#AfD-Frauen: „#Artgenossinnen“, das mit der #Emanzipation habt Ihr nicht kapiert – #pinocchiopartei #sexismus #frauenverachtung

Die AfD wirbt mit passiven Frauen als Sexualobjekt. Ihre Definition von Emanzipation verteidigt sie in einem „offenen Brief“ an FR-Redakteurin Katja Thorwarth. Lesen Sie hier die Antwort. Liebe Frauen in der Alternative e.V., Sie haben mir auf Facebook einen langen „offenen Brief“ geschrieben, mit dem Sie sich sicherlich sehr viel Mühe gegeben haben. Jede Journalistin freut sich, wenn man sich mit ihren Inhalten auseinander setzt. Ihr Bezug ist mein Kommentar zu einem Ihrer Werbebildchen, mit denen Sie Emanzipation bildlich zu untermauern versuchen. „In unserer Freizeit können wir uns kleiden wie wir wollen! Unsere Männer haben gelernt, dass sexy Frauen kein Freiwild sind. Wir wollen, dass es so bleibt!“ ist das Foto mit der Rückansicht einer Frau überschrieben, deren rotes Kleid etwa zwei Drittel ihres Pos freigibt. Auf Google firmiert das Bild unter „Cran Canarya sexy“ und wird weltweit für verschiedene Zwecke benutzt – darunter „Hotbunny on Twitter“ oder „Frauen und Pornografie, Stimulation, Klitoris“.
In Ihrem Post schreiben Sie, meine Person scheine in den „1950er-Jahren zu verharren“, und stellen einen Bezug her zum berühmten Marilyn-Monroe-Bild mit wehendem Kleid, das seinerzeit für Entrüstung gesorgt habe. Nun fungiert Monroe in dieser Szene keineswegs einzig als Sexualobjekt, im Gegenteil scheint sie der sexuell aktive Part, die Lust transportiert. Liebe AfD-Frauen: Es gibt einen Unterschied zwischen aktiv und passiv Die Frau in Rot hingegen ist passiv, ihre einzige Rolle ist, Blicke auf ihren Po zu fixieren, auf dass die Männerschar die AfD mit Freizügigkeit und nackten Frauenhintern assoziiere. Und mitnichten trägt sie ein „Badekleid“, wie hier behauptet – oder tragen etwa die AfD-Damen auf dem Weg ins nasse Kühl blaue Highheels und Spitzenslips? Vermutlich soll das vermeintliche „Badekleid“ nur belegen, dass es sich hier um den natürlichen Sexappeal in einer Freizeitsituation handelt, den die linksversifften Emanzenweiber zu beschneiden gedenken. Wir haben gelernt: Frauen in ihrer passiven Rolle als „Sexobjekt“ meinen Emanzipation à la AfD. Aber Vulva malen auf dem Kirchentag? „Beschämend“, geht gar nicht. Woraus folgt, dass die Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschlechtsteil als ein Akt der Selbstfindung ganz doll bäh ist, ein nackter Frauenhintern auf einem AfD-Werbeplakat hingegen Fortschritt. (…)
Lustig ist aber, dass nicht von Geschlechtsgenossinnen, sondern von „Artgenossinnen“ die Rede ist. Der Arterhalt, eigentlich Homo Sapiens, meint hier wohl eher den Erhalt der „Deutschen Art“ (Volkskörper) und scheint dermaßen das Großhirn zu belagern, dass der korrekte Begriff „Geschlechtsgenossin“ gar nicht im Vokabular vorkommt. Ist wahrscheinlich ähnlich besetzt wie Gender oder Vulva oder der ganze andere Aufklärungsquatsch, Stichwort „Gendermainstream“. Richtig gestellt sei abschließend, dass niemals in Frage gestellt wurde, „dass sich Sexualität und Intelligenz ausschließen“. Eine Unterstellung, die mein Text nicht hergibt. Und weiter habe ich bezweifelt, dass Frauen für diese Seite tatsächlich verantwortlich zeichnen. Mehr nicht. Jedoch, ob nun Frauen oder Männer, dies ist keine emanzipierte Facebook-Seite, sondern lediglich ein AfD-Werbeportal, das mit Emanzipation so viel zu tun hat wie der Teufel mit Weihwasser.

