Ermittlung gegen «Ex»-Neonazi Kunz

Ermittlung gegen «Ex»-Neonazi Kunz – Aktuell – Sonntagsblick – Blick Online
«Ich steige aus», behauptete Neonazi-Führer Sacha Kunz (28) vor einem Jahr. Ein Konzertauftritt im aargauischen Oberentfelden lässt nun Zweifel aufkommen. (…) Wegen seines äusserst sadistischen Inhalts ist das Lied in Deutschland seit Jahren verboten. «Wir sind an diesem Abend von Sacha Kunz überrumpelt worden», sagt Tom S.*, der Schlagzeuger der Begleitband. Den Drummer schüttelt es heute noch: «Es war ein Fehler, ihn mit diesem menschenverachtenden Song auftreten zu lassen. Dazu hat er nach seinem Auftritt im Lokal noch rechtsextreme Sprüche von sich gegeben.» Erstaunlich: 2006 behauptete Sacha Kunz, langjähriger Führer der Rechtsextremen in der Schweiz, aus der Neonazi-Szene ausgestiegen zu sein. Über seinen Ausstieg gab der sonst medienscheue Kunz bereitwillig Auskunft.

Ausschreitungen bei CSD Bukarest

Ausschreitungen bei CSD Bukarest :: Gay-Industries :: Das schwul bi lesbische Online-Magazin für Deutschland – ajaxx63 look good be bad
Gestern wurden beim CSD in Bukarest die 300 Teilnehmer von meist maskierten Gegendemonstranten angegriffen. Die Gewalttäter warfen neben Eiern, Tomaten und Müll auch Kopfsteinpflaster, berichtet die dpa. Über Verletzungen ist bislang nichts bekannt. Die Polizei, die mit 400 Mann zum Schutz der CSD-Teilnehmer angetreten war, verhaftete insgesamt 108 Gegendemonstranten. Die Hälfte davon waren nach Angaben der Behörden Minderjährige. Es wird vermutet, dass der rechtsextreme Verein “Noua Dreapta” (“Neue Rechte”) für den Übergriff verantwortlich ist.

siehe auch: Homosexuellen-Demo in Bukarest von Gewalt überschattet. Massives Polizeiaufgebot in rumänischer Hauptstadt. Bei einer Demonstration Homosexueller in der rumänischen Hauptstadt Bukarest ist es trotz eines massiven Polizeiaufgebots zu Ausschreitungen gekommen. Gegner der Gleichberechtigung Homosexueller griffen die etwa 300 Demonstranten, die bunt gekleidet und mit bunten Luftballons durch die Straßen zogen, unter anderem mit Steinen an und beschmipften sie lautstark. Die Polizei setzte Tränengas ein. Mehrere dutzend Menschen wurden festgenommen, wie der Fernsehsender Realitatea TV unter Berufung auf die Polizei berichtete; Ausschreitungen bei Homosexuellen-Demo in Bukarest.Polizei setzte Tränengas gegen Schwulen-Gegner ein. Bei einer Demonstration des Vereins der Homosexuellen in der rumänischen Hauptstadt Bukarest ist es am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte Tränengas ein, um eine Gruppe von Gegnern der Homosexuellen zu zerstreuen, die die Gay-Parade mit Steinen, Müll, Eiern und Tomaten beworfen hatten. Dutzende Gewalttäter seien festgenommen worden, hieß es. Über Verletzte wurde zunächst nichts bekannt

Deutsche als Kidnapper-Komplizen

09.06.2007: Deutsche als Kidnapper-Komplizen (Tageszeitung junge Welt)
US-Rechtsstaatlichkeit
Die USA sind sehr auf ihren guten Ruf bedacht, ein Hort der Rechtsstaatlichkeit zu sein. Um so großzügiger betrachten sie große Teile der übrigen Welt als rechtsfreien Raum, in dem US-Geheimdienste ihre illegalen Aktivitäten nach Belieben entfalten können. Man weiß die Leichen lieber in fremden Kellern. Bevorzugt in jenen von Schurkenstaaten, die Washington wohl auch deshalb zu solchen erklärt hat. Zur Komplizenschaft mit den CIA-Schurken sahen sich aber offenbar auch Länder genötigt, die den USA an Rechtsstaatlichkeit um nichts nachstehen wollen.
Aus einem Bericht des Schweizer Sonderermittlers des Europarates, Dick Marty, geht hervor, »daß die CIA eine ganze Serie illegaler Akte in Europa begangen hat, indem sie Individuen entführte, an geheimen Stellen festhielt und sie Verhörpraktiken auslieferte, die Folter gleichkommen«. Marty nennt erstmals die genauen Adressen von Folteranstalten in Polen und Rumänien, deren Existenz bisher von den offiziellen Stellen vehement bestritten wurde. (…) Unter den mit den US-Greiftrupps »kooperierenden Ländern« werden Italien und Deutschland besonders hervorgehoben. Sie hätten die Aufklärung nicht nur nicht unterstützt, sondern aktiv behindert, indem sie den Untersuchungsgegenstand als »Staatsgeheimnis« klassifiziert hätten, wie der rechtschaffene Eidgenosse bitter vermerkte.

