon töten!“ Es ist beängstigend genug, wenn jemand auf Twitter derartige Gewaltphantasien von sich gibt. Aber es ist noch viel beängstigender, wenn dieser Jemand mit einer Waffe in einem vollbesetzten Hörsaal auftaucht. (…) Das Verhalten des Mannes blieb auch auf Social Media nicht unbemerkt. „gestern und vorgestern ist typ mit Waffe der trump und afd supporter ist von hörsaal zu hörsaal gegangen u hat während vorlesung nachgeladen aber wir sollen uns beruhigen“, schrieb eine Studentin auf Twitter. (…) „Nach der Vorlesung wurde der Student vom Sicherheitsteam auf das Waffenverbot aufmerksam gemacht. Er zeigte sich zunächst einsichtig. Wir haben darüber hinaus die Polizei verständigt.“ Laut Blum verfügt der Mann über eine „Waffenbesitzkarte“. Diese berechtigt zum Erwerb und Besitz etwa von Faustfeuerwaffen, nicht aber zum „Führen“ derselben. Heute, Montag, sei der Mann allerdings neuerlich vom Sicherheitsteam der Universität durchsucht worden, berichtet Blum – dabei sei ein Messer gefunden worden. Die Uni hat daraufhin ein Hausverbot gegen ihn verhängt.

Verstöße von 38 Mitarbeitern in E-Mail-Affäre festgestellt

Das US-Außenministerium hat ein Gutachten zur E-Mail-Affäre der ehemaligen Ministerin Hillary Clinton vorgelegt. Systemisches Fehlverhalten habe es demnach nicht gegeben. Die internen Untersuchungen zur E-Mail-Affäre um Hillary Clinton sind abgeschlossen. Das US-Außenministerium hat dabei Verstöße von 38 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern festgestellt. Auf einige Betroffene könnten nun disziplinarische Maßnahmen zukommen, teilte das State Department in einem Brief an den republikanischen Senator Chuck Grassley mit, der das neunseitige Schreiben (PDF) veröffentlichte. Die vor mehr als drei Jahren begonnene Untersuchung umfasst 33.000 Nachrichten, die die ehemalige Außenministerin und zeitweilige Präsidentschaftskandidatin der Demokraten an die Behörden übergeben hatte. Wie die New York Times schreibt, befassten sich die Mails mit Themen, die zu diesem Zeitpunkt nicht als klassifiziert galten, aber rückwirkend so eingestuft wurden. Die Ermittler prüften Aussagen von Hunderten früheren und gegenwärtigen Beamten. Im Fokus stand demnach die Frage, ob eine der E-Mails “einen Verstoß gegen den ordnungsgemäßen Schutz von Verschlusssachen darstellte” und ob bestimmte Personen zur Verantwortung gezogen werden konnten. Betroffene taten ihr Bestes, um Sicherheitsregeln umzusetzen
Insgesamt stieß das Außenministerium nach eigenen Angaben auf 588 Verstöße im Umgang mit Informationen, die damals oder heute als vertraulich eingestuft würden. In 497 Fällen konnte nicht geklärt werden, wer dafür verantwortlich war. Demnach wurden die Betroffenen in insgesamt 91 Fällen für schuldig befunden, vertrauliche Informationen verschickt zu haben, die in Clintons persönlichem E-Mail-Konto landeten, nicht aber in ihrem Dienst-Account. Es handelt sich dabei um aktuelle und frühere Mitarbeiter im Außenministerium. Allerdings waren sich “die befragten Personen im Großen und Ganzen der Sicherheitsrichtlinien bewusst und taten ihr Bestes, um sie in ihrem Betrieb umzusetzen”. Laut dem Gutachten hätten sie sich zwar Verstöße geleistet, doch es gebe “keine überzeugenden Belege für systemisches, willkürliches Fehlverhalten im Umgang mit geheimen Informationen“.