via fr: AfD-Frauen: „Artgenossinnen“, das mit der Emanzipation habt Ihr nicht kapiert

siehe auch: „Frauen“-AfD – #Softporno? Das versteht die „Frauen“- #AfD unter #Emanzipation. „Frauen in der Alternative“ für Deutschland wollen emanzipiert sein, indem sie ihren Po zeigen. Vermutlich ist das auch nur ein rechter Männer-Account. Man mag es eigentlich gar nicht glauben, aber diesen Verein gibt es tatsächlich: „Frauen in der Alternative“ für Deutschland. Nun ist die AfD eher dafür bekannt, dass alles, was irgendwie nach Selbstverwirklichung oder Emanzipation klingt, gleich als linksversiffter „Gender-Mainstream“ nach einer Hetz-Orgie zu den Akten gelegt wird. Entsprechend reduziert sich die Rolle der rechten Frau – jenseits der Quotenpolitikerinnen – zunächst einmal auf den Erhalt des deutschen Volkskörpers. Aber ganz ohne Soft-Porno geht es dann halt doch nicht. Oder wie ist zu erklären, dass einer Leserin auf der Facebook-Seite der „Frauen“-AfD ständig weibliche Modell-Pos begegnen?

Beamter festgenommen : Neue Spur zum mutmaßlich rechtsextremen #Polizei – #Netzwerk – #schauhin

Im Falle des mutmaßlich rechtsextremen Netzwerks innerhalb der hessischen Polizei gibt es eine neue Wendung. Ein Beamter wurde vorläufig festgenommen und vom Dienst suspendiert, wie der hessische Innenminister bestätigte. (…) Im Fall des mutmaßlich rechtsextremen Netzwerks innerhalb der hessischen Polizei gibt es offenbar eine neue Spur. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist ein Verdächtiger vorläufig festgenommen worden. Der Mann, der zu der Gruppe jener Frankfurter Beamten gehören soll, die sich über einen Chat rechtsextreme Inhalte zugeschickt haben sollen, wurde dem Vernehmen nach erkennungsdienstlich behandelt. Anschließend wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Zudem wurde seine Wohnung per richterlichem Beschluss durchsucht, mehrere Datenträger wurden sichergestellt. (…) Was für die Ermittler ausschlaggebend war, den Verdächtigen in Gewahrsam zu nehmen, ob möglicherweise der Fall Lübcke eine Rolle spielt, blieb zunächst unklar. Wie berichtet, war der Verdacht gegen die fünf Frankfurter Beamten schon Ende vergangenen Jahres aufgekommen, als bekannt geworden war, dass sich mehrere Polizisten rechtsextreme Inhalte zugeschickt hatten. Die Spur führte ins 1. Polizeirevier in Frankfurt. Von einem Computer der Dienststelle wurden Daten der Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz abgerufen, die daraufhin mitsamt ihrer Familie mit dem Tod bedroht worden war.

via faz: Beamter festgenommen : Neue Spur zum mutmaßlich rechtsextremen Polizei-Netzwerk

#Gewaltaufruf in #Neonazi-Chat – #Polizei durchsucht Neonazi-Wohnung im Kreis #Konstanz – #terror

Die Polizei ermittelt gegen den Administrator einer Neonazi-Chatgruppe. Es geht um Gewaltaufrufe – und Waffen-Angebote. Ermittler des Landeskriminalamts haben am Dienstag die Wohnung eines mutmaßlichen Rechtsextremisten in Gottmadingen (Kreis Konstanz) durchsucht. Bei dem 28-Jährigen wurden laut Mitteilung ein Luftgewehr, ein Messer sowie Datenträger und Schriften sichergestellt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, Administrator einer Neonazi-Chatgruppe zu sein. In dem Chat sollen nationalsozialistische Inhalte sowie Aufrufe zu Gewalttaten gepostet worden sein. (…) Ein Verdächtiger aus Oberhausen (NRW) soll zudem angeboten haben, Schusswaffen zu besorgen

via swp: Gewaltaufruf in Neonazi-Chat Polizei durchsucht Neonazi-Wohnung im Kreis Konstanz

