#Incels are celebrating lockdown because attractive people can’t have casual sex

On popular forums like 4chan and Reddit, involuntary celibates are flocking to rejoice at people forced to live sexless lives – like them. (…) But on Reddit, 4chan, and misogynistic online forums, incels have been celebrating the fact that attractive people are about to be stuck inside – living their lives just like incels, and crucially, unable to have casual sex. On forums such as Reddit’s r/shortcels (short incels) and incel website Incels.Co, news of a UK lockdown last night kicked these posts into overdrive. Incels had been gloating about this prospect since coronavirus first appeared in the west, and now they had a case where Chads and Stacys – men and women demonised by incels for being sexually active and stereotypically attractive – would be forced indoors for the foreseeable. Posts gleefully remarked about how British “foids” (a derogatory slang term for sexually active women) would be “crying and suffering” and how “roasties” (a similar slang term) would be “seething”. “I would like to thank the [person] that ate a bat,” one Reddit user wrote, “and consequentially [sic] made roasties have mental breakdowns because they can’t get ravage by a Chad for weeks.”

via newstatesman: Incels are celebrating lockdown because attractive people can’t have casual sex

Former anti-Nazi Greek resistance fighter and MEP Manolis Glezos dies aged 97

Former prime minister Alexis Tspiras said Glezos was a ‘symbol of a fighter’, In the pantheon of Greek politicians feted as much for fortitude as tenacity, few have stood out more than Manolis Glezos. Tributes poured in Monday as word spread that the indefatigable Greek leftist, who as teenager tore down the Nazi swastika flag from the Acropolis and more than seven decades later was elected as an MEP for the radical Syriza party, had died of heart failure at the age of 97. “For all eternity he will remain the symbol of a fighter,” Alexis Tsipras, the party leader and former prime minister, said. “The left, all of us today, feel like orphans but also so lucky to have walked with him.” Sentenced to death multiple times, confined to a prison cell for sixteen years and awarded the Lenin peace prize, Glezos took as much pride in his writing and political activism as he did his heroic wartime antics. When, at the age of 92, he was elected to the European parliament, his enduring popularity saw him win more votes than any other Greek MEP, but it was his courage as a young man ripping down the swastika from the Acropolis, within days of Nazi forces overrunning Greece, for which he is most famous. Then 18, the young Glezos had scaled the walls of the ancient citadel with a comrade in the dead of night on 30 May 1941 on a mission to remove the hated symbol. The first act of defiance under German occupation was credited with boosting morale and spurring the country’s resistance movement.

via guardian: Former anti-Nazi Greek resistance fighter and MEP Manolis Glezos dies aged 97

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Von Michalis Famelis, CC BY-SA 3.0, Link

AfD-Parteivorstand nimmt JA-Chef Lohr auf

Der Vorsitzende der Jungen Alternative (JA), Damian Lohr, nimmt künftig als kooptiertes Mitglied ohne Stimmrecht an den Konferenzen des AfD-Bundesvorstandes teil. Der Chef der AfD-Nachwuchsorganisation werde damit «den anderen Vorstandsmitgliedern in allen nicht das Stimmrecht betreffenden Belangen gleichgestellt», heißt es in einem Beschluss, der am Montag von der Mehrheit der Vorstandsmitglieder in einer Telefonkonferenz gefasst wurde. Nach Angaben eines Vorstandsmitglieds kam der Vorschlag von der Vorsitzenden der Bundestagsfraktion, Alice Weidel. Der JA-Bundesvorsitzende Lohr ist Abgeordneter im Landtag von Rheinland-Pfalz.

via az mainz: AfD-Parteivorstand nimmt JA-Chef Lohr auf

Swastikas spray-painted at Bernie Sanders campaign office in Florida

Vandalism of facility comes weeks after white nationalist unfurled Nazi flag during rally held by the Jewish Democratic candidate. A campaign office for US Democratic presidential candidate Bernie Sanders in Florida was vandalized with swastikas, a member of his team said Saturday. “Didn’t know if we should share, but one of our grassroots Bernie offices in Florida was vandalized with swastikas. Sheriff sent a team to clean it up,” wrote a staffer from the office on the “Florida for Bernie” Twitter account. Pictures from the scene showed a number of Nazi swastikas, as well as the sentence “voting didn’t stop us last time.” (…) The incident came weeks after a suspected white nationalist unfurled a Nazi flag during a Sanders rally in Arizona. One attendee at the rally told BuzzFeed that the man shouted anti-Jewish slurs at Sanders and gave the Nazi salute. The ADL identified the white supremacist as Robert Sterkeson of Glendale, Arizona, who on multiple occasions has posted videos of himself harassing Muslim and Jewish targets.

