“Importierter” Antisemitismus? AfD Anfrage geht nach hinten los!

88% der antisemitischen Tatverdächtigen waren Deutsche! Die AfD Bayern wollte in einer kleinen Anfrage von der Landesregierung anlässlich des rechtextremistischen und antisemitischen Anschlags von Halle wissen, wie schlimm es um Antisemitismus in Bayern bestellt ist (Drucksache 18/4868). Sie fragten nach der politischen Ausrichtung der Straftaten (Rechts, Links, Religiös) und nach den “ausländischen” Nationalitäten der Tatverdächtigen. Subtil wollte die AfD so belegen, dass Antisemitismus nicht vor allem von Rechtsextremisten ausgehe, sondern “importiert” sei, wie sie selbst so schön sagt. Kleine Vorbemerkung: Antragsteller Uli Henkel von der AfD wurde eine Zeit lang als einer von drei Abgeordneten der AfD im bayerischen Landtag selbst vom Verfassungsschutz beobachtet (Quelle). Eigentor der AfD Die Antworten der bayerischen Regierung dürften der AfD jedoch weniger gefallen: Von den 132 Tatverdächtigen antisemitischer Straftaten im Jahr 2018 hatten 117 die deutsche Staatsangehörigkeit. Die AfD fragte zwar exlizit nur nach “ausländischen Staatsangehörigkeiten”, doch der Landesregierung war das zu durchschaubar. Und es wäre auch absurd. Denn wer nach Antisemitismus fragt und 88% der Tatverdächtigen ignorieren will, interessiert sich nicht für die Bekämpfung von Antisemitismus. Physisch leicht verletzt wurden dabei 3 Personen von zwei Tatverdächtigen – Beides Deutsche.

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Renate Künast – Grünen-Politikerin erzielt nach wüsten Beschimpfungen Teilerfolg

Im September des vergangenen Jahres klagte Grünen-Politikerin Renate Künast gegen wüste Beschimpfungen gegen sie auf Facebook. Das zuständige Gericht sah darin damals keine Beleidigungen. Nun änderte sich dies zum Teil. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast hat mit einer Beschwerde gegen einen Gerichtsbeschluss zu Beschimpfungen auf Facebook einen Teilerfolg erreicht. Das Berliner Landgericht teilte am Dienstag mit, dass die Kommentare zu einem Post der Politikerin im Lichte höchstrichterlicher und verfassungsrechtlicher Rechtsprechung zur Meinungsfreiheit nochmals geprüft worden seien. In 6 von 22 Fällen sei anders als in einem Beschluss vom September 2019 nun eine Beleidigung gesehen worden. Damit bekam die Politikerin in diesen Fällen Recht. Der neue „Abhilfebeschluss“ ist noch nicht rechtskräftig. Künast will, dass die personenbezogenen Daten der 22 Nutzer herausgeben werden dürfen, um gegen sie zivilrechtlich vorgehen zu können. In sechs Fällen hat sie dies nun erreicht. (…) Die sechs Nutzer-Äußerungen, die jetzt als Beleidigung gesehen werden, hätten einen „ehrherabsetzenden Inhalt“, der nicht mit der Meinungsfreiheit zu rechtfertigen sei, hieß es vom Gericht weiter. Bei den anderen 16 Kommentaren sah das Gericht noch keine Straftat der Beleidigung. Da Künast eine umfassende Beschwerde eingelegt hatte, werden diese Fälle nun der nächsten Instanz, dem Kammergericht, zur Prüfung vorgelegt.

