Athen brennt! Rechtsextremen-Randale bei Mazedonien-Demo

Polizei setzte Tränengas gegen vermummte Demonstranten ein. Zehntausende Griechen haben am Sonntag in Athen gegen den erzielten Kompromiss im Streit um den künftigen offiziellen Staatsnamen des Nachbarlandes Mazedonien protestiert. Bei der Kundgebung kam es zu Ausschreitungen, zehn Polizisten und zwei Demonstranten wurden laut Regierung und Rettungskräften verletzt. Die Polizei setzte Tränengas gegen vermummte Demonstranten ein. Die Abgeordneten stimmen in den kommenden Tagen über die Vereinbarung ab, derzufolge der nördliche Nachbar künftig Nordmazedonien heißen soll. Die Demonstranten trafen mit Hunderten Bussen aus allen Teilen des Landes ein, vor allem aus den Grenzgebieten in Nordgriechenland. Der Syntagma-Platz war in ein Meer blauweißer griechischer Fahnen getaucht. Auf einem großen Transparent wurde ein Volksentscheid über den neuen Landesnamen Mazedoniens gefordert. Zu den Hauptveranstaltern der Demonstration gehörte das “Kampfkomitee für Mazedoniens Griechentum”. Mobilisiert hatte auch die Neonazi-Partei Goldene Morgenröte (Chryssi Avghi). Griechisch-orthodoxe Kirchengruppen und Popen beteiligten sich ebenfalls daran. Polizei mit Drohnen und Hubschraubern im Einsatz Die Polizei war mit 2.000 Beamten, Drohnen und Hubschraubern im Einsatz. Polizisten setzten Tränengas gegen etwa 30 vermummte Demonstranten ein, die in der Nähe des Denkmals für den unbekannten Soldaten mit Gegenständen warfen und versuchten, die Absperrung zum Parlament zu durchbrechen. Die griechische Regierung machte die Goldene Morgenröte für die Ausschreitungen verantwortlich. Mitglieder der Neonazi-Partei hätten mit Knüppeln auf Polizisten eingeschlagen. Nach Angaben des Ministeriums für Bürgerschutz wurden mindestens zehn Polizisten verletzt. Rettungskräften zufolge mussten zwei Demonstranten wegen Atembeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert werden.Auch Fotografen und Kameramänner wurden attackiert, wie ein AFP-Fotograf berichtete. Ein Journalist musste nach einem Angriff zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden, wie aus Pressekreisen verlautete. Demnach war er von Anhängern der Goldenen Morgenröte angegriffen worden.

via oö: Athen brennt! Rechtsextremen-Randale bei Mazedonien-Demo

150 Rechte bei Demo in #Roßlau 14-Jährige angegriffen – Aufrufe zu #Gewalt – #schauhin #kinderprügeln #nazipack [upd]

Bei einer rechten Kundgebung haben sich Sonntagnachmittag laut Polizeiangaben 150 Personen am Roßlauer Bahnhof versammelt. Anlass war der gewalttätige Übergriff auf vier Personen aus dem rechten Spektrum, der sich am Abend zuvor dort zugetragen hat. (…) Ein 14-jährige Mädchen, das dem äußeren Anschein nach dem linken Spektrum zugehörte und auf der anderen Straßenseite an der Versammlung vorbei laufen wollte, wurde von einer rechten Gruppe verfolgt und angegriffen. Eine Person sprang das Mädchen mit dem Schuh voraus an. Die 14-Jährige wurde laut Einsatzleiter Marcus Benedix leicht verletzt. Sie klage über Kopf- und Rippenschmerzen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Auch anwesende Medienvertreter wurden massiv beschimpft und verbal bedroht. Ein Polizist riet einer Gruppe Fotografen, sich zu entfernen, da die Kräftelage auf Seiten der Polizei schlecht sei [sic!]. Im weiteren Verlauf der Demo wurden Fackeln entzündet. In Redebeiträgen wurde offen zu Gewalt aufgerufen.