via israeltimes: Swastikas spray-painted at Bernie Sanders campaign office in Florida

#Corona-Beschränkung: #Polizei löst Party auf – #coronaparty #coronanazis

Eine Gruppe hat in Lunzenau trotz Vorschriften der Allgemeinverfügung zum Schutz vor einer Ausbreitung des Coronavirus eine Party gefeiert und dabei rechte Parolen skandiert. Anwohner riefen die Polizei. (…) Auf einem Grundstück in der Dorfstraße trafen die Beamten sieben feiernde Personen im Alter zwischen 15 und 46 Jahren an. Vier der deutschen Partyteilnehmer konnten keine triftigen Gründe nennen, warum sie gegen die Allgemeinverfügung zum Schutz vor einer Ausbreitung des Coronavirus verstießen. Alle Anwesenden müssen sich nun wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten. Zudem erstellten die Beamten vier Anzeigen wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz.

via freie presse: Corona-Beschränkung: Polizei löst Party auf

Xavier #Naidoo meldet sich erstmals zu Wort – “Ich habe mir die Reichweite von RTL zunutze gemacht” – #schauhin #aluhut #reichsbürger

Er hatte alles so geplant für die maximale Aufmerksamkeit. In einem Video nimmt Xavier Naidoo Stellung zum Rauswurf von RTL. In eigenen Worten leugnet Naidoo den Klimawandel und stützt sich einmal mehr auf Verschwörungstheorien. Eine Einordnung. All das, was Xavier Naidoo in einem jetzt aufgetauchten, merkwürdigen Video-Interview mit dem Journalisten und Rechtspopulisten Oliver Janich äußert, sind bekannte Positionen des Sängers. Die gleichen Thesen und Verschwörungstheorien unterstützt Naidoo seit Jahren öffentlich – aber Vox, ARD, Sky, RTL und andere Partner von Naidoo haben über Jahre hinweg beide Augen zugedrückt, wenn es darum ging, Naidoo für die Unterhaltung zu engagieren. Nach den seltsamen Kurzvideos von Naidoo, die Anfang März eben so gar nicht zufällig vor der ersten Live-Show auftauchten, wurde es RTL immerhin zu bunt. Auch, weil Xavier Naidoo nach Aussagen des Senders jedes Gesprächsangebot verweigerte und sich auf mehrfache Bitte nicht erklärte, flog er konsequenterweise raus. (…) Warum er überhaupt zu RTL und “DSDS” gegangen sei, will offenbar Oliver Janich wissen. Wir sehen und hören den Herren jedoch nie. Naidoo wiederholt stattdessen seine Fragen. “Ich sehe mich als Vollprofi und habe gerne der Einladung Folge geleistet, bei ‘DSDS’ mitzumachen, denn erstens mal interessiert es mich natürlich wie ‘Wie funktioniert so eine riesige TV-Show? Warum ist die so lange erfolgreich?’, außerdem habe ich Dieter Bohlen schon vor ein paar Jahren kennengelernt und verstand, versteh mich super mit ihm. Und als die Anfrage kam, auch über ihn, hab ich natürlich dann mir mal Gedanken darüber gemacht und fand das eigentlich ganz gut.” Und dann wird deutlich, dass der provozierte Rauswurf eine lange geplante PR-Nummer war für ein neues Album, das offenbar laut den Kurzvideos Anfang März ein “patriotisches” Album werden soll. Naidoo jetzt wörtlich: “Außerdem wusste ich, dass ich mit dem Album, das ich jetzt hier habe, auch ein Album habe – würd ich mal sagen – wo ich danach vielleicht nicht mehr die Chance bekomme, in so ner Show mitzumachen und deswegen habe ich die Chance wahrgenommen. Das heißt: Ich habe mir die Reichweite von RTL zunutze gemacht.” Im Gegenzug habe er seine Expertise in die Jury eingebracht. Im weiteren Verlauf des Videos leugnet Naidoo den menschengemachten Klimawandel. Er habe zu dem Thema mal so einen Film gesehen und “Nachforschungen” angestellt. Wissenschaftler Xavier Naidoo: “Ich bin zu dem Schluss gekommen, das CO2 nicht der große Veränderer des Klimas ist.” Danach geht es um eines von Xavier Naidoos Lieblingsthemen: Der Souveränität Deutschlands. Seine Sympathien für die Reichsbürger-Bewegung sind seit Jahren bekannt. “Der Lockdown ist vielleicht genau die richtige Zeit dafür, sich richtig zu informieren, über die Souveränität zum Beispiel und auch andere geschichtliche Begebenheiten sollte man sich da zu Gemüte führen. Auch die Geschichte Adenauers sollte man sich anschauen. Und auch die sogenannte Kanzlerakte sollte man sich anschauen, auch die Verbalnoten. Professor Foschepoth ist für mich da immer maßgebend gewesen bei meinen Aussagen, schon seit langem”, erklärt Naidoo und holt danach zu einer pauschalen Medienschelte aus.