Neo-Nazis on DeviantArt Radicalized a Woman Who Planned a Mass Shooting

The cutesy art site was the surprising birthplace for a number of players in the modern extreme-right movement. Lindsay Souvannarath, a young woman from Illinois, likely didn’t expect a trip to DeviantArt would end with her plotting a mass killing. But thanks in part to some neo-Nazi artwork she spotted on the site, that’s exactly what happened. Almost a decade ago, Souvannarath was a regular DeviantArt visitor who posted under the account snoopyfemme, something in particular caught her eye. Interested by the artwork, Souvannarath messaged the artist and they started chatting. She soon learned he was a neo-Nazi. Souvannarath found him fascinating, and the two continued to talk as her journey into darkness went deeper. “[The neo-Nazi beliefs] just started by chance on this art website when I came across this one painting and thought, whoa, that’s a really cool painting. So I decided to like and comment on it and talk to the artist a little,” Souvannarath would later say on a podcast. “The artist just happened to be a national socialist and later on through him I started to meet more national socialists and started networking through them.” She met other neo-Nazis online, started exploring other morbid subcultures, and became a part of their community. She started submitting her own Nazi artwork, and eventually grew that into a Tumblr page called Cock-Swastika. She became obsessed with mass killers, especially the Columbine shooters. Then, one day in late 2014, she was taken by another piece of art, this time a meme about Columbine, and, once again, messaged the creator. The creator, a man named James Gamble, another online neo-Nazi obsessed with mass killers, messaged her back and a romance blossomed. The pair were obsessed with death, and eventually the two planned to shoot up a mall in Halifax, Canada. Somehow, a plot to commit one of the worst mass killings in Canadian history had its beginnings on the website mostly known for hosting subversive artwork like drawings of a pregnant Sonic the Hedgehog. Jeremy Blackburn, a professor at the University of Alabama at Birmingham, studies memes and the online spaces of the far-right. Blackburn said that in the far-right ecosystem like 4Chan’s /pol/ board or Gab, images like the ones created and stored on DeviantArt are immensely important. (…)
But like many large social media platforms, there exists a small but thriving hive of extremists on DeviantArt, similar to the ones Souvannarath came across. These extremists have created a network of far-right user groups where they create and share far-right propaganda, talk and write about fascism, and recruit vulnerable users. The far-right propaganda posted on DeviantArt is then disseminated across the web, which experts say works as a gateway drug to recruitment to neo-Nazi groups. (…) For Souvannarath, that was a pipeline that worked all too well. Within several years she went from being an awkward and isolated teen in Illinois to one that planned out the clothing she would wear during a mass killing with her online neo-Nazi boyfriend. The had never met, and planned to lose their virginity to each other the night before they tried to kill as many as they could in the food court of the Halifax Mall. “On February 14, 2015, they would go to the area of the food court of the Halifax Shopping Centre, and throw Molotov cocktails,” reads the agreed statement of facts from her ensuing court case. “Next, Gamble and Ms. Souvannarath would indiscriminately shoot whoever was there, with a lever action .308 hunting rifle, and a single action 16 gauge shotgun respectively. Gamble would kill any wounded persons with a hunting knife. Their intention was to inflict as many casualties as their ammunition would allow.”

via vice: Neo-Nazis on DeviantArt Radicalized a Woman Who Planned a Mass Shooting