via mz web: Bahnhof Roßlau Aggressive Stimmung bei Demo von 150 Rechten – Aufrufe zu Gewalt

siehe auch: Dessau-Roßlau: RECHTE-Aufmarsch nach Attacke auf Neonazis / 14 Jährige Nazigegnerin angegriffen. (…) Im Rahmen einer Spontanversammlung am späten Sonntagnachmittag versammeln sich ungefähr 150 Neonazis aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen am Ort der gestrigen Attacke am Roßlauer Bahnhof. Die Stimmung ist hochaggressiv. Ein Mann, der offenbar zu der gestern attackierten Neonazigruppe gehörte, ergriff das Wort. Er sieht den Angriff auf ihn und seine Kameraden als „Kriegserklärung“. Eine 14 Jährige Passantin wurde am Rande des Aufmarsches angegriffen, weil sie ein T-Shirt mit der Aufschrift „FCK NZS“ trug. Die Jugendliche wurde von einem schwarz gekleideten Mann zu Boden geworfen und dabei leicht verletzt. Anzeige wurde erstattet. Eine bekannte Sprecherin des „Patriotischen Köthen“ sah den Angriff auf die Jugendliche mit Genugtuung. In einem Redebeitrag hetzte die extrem rechte Aktivistin, dass es „richtig“ gewesen sei, der „Dreckszecke“ vor „den Kopf zu geben“.In diesem Sinne stimmte auch der Hildesheimer Neonazi Dieter Riefling ein: „Wer sich uns entgegenstellt wird umgerannt und vernichtet.“

2019.01.20 Dessau-Rosslau Aufmarsch DIE RECHTE (15)

Migrant boat in distress, Italy, Malta refer to Libya, which does not respond

NGOs have raised the alarm about a boat with 100 people on board reportedly taking in water off Libya, with no one going to its assistance. The concern comes just 24 hours after an estimated 170 people died or went missing in two shipwrecks in the Mediterranean Sea. “A boat with 100 people on board has been in distress for a few hours. It is now 60 miles off Misurata,” Tamino Bohn, a spokesman for NGO Alarm Phone told Times of Malta. He said Rome rescue centre had referred to Malta, while Malta had asked Libya to help, but Libya was not responding. One child on board the boat has been reported to be unconscious or dead.

via timesofmalta: Migrant boat in distress, Italy, Malta refer to Libya, which does not respond

Das wirre Weltbild der Germanischen Neuen Medizin

Die kleine Sighild B. wird nur vier Jahre alt. Weihnachten 2009 stirbt das Kind aus der Lüneburger Heide an multiplem Organversagen. Grund dafür ist eine massive Überzuckerung. Sighild B. hatte Diabetes 1, eine schwere Form der Krankheit, bei der lebenslang Insulin gespritzt werden muss. Die Eltern, Antje und Baldur B., werden für den Tod ihres Kindes mitverantwortlich gemacht. Vor zwei Monaten mussten sie sich vor dem Landgericht dem Vorwurf stellen, ihr Kind nicht ausreichend mit Insulin versorgt zu haben. Offenbar litt das Mädchen über Stunden, ohne dass die Eltern reagierten. (…) Doch anstatt sie ins Krankenhaus zu bringen, folgten die Eltern ihrer Weihnachtsroutine. Gegen Abend war Sighild dann kaum mehr ansprechbar und hörte wenig später in den Armen ihrer Mutter auf zu atmen. Der Notarzt, den die Eltern dann riefen, kam zu spät. Schwere Vorwürfe Vor Gericht rechtfertigen Antje und Baldur B. ihr Verhalten. Angeblich hätte die gesamte Familie zu diesem Zeitpunkt eine Grippe gehabt. Auch bei Sighild wären sie davon ausgegangen, dass sie Grippesymptome zeigte. Die Gefahr einer Überzuckerung hätten sie nicht gesehen. (…) Vor allem die Mutter habe sich mit alternativen Heilmethoden beschäftigt. Sie suchte Rat bei der sogenannten “Germanischen Neuen Medizin”. Erfunden hat diese Lehre Ryke Geerd Hamer, ein deutscher Arzt, der seit 1986 aufgrund seiner fragwürdigen Behandlungsmethoden nicht mehr in Deutschland praktizieren darf. Seine Botschaft: alle Krankheiten beruhen auf inneren Konflikten. Löst man die Konflikte, dann verschwindet auch die Krankheit, das gilt auch für Diabetes oder Krebs. Die Schulmedizin schade einem Heilungsprozess oft nur. Gerade bei Krebs sei eine Chemotherapie nach Ansicht von Hamer schädlich, gar tödlich. Ein Krebs heile nach der Konfliktlösung von selbst aus. Neben diesen gefährlichen Heilversprechen, vertritt Hamer eine antisemtische Einstellung.

