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No human race is superior; no religious faith is inferior. All collective judgments are wrong. Only racists make them
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Vor Asylbewerberheim in Bad Rodach randaliert – Täter ermittelt

Die Coburger Kriminalpolizei hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Coburg die bislang unbekannten Personen ermittelt, die in der Nacht zum 20. September vor einem Unterkunftsgebäude für Asylbewerber und einem benachbarten Geschäft in Bad Rodach randaliert hatten. Vor dem Unterkunftsgebäude für Asylbewerber und einem benachbarten Geschäft in Bad Rodach haben bislang Unbekannte im September randaliert. Nun wurden die Täter ermittelt, teilte die Polizei mit. Nach bisherigem Stand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen hatten die drei ortsansässigen Männer im Alter von 17, 18 und 28 Jahren sowie eine 16-Jährige gegen 2.30 Uhr am 20. September 2015 die Gemeinschaftsunterkunft in der Straße “Am Mönchszehnt” aufgesucht. Nach ihren eigenen Angaben soll in der Gruppe vorher reichlich Alkohol konsumiert worden sein. Anschließend soll der heute 18-Jährige ausländerfeindliche Parolen gegrölt haben, während mehrere der Gruppe mitgebrachte Eier gegen die Fassade der Unterkunft warfen und Mülltonnen umkippten. Ebenfalls der 18-Jährige soll ein vor dem Gebäude abgestelltes Fahrrad gegen die Fensterscheibe eines benachbarten Geschäfts geschleudert haben, wodurch das Glas zu Bruch ging.

via infranken: Vor Asylbewerberheim in Bad Rodach randaliert – Täter ermittelt

Bullay: Unbekannte kleben Nazi-Sticker an Moschee – Türkisch-islamische Gemeinde schockiert

Sie kamen nachts, zogen grölend und Nazilieder singend durch Bullay – dann hatten sie es auf das Kulturzentrum der türkisch-islamischen Gemeinde des Moseldorfes abgesehen: Unbekannte haben Fenster und eine Tür der künftigen Moschee mit 200 Aufklebern beklebt. Ein rechtsextremer Hintergrund ist offensichtlich: Die Sticker stammen von den Jungen Nationaldemokraten (JN), der Jugendorganisation der NPD. Mehmet Akin, eines von 60 Mitgliedern der türkisch-islamischen Gemeinde, ist schockiert – mit nationalistischen Umtrieben war die Gemeinde bislang noch nicht konfrontiert. “Wir sind sehr gut integriert in Bullay”, betont er und mutmaßt, dass die Täter von außerhalb kommen. Die Polizei hat noch keine heiße Spur. “Wir prüfen mit der Staatsanwaltschaft, ob diese Aktion strafrechtlich relevant ist”, sagt Polizeisprecher Karl-Peter Jochem aus Trier. Ermittelt werde auch wegen eines fremdenfeindlichen Hintergrundes, wegen Sachbeschädigung und der Verwendung verbotener Parolen und Symbole.

via rhein-zeitung: Bullay: Unbekannte kleben Nazi-Sticker an Moschee – Türkisch-islamische Gemeinde schockiert

Veroordeling om nazi-muziek

De rechtbank in Den Haag heeft deze week een 31-jarige Hagenaar veroordeeld omdat hij beledigende en haatzaaiende songteksten op internet verspreidde. Het ging om nummers met titels als ‘Nigger out’ en ‘Ruhm und Ehre’ waarin onder meer Sieg Heil werd gescandeerd. De rechter gaf de man een werkstraf van 60 uur, zo maakte het Openbaar Ministerie (OM) vrijdag bekend. De man bood de muziek aan via een zogenoemd peer-to-peer programma, waarmee mensen muziekbestanden van elkaar kunnen downloaden. Het was voor het eerst dat iemand werd vervolgd voor het aanbieden van discriminerende muziek via een dergelijk programma. De officier van justitie had 70 uur werkstraf geëist. Het Meldpunt Discriminatie Internet (MDI) deed in november 2007 aangifte.

