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Burka vom Kopf gerissen – #schauhin #kaltland

Wegen des Verdachts der fremdenfeindlichen Beleidigung und Körperverletzung ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes gegen eine Frau. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll die 28-Jährige in einem Lebensmitteldiscounter am Innsbrucker Platz eine 54-jährige Frau zunächst fremdenfeindlich beleidigt und ihr anschließend die Burka vom Kopf gerissen haben. Hierbei wurde die 54-Jährige am Kopf verletzt und verließ umgehend das Geschäft. Die 28-Jährige soll der Frau noch aus dem Discounter gefolgt und sie nochmals fremdenfeindlich beleidigt haben

via polizeimeldung berlin:Burka vom Kopf gerissen

Busfahrer fremdenfeindlich beleidigt – #schauhin #kaltland

Ein Linienbus der BVG soll heute Mittag in Zehlendorf an einer Haltestelle nicht angehalten haben, was zu Unmut führte. Kurz nach 12 Uhr fuhr der 28-jährige BVG-Busfahrer die Machnower Straße in Fahrtrichtung Kleinmachnow entlang. Eine Frau beschwerte sich beim Fahrer, da er eine Haltestelle missachtet haben soll. Ein weiterer Fahrgast, der einen Schäferhund bei sich hatte, begann lautstark seinen Unmut kund zu tun. Als der Fahrer an der nächsten Haltestelle in Höhe Gimpelsteig hielt, stiegen mehrere Personen aus, darunter auch der Hundehalter, der in Richtung des Busfahrers den Mittelfinger zeigte und ihn lautstark fremdenfeindlich beleidigte.

via polizeimeldung berlin:Busfahrer fremdenfeindlich beleidigt

Bewaffnete Reichsbürger: Zwickau auf Spitzenplatz

Nirgendwo in Sachsen haben mehr Szene-Angehörige eine Waffenbesitzkarte als im Landkreis. Umstritten ist, welche Gefahr davon ausgeht. Die Anzahl der sogenannten Reichsbürger und Selbstverwalter, die offiziell eine Waffe besitzen dürfen, ist im Landkreis Zwickau höher als in allen anderen Kreisen und kreisfreien Städten Sachsens. Das geht aus einer Antwort des sächsischen Innenministeriums auf eine Anfrage der Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz (Die Linke) hervor. Demnach haben 16 hiesige Szene-Angehörige eine Besitzkarte. Damit halten Zwickauer fast jede vierte im Freistaat auf einen Reichsbürger ausgestellte waffenrechtliche Erlaubnis. Landesweit gibt es 68 dieser Scheine, die Voraussetzung für legalen Waffenbesitz sind. Zudem geht aus anderen Antworten des Ministeriums hervor, dass sich die Behörden mit der Entwaffnung der Szene mitunter schwertun. Demnach verlor im Landkreis Zwickau in den ersten drei Quartalen des Jahres 2017 ein einziger Reichsbürger das Recht, Waffen zu besitzen. Das Bundesverwaltungsamt widerrief seine zwei Besitzkarten aufgrund fehlender Zuverlässigkeit. Insgesamt gab es in Sachsen im kompletten vergangenen Jahr 149 Überprüfungen, die zu 40 Widerrufen führten.

via freie presse: Bewaffnete Reichsbürger: Zwickau auf Spitzenplatz

Who Is Anthony Borges? Heroic Teen Shot Five Times Shielding Friends From Florida Gunman – #nra

Students mourn at a community prayer vigil for victims of yesterday’s shooting at Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida.  A 15-year-old student who was shot five times as he attempted to shield his classmates from a gunman during the deadly school shooting in Parkland, Florida has been hailed as a hero. Anthony Borges barricaded the door to a classroom at Marjory Stoneman Douglas High School with his own body to protect the 20 children inside from the gunman, who allegedly fired shots into Borges’s back and legs as he attempted to save his friends. “None of us knew what to do. So, he took the initiative to just save his other classmates,” Borges’s best friend Carlos told Good Morning America. Borges is recovering from the attack at a nearby hospital, where he was visited by Broward County Sheriff Scott Israel, who shared a picture of the high school student in a hospital bed and told The Telegraph he had been “honored” to shake hands with the boy who saved so many lives. (…) “During this unspeakable tragedy, Anthony was able to save about 20 other students as he attempted to close and lock the door to a classroom,” the page read. “He was shot multiple times (both legs were shot, left upper thigh bone shattered and one bullet went through his back). He has a long road of recovery ahead of him but he is alive and stable,” it added.