via ndr: Das wirre Weltbild der Germanischen Neuen Medizin

Polizeieinsatz hat Nachspiel im Ausschuss – Vorgehen der Einsatzkräfte bei einer Räumung eines Obdachlosencamps steht in der Kritik

Das Video wirkt verstörend. Es zeigt, wie eine Person mit einem weißen, sackähnlichen Tuch auf einer Parkbank sitzt. Sie ist umstellt von sechs Polizisten, offenbar an den Händen gefesselt. Der Einsatz soll sich laut der »taz«, die zuerst darüber berichtete, bereits am 9. Januar gegen eine Obdachlose gerichtet haben, deren Camp in der Nähe des Hauptbahnhofs damals vom Ordnungsamt des Bezirks Mitte unter Amtshilfe von Polizei und Stadtreinigung BSR geräumt worden war. Eine Passantin hatte die Szene beobachtet. Die Linksfraktion fordert nun, an diesem Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses über den Polizeieinsatz aufgeklärt zu werden. »Wir haben dazu einen Besprechungspunkt unter dem Tagesordnungspunkt ›Besondere Vorkommnisse‹ angemeldet«, sagt der Abgeordnete Niklas Schrader dem »nd«. Es gehe um die Frage, ob es keine Alternative zu diesem rabiaten Vorgehen der Polizisten gegeben habe? »Natürlich müssen sich die Polizisten schützen, das stellt keiner infrage«, sagt Schrader. »Aber vielleicht gibt es verhältnismäßigere Mittel, als von hinten plötzlich einen Sack über den Kopf zu ziehen?«

via nd: Polizeieinsatz hat Nachspiel im Ausschuss – Vorgehen der Einsatzkräfte bei einer Räumung eines Obdachlosencamps steht in der Kriti

siehe auch: Räumung eines Lagers am Hauptbahnhof – Scharfe Kritik an Umgang mit Obdachloser. Misshandelten Polizeibeamte eine obdachlose Frau bei einer Räumung – oder schützten sie sich gegen ihre Attacken? Ein Einsatz provoziert kontroverse Reaktionen. Es sind erschütternde Bilder. Bei der Räumung eines Obdachlosencamps im Ulap-Park in der Nähe des Hauptbahnhofs am 9. Januar haben Polizeibeamte einer an den Händen gefesselten Frau von hinten ein Tuch über den Kopf gelegt, wie einen Sack zusammengezogen und die Obdachlose dann abgeführt. Zunächst hatte die „taz“ über den erst jetzt bekannt gewordenen Vorfall berichtet und ein Video von dem Einsatz veröffentlicht. Nun fordern Vertreter der rot-rot-grünen Koalition Aufklärung.

Mann aus Einsiedel entführt und vergewaltigt seine Ex-Freundin

20 Stunden ging das Martyrium quer durch Deutschland: Nick N. (26) aus Einsiedel entführte seine Ex (24) und vergewaltigte sie. Dramatische Entführung und Vergewaltigung: Nick N. (26) aus Einsiedel soll seine Ex-Freundin (24) aus ihrer Wohnung in Chemnitz verschleppt haben und mit ihr durch halb Deutschland gerast sein (TAG24 berichtete). Unterwegs soll er die Frau im oder am Auto vergewaltigt haben. Im Landkreis Zwickau konnte die Polizei den Täter festnehmen. Die verletzte Frau kam ins Klinikum Chemnitz. Das unfassbare Martyrium für die junge Frau dauerte gut 20 Stunden. Nach Polizeiangaben verschaffte sich der Mann gegen 3.30 Uhr Zutritt zur Wohnung seiner früheren Lebensgefährtin in Chemnitz. Gewaltsam schleppte Nick N. sein Opfer auf die Straße, stieß sie in sein Auto, mutmaßlich ein dunkler Cadillac. (…) Unterwegs vergewaltigte der 26-Jährige seine Ex nach ersten Erkenntnissen mehrfach. Am Abend trafen Täter und Opfer in einem Ort im Landkreis Zwickau, vermutlich bei Hohenstein-E., ein. „Aufgrund eines Hinweises“, so Polizeisprecher Andrzej Rydzik (33), befreite die Polizei die verletzte Frau aus den Händen ihres Entführers, nahm N. fest. Der mutmaßliche Täter ist in rechten Chemnitzer Kreisen bekannt. Er war Mitorganisator von Anti-Asyl-Protesten in Einsiedel und teilte bei Facebook Verschwörungstheorien.