via powned.tv: Veroordeling om nazi-muziek

75 Straftaten binnen zwei Jahren erfasst

Der ehemals in Schaumburg wohnhafte Rechtsextremist Markus W. ist nach aktuellen Erkenntnissen der niedersächsischen Sicherheitsbehörden weiter im Landkreis Schaumburg aktiv, obwohl er seit einiger Zeit seinen Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen hat. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Landtags-Fraktion Die Linke hervor (Landtags-Drucksache 16/3869). Demnach beteiligt sich Markus W. „maßgeblich an der Planung und Durchführung der Trauermärsche in Bad Nenndorf und gehört vermutlich dem ,Gedenkbündnis Bad Nenndorf‘ an.“ Markus W. unterhält nach Informationen des Niedersächsischen Verfassungsschutzes „Kontakte zu Rechtsextremisten in ganz Niedersachsen sowie anderen Bundesländern“. Diese seien „auf seine vielfältigen Aktivitäten in Zusammenhang mit rechtsextremistischen Demonstrationen sowie einschlägigen Konzertveranstaltungen zurückzuführen“, heißt es in der vom niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann unterzeichneten Antwort. Zum Beispiel sei Markus W. in die Organisation des „Tages der Deutschen Zukunft“ in Braunschweig am 4. Juni 2011 eingebunden gewesen. Er habe sich „zusammen mit einem weiteren bekannten Rechtsextremisten um den Auf- und Abbau der Musikanlage gekümmert“ und „sich zeitweise dem Demonstrationszug angeschlossen“.

Bundesweites Szene-Event

Dortmunder Neonazis haben die „heiße Phase der Mobilisierung“ für den „Nationalen Antikriegstag“ gestartet. Über tausend Teilnehmer sollen am 3. September in der Ruhrgebietsstadt aufmarschieren. Wer will, kann die Vorbereitungen Dortmunder Neonazis für ihren „Nationalen Antikriegstag“ praktisch rund um die Uhr verfolgen. Per Twitter. Tagsüber wird dort zuverlässig berichtet, wo sie gerade einen Infostand aufgestellt haben oder die Stadt von „linker Propaganda befreien“. Des Nachts werden Bilder ihrer Plakatieraktionen im Schutze der Dunkelheit veröffentlicht. Und auch Tipps für die Klebetrupps, welche Ecken der Stadt sie besser im Augenblick meiden sollten, gibt es: „Der Abend ist jung und die Zivis stehen in Dorstfeld an der Wittener Str. / Ecke Hartweg. silberner VW, UN-VP-****“. Ein umfassendes Bild über sämtliche Aktivitäten von Neonazis aus der Region bietet aber auch der „Dortmundticker“ nicht. Wenn es gar zu illegal wird, erfährt man darüber per Twitter nichts. So am Dienstagabend, als ein 25-Jähriger mit einem kräftigen Faustschlag niedergestreckt und, schon am Boden liegend, von drei Männern mit Tritten malträtiert wurde, bis Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden und ihm zu Hilfe eilten. Das „Vergehen“ des Opfers aus Sicht der Angreifer beschrieb der Polizeibericht so: sein „eher links motiviertes T-Shirt-Motiv“. Ein paar Stunden später schlugen Unbekannte Scheiben des AStA-Gebäudes der Technischen Universität ein und warfen Farbbeutel gegen die Fenster. Mögliches Motiv in diesem Fall: Im AStA-Gebäude sollte eine Informationsveranstaltung über die alljährlichen Aufmärsche zum „Nationalen Antikriegstag“ stattfinden. (…) 1000 oder mehr Teilnehmer wollen die „Antikriegstags“-Organisatoren am ersten Samstag im September in der Ruhrgebietsstadt aufmarschieren lassen. Dafür haben sie in den letzten Monaten überregional geworben, ob bei Demonstrationen der Szene, beim Pressefest der NPD-Zeitung „Deutsche Stimme“ oder bei einer Mobilisierungstour mit vier Veranstaltungen im Osten der Republik. Unterstützung erhalten sie vor allem durch Rechts-„Autonome“ bundesweit, aber auch durch JN- und NPD-Funktionäre. Andy Knape, JNler aus Sachsen-Anhalt, führte ein längeres Interview mit den Veranstaltern der Dortmunder Demonstration, das am vorigen Sonntag auf der Internetseite der Jungen Nationaldemokraten veröffentlicht wurde. Und der Berliner NPD-Landesvize Sebastian Schmidtke bietet in seinem „Hexogen“-Laden Busfahrkarten nach Dortmund an. Wer dort 30 Euro auf den Tisch blättert, erhält nicht nur das Ticket Richtung Ruhrgebiet – zusätzlich wird ihm ein zehnprozentiger Rabatt auf den gesamten Einkauf in Schmidtkes Geschäft eingeräumt.