via dwdl: Xavier Naidoo meldet sich erstmals zu Wort – “Ich habe mir die Reichweite von RTL zunutze gemacht”

#Staatsversagen ohne Ende? – #terror #gruppesomogyi

Rechtsterroristische »Gruppe S«: Keine Ermittlungen im Umfeld / 20 Neonazis in Hessen jahrelang unbeobachtet. Wir erinnern uns: Am 14. Februar wurden bei Razzien in sechs Bundesländern zwölf Männer festgenommen, ein weiterer blieb auf freiem Fuß. Der Generalbundesanwalt gab bekannt, gegen alle 13 werde wegen des Verdachts der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung ermittelt. Die Mitglieder der von den Ermittlern »Gruppe S« genannten Terrorzelle sollen unter anderem Anschläge auf Betende in Moscheen, auf Geflüchtete und Politiker in zehn Bundesländern geplant haben. Sie selbst haben sich demnach als »Der harte Kern« bezeichnet. Was die Karlsruher Behörde seither herausgefunden und unternommen hat, wollten die Linke-Bundestagsabgeordnete Martina Renner und Fraktionskollegen von der Bundesregierung wissen. Das Justizministerium ließ jedoch viele Fragen unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen unbeantwortet. In dem Regierungsschreiben, das »nd« vorliegt, heißt es, es werde weiter nur gegen 13 Personen ermittelt. Keiner der Verdächtigen sei den Strafverfolgern als sogenannter Gefährder bekannt. Nach den Verhaftungen hatte der »Spiegel« jedoch berichtet, der mutmaßliche Anführer der Gruppe, Werner S., sei vor mehreren Monaten als rechter Gefährder eingestuft worden. Auf die Frage, ob die Gruppe S Listen mit Angaben zu potenziellen Opfern geführt haben, antwortet das Ministerium, »aktuelle Sichtungen« hätten »einzelne Namensnennungen« von Politikerinnen und Politikern offenbart. Auskünfte über deren Zahl seien derzeit nicht möglich (…) Laut »Spiegel« hat einer der mutmaßlichen Unterstützer der »Gruppe S«, Markus K., am 1. Mai 2009 an einem rechten Aufmarsch in Dortmund teilgenommen, bei dem mehrere Hundert Neonazis eine Gewerkschaftsdemo angriffen. Unter den von der Polizei damals festgesetzten Rechtsradikalen befanden sich auch Stephan E., der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, sowie Markus H., dem Beihilfe zum Mord an dem CDU-Politiker vorgeworfen wird. E., der offenbar Verbindungen zum NSU-Umfeld hatte, war vom hessischen Verfassungsschutz seit 2014 als »abgekühlt« und damit als nicht mehr beobachtungswürdig eingestuft worden. Die Begründung: Er habe sich nicht mehr entsprechend betätigt – was, wie Recherchen von Journalisten ergaben, nicht stimmt. Am vergangenen Mittwoch wurde zudem bekannt, dass E. inzwischen auch eine Messerattacke auf einen Iraker im Januar 2016 zur Last gelegt wird, die das Opfer nur knapp überlebte. Ein bei E. sichergestelltes Messer soll als Tatwaffe identifiziert worden sein. Derweil ergab eine Anfrage der Linken in Hessen, dass der dortige Verfassungsschutz insgesamt rund 20 Neonazis fälschlich als »abgekühlt« eingestuft hat.

via nd: Staatsversagen ohne Ende?

siehe auh: blackblogs: Rechter Terror: Gruppe Somogyi. Wir haben in den letzen Wochen immer wieder Infos und Fotos zu den bekannten Personen der Gruppe Somogyi ergänzt. Diese findet ihr unten bei den jeweiligen Personen. Die neuesten Infos haben wir in folgendem Update- Block für euch aufbereitet (Stand 15.03.2020) . archive is 63YVw

#Attentäter von #Halle legt umfassendes #Geständnis ab – #terror #incels #antisemitismus