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siehe auch: Beschwerdeverfahren gegen Landgericht Berlin im Fall Künast teils erfolgreich. Facebook kann Daten herausgeben. Der Beschwerde von MdB Renate Künast gemeinsam mit der HateAid gGmbH hat das Landgericht Berlin heute teilweise stattgegeben. Bei sechs von 22 Hasskommentaren revidierte das Gericht nach erneuter Prüfung seine Entscheidung. Diese seien rechtswidrige Beleidigungen gemäß § 185 StGB und damit nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. Das Gericht gestattet Facebook nun ausdrücklich, über die persönlichen Daten dieser sechs Personen (Namen, IP-Adresse und Mail-Adresse, Upload-Zeitpunkt der Verfasser*innen) Auskunft zu geben. Renate Künast, MdB erklärt hierzu: „Das LG Berlin brauchte extrem lange, um zu einer Entscheidung in dieser Sache zu kommen. Das grenzte ja schon an Rechtsverweigerung. Immerhin ist nun aber auch für viele andere Betroffene und Leidtragende von Hassposts etwas mehr klargestellt, was eindeutig eine Beleidigung ist. Darum geht es mir. Dass andere, fast identische Formulierungen nicht als Beleidigungen qualifiziert wurden, kann ich weder verstehen, noch akzeptieren. Bezüglich dieser Äußerungen liegt das Verfahren nun dem Kammergericht Berlin vor, weil das Landgericht meiner Beschwerde nicht abgeholfen hat. Jetzt muss Facebook die Daten der betroffenen Nutzer aber auch tatsächlich rausgeben. Das erwarte ich nun auch umgehend, sonst muss sich Facebook die Kritik gefallen lassen, nichts gegen Rechtsextremismus und Herabwürdigungen zu tun.“

Das ist Neapel! Rechte verbreiten wieder Fake-Bild über Fridays For Future

Selbst wenn ein Bild nicht nur Fake ist, sondern noch dazu Monate alt, sind sich Rechte und Klima-Gegner nicht zu schade, diese Propaganda zu verbreiten. Es spricht nicht gerade für ein Weltbild, wenn so offen gelogen und getäuscht werden muss, um es aufrecht zu erhalten. Wie die Recherchegruppe DieInsider berichtet, wird in rechten Kreisen erneut ein altes Fake-Bild über Fridays For Future geteilt, das angeblich zeigen soll, wie sehr diese Müll hinterlassen würden. Diese Fake-Erzählung kommt bei Faktenleugnern wohl gut an. Das Fake-Bild wurde bereits im September von unseren Kollegen von Mimikama aufgeklärt. Wie man sehen kann, ist das Foto nicht aus einer deutschen Stadt, sondern aus Neapel: Es ist KEINE Klima-Demo von Fridays For Future, es ist nicht einmal eine Demo, auch nicht in Neapel. Ist einfach ein alltägliches Foto aus Neapel vor einer Pizzeria. Auch Rechte in Italien haben dieses Fake-Bild bereits verbreitet. Italienische Faktenchecker haben auch das bereits aufgeklärt und festgestellt, dass abends der Müll ordnungsgemäß entsorgt wurde (Quelle). Neapel hat regelmäßig Probleme mit Müll, so kommt es dort immer wieder zu Szenen, in denen sich der Müll ungewöhnlich anhäuft.
Rechten ist völlig egal, dass es Fake ist Auch den Rechten, die in ihrer eigenen Welt leben, sollte klar sein, dass das Bild sicherlich nicht aktuell ist, wenn die Menschen darin mit kurzen Ärmeln herumlaufen. Doch das spielt anscheinend keine Rolle. Denn auch Hinweise darauf, dass es nicht in Deutschland ist, werden systematisch gerechtfertigt: Ist nicht Deutschland? Egal, alle Klima-Demonstrierenden sind gleich? Ist keine Klima-Demo? Egal, alle Jugendlichen sind gleich! Waren keine Jugendlichen? Man sieht, wie sich die Realität systematisch zurechtgelegt wird, dass man sein Weltbild aufrecht erhalten kann. Denn solange man irgendwie sich halbwegs plausibel einreden kann, dass Fridays For Future heuchlerisch handeln würden, muss man sie nicht ernst nehmen. Denn diese Menschen haben Angst davor. Diese Fakes dienen weniger dazu, andere zu überzeugen, sondern sie sind das wichtigste Mittel, um Klimahasser zusammen zu halten. Denn sie haben keine Argumente, sie haben keine guten Gründe, dagegen zu sein. Verzweifelt klammern sie sich an solche Strohhalme wie diese Fakes, um irgendwie doch rechtfertigen zu können, dass ihre Weltanschauung nicht doch völlig daneben liegt.