via tag24: Mann aus Einsiedel entführt und vergewaltigt seine Ex-Freundin

Rechtsextremist und Mitorganisator von Anti-Asyl-Protest entführt und vergewaltigt mehrfach Ex-Freundin und rast mit ihr…

Posted by Gegen die Alternative für Deutschland on Saturday, January 19, 2019

Tänzer und Putin-Fan

Pariser Oper sagt Auftritt von Ballett-Star nach homophobem Ausbruch ab
Sergei Polunin, der am Wochenende auch in München auf der Bühne stehen soll, hatte sich in sozialen Netzwerken homophob und sexistisch geäußert. Das Ballettensemble der Pariser Oper hat am Montag angekündigt, dass es bei einer anstehenden “Schwanensee”-Produktion auf die Dienste des Star-Tänzers Sergei Polunin verzichtet. Der 29-Jährige sollte die Hauptrolle des Prinzen übernehmen, in der Produktion dargestellt als unterdrückter Schwuler.
Polunin hatte Ende Dezember vor allem in seinem Geburtsland Ukraine für Empörung gesorgt, als er in einem länglichen empörten Eintrag auf Instagram forderte, dass sich Balletttänzer männlicher geben sollten: Es gebe bereits eine Ballerina auf der Bühne und keinen Grund für eine zweite. “Männer sollten Männer sein und Frauen sollten Frauen sein. Maskuline und feminine Energien erzeugen eine Balance. Das ist der Grund, warum Du Eier hast.” An einen fiktiven – und offenbar schwulen – Balletttänzer schrieb Polunin weiter, dass Frauen nun Männerrollen übernehmen, “weil du sie nicht fickst und du eine Peinlichkeit bist”. Männer sollten Wölfe und die Anführer einer Familie sein. “Höre auf, ein schwacher Mann zu sein, sei ein Kämpfer! Was läuft nur schief bei dir?” Der wirre Eintrag endete mit der Aussage, dass Polunin keinen Respekt vor solchen Künstlern habe. “Das Leben wird dich niederwerfen, dich auf die Knie zwingen und dich auswaschen. Du brauchst einen guten Schlag (er nutzte das englische Wort “slap”), um dich aufzuwecken.” (…) Die künstlerische Leiterin der Pariser Oper, Aurelie Dupont, betonte am Sonntag laut Medienberichten in einem Schreiben an ihre Angestellten, Polunin sei ein “talentierter Künstler”, dessen Werte aber nicht mit denen der Oper in Verbindung zu bringen seien. Zuvor hatten sich offenbar mehrere Tänzer bei ihr beschwert. Tänzer Adrien Couvez hatte Polunin gar bei Twitter öffentlich als “peinlich” kritisiert und betont, dass die Pariser Oper für Respekt und Toleranz stehe.

via queer; Tänzer und Putin-Fan

Am Wochenende soll in München ein homophober Putinfan mit Nazi-Tattoos auf der Bühne stehen."Das Ballettensemble der…