In den nächsten Tagen wird die Bundesanwaltschaft Anklage gegen den Attentäter von Halle erheben. Nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung hat der rechtsextreme Beschuldigte bereits ein Geständnis abgelegt. Der 28-Jährige hatte im Oktober 2019 versucht, in eine Synagoge einzudringen und dort Menschen umzubringen. Als er an der Tür scheiterte, tötete er zwei Passanten und verletzte zwei weitere Personen. Der Mann war schon 27, aber er lebte in einer engen Welt. Ohne Partnerin, ohne Freunde, in einem winzigen Zimmer in dem kleinen Dorf Benndorf bei Eisleben, in der Wohnung seiner Mutter. Er hatte acht, höchstens neun Quadratmeter für sich – für mehr als ein Bett, einen Schrank und einen kleinen Schreibtisch war kein Platz. Auf diesen acht Quadratmetern fristete Stephan B. sein Leben, er kam nur raus, um mit seiner Mutter etwas zu essen oder in der Werkstatt seines Vaters zu basteln. Aber er hatte einen Weg gefunden, aus dieser Welt zu fliehen. Er öffnete seinen Laptop und traf sich mit Gleichgesinnten, in den USA, in Australien, in Neuseeland. Als er vor einem Jahr das Attentat des Rechtextremisten Brenton Tarrant auf zwei Moscheen in Christchurch mitbekam, wusste er, was er zu tun hatte: Er begann sich zu bewaffnen. Die Gewehre versteckte er in seinem Zimmer, im Bettkasten. Sechs Monate später wollte er tun, was sein Vorbild in Christchurch getan hatte. Nur waren seine bevorzugten Gegner nicht Muslime, sondern Juden. Er betrachtete sie als Ursprung allen Übels, schuld an der Flüchtlingskrise, an der Emanzipation der Frauen und daran, dass er selbst nichts zustande gebracht hatte. (…) Nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung hat Stephan B. ein ausführliches Geständnis abgelegt. Darin bereute er die Tat – aber nur deswegen, weil er zu wenige Menschen getötet habe und auch noch die falschen. Seine Opfer waren keine Juden, keine Migranten. Als er ihre Namen hörte, Jana Lange und Kevin Schwarze, zuckte er zusammen. So notierten es die BKA-Beamten. Er hatte es nach eigenen Aussagen in erster Linie auf Juden abgesehen und war danach auf Menschen in dem Dönerladen ausgewichen, die er abschätzig “Nahöstler” nannte. (…) Die Ermittler konnten keine Helfer oder Mitwisser des Attentats ausmachen. Stephan B. handelte offenbar völlig allein, er radikalisierte sich auch selbst. Allerdings hatte er geistige Unterstützung: Er traf sich im Netz anonym auf sogenannten Image Boards mit Gleichgesinnten, vor allem aus den USA. Gegenseitig bestärkten sie sich in ihrem Juden- und Frauenhass. Er nannte sie “unzufriedene weiße Männer”, und rechnete sich da auch selbst dazu. Seine Tat nahm er per Video auf und streamte sie im Internet. Dabei entschuldigte er sich bereits bei seiner imaginären Männer-Community, weil er versagt habe

via sz: Attentäter von Halle legt umfassendes Geständnis ab

siehe auch: Halle-Attentäter gesteht Motive für das Unerklärliche. Stephan B., mutmaßlicher Attentäter von Halle, steht demnächst vor Gericht. Welche Motive trieben ihn zu der unfassbaren Tat? Laut NDR, WDR und SZ hat er ein umfassendes Geständnis abgelegt. (…) Danach habe er zunächst überlegt, Muslime zu töten, die Ankunft der Flüchtlinge im Jahr 2015 sei für ihn eine “Zäsur” gewesen. Er habe sich entschieden, sich zu bewaffnen, wenn keiner etwas tue, dann müsse er es tun. Schließlich habe er sich aber für einen Anschlag gegen Juden entschieden, diese seien schließlich für Leute wie ihn das größte Problem. Auf die Frage, wer Leute wie er seien, antwortete Stephan B.: “Unzufriedene weiße Männer.” Er habe gegen diejenigen vorgehen wollen, die ihn aus dem Leben drängen. Als er gefragt wurde, ob er Juden kenne, antwortete B., er kenne auch Angela Merkel und Adolf Hitler nicht – aber habe sich dennoch eine Meinung über sie gebildet. (…) In einer Vernehmung erklärte B.s Mutter, er habe auf alles geschimpft. Auf Greta Thunberg, den Wetterbericht oder Frauen in der Politik. Immer wieder habe er die Fernsehkanäle durchgezappt, um ihr zu zeigen, dass weiße Frauen ständig mit farbigen Männern zusammen seien. B. erklärte, in Deutschland gebe es keine Redefreiheit, das sehe man schon am Verbot der Holocaustleugnung. Der frühere Panzergrenadier der Bundeswehr machte auch ausführliche Angaben, wie er die Waffen – darunter selbstgebaute Handgranaten und Schusswaffen – für den Anschlag selbst herstellte. Er sei handwerklich eigentlich nicht sonderlich begabt. Der finanzielle Aufwand für die Herstellung sei bescheiden gewesen, er habe Zinnfiguren über eBay verkauft, die er früher gesammelt habe. Die Patronen habe er gebraucht im Internet gekauft und selbst gefüllt. Er habe der ganzen Welt zeigen wollen, dass man Waffen sehr günstig herstellen könne. Auf seinem Computer sicherten die Ermittler zahlreiche Videos, auf denen Menschen auf brutalste Art umgebracht werden. Ein Film zeigt, wie der sogenannte Islamische Staat zwei türkische Soldaten bei lebendigem Leib verbrennt.