via bnr: Bundesweites Szene-Event

Werbe-Aktion zum “Antikriegstag”: Bonsai-Kapitalisten bei der NPD

Ein Busticket nach Dortmund und Pfefferspray gratis dazu: So werben Berliner Rechtsextreme im Internet für die Demonstration am 3. September. Urheber dieses „Angebots“ ist laut den Ruhrnachrichten das Geschäft „Hexogen“ im Berliner Stadtteil Schöneweide. Dessen Inhaber Sebastian Schmidtke gilt demnach als Kopf der Neonazi-Szene in Berlin/Brandenburg und ist Vize-Chef der Landes-NPD. Das Bündnis „Dortmund stellt sich quer“ befürchtet dem Bericht zufolge, dass Neonazis aus Berlin „bewaffnet“ nach Dortmund reisen und wertet dies in einer offiziellen Mitteilung als „Drohung“. Von der Dortmunder Polizei erhielt das Blatt am Dienstag keine Stellungnahme. Auf den Seiten von “Hexogen” heißt es hingegen, die Werbeaktion habe nichts mit der Demo-Reise direkt zu tun, es gebe keinen Aufruf, das Pfefferspray mit nach Dortmund zu nehmen. Neben der Dose mit dem Reizgas erhält jeder Neonazi, der ein Bus-Ticket kauft, auch noch Rabatt beim Einkauf in dem Geschäft.

via npd-blog: Werbe-Aktion zum “Antikriegstag”: Bonsai-Kapitalisten bei der NPD

Abweisung an der Discotür: „Es sind schon genug Schwarze drin“

Die Abweisung an Discotür wegen dunkler Hautfarbe ist eine verstößt gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Eine Entschädigung gibt es trotzdem nicht. Das entschied das Landgericht Tübingen. Im November entscheiden sich David G. und sein Bekannter, gemeinsam in die Disco zu gehen. Von Schule und Prüfungen gestresst, erhoffen sich die beiden ein Abend mit Musik und guter Laune. An der Discotür ist der Spaß aber schon vorbei. Sie werden vom Türsteher abgewiesen. Begründung: „Es sind schon genug Schwarze drin.“ Eine Discobesucherin, die in den Klub eingelassen wurde, bestätigte später, dass dies nicht der Fall war. Andere Jugendliche, die offensichtlich keine dunkle Hautfarbe haben, werden ohne Kommentar eingelassen. (…) Anfang August ist es soweit. Das Landgericht Tübingen verhandelt über den Fall und entscheidet, dass die Abweisung an der Discotür gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstößt. Der Discobetreiber wird verpflichtet, David G. künftig einzulassen. Eine Entschädigung soll David. G. aber nicht bekommen. Dazu sei die Diskriminierung nicht gravierend genug gewesen. Bei BUG-Geschäftsführerin Vera Egenberger hält sich die Freude in Grenzen. Sie begrüßt die Feststellung der Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe, ohne eine Entschädigung hätten Betreiber aber auch künftig nichts zu befürchten, wenn sie die diskriminierende Praxis fortführen. Dem MiGAZIN teilt Egenberger mit, dass vor allem Schwarze, Türken und Araber betroffen sind. „Viele Jugendliche dunkler Hautfarbe erleben solche Formen von Abweisung. Durch das Gleichbehandlungsgesetz müssen sie dies jedoch nicht mehr hinnehmen“, so die BUG-Geschäftsführerin.