Posted by Berliner Osteuropa-Experten on Wednesday, January 16, 2019

In Tschetschenien hat eine neue Welle der Verfolgung Homosexueller begonnen

Schwule und Lesben in der russischen Nordkaukasus-Republik sehen sich einer Kampagne der Sicherheitskräfte gegenüber. Mehrere Dutzend Festnahmen und sogar Tote werden gemeldet. Vieles spielt sich im Dunkel der Rechtlosigkeit ab. Aus der russischen Teilrepublik Tschetschenien im Nordkaukasus gibt es eine Häufung neuer Berichte über die Verfolgung Homosexueller. Zu Wochenbeginn machte die Menschenrechtsorganisation Russisches LGBT-Netzwerk, die sich für die Rechte von Lesben, Schwulen und Transgender in Russland einsetzt, darauf aufmerksam, dass seit Ende vergangenen Jahres der Druck auf Frauen und Männer, die, wie es auf Russisch heisst, einer «nichttraditionellen sexuellen Orientierung» verdächtigt werden, stark zugenommen habe.
Die genaue Zahl der Betroffenen sei nicht zu ermitteln. Aber laut dem Leiter der Organisation, Igor Kotschetkow, wurden mindestens vierzig Frauen und Männer abgeführt. Mindestens zwei Personen seien den Folgen von Folter erlegen. (…) Die Kampagne, deren Muster und auch der Ort der Inhaftierung, eine Anlage in der Stadt Argun, erinnern an eine erste Welle der brutalen Verfolgung tschetschenischer Homosexueller vor zwei Jahren. Nach Einschätzung von Menschenrechtsaktivisten gingen die Einschüchterungen, Festnahmen und Gewalttaten gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender weiter, auch nachdem im Frühsommer 2017 das Ermittlungskomitee von höchster Stelle in Moskau aus wegen starken internationalen Drucks eine Untersuchung der schwerwiegenden Vorwürfe angeordnet hatte. Diese brachte allerdings nie konkrete Resultate. Das LGBT-Netzwerk half damals rund 150 Personen, Tschetschenien zu verlassen; 130 von ihnen reisten ganz aus Russland aus.

via nzz: In Tschetschenien hat eine neue Welle der Verfolgung Homosexueller begonnen

Exposed: British racists behind vile secretive neo-Nazi radio station that the Government cannot shut down

Far-Right extremists are turning to neo-Nazi radio station to broadcast views. Radio Aryan is home to an ex-solider and a former City financier. But despite the vile abuse by the station – the Government is powerless to shut it. A sinister picture of Prime Minister Theresa May is linked to the website. British far-Right extremists are broadcasting vile racist programmes on a sickening neo- Nazi radio station – but Government regulators are powerless to shut it down. Transmitted from a secret location in the UK, Radio Aryan describes Jews as ‘Yidflies’, black men as ‘negro rapists’ and broadcasts daily readings from Hitler’s Mein Kampf. The station’s hate-filled shows also attack Muslims and homosexuals and its website carries a sinister picture of Theresa May with a noose around her neck.
The founder of Radio Aryan is an elusive neo-Nazi who calls himself Sven Longshanks. A rabid anti-Semite and racist, he is also the main presenter.
Longshanks, above, describes himself as the director general of Radio Aryan and claims to have worked for the racist US website Daily Stormer. The campaign group Hope Not Hate says his real name is Steve Stone. He is believed to be in his late 30s and live with his mother in the South-West. He is also said to be claiming sickness benefit. He has close links to National Action, a neo-Nazi group banned in 2016, and is a close associate of David Duke, the former head of the Ku Klux Klan in the US, who regularly appears on Radio Aryan.

via dailymail: Exposed: British racists behind vile secretive neo-Nazi radio station that the Government cannot shut down

Neo-Nazi publisher ordered to turn over personal information

A judge has ordered the publisher of a neo-Nazi website to reveal his net worth and identify any phone numbers, email addresses, social media accounts and technology he used when he called for his readers to unleash a “troll storm” on a Montana woman. U.S. Magistrate Judge Jeremiah Lynch on Friday ordered The Daily Stormer publisher Andrew Anglin to comply with most of the requests in a lawsuit by Tanya Gersh. She accuses Anglin of invasion of privacy and inflicting emotional distress on her and her family after they received hundreds of harassing and anti-Semitic messages starting in late 2016. Anglin had accused Gersh, a real estate agent in the Montana resort town of Whitefish, of seeking to force the mother of white nationalist Richard Spencer to leave town in 2016 by trying to persuade her to sell her commercial property.
Anglin, who denies he’s liable for his followers’ actions, objected and called Gersh’s requests irrelevant, particularly when it came to revealing his personal information. His attorney said in a legal filing that Anglin didn’t want that information to get to the Southern Poverty Law Center, a legal advocacy organization that tracks hate groups and represents Gersh.
Anglin attorney, Marc Randazza, said Friday that he believes the Southern Poverty Law Center would misuse that personal information. But “it is our intent to comply with the court’s orders,” he added.

via njherald: Neo-Nazi publisher ordered to turn over personal information