Rechte #Terrorgruppe – Anklage gegen “Revolution #Chemnitz” – #schauhin

Im Herbst 2018 wurde die mutmaßlich rechtsextreme Terrorgruppe “Revolution Chemnitz” ausgehoben. Jetzt hat der Generalbundesanwalt nach Informationen von NDR, WDR und SZ acht Mitglieder angeklagt. Der Generalbundesanwalt in Karlsruhe hat Anklage gegen acht Mitglieder der mutmaßlich rechtsextremen Terrorgruppe “Revolution Chemnitz” erhoben. Der Vorwurf lautet auf Bildung einer terroristischen Vereinigung. Den Männern im Alter von 21 bis 31 Jahren wird vorgeworfen, sich im September 2018 zusammengeschlossen zu haben, um tödliche Anschläge zu begehen. Insbesondere sollen sie geplant haben, am 3. Oktober 2018 einen bürgerkriegsartigen Aufstand in Berlin anzuzetteln. Nach Informationen von NDR, WDR und “Süddeutscher Zeitung” wollte die Gruppe es so aussehen lassen, als hätten linke Gruppierungen die Anschläge begangen. Kurz zuvor – am 1. Oktober 2018 – waren die Beschuldigten allerdings verhaftet worden.
Grundlage für die Anklage ist unter anderem die Auswertung von Chat-Protokollen auf den Mobiltelefonen der Beschuldigten. Unter der Führung von Christian K. hatten sich die Männer Mitte September in einer verschlüsselten Chat-Gruppe “Planung zur Revolution” zusammengefunden. In der Gruppe wurden auch Bilder von Adolf Hitler gepostet. Zur geplanten Aktion am 3. Oktober 2018 schrieb Christian K. in die Gruppe, es müsse “nur so aussehen, als hätten die Parasiten angefangen!” In einer Vernehmung räumte einer der Angeklagten ein, mit der Aktion hätten “Gesetze außer Kraft gesetzt werden” sollen. In Berlin sollte “so etwas wie ein Bürgerkrieg, ein Aufstand entstehen” – mit der Folge, “dass sich die Polizei auf unsere Seite stellt, gegen die Linken”. Nach Überzeugung der Ermittler sollten der Aktion “langfristig weitere Gewaltakte” folgen. Ziel der Gruppe sei der Sturz der Regierung und der Zusammenbruch der demokratischen Ordnung gewesen. (…) Die Ermittler gehen davon aus, dass Christian K. die anderen Mitglieder von “Revolution Chemnitz” ausgewählt habe, weil sie aus verschiedenen rechtsradikalen Zusammenhängen weitere Mitglieder rekrutieren sollten, so beispielsweise aus dem Hooligan-Milieu der Fußballmannschaften Dynamo Dresden und Hansa Rostock. Des Weiteren soll die Gruppe Kontakte zur Partei “Der III. Weg” und der Kleinstpartei “Pro Chemnitz” gehabt haben. Einer der Angeklagten war während der Demonstrationen in Chemnitz Ordner für “Pro Chemnitz”.

via welt: Rechte Terrorgruppe – Anklage gegen “Revolution Chemnitz”

siehe auch: siehe auch: Rechtsextreme Anschläge geplant – Neonazi-Gruppe angeklagt. Acht Neonazis wollten als „Revolution Chemnitz“ wohl einen „Systemwechsel“ herbeiführen. Nun erhebt die Bundesanwaltschaft Anklage gegen sie. (…) Die Polizei hatte die Männer, 21 bis 31 Jahre alt, schon im September und Oktober 2018 festgenommen. Die Anklage wirft ihnen vor, Anschläge geplant zu haben, die Gruppe sei bereits auf der Suche nach Waffen gewesen. Ziel seien „effektive Schläge gegen Linksparasiten, Merkel-Zombies, Mediendiktatur und deren Sklaven“ gewesen, wie es in einer internen Telegram-Chatgruppe hieß. Man wolle einen „Systemwechsel“, es gelte „das Regime zu stürzen“. Die Männer kommen aus der Region um Chemnitz, einige haben langjährige Szeneerfahrung, etwa in der früheren Kameradschaft „Sturm 34“, andere bewegten sich unter Hooligans mit. Und sie beteiligten sich im Sommer 2018 auch an den rechten Aufmärschen nach einem tödlichen Messerangriff auf einen Chemnitzer, bei denen es zu Angriffen auf Migranten, GegendemonstrantInnen und JournalistInnen kam. Als Radelsführer gilt den Anklägern dabei Christian K. Er soll die Chatgruppe gegründet haben – Titel: „Planung der Revolution“. Bereits Mitte September war der 31-Jährige mit einem Dutzend Mitstreitern nach einer rechten Kundgebung auf die Chemnitzer Schlossteichinsel gezogen und hatte dort als Bürgerwehr Anwesende kontrolliert und Migranten bedroht. Ein Iraner erlitt eine Kopfplatzwunde durch einen Flaschenwurf. Dann setzte die Polizei die Gruppe fest. Intern hatte diese die Aktion als „Probelauf“ ausgegeben. Nach Sicht der Ermittler sollte ein tatsächlicher Anschlag dann am 3. Oktober in Berlin geschehen. Dort, wo „die Leute“ sitzen, die „abgesetzt werden müssen“, wie es im Chat von „Revolution Chemnitz“ hieß. Im Fortgang hätten sich nach Willen der Neonazis dann auch Polizisten und „normale Bürger“ an Aktionen beteiligen sollen. Wie konkret die Pläne waren, blieb den Ermittlern aber unklar.