Dessau erinnert an Alberto Adriano | AD HOC NEWS | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS

Dessau erinnert an Alberto Adriano | AD HOC NEWS | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS
Sieben Jahre nach der Ermordung von Alberto Adriano durch Rechtsradikale gedenken heute (11. Juni) Dessauer Bürger des Mosambikaners. Am Ort des Geschehens werden zum Jahrestag traditionell Blumen niedergelegt und Erinnerungsworte gesprochen. Dieses Jahr nimmt Sozialministerin Kuppe an der Gedenkfeier im Stadtpark teil.

Stockholm Politicos Invite Russian Mayor to Pride Parade

New York Blade Online – Stockholm Politicos Invite Russian Mayor to Pride Parade
A group of Swedish politicians have invited Moscow Mayor Yuri Luzhkov to Stockholm’s Gay Pride Parade in August to experience “the power of love,” a spokesperson said last week. In a letter to Luzhkov, the five members of Stockholm City Council criticized his “homophobic statements” and urged him to lift a ban on Gay Pride processions in Moscow.

Chile: Gay Group Claims Web Site Hacked

Chile: Gay Group Claims Web Site Hacked – Breaking News: The Post Chronicle
A Chilean gay rights group claims its Web site was hacked by a Chilean skinhead group. Calling itself the “Skinheads from Pitana,” the supremacy group allegedly removed from the gay right’s Web site a banner featuring actors supporting the group known as the Movement for Homosexual Integration and Freedom, or MOVILH, the Santiago Times reported Wednesday. In its place, the hackers pasted a large picture of skinheads.

siehe auch: CHILE: SKINHEADS WRECK GAY ORG.’S WEB SITE. Chile’s leading pro-gay rights organization, the Movement for Homosexual Integration and Freedom (MOVILH), reported Wednesday that its Web site (www.movilh.cl) was hacked the previous night by a skinhead group.

The Nazi Origins Of Modern Terrorism

The Nazi Origins Of Modern Terrorism – Commentary: The Post Chronicle
The agenda and political faith of Saddam Hussein, Yasir Arafat, Osama bin Laden, Hamas and the rest of the international Islamic terrorists can be traced back to World War II and two key figures, Adolf Hitler and Amin al-Husseini, known as the Grand Mufti of Jerusalem. (…) In 1941, along with Rashid Ali and Khairallah Tulfah, Saddam Hussein’s uncle, guardian and later father-in-law, the Mufti instigated a pro-Nazi coup in Iraq with Nazi-supplied weapons and aircraft. After the coup failed, the Mufti fled to Berlin, where he would hold his first of several meetings with Adolf Hitler. At this meeting the Mufti was reported to have dissuaded Hitler from considering the deportation of the Jews to Palestine. Instead, the Mufti advocated and even possibly suggested what came to be known as the final solution against the Jews. In 1942, the Mufti would intervene and stop the Nazis from exchanging 10,000 Jewish children for Nazi POWs.
The Mufti’s activities in Nazi Germany and occupied Europe would set the stage for today’s Islamic terrorism. On April 25, 1941, the Nazis sent the Mufti to Nazi-occupied Bosnia, where he assumed the title “Protector of Islam.”

Beach police: Neo-Nazi letter protected under free speech

ARTICLE: Beach police: Neo-Nazi letter protected under free speech (The Virginian-Pilot – HamptonRoads.com/PilotOnline.com)

Local and federal authorities have determined that a letter containing racial slurs and derogatory references to blacks mailed to a group of Virginia Beach residents is protected under free speech and did not violate local, state or federal laws. The three-paragraph letter, which was mailed last month by a neo-Nazi group, did not “rise to the level of a criminal offense” because it did not physically threaten the residents, Beach police Lt. Lynn Stafford said. “Unfortunately, it was just a very inflammatory letter,” she said. (…) Tenants in a 30-unit complex on 15 1/2 Street near the Oceanfront received the letter and a journal from the American National Socialist Workers’ Party late last month. The letter referred to blacks using the “n word,” and the journal contained derogatory articles about Jews and blacks.

Rechte überfallen vier Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters

Rechte überfallen vier Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters – Yahoo! Nachrichten
Bei der Fahndung nach den Tätern des brutalen Überfalls auf vier Mitglieder des Nordharzer Städtetheaterensembles in Halberstadt hat es eine Polizeipanne gegeben. Die Beamten überprüften in der Nacht zu Samstag einen der Schläger, ließen ihn aber unbehelligt laufen. Acht Männer, die offenbar zur rechtsextremen Szene gehören, hatten zuvor laut Polizei ohne ersichtlichen Grund auf die Theaterleute eingeschlagen und eingetreten. Die 19 bis 32 Jahre alten Opfer wurden mit Prellungen, Blutergüssen, Schürfwunden und einer Nasenbeinfraktur in ein Krankenhaus gebracht. Drei von ihnen konnten die Klinik inzwischen wieder verlassen. (…)
Eine Erklärung der Polizei