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Elfjährige aus dem Irak erneut in #Sebnitz bedroht – #schauhin #kaltland #pack brauneBrut

Eine Elfjährige ist von einem 14 Jahre alten deutschen Jugendlichen in Sebnitz bedroht worden, teilte die Polizei mit. Demnach hat der Jugendliche das Mädchen aus dem Irak am Montagnachmittag auf dem Markt bespuckt. Als sie in seine Richtung zurückspuckte, zog er ein Taschenmesser und drohte dem Kind, so die Polizei. Nun ermitteln die Beamten wegen Bedrohung und Beleidigung gegen den 14-Jährigen. Mädchen zum zweiten Mal Opfer von Attacken Bereits Anfang Dezember 2019 war das irakische Mädchen in Sebnitz vor einem Supermarkt attackiert und verletzt worden.

via mdr: Elfjährige aus dem Irak erneut in Sebnitz bedroht

Ex-Geheimdienst-Chef #Maaßen distanziert sich von Bild mit Saarbrücker #AfD-Politikerin – #werteunion #schauhin #unschuldvomlande scheinheilig

Saarbrücken Ein Foto des CDU-Politikers mit der Saarbrückerin schlägt im Netz hohe Wellen. Jetzt widersetzt er sich dem „falschen Eindruck“, der durch die Aufnahme entstehe. Der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat sich von einem Foto distanziert, das ihn mit der Saarbrücker AfD-Politikerin Laleh Hadjimohamadvali zeigt. „Die Verwendung des Fotos durch die AfD Saarbrücken erfolgt ohne meinen Willen und erweckt den falschen Eindruck, ich hätte in irgendeiner Weise Kontakt zur AfD Saarbrücken gehabt“, teilte der konservative CDU-Politiker auf Anfrage der SZ mit. (…) Das Foto zeigt Maaßen mit Hadjimohamadvali und dem islamkritischen Fernsehjournalisten und Regisseur Imad Karim. Der Deutsch-Libanese gehört dem Kuratorium der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung an. „Ich habe mit ihr ein Foto auf Anregung von Herrn Karim gemacht, so wie ich auf Bitten vieler Bürger, denen ich begegne, Fotos oder Selfies mit mir machen lasse, ohne dass ich diese Personen über ihre persönlichen oder politischen Hintergründe befrage“, schreibt Maaßen weiter.

via saarbrücker zeitung: Ex-Geheimdienst-Chef Maaßen distanziert sich von Bild mit Saarbrücker AfD-Politikerin

Dritter Bewerber um Landtag-Vize – Jetzt versucht es die AfD mit einem Polizisten

Dirk Gaw bewirbt sich um den noch immer freien Posten eines Stellvertreters von Landtagspräsident Rhein. Meist ist so eine Wahl eine Formalie. Aber Polizist Gaw ist bei der AfD – und schon ihr dritter Kandidat. Zwei Versuche gab es schon, beide schlugen fehl. Jetzt probiert die AfD noch einmal, einen ihrer Abgeordneten zum Vizepräsidenten des Landtags wählen zu lassen. Eine Woche nach der Ankündigung hat die Fraktion am Dienstag den Namen genannt: Sie schickt kommende Woche Dirk Gaw ins Rennen. Der 47 Jahre alte Polizist aus Eschborn (Main-Taunus) sei durch “durch seine berufliche Erfahrung als Polizeibeamter sowie durch seine besonnene Art” hervorragend geeignet, sagte Fraktionschef Robert Lambrou. Gaw selbst sagte, er werde sich im Falle der Wahl “unabhängig und überparteilich” gegenüber allen Parteien verhalten. Der AfD-Kandidat gilt als moderat. Als Fraktion-Vize Klaus Herrmann in einer Debatte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) heftig und persönlich attackierte, applaudierte Gaw nicht mit den Kollegen seiner Fraktion. Sie wählten ihn vergangene Woche einstimmig zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden.