via newsweek:Who Is Anthony Borges? Heroic Teen Shot Five Times Shielding Friends From Florida Gunman

Giftgas auf Afrin

Türkei soll in Syrien Chemiewaffen eingesetzt haben. Damaskus und kurdische Selbstverwaltung verhandeln über gemeinsames Vorgehen gegen Ankara. Im Krieg gegen die mehrheitlich kurdische Enklave Afrin im Nordwesten Syriens soll die türkische Armee wiederholt Chemiewaffen verwendet haben. »Sie haben Chlorgas eingesetzt«, bestätigte der ehemalige Vorsitzende und derzeitige Sprecher der kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD), Saleh Muslim, am Montag im Gespräch mit junge Welt die Vorwürfe gegen Ankara. »Das Chlorgas wurde im Gebiet um Shiye eingesetzt, in der Nähe von Rajo. Sie setzen diese Waffen weiter ein, und sie haben sie zuvor eingesetzt, nämlich bei Bilbile.« Den Vorfall bestätigte gegenüber jW am Montag auch der behandelnde Arzt des Krankenhauses Afrin, Dr. Ciwan Efrin. »Bei uns wurden Zivilisten eingeliefert, die Symptome einer Chlorgasvergiftung aufwiesen. In dem entsprechenden Gebiet wurden auch Proben entnommen, um den Einsatz der chemischen Waffen nachzuweisen.« Sechs Menschen seien betroffen. Die Zivilisten hätten ausgesagt, dass das Gas nach Artilleriebeschuss von einem türkischen Grenzposten namens Siciye ausgetreten sei, erzählt der kurdische Arzt. PYD-Vertreter Saleh Muslim spricht sich zur restlosen Klärung des Vorfalls für eine internationale Untersuchung aus: »Die Gegend, in der das geschehen ist, steht allen offen, die eine Untersuchung zu dem Vorfall durchführen wollen.« Westliche Staaten allerdings signalisieren bislang entgegen ihrer sonstigen Praxis bei Anschuldigungen wegen des Einsatzes von Chemiewaffen kaum Interesse: Die Bundesregierung äußerte sich überhaupt nicht, Washington gab gegenüber der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu zu Protokoll, man halte den Einsatz von Giftgas durch Ankaras Truppen für »äußerst unwahrscheinlich«.  Dabei wäre die Verwendung derartiger Waffen durch die beteiligten Kriegsparteien kein Novum: Ankara wurde im Verlaufe des Krieges gegen die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach des illegalen Einsatzes von Chemiewaffen bezichtigt – in zumindest einem Fall im Jahr 1999 gilt er als nachgewiesen. Zudem kooperiert die Türkei bei ihrem Angriff auf Afrin mit einer aus diversen dschihadistischen Milizionären zusammengesetzten Hilfsarmee. Gruppen wie der »Islamische Staat« oder Hai’at Tahrir Al-Scham sind im Besitz von chemischen Waffen.

