Neonazis rufen zur Gewalt auf

Polizei prüft Homepage der „Nationalisten“. Solinger Neonazis haben im Internet unverhohlen zur Gewalt aufgerufen. Auf einer Homepage der „Freien Nationalisten Solingen“ wird über angebliche „Ausländergewalt“ schwadroniert, gegen die von der Polizei nichts unternommen werde. „Jetzt müssen andere Mittel her“, heißt es weiter. „Schließt euch zusammen, bildet Banden und geht auf die Jagd! Keine Kompromisse mit diesen Subjekten.“

viaNeonazis rufen zur Gewalt auf – solinger-tageblatt.de.

Burgdorf: Bar mit Links zu Ultrarechten

Die neue Royal Aces Tattoo-Bar in der Burgdorfer Rütschelengasse sei ein Neonazi-Treffpunkt, behaupten Anwohner und die Antifa. Klar ist: Die Lokalbetreiberin sympathisiert mit Exponenten der rechtsradikalen Szene. «Eine Bar für Jung und Alt»: So wird die Royal Aces Tattoo-Bar in Burgdorf im Internet angepriesen. Seit dem 12. Mai ist das Lokal an der Rütschelengasse 29 von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Als Inhaberin ist im Handelsamtsblatt Sophie Güntensperger verzeichnet. Verwaltet wird die Liegenschaft von einem Immobilientreuhänder aus Oberburg, der sich darüber beklagt, dass «die Medien» in Burgdorf «wieder einmal» zur «Hetzjagd auf sogenannte Rechtsradikale» blasen würden, und verlangt, man müsste, wenn schon, «das linke Pack» genauso hart anfassen. (…) Ein Indiz dafür, dass Sophie Güntensperger mit Anhängern des äussersten rechten Politspektrums sympathisiert, sind für die Linken einige der über 200 Personen, die sich auf Facebook als «Freunde» der Bar registrieren liessen: Alex und Cédric Rohrbach sowie Dominic Lüthard von der Ultrarechtsband Indiziert, die Burgdorferin Denise Friederich und Michael Herrmann von der Pnos-Führungsriege oder der Kirchberger Adrian Segessenmann von der Avalon-Gemeinschaft sind nicht nur in der Szene, sondern auch dem Staatsschutz bekannt. Abgesehen davon sei Güntensperger «die Freundin des langjährigen Burgdorfer Naziskins Reto Siegenthaler», behauptet die Antifa. Recherchen dieser Zeitung ergaben, dass Güntensperger an derselben Adresse wie Siegenthaler wohnt.Ein weiterer Anhaltspunkt für die Gesinnung der Gastgeber und Gäste sei der Name der Bar: «Er dürfte Bezug nehmen auf den Song ‹Royal Aces sterben nie› der Nazirockband Barking Dogs», vermutet die Antifa.

viaBurgdorf: Bar mit Links zu Ultrarechten – News Region: Emmental & Oberaargau – bernerzeitung.ch.

Ermittlungen in rechtsextremer Szene stocken

SPÖ fragt im Innenministerium an. Eine Sonderkommission im Innenministerium forscht seit Herbst die Macher der rechtsextremen Internetseite “Alpen-Donau Info” aus. Ermittelt wird wegen gefährlicher Drohung und Verstößen gegen das Verbotsgesetz. In einer Anfragebeantwortung an die SPÖ heißt es, dass ein vorläufiger Ermittlungsbericht bei der Staatsanwaltschaft Wien liegt, doch diese weiß nichts davon.

viaoe1.ORF.at Gesellschaft.

“Da müsste ich mich ja selbst ausgrenzen!”