via zeit: Verstöße von 38 Mitarbeitern in E-Mail-Affäre festgestellt

Ermittlungen gegen Sicherheitsfirma ausgeweitet

Eine Bahnsicherheitsfirma aus Untermaßfeld trägt Uniformen und fährt Autos, die an die Polizei erinnern. Nun ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Konstanz wegen des Verdachts der Amtsanmaßung. Denn die Sicherheitsleute sollen auch in der Schwarzwaldregion in Bahnhöfen in Erscheinung getreten sein. Im Fall einer Sicherheitsfirma in Untermaßfeld bei Meiningen hat auch die Staatsanwaltschaft Konstanz ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Amtsanmaßung eingeleitet. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN wird den Sicherheitsleuten vorgeworfen, auch in der Schwarzwaldregion mutmaßlich in Bahnhöfen und an Gleisanlagen in blauer Firmenbekleidung, die stark an Polizeiuniformen erinnert, aufgetreten zu sein. Deswegen wird auch wegen des Verdachts des “Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen” ermittelt. (…) Derweil dauern die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Meiningen in diesem Fall an. Die Behörde wirft mehreren Mitarbeitern der Firma neben Amtsanmaßung auch Nötigung vor. In Thüringen sollen sie mutmaßlich an mindestens einem Bahnhof illegal Personen kontrolliert haben. Es soll mehrere Betroffene geben – darunter Kinder. (…) Doch nicht nur in Bahnhöfen traten Mitarbeiter dieses Sicherheitsdienstes mutmaßlich in Erscheinung. So meldete die Polizeiinspektion in Hildburghausen im Juli des vergangenen Jahres einen Fall, der sich im dortigen Werra Sport- und Freizeitbad zugetragen hatte. Roland B. soll dort in blauer polizeiähnlicher Uniform an ausländische Jugendliche herangetreten sein. Er soll die jungen Leute befragt und nach Drogen durchsucht haben, ohne Rauschgift zu finden. Dafür aber schaltete sich die Polizei ein und befragte den mutmaßlichen Täter. Im Polizeibericht hieß es: “Auf die Befragung der Beamten gab er an, dass er annahm, die hoheitlichen Rechte von der Polizei übertragen bekommen zu haben. Er zweifelte zu keiner Zeit an der Unrechtmäßigkeit seiner Handlung, die im Strafgesetzbuch als Amtsanmaßung bezeichnet wird.” (…) Ursprünglich aufmerksam geworden war der Bahn-Konzern auf die Untermaßfelder Unternehmen wegen eines Facebook-Posts. Darin ist ein Foto zu sehen, das Roland B. Arm in Arm mit dem Politaktivisten, Kreisrat und Rechts-Rock-Veranstalter Tommy Frenck vor dessen Gaststätte zeigt. In dem dazu gehörigen Text heißt es, die Firma, “schätzt gutes Essen und empfiehlt uneingeschränkt das Gasthaus Goldener Löwe – Kloster Veßra”. Gastwirt Frenck zählt laut Thüringer Verfassungsschutz zu den “führenden Rechtsextremisten in der Region”.

via mdr: Ermittlungen gegen Sicherheitsfirma ausgeweitet

„Wir werden sie jagen“: Die #AfD will nicht, dass du diese AfD-Zitate verbreitest – #schauhin