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Von AllexkochEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Far-right vigilantism at Europe’s borders: the Greek experience

The activities of vigilante groups should be contained before far-right groups add fuel to the fire. A wave of violent activities has been unleashed on the Greek islands and the Greek-Turkish land border, with vigilantes targeting NGOs, journalists, and migrants. Who are these new vigilantes? How are they connected to far-right organizations? The decision of Turkish president Erdogan to suspend the halt of migrants within Turkey’s borders has caused a renewed attempt of about 13.000 migrants and refugees to enter the European Union via Greece. The Greek state promptly reacted by suspending the registrations of applications for international protection for one month while many of the newly arrived migrants were tried and convicted for ‘illegal’ entry with up to 4 years imprisonment. With tear gas, stun grenades and rubber bullets, Greek border police and military are defending the borders against unarmed migrants who are trapped in a no-man’s-land between two historically rivaling states. The police and military have been assisted by a growing number of armed vigilantes who patrol the border regions of the mainland and on the islands. These vigilantes turn violent against NGO staff and international reporters. This culmination of vigilante activities has been especially welcomed by far-right groups that try to co-opt their dynamics. However, the atmosphere of an alleged state of exception that justifies violence has also been nurtured by mainstream politics and media over the last months. The recent violent mobilizations are, hence, understandable only in the context of an aggravation of political rhetoric against migrants and refugees. The situation at the Greek border was a central issue in the national elections of July 2019. The now governing conservative New Democracy (ND) party had been campaigning for a restoration of law and order, which was supposedly the result of the Syriza government. With the expansion of border patrols and an acceleration of asylum procedures, the islands of Lesvos, Samos, and Chios were promised a relief from much of the pressure that they have been carrying since these specific islands became hotspots for migrants’ entrance to the European Union in 2015. The island of Lesvos had been especially in the spotlight due to the unprecedented growth of the population of its infamous camp Moria, which, built with a maximum capacity of 3.000 inhabitants, came to host more than 20.000 migrants. In particular, locals complained about perceived insecurity and a decrease in tourist revenues.

via open democracy: Far-right vigilantism at Europe’s borders: the Greek experience

Ukrainischer Bischof: Homo-Ehe schuld an Coronavirus

Fledermäuse oder Schlangen? Filaret, der Bischof und Ehrenpatriarch der Orthodoxen Kirche der Ukraine, weiß, wer an der Coronavirus-Pandemie schuld ist. Nach seiner Auffassung sind das Homosexuelle. (…) “Die Ursache des Coronavirus ist die Sündhaftigkeit der Menschheit. Die Menschen verteidigen nicht das Gute, sondern das Böse. Das Böse breitet sich aus. Ich meine vor allem die Homo-Ehe. Sie ist die Ursache des Coronavirus und nicht nur sie. Den Kindern wird nahegelegt, ihr Geschlecht auszusuchen. Ist das das Gute?! Das ist das Böse.”

via ntv: Ukrainischer Bischof: Homo-Ehe schuld an Coronavirus

Fledermäuse oder Schlangen? Filaret, der Bischof und Ehrenpatriarch der Orthodoxen Kirche der Ukraine, weiß, wer an der Coronavirus-Pandemie schuld ist. Nach seiner Auffassung sind das Homosexuelle.

Posted by Berliner Osteuropa-Experten on Friday, March 27, 2020