via jw: Giftgas auf Afrin

Mit der Klage gegen Blogger schneidet sich die AfD ins eigene Fleisch

Solidaritätskampagne sammelt fast 50.000 Euro, um einen Berliner im juristischen Kampf gegen die Rechtsaußenpartei zu unterstützen. Nathan Mattes könnte man als Sammler bezeichnen. Der 25-Jährige Berliner sammelt jedoch keine Bierdeckel, Feuerwehrautos oder Magic-Karten, sondern besonders pikante Originalzitate der AfD. Auf seiner Homepage wir-sind-afd.de dokumentiert Mattes seit 2015 Entgleisungen der Partei. Kostprobe: «Diese Kümmelhändler, diese Kameltreiber sollen sich dorthin scheren, wo sie hingehören. Weit, weit, weit hinter den Bospurus.» Das sagte der Vorsitzende der AfD-Sachsen Anhalt, André Poggenburg. Oder der prominente, thüringische Rechtsausleger Björn Höcke: «Die »Evolution hat Afrika und Europa – vereinfacht gesagt – zwei unterschiedliche Reproduktionsstrategien beschert.« (…) Ob er in Berufung geht, weiß der Netzaktivist noch nicht. Die letzten Wochen hätten »viel Kraft gekostet«. In sozialen Netzwerken wurde er beschimpft, eingeschüchtert und bedroht. Ein User schickte ihm ein Foto von seinem Klingelschild. Allerdings war auch die Solidarität groß. Anwält*innen, Aktivist*innen und Bekannte unterstützen den AfD-Gegner. Eine Freundin startete eine Spendenkampagne, um die Prozesskosten zu begleichen. Mittlerweile sind fast 50.000 Euro zusammengekommen. Das nicht für den Rechtsstreit benötigte Geld wird zur Hälfte an den Sea-Watch e.V. und die Flüchtlingspaten Syrien e.V. gespendet. Oder wie es im Aufruf der Kampagne heißt: »Projekte, die der AfD nicht gefallen«. Für Mattes habe sich die Partei mit ihrer Klage »ins eigene Bein geschnitten«. Denn: Die Aufmerksamkeit habe die Werbetrommel für seine Website gerührt. Für den Fall, dass er seine Homepage vom Netz nehmen muss, hat er sich schon mehrere alternative Domains gesichert.

via nd: Mit der Klage gegen Blogger schneidet sich die AfD ins eigene Fleisch

Berliner AfD-Abgeordneter Gunnar Lindemann kauft gerne ukrainische Frauen

Am vergangenen Samstag (17.02.2018) hatte die rechtsextreme AfD in Berlin einen als „Frauenmarsch“ titulierten Demonstrationszug zum Bundeskanzleramt angemeldet, ausgerechnet um für Frauenrechte zu demonstrieren. Der Polizei zufolge nahmen rund 500 Menschen daran teil, darunter auffällig viele Männer. Etwa 900 Menschen hatten sich zu einer Gegendemonstration zusammengefunden und den rechten Demonstrationszug blockiert. Auf ihren Protestschildern standen Parolen, wie „Für Frauenrechte kämpfe ich nur ohne rechte Frauen“, „Nicht in unseren Namen. FCK AfD“ oder „Feminismus bleibt antirassistisch“. Einer der vielen Männer unter den AfD-Demonstranten „für Frauenrechte“: Gunnar Lindemann (47, siehe Bild links) von der AfD. Lindemann hat bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im September 2016 mit 30% der Stimmen den Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf 1 als Direktkandidat gewonnen.
Allerdings dürften sich Lindemanns Vorstellungen über die Rechte von Frauen nicht mit denen decken, die die überwiegende Mehrheit der Menschen, allen voran natürlich Frauen, haben. Im Jahr 2012 veröffentlichte der AfD-Politker doch sehr eindeutige Postings auf Facebook, die nahelegen, dass Frauen für ihn vielmehr so etwas wie eine Ware sind. Sie werden von diesem selbsternannten „Frauenrechtler“ zu käuflichen Sexobjekten degradiert, Preis: „VB“ (Verhandlungsbasis).

via afd stoppen!  Berliner AfD-Abgeordneter Gunnar Lindemann kauft gerne ukrainische Frauen

‘Fake news’ Irish woman who was viciously beaten up by violent thug slams neo-Nazi sickos for using a snap of her injuries to claim she was attacked by immigrants on anti-Muslim platform – #schauhin