„Liebe AfD, liebe Landes- und Ortsverbände, liebe Bundestagsfraktion, sicherlich habt Ihr schon bemerkt, dass wir hier Eure Aussagen zu den verschiedensten Themen sammeln und grafisch aufbereiten. Es ist uns nämlich sehr wichtig, dass eben diese Aussagen inhaltlich und vor allem visuell mit Euch in Verbindung gebracht werden.“ So beginnt der erste Beitrag der Facebook-Beitrag der Seite „Wir werden sie jagen“ (Zitat Gaulands). Sie hat sich zur Aufgabe genommen, die menschenverachtendsten, rassistischsten und grundsätzlich schlimmsten Zitate von AfD-PolitikerInnen nicht nur zu sammeln, sondern anschaulich grafisch im Stil der AfD aufzubereiten. Der Sinn dahinter? „Ihr propagiert ja den sogenannten Mut zur Wahrheit, deshalb möchten wir Euch ganz ohne Schlussfolgerung dabei unterstützen, eben diese Wahrheit noch bekannter zu machen. Wenn kleine Tweets, Kommentare oder Postings in Vergessenheit geraten, Ihr Euch über ungerechte Bahandlung, zu wenig Respekt oder mangelnde Neutralität beklagt, so wie jüngst Herr Gauland oder stets und ständig Prof. Dr. Jörg Meuthen, werden wir nicht verzagen, sondern Eure Wahrheiten wieder ans virtuelle Tageslicht zurückholen.“
AfD will sich selbst verharmlosen. Gauland wollte sich nicht von den menschenverachtenden Aussagen Brandners (und anderer, wir haben darüber berichtet) zum rechtsextremen Terroranschlag von Halle distanzieren. Er sieht sich – wie es typisch für die AfD ist – als unfair behandeltes Opfer, wenn seine Partei als „politischer Arm des Rechtsextremismus“ (Roth, SPD) bezeichnet werde. „Wir werden sie jagen“ soll jetzt aufzeigen, dass die AfD kein unfair behandeltes Opfer ist. Sie soll nicht so tun, als würden die demokratischen Parteien verbal über die Stränge schlagen, wenn sie die Wahrheit über die rechtsextreme Partei aussprechen. Denn die AfD ist es, die seit Jahren systematisch rassistische und menschenverachtende Sprache verwendet. Und das sollen wir nicht vergessen. Auch wenn die AfD euch das am liebsten verheimlichen würde.

via volksverpetzer: „Wir werden sie jagen“: Die AfD will nicht, dass du diese AfD-Zitate verbreitest

Marcel Grauf 👍🇩🇪#MutzurWahrheit #wwsjIn einer ersten Version war nicht Marcel Grauf, sondern dessen (ehem.) Arbeitgeber, AfD-Abgeordneter Heiner Merz zu sehen. Wir bitte um Entschuldigung.

Posted by Wir werden sie jagen on Saturday, October 19, 2019

Quelle des Zitats soehe zB: Das erste: Mit Rechten reden? Wie soll die Demokratie mit denen umgehen, die sie zerstören wollen?

Neue rechtsextreme #DrohMail trotz Festnahme aufgetaucht – #terror

Die Serie rechtsextremer Droh-Mails schien am Samstag zu Ende zu sein – ein Tatverdächtiger sitzt seither in U-Haft. Doch nun ist erneut eine Mail aufgetaucht – mit einer Drohung gegen Berlins Generalstaatsanwältin Margarete Koppers. Nach der Verhaftung eines Mannes wegen einer bundesweiten Serie von E-Mails mit rechten Gewaltandrohungen ist eine weitere E-Mail aufgetaucht. “Sie möchten sicher nicht, dass eines Tages Frau Generalstaatsanwältin Margarete Koppers etwas zustößt, oder?”, wird in der neuen E-Mail unter Bezug auf die Berliner Generalstaatsanwältin gefragt. In der E-Mail, die dem ARD-Politikmagazin Kontraste vorliegt, fordert eine angebliche Gruppe unter dem Namen “Staatsstreichorchester” 100 Millionen Euro in der Kryptowährung “Monero”, andernfalls werde eine neue Terrorgruppe entstehen. “Wir werden alles daran setzen, dass es bald wieder Pogrome in diesem Land gibt und dass sich kein Jude, Moslem (…) oder auch linke Journalisten und Politiker sicher fühlen”, heißt es in dem Schreiben. Auf Anfrage erklärte ein Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft, dass ihm diese Mail bislang nicht bekannt sei.
Offenbar kein Trittbrettfahrer. Das Schreiben wurde am frühen Sonntagabend verschickt, einen Tag nachdem ein Tatverdächtiger aus Schleswig-Holstein in Untersuchungshaft genommen worden war. Ermittler schreiben dem Verdächtigen André M. mehr als 200 rechtsextreme Droh-Mails, unter anderem mit den Absender “Nationalsozialistische Offensive” bzw. “NSO” zu. An die neue Mail angehängt waren andere Droh-E-Mails aus dem März. Dadurch scheint es ausgeschlossen, dass die neue Mail von einem Trittbrettfahrer stammt, der erst nach der Verhaftung des Verdächtigen aktiv geworden ist.