via hessenschau: Dritter Bewerber um Landtag-Vize Jetzt versucht es die AfD mit einem Polizisten

#Rassismus in #Rumänien – Gebärverbot für #Roma

Der Vorschlag eines Bürgermeisters löst Zustimmung, aber auch Protestkundgebungen aus. Auf ihnen wird der Rücktritt des Stadtoberen gefordert. Menschen ohne festen Arbeitsplatz und festes Einkommen, die keine abgeschlossene Ausbildung haben, müsse man gesetzlich verbieten, Kinder in die Welt setzen. Diese Vorschläge formulierte allen Ernstes der Bürgermeister der rumänischen Stadt Târgu Mureş, Dan Florea. Seine auf Facebook veröffentlichten Ansichten lösten eine Flut zustimmender Kommentare, aber auch ablehnende Reaktionen aus. Es war sonnenklar, dass Florea mit seinem umstrittenen Vorstoß seinen Blick auf die Minderheit der Roma gerichtet hatte, von der Nationalisten seit Jahren behaupten, sie sei eine demografische Gefahr. Seit dem Untergang des national-kommunistischen Regimes vor dreißig Jahren wird von nationalistischen Kreisen die populistische Mär von der bevorstehenden Überfremdung der Mehrheitsbevölkerung durch die Roma verbreitet. Vorschläge zur Eindämmung der sogenannten „Romagefahr“ formulierten im Laufe der Jahrzehnte sowohl Politiker als auch einzelne politische Gruppierungen. (…) Die Mitbegründerin und -vorsitzende der Bürgerrechtsorganisation Liga Pro Europa, Smaranda Enache, die am vergangenen Freitag an dem Protest gegen den Bürgermeister teilgenommen hatte, bezeichnete die Äußerungen Floreas als „aggressiv“ und als „Verstöße gegen die in der rumänischen Verfassung verankerten Menschenrechte“. In einer der taz vorliegenden Erklärung schilderte sie die Laufbahn des seit dem Jahr 2000 amtierenden Bürgermeisters, der Mitglied mehrerer Parteien war und dessen „bevorzugte Zielscheibe“ von Anfang an die Roma-Minderheit gewesen sei. Enache erinnerte auch an dessen Versuch, in Târgu Mureş 2004 eine Straße nach dem militär-faschistischen Diktator und Verbündeten Hitlers Ion Antonescu zu benennen. Das Regime Antonescus ist für die Ermordung von über 380.000 Juden und über 11.000 Roma verantwortlich. Nach Protesten und Gerichtsverfahren wurde die Straßenumbenennung gestoppt.

via taz: Rassismus in Rumänien – Gebärverbot für Roma

AfD schließt Kay Nerstheimer aus

Die AfD hat den Berliner Politiker Kay Nerstheimer aus der Partei ausgeschlossen. Eine entsprechende Entscheidung habe das Bundesschiedsgericht der Partei getroffen, sagte der AfD-Landesvorsitzende Georg Pazderski am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Nerstheimer ist fraktionsloses Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus. Er hatte bei der Abgeordnetenhauswahl 2016 in Lichtenberg ein Direktmandat für die AfD gewonnen, anschließend aber auf eine Mitgliedschaft in der AfD-Fraktion verzichtet. Zuvor hatte die «Berliner Zeitung» über das Urteil des Schiedsgerichts berichtet. Vor zwei Jahren war Nerstheimer wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 7000 Euro verurteilt worden. Er hatte laut Gericht auf Facebook Homosexuelle beschimpft und verächtlich gemacht