“Es geht um das, was er als NPD-Chef politisch vertritt.” Das betont Hoteldirektor Heinz Baumeister, der Udo Voigt ein Hausverbot erteilt hat. Voigt klagte dagegen, die Sache wird derzeit vor Gericht verhandelt. In der taz erklärt Baumeister, warum er Voigt nicht im Haus haben möchte. Dieser sei “eine bekannte, ganz rechts orientierte Person. Damit ist er ein Faktor im Haus, an dem andere Gäste wahrscheinlich Anstoß nehmen werden.” Die Gäste hätten ein Recht darauf, dass die Atmosphäre stimme und auch die Toleranz ihnen gegenüber. Baumeister sagt weiter, er habe “Gott sei Danke mit solchen Leuten noch nicht so oft zu tun” gehabt. Mit einer Klage habe er nicht gerechnet – doch solchen Dingen müsse man sich stellen. (…) Der Hoteldirektor bezeichnete den Opfermythos der Neonazis, sich als diskriminierte Minderheit darstellen zu wollen, als “vollkommenen Unsinn”. Das Hotel habe “viele ausländische Gäste, unser Hotel ist behindertenfreundlich. Als Nächstes grenze ich Behinderte aus? Hallo, da müsste ich mich ja selbst ausgrenzen! Ich bin zu 50 Prozent schwerbeschädigt und gehöre zu Gruppen, die man auch Randgruppen nennt oder Minderheiten oder sonst was.” Auch viele Homosexuelle seien in dem Hotel, betont Baumeister, sie seien “willkommene Gäste”. Und er könne und wolle es sich nicht erlauben, solche Gäste zu vergraulen. Fast schon belustigt zeigte sich Baumeister über die Tiraden gegen seine Person: Er habe aber nicht geahnt, welche Bedrohungen und Anfeindungen noch folgen würden. “Und ich staune, was man aus jemandem machen kann, den man überhaupt nicht kennt. Wie ich auf Internetseiten und in E-Mails zerrissen werde aufgrund von irgendwelchen Annahmen oder Fantasien … Das ist auf der einen Seite bewundernswert, geradezu fabulös. Aber auf der anderen Seite wirklich erschreckend. Es hieß ja auch: Dem Baumeister müsste man’s mal zeigen.” Daher habe man prophylaktisch “mal einen Wachdienst engagiert”. Baumeister kündigte an, bei einem Erfolg von Voigts Klage weitere rechtliche Schritte zu prüfen, denn hier müsse “doch das Hausrecht eines Hoteliers greifen”.

viaNPD-BLOG.INFO » Blog Archive » “Da müsste ich mich ja selbst ausgrenzen!”.

siehe auch: “Herr Voigt ist schlecht fürs Geschäft”. Hoteldirektor Heinz Baumeister hat dem NPD-Chef Udo Voigt Hausverbot in seinem Wellnesshotel erteilt. Und wurde wegen politischer Diskriminierung verklagt; NPD-Chef störte Wohlfühlerlebnis. Verhandlung wegen Hotel-Hausverbot für Voigt. Am Landgericht Frankfurt (Oder) ist am Dienstag die Klage des NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt gegen ein Hausverbot im Hotel Esplanade in Bad Saarow (Oder-Spree) verhandelt worden. In der halbstündigen Verhandlung, an der auch Voigt teilnahm, sei der Sachverhalt »weitgehend unstreitig« dargestellt worden, sagte ein Gerichtssprecher. Im Rechtsstreit um das Hotel-Hausverbot für NPD-Chef Udo Voigt im brandenburgischen Bad Saarow will das Landgericht Frankfurt an der Oder frühestens am 22. Juni ein Urteil verkünden. Denkbar sei jedoch auch, dass an diesem Tag die Fortsetzung des Verfahrens bekannt gegeben werde, teilte ein Gerichtssprecher am Dienstag in Frankfurt (Oder) mit. Das Vier-Sterne-Hotel hatte Ende 2009 eine Buchung Voigts storniert und ihm zusätzlich Hausverbot erteilt, weil sein Aufenthalt nicht mit dem Anliegen des Hauses vereinbar sei, den Gästen »ein exzellentes Wohlfühlerlebnis zu bieten«.