via rbb24: Neue rechtsextreme Droh-Mail trotz Festnahme aufgetaucht

„Sie müssen mit einer #Autobombe rechnen“ – #Mohring macht rechtsextreme #Morddrohung gegen ihn öffentlich – #terror

Mutmaßlich Neonazis haben eine E-Mail an Thüringens CDU-Spitzenkandidaten Mohring geschickt. Er solle seinen Wahlkampf aufgeben, sonst gebe es ein Attentat. Thüringens CDU-Spitzenkandidat Mike Mohring hat eine rechtsextreme Morddrohung gegen ihn öffentlich gemacht. Er twitterte ein Foto von einer E-Mail, in der mit einem Mordanschlag auf ihn gedroht wird. Die Verfasser fordern, dass Mohring seinen Wahlkampf einstellt. Die Thüringer wählen am 27. Oktober einen neuen Landtag. „Wir werden versuchen, Sie auf der nächsten öffentlichen Veranstaltung niederzustechen, und wenn das nicht gelingt, dann werden Sie mit einer Autobombe oder ähnlichen hinterhältigen Attentaten rechnen müssen“, heißt es in dem Schreiben. Die Verfasser bezeichnen sich selbst als rechtsextrem. Der Brief voller Rechtschreibfehler ist unterschrieben mit „Staatsstreichorchester“. Mohring twitterte zudem ein Video, in dem er über die Morddrohung spricht. Er erzählt, dieses Mal sei die Drohung per E-Mail gekommen. „Bis heute Mittag um 12 Uhr sollte ich meinen Wahlkampf einstellen. Das haben Rechtsextremisten von mir gefordert in einer E-Mail, die ich vorgestern Nacht bekommen habe“, sagte Mohring in dem Video. Und weiter: „Wenn ich das nicht tue, dann wollen sie mich abstechen, so wie die Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, oder gar eine Autobombe zünden.“

via tagesspiegel: „Sie müssen mit einer Autobombe rechnen“ Mohring macht rechtsextreme Morddrohung gegen ihn öffentlich

This Podcaster Dug Into the World of Neo-Nazis. Now They’ve Put a Target on Him.

Daniel Harper is the co-host of what might be the most important podcast countering the white nationalist movement today. It’s called I Don’t Speak German, and since launching in January it has helped lead people back from the brink of radicalization, drawn plaudits from researchers of violent extremism, and attracted an audience of thousands of regular listeners. But for Harper, it’s also come at a personal cost. He routinely has been harassed online by the very subjects he discusses, and he constantly has to think about the safety of himself and his family. Those concerns became clearer last month when federal authorities rolled out criminal charges against Jarrett William Smith, a U.S. Army soldier in Kansas who was active in the online white nationalist community that refers to itself as “Terrorgram.”
Some of the allegations against Smith immediately drew major headlines. The feds said he wanted to blow up the headquarters of a major news network, gave out instructions online about how to build bombs, and planned to travel to Ukraine to join up with a far-right militant group. But there was another allegation that got significantly less attention: The soldier allegedly also gave out instructions on how to burn down the house of a man described in court records only by the initials D.H. That man was Daniel Harper, who spoke to The Daily Beast about being on the receiving end of a threat by a self-proclaimed satanic neo-Nazi who also happens to be in the military. “I want to be really clear on this,” Harper said. “I don’t think this guy was going to show up at my house and burn it down.”

via telegram: This Podcaster Dug Into the World of Neo-Nazis. Now They’ve Put a Target on Him.