#AfD-Politiker setzt “beschämenden” Tweet zum “#Eurofighter”-Unglück ab – #afdwirkt #hetzer

Nach der tödlichen Kollision zweier “Eurofighter”-Kampfflugzeuge hat AfD-Politiker Udo Hemmelgarn einen Tweet abgesetzt, der als “beschämend” und “unsäglich” kritisiert wurde. Das Posting ist mittlerweile gelöscht. Mit einem hämischen Tweet hat der AfD-Politiker Udo Hemmelgarn nach dem Absturz zweier “Eurofighter” in Mecklenburg-Vorpommern Kritik ausgelöst. “Jetzt haben wir noch ein taugliches Flugzeug! Das ‘Gute’ daran ist, das es in der Zukunft keine weiteren Zusammenstösse in der Luft geben wird!”, schrieb der Bundestagsabgeordnete nach dem Unfall am Montag auf Twitter. Wenig später wurde der Tweet gelöscht. Der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber nannte das Posting “beschämend” und veröffentlichte einen Screenshot des gelöschten Postings.
Beschämend. Gelöscht. Ohne Entschuldigung des Abgeordneten. pic.twitter.com/fIJXkISgxs— Peter Tauber (@petertauber) June 24, 2019. “Legen Sie ihr Mandat nieder”: Scharfe Kritik nach Tweet von AfD-Politiker. FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff forderte Hemmelgarn daraufhin auf, sein Mandat niederzulegen. Unsäglich! Legen Sie Ihr Mandat nieder, @UdoHemmelgarn – Sie sind nicht würdig, über Einsätze unserer #Soldaten und Soldatinnen abzustimmen. Tun Sie das nicht, muss die @AfDimBundestag Sie aus Fraktion ausschließen. #Bundeswehr #Eurofighter #Absturz #Beileid @DBwV @DieReserve https://t.co/zedwJsJI2o— Alexander Lambsdorff (@Lambsdorff) June 24, 2019. “Sie sind nicht würdig, über Einsätze unserer Soldaten und Soldatinnen abzustimmen”, schrieb der Abgeordnete per Twitter. Auch mehrere private Nutzer kritisierten die Äußerung Hemmelgarns.

via stern: AfD-Politiker setzt “beschämenden” Tweet zum “#Eurofighter”-Unglück ab –

Update: Einer der Piloten ist bei dem Unglück umgekommen.Schamlos! Das hier sollten mal Bundeswehrsoldaten lesen! …

Posted by Gegen die Alternative für Deutschland on Monday, June 24, 2019

Major bank cuts off Blair Cottrell for ‘commercial’ reasons, prompting a bizarre response

Far-right nationalist Blair Cottrell’s account with a major bank has been closed, prompting a response of ‘LOL’ from the controversial figure. Receiving a letter from your bank saying they’ll be closing your account is hardly a laughing matter. But when far-right nationalist Blair Cottrell received that very letter, apparently the first thing he did was ‘laugh out loud’. “Lol, world-communism in effect,” he posted to his profile on Gab, one of the few social media platforms he hasn’t been banned from. Sharing a photo of the letter he received from Westpac Banking Corporation, Cottrell told his followers it was due to “international ethnic-genocide of white people”. “They’re closing my bank accounts now too and won’t even tell me why,” he said. (…) This isn’t the first time Cottrell has been banned by a corporation. Late last year, he was booted off PayPal — which he had been using to fundraise for an appeal of his conviction under Victoria’s Racial and Religious Tolerance Act for participating in the mock Islamic beheading by the United Patriots Front in Bendigo in 2015.