via migazin:_ Abweisung an der Discotür: „Es sind schon genug Schwarze drin“

Das Trauermarschjahr beginnt

Das Trauermarschjahr beginnt an diesem Wochenende. Seit 1999 demonstrieren Neonazis in Magdeburg, um der Bombadierung der Stadt am Ende des Zweiten Weltkriegs zu gedenken. Dagegen positionieren sich die „Meile der Demokratie“ und auch Gruppen, die blockieren wollen. Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit. Am 15. Januar laufen Neonazis durch Magdeburg. Mit dem Aufmarsch in Sachsen-Anhalt beginnt für die Neonazis ihr Trauermarschjahr. Magdebrug ist auch schon das „Warmlaufen“ für den größten Neonaziaufmarsch in Dresden, wie es Wolfram Gebauer, Pressesprecher des Bündnis gegen Rechts in Magdeburg nennt. Mit der „Meile der Demokratie“ will Magdeburg den Neonazis Paroli bieten. Aber auch Blockaden werden geplant. Geschichtsrevisionismus Nicht nur bei den jährlichen Demonstrationen in Dresden verdrehen Neonazis die deutsche Geschichte. Auch in Magdeburg werden deutsche Täterinnen und Täter zu Opfern der Alliierten gemacht. Und nicht nur das: Die Neonazis ziehen in ihrem Mobilisierungsvideo eine Linie vom Dreißig Jährigen Krieg und dem Angriff auf Magdeburg 1631 bis zum 16. Janaur 1945. Ziel der Bombenangriff der Allierten in Magdeburg waren das Krupp-Werk, das Panzerfahrzeuge herstellte, ein Werk zur Herstellung von synthetischem Benzin und auch der Innenstadtkern. Im Geschichtsrevisionismus der Neonazis steht die Bombardierung der Städte des nationalsozialistischen Deutschlands nicht im Zusammenhang mit dem von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieg, der Shoah und Zwangsarbeit, die von der deutschen Bevölkerung mitgetragen wurde. Neonazis machen aus denen, die an der Ostfront für den nationalsozialistischen Vernichtungsfeldzug verantwortlich waren, aus Menschen, die ihre jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn denunzierten und damit in den sicheren Tod schickten oder aus Menschen, die auf ihren Bauernhöfen Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter aus Ost- oder Westeuropa ausbeuteten, Opfer der Geschichte. Doch der Zweite Weltkrieg war kein ein abstraktes Unheil, was aus dem Nichts über Deutschland hereinbrach. Er war eine Barbarei, die von den Deutschen verursacht wurde.

via mut gegen rechte gewalt: Das Trauermarschjahr beginnt

Die Sponti-Nazis

Große Aufmärsche sind für Rechtsradikale kein Erfolgsmodell mehr. Die Neonazis haben umgedacht. Mit dezentralen und spontanen Aktionen wollen sie Polizei und Gegnern das Leben schwer machen – und könnten sich damit selber schaden. (…) Seit der Niederlage in Dresden kommen die Rechten nicht mehr drumherum, ihre Konzepte für Großveranstaltungen anzupassen. Dass sie das auch wirklich tun, zeigt sich aktuell in Leipzig. Hier scheiterten 1300 Neonazis im Dezember 2009 mit einem riesigen Marsch, weil sie die Polizei mit Steinen und Flaschen attackierten, als sie sich ausgebremst fühlten. Für den 16. Oktober 2010 haben sie nun erneut angemeldet – aber nicht nur eine Demo, sondern gleich zwei. Das ist zwar noch nicht der von Worch geforderte Sternmarsch, aber trotzdem könnte es Polizei und Gegendemonstranten vor große Probleme stellen. (…) Experte Gensing sieht in den dezentralen und spontanen Aktionen den einzigen Ausweg für die Rechtsextremen, die sich fast immer einer Überzahl aus Gegendemonstranten und Polizisten gegenüber sehen. «Die Kader und Strategen haben Angst, keinen Nachwuchs mehr rekrutieren zu können», erklärt Gensing. «Denn wenn man die ganze Zeit nur wie Vieh eingekesselt rumsteht und nichts passiert, ist das wenig attraktiv für junge Leute.» Allerdings habe die neue Strategie für die Rechtsradikalen auch eine Kehrseite: «Wenn ihre Leute aus dem Demonstrationszug ausbrechen und militant auftreten, ergibt das eine noch fatalere Außendarstellung», sagt Gensing. Vor 10 oder 15 Jahren habe mancher Passant noch gesagt: Die sind ja wenigstens ordentlich angezogen und benehmen sich ordentlich. «Aber heute sehen die Rechten selbst aus wie Autonome und benehmen sich auch auf Demos offen völlig daneben.»

viaNPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Die Sponti-Nazis.

Fotos der Nazi-An-, Abreise & Kundgebung

Am Samstag, den 4. September 2010, kamen rund 400 Neonazis aus ganz Europa nach Dortmund, um auf einem abgelegenen Parkplatz am Hafen ihren 6. “Antikriegstag” abzuhalten. Ihre Anreise geschah über von den Bahnsteigsblockaden nicht betroffene Gleise und mit einer Sonder-U-Bahn der DSW21 und unter Polizeischutz direkt zum Hafen. (…) Über 100 Fotos der Nazi-Anreise & Abreise, sowie der Nazikundgebung: http://linksunten.indymedia.org/de/node/25151

via de.indymedia.org: Fotos der Nazi-An-, Abreise & Kundgebung