Anschlag von #Halle – inszeniert wie ein #Ego-Shooter – #terror

Der Rechtsterrorist von Halle inszenierte seinen Anschlag in einem Livestream wie ein Ego-Shooter, wobei der Täter zum Single-Player wird. Die Zielgruppe ist ein internationales extrem rechtes Publikum aus Gamern und Nutzern von Imageboards. Das Video, das der 27-jährige Stephan Balliet in Halle mit der Kamera eines an seinem Helm befestigten Smartphones aufnahm, zeigt das Attentat aus seiner Sicht: Töten als Live-Event. Schon der 32-jährige Rechtsterrorist Anders Breivik, der bei einem Doppelanschlag 2011 in Norwegen 77 Menschen tötete, wollte auf der Insel Utøya die ehemalige Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland vor laufender Kamera köpfen und das Video ins Internet stellen. Er habe aber, so sagte er vor Gericht, kein passendes Mobiltelefon vor dem Anschlag mehr kaufen können und die Ex-Ministerpräsidentin war schon abgereist, als er die Insel und das Feriencamp der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF erreichte. Blaupause Christchurch. Der Attentäter von Christchurch in Neuseeland hat diesen Tätertypus weiter perfektioniert. Am 15. März 2019 griff der aus Australien stammende 28-jährige Brenton Tarrant zwei Moscheen mit Schusswaffen an und tötete dabei 51 Menschen. Wenige Minuten zuvor schrieb er im Board »/pol/ – Politically Incorrect« auf »8chan« in einer Tatankündigung, es sei Zeit , das »Shitposting« zu stoppen und einen echten Beitrag im Real Live zu leisten. Er werde einen Angriff gegen die »Eindringlinge« durchführen und diesen live über Facebook streamen. Was er dann mit einer Helmkamera auch tat. Wir haben es hier mit Tätern zu tun, die von ihren Vorgängern lernen. Sowohl was die Ideologie, als auch was die Tatdurchführung angeht. Ablauf des Anschlags von Halle Am 9. Oktober 2019 wird um 11:57 Uhr auf dem Imageboard »Meguca« ein Posting mit einem Link zum Livestream des Attentäters von Halle veröffentlicht. Der Stream auf dem Videoportal »Twitch« läuft bereits seit drei Minuten. Es ist zu sehen, wie Stephan Balliet an seinem Smartphone herumspielt und mit einem Laptop hantiert. Vermutlich veröffentlicht er in diesen Sekunden den Text in dem Anime-Forum, einem internationalen Treffpunkt für antisemitische Fans von Comics und Zeichentrickfilmen. Balliet steht zu diesem Zeitpunkt mit einem Mietwagen auf einem Parkplatz nahe der Synagoge, die er später angreift. Er spricht in die Kamera: »Hey, my name is Anon. And I think the Holocaust never happened« (»Hey, mein Name ist Anon. Und ich glaube, der Holocaust ist nie passiert.«). »Anon« ist eine Anspielung auf die englischsprachigen Imageboards, bei denen die Nutzer automatisch den Namen »Anonymous« zugewiesen bekommen. Er sagt, er lehne den Feminismus ab, weil er für die sinkende Geburtenrate verantwortlich sei. An Feminismus und Massenmigration seien »die Juden« schuldig. Später, als er mit dem Auto zum Tatort fährt, fällt der Satz: »Nobody expects the internet SS« (»Niemand erwartet die Internet-SS«).

via drr: Anschlag von Halle – inszeniert wie ein Ego-Shooter

siehe auch: Anschlag in #Halle – Wohnung in #Mönchengladbach durchsucht – #terror. Ein Mann aus Mönchengladbach soll das “Manifest” des mutmaßlichen Halle-Attentäters Stephan B. zeitnah zur Tat im Internet verbreitet haben. Ermittler durchsuchten am Mittwoch seine Wohnung. Sie gehen dem Verdacht nach, dass der Mann möglicherweise über die geplante Tat informiert war. Er soll bereits erklärt haben, Stephan B. nicht zu kennen. Ein Mann aus dem nordrhein-westfälischen Mönchengladbach steht im Verdacht, das sogenannte “Manifest” von Stephan B., des mutmaßlichen Attentäters von Halle, im Internet verbreitet zu haben