Columnist on White Nationalist Website Appears on Fox News

A columnist for the white nationalist website VDARE appeared as a guest on Fox News this week. As Media Matters reported, Allan Wall, a longtime VDARE contributor, spoke with Fox & Friends co-host Steve Doocy on Monday about immigration. Doocy introduced Wall as a U.S. citizen who lived in Mexico for 17 years while teaching English. At the end of the interview, Doocy mentioned that Wall writes for VDARE but failed to provide any information about the website. In fact, VDARE features articles by extremists such as Jared Taylor, editor of the racist American Renaissance magazine; Kevin MacDonald, a psychology professor at California State University, Long Beach, who argues that Jews are genetically driven to undermine the power of whites; and the late Sam Francis, who edited the newspaper of the white supremacist Council of Conservative Citizens. Founded in 1999, VDARE raised about $53,000 from donors during an emergency appeal this spring after a major foundation cut off its funding.

viaColumnist on White Nationalist Website Appears on Fox News | Hatewatch | Southern Poverty Law Center.

Primer juicio por difundir ideas genocidas en internet

Será un juicio pionero en España y la sentencia marcará la pauta. El próximo 16 de junio se sentará en el banquillo de los acusados en un juzgado de Barcelona Aitor R. E., al que se atribuye la difusión de ideas genocidas a través de dos páginas web. La Fiscalía de Barcelona reclama para él cuatro años y ocho meses de prisión por un delito contra los derechos fundamentales y otro de apología del genocidio. Fuentes judiciales aseguraron ayer a este diario que no existen resoluciones sobre la comisión de este último delito a través de internet. Aitor R., según la acusación, gestionaba dos webs desde su domicilio en la capital catalana. A través de una de esas páginas, el imputado –al entender de la fiscalía– difundía la ideología nacionalsocialista e «ideas y comportamientos claramente antisemitas y racistas», defendiendo la necesidad de instaurar el régimen propio del Tercer Reich. En esa web insertó vídeos relativos al nazismo y a la vida privada de Adolf Hitler y de Joseph Goebbels, así como un enlace para consultar una biblioteca a través de la que se tenía acceso a libros con «un contenido claramente xenófobo», como el Mein Kampf (Mi lucha, escrito por Hitler) y el Segundo Informe Leuchter, que cuestiona la utilización y la finalidad exterminadora de las cámaras de gas en tres campos de concentración nazis. ESVÁSTICAS PINTADAS EN LA PUERTA / El 18 de abril del 2007, el juzgado que investigaba el caso ordenó el registro del domicilio del acusado. En la puerta de acceso había una pintada donde se podía leer «F-18» bajo una cruz gamada y una segunda esvástica a su lado. En el interior de la vivienda se hallaron dos documentos con los títulos Textos de lectura obligatoria para aspirantes y futuros miembros de FNS-F18 y Consejos para organización de células.

viaPrimer juicio por difundir ideas genocidas en internet | El Periódico de Catalunya | Sociedad.

El «führer de Getafe», en el banquillo

Los 19 supuestos miembres de «Blood and Honour», cuyo juicio comienza hoy, querían acabar con los «negros y judíos» El «führer de Getafe» es prepotente y orgulloso. Este ex vigilante jurado de ideología nacionalsocialista se convirtió en el fundador y máximo dirigente de la rama española de la banda xenófoba «Blood and Honour» -«B&H»-, una de las más peligrosas del mundo. Fue hace 11 años, cuando tenía 30, en el municipio getafense. Para ello contó con la ayuda de su lugarteniente, Francisco José L. P.. Con el fin de no revelar sus verdaderos fines, inscribieron al grupo como asociación cultural. Nada más lejos de la realidad. Su objetivo: incitar y propagar el odio contra determinados colectivos: «negros, judíos, turcos, rojos y maricones». Ayer, él líder de los «B&H» se sentó en el banquillo de la Sección III de la Audiencia Provincial, junto a otros 18 presuntos integrantes de la organización neonazi. A todos ellos, se les acusa de asociación ilícita y tenencia prohibida de armas y se enfrentan a penas de entre 2 y 5 años.

viaEl «führer de Getafe», en el banquillo – Madrid – Madrid – ABC.es.