via news.com.au: Major bank cuts off Blair Cottrell for ‘commercial’ reasons, prompting a bizarre response

After 9 months, Reddit finally bans group spreading thinly veiled anti-Semitism

Community had grown to 60,000-strong, and was prompting concerns elsewhere on social media platform; similar, smaller group still operates. After allowing it to flourish for nine months, Reddit has banned an internet community comprising tens of thousands of members that critics elsewhere on the platform said was associated with the online neo-Nazi movement. The /r/frenworld community had grown to 60,346 subscribers before its ban by the Reddit administration on Thursday. In an explanation posted on the group’s former web page, Reddit stated that “this subreddit was banned for violations of our Content Policy, specifically, the posting of content that glorifies or encourages violence.” A similar community, with a smaller subscriber group of some 15,000, was still functioning as of this writing, however, as were several much smaller communities. One such example featured a cartoon clown figure alongside an image of ovens used by the Nazis in the Holocaust, with commentary stating: “Silly Clown! There’s no way you can bake 6 million pies in those ovens!”

viA timesofisrael: After 9 months, Reddit finally bans group spreading thinly veiled anti-Semitism

New Policy: Do Not Post In Support of Trump or his Administration

We are banning support of Donald Trump and his administration on Ravelry. This includes support in the form of forum posts, projects, patterns, profiles, and all other content. Note that your project data will never be deleted. We will never delete your Ravelry project data for any reason and if a project needs to be removed from the site, we will make sure that you have access to your data. If you are permanently banned from Ravelry, you will still be able to access any patterns that you purchased. Also, we will make sure that you receive a copy of your data. We cannot provide a space that is inclusive of all and also allow support for open white supremacy. Support of the Trump administration is undeniably support for white supremacy.
Policy notes: You can still participate if you do in fact support the administration, you just can’t talk about it here. We are not endorsing the Democrats nor banning Republicans. We are definitely not banning conservative politics. Hate groups and intolerance are different from other types of political positions. We are not banning people for past support. Do not try to weaponize this policy by entrapping people who do support the Trump administration into voicing their support. Similarly, antagonizing conservative members for their unstated positions is not acceptable.

via pjmedia: New Policy: Do Not Post In Support of Trump or his Administration

siehe auch: Knitting website bans Trump: Backing president is ‘undeniably support for white supremacy’. A popular website devoted to knitting and crochet enthusiasts announced Sunday on Twitter that they will no longer allow knitting projects or patterns that feature support for President Trump or his administration. “Ravelry” said the ban will further extend to any forum talk of support for the president or user profiles that mention support of Trump or his associates. They stated, “We are banning support of Donald Trump and his administration on Ravelry. We cannot provide a space that is inclusive of all and also allow support for open white supremacy.”
We are banning support of Donald Trump and his administration on Ravelry. We cannot provide a space that is inclusive of all and also allow support for open white supremacy. More details: https://t.co/hEyu9LjqXa — Ravelry (@ravelry) June 23, 2019 Ravelry describes itself as, “A place for knitters, crocheters, designers, spinners, weavers and dyers to keep track of their yarn, tools, project and pattern information, and look to others for ideas and inspiration. The content here is all user- driven; we as a community make the site what it is. Ravelry is a great place for you to keep notes about your projects, see what other people are making, find the perfect pattern and connect with people who love to play with yarn from all over the world in our forums.”

Niedersächsische Politiker auf Neonazi-Liste – #terror

Die Ermittlungen nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) liefern immer mehr Hinweise, dass auch Politiker aus Niedersachsen von Rechtsradikalen bedroht werden. Das berichtet die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” (HAZ, Sonnabendausgabe). So stehen auf einer Liste der im Internet öffentlich zugängliche Neonazi-Plattform “Nürnberg 2.0 Deutschland” die Namen von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD), vom SPD-Bundestagsabgeordneten Sigmar Gabriel aus Goslar, vom ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff sowie vom CDU-Oberbürgermeister von Salzgitter, Frank Klingebiel. Auf der Liste findet sich neben Politikern aus anderen Bundesländern auch der Name des ermordeten Lübcke.

via ndr: Niedersächsische Politiker auf Neonazi-Liste