via welt: AfD schließt Kay Nerstheimer aus

Mutmaßlicher #Lübcke-Mörder war für #AfD aktiv – #schauhin #terror

Der Hauptverdächtige im Mordfall des Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke hatte engere Verbindungen zur AfD als bisher bekannt. Nach Recherchen des NDR half Stephan Ernst der Partei im hessischen Landtagswahlkampf. Der Rechtsextremist Stephan Ernst hat zumindest im Jahr 2018 die AfD in seiner Heimatstadt Kassel tatkräftig unterstützt. So soll Ernst unter anderem Wahlplakate aufgehängt und mehrere Treffen der Partei in Nordhessen besucht haben. Das haben AfD-Mitglieder gegenüber der Polizei angegeben, wie NDR-Recherchen ergaben. Bisher waren lediglich eine Spende an die Partei sowie die Teilnahme an einer AfD-Demonstration in Chemnitz 2018 bekannt. Nachdem Mitte Juni vergangenen Jahres bekannt geworden war, dass Ernst für den Mord an Walter Lübcke verantwortlich sein soll, meldete sich der ehemalige Kreisvorsitzende der Kasseler AfD bei der Polizei. Er schilderte den Beamten, dass Ernst im Wahlkampf zur Landtagswahl 2018 beim Plakatieren geholfen habe. Das geht aus Unterlagen hervor, die der NDR einsehen konnte. (…) Nach Recherchen des NDR haben weitere Zeugen bei der Polizei ausgesagt, sie hätten den Mordverdächtigen bei AfD-Treffen gesehen. Ein AfD-Anhänger aus Kassel sagte den Ermittlern, er habe Ernst Ende 2018 bei einem Vortrag bei der AfD kennen gelernt. Man habe sich auch mehrmals privat getroffen, aber nie über Politik gesprochen. (…) Nach Einschätzung des Kasseler Politikwissenschaftlers Wolfgang Schroeder könne die AfD zwar nichts dafür, wenn sich Rechtsextremisten wie Stephan Ernst für sie einsetzen. Man müsse sich aber fragen, warum er gerade zur AfD gegangen sei. Die AfD habe sich im Laufe der Zeit radikalisiert, sagt Schroeder im Interview mit dem NDR-Magazin “Panorama 3”. So sei die Partei auch für Rechtsextremisten interessant geworden. “Extremistische Kräfte, die nicht nur die Verfassung ändern wollen, sondern sogar bereit sind, Gewalt einzusetzen, sehen in dieser Partei eine Projektionsfläche, einen Handlungsraum“, erklärt der Politologe.

via hessenschau: Mutmaßlicher Lübcke-Mörder war für AfD aktiv

Fact checkers expose alleged news site run by far-right media company

The French website’s name was very similar to that of a mainstream news site. EU DisinfoLab, in cooperation with newsroom fact-checkers, has uncovered a far-right Polish media operation running a website that was making slight changes to real, existing stories and re-posting them to sow discord. The non-governmental organization, which collaborates with newsrooms throughout the European Union to combat misinformation, discovered the alleged news site after being contacted by fact-checkers from Agence France-Presse. Roman Adamczyk, research coordinator for EU DisinfoLab, told ABC News he saw an article from AFP fact-checkers about false information spread by a website called France Libre 24. That article triggered an alarm after the EU DisinfoLab also saw suspicious activity from the same site.
Adamczyk said a quick review of the site set off alarm bells for him. “First, because it was using a name close to France 24, which is a real mainstream media in France,” he said. “Then, we had a closer look at the content and we realized that a lot of articles in the website focused on polarizing topics such as identity, immigration, religion.” Adamczyk told ABC News that the articles cited mainstream media sources but were rewritten to change their meanings.

via abcnews: Fact checkers expose alleged news site run by far-right media company