Lynne McGall, 39, is one of more than a dozen women who are being falsely portrayed as victims of immigrant attackers. A VICTIM of evil Stephen Cahoon has slammed neo-Nazi sickos using images of her injuries to oppose Muslim migration into Europe. Lynne McGall, 39, is one of more than a dozen women who are being falsely portrayed as victims of immigrant attackers. Lynne, from Ballymena, Co Antrim, was just 18 when beast Cahoon, currently serving life for murdering his pregnant ex, abducted her from a petrol station in 1997.
Cops released the horrific image with her family’s consent in 1999 after Cahoon, 44, from ­Moneymore, Co Derry, was given just three years for 15 charges of grievous bodily harm, assault and threatening to kill against her and his then partner, Samantha Brown. However, the photo has now reappeared as part of a bogus montage circulating on neo-Nazi websites and social media accounts. One post of the collection shown on Facebook reads: “Young German women, victims of Moslem invaders. This is what democrats want to welcome to our country. What if this happened to your daughter?” Another on Twitter in French declares: “The common thing between all these women? They met diversity on a street corner.” An extreme right-wing German website also claims: “These women tried to help ‘poor refugees’ on their way.” Lynne said the theft of the image for propaganda “violates” the reason it was made public in the first place. She told the Irish Sun: “It’s distressing that this is used out of context and misused like that. It’s inappropriate. It is an image of me showing what happened to me and is being used by someone to say something else. Their views would not be my own.

via sun: ‘Fake news’ Irish woman who was viciously beaten up by violent thug slams neo-Nazi sickos for using a snap of her injuries to claim she was attacked by immigrants on anti-Muslim platform

Lawsuit accuses DC police of collusion with far right

An advocacy group has filed a lawsuit alleging that police broke protocol by working with a far-right organisation. Federal prosecutors and the Metropolitan Police Department (MPD) in Washington, DC, colluded with far-right groups in cases against anti-Trump protesters, a recently filed lawsuit alleges.  Filed by the Partnership for Civil Justice Fund (PCJF) last week, the lawsuit against DC Mayor Muriel Bowser and Karl Racine in the US Attorney’s office seeks information about the relationship between the prosecutors and police and right-wing political groups. “The police here are really serving the political goals of these far-right organisations,” Mara Verheyden-Hilliard, executive director and constitutional rights lawyer at PCJF, told Al Jazeera. “We are seeing a pattern of this taking place around the country,” she said. “While there have always been members of police departments who have acted out in abusive and racist behaviour against the civilian population, we’re now seeing it at an institutional level.” The lawsuit refers to prosecutors’ introduction of “doctored” video into evidence during the trial of six defendants who were facing decades behind bars for their alleged participation in a rally against President Donald Trump’s inauguration. Those defendants were found not guilty in December 2017, but there was widespread criticism of the evidence provided by Project Veritas, a right-wing NGO known for targeting leftists and anti-fascists. The defendants were part of a group of more than 230 people who were arrested and charged with a slew of felonies owing to their alleged participation in the rally. Last month, the US Attorney’s Office in Washington, DC, dropped charges against 129 of the 188 people who were still on trial, saying that it intended to focus on charges against 59 defendants instead. ‘Completely discredited’ “To date, despite multiple inquiries, the DC MPD is withholding and refusing to make public information that would shed light on the nature and extent of the relationship between the DC MPD, its officers, and private political non-governmental entities from whom it accepts information to be used against those entities’ political opponents,” the lawsuit states.

via al jazeera: Lawsuit accuses DC police of collusion with far right

Soldiers deny membership of banned neo-Nazi group

Two British soldiers have pleaded not guilty to membership of the banned neo-Nazi group National Action.
Mikko Vevhilainen, 33, from Powys, and Mark Barrett, 24, from Rutland, entered their pleas during a preliminary hearing at Birmingham Crown Court. A third defendant – a 23-year-old man who cannot be identified for legal reasons – has yet to enter a plea to the membership charge. The three men, who are all in custody, will stand trial on 5 March. National Action became the first far-right group to be banned in the UK when it was proscribed under anti-terror laws in December 2016. L/Cpl Vevhilainen, from Sennybridge Camp, appeared by video link from HMP Belmarsh, while Pte Barrett, of Cottesmore, appeared in court in person. At an earlier preliminary hearing, L/Cpl Vevhilainen pleaded not guilty to two further charges. He denied posting material online that was threatening, abusive or insulting, thereby stirring up racial hatred, and possession of a document likely to be useful to a person committing or preparing an act of terrorism. The document is alleged to have been 2083: A European Declaration of Independence, written by Anders Breivik, who killed 77 people in two terror attacks in Norway in 2011.

via bbc: Soldiers deny membership of banned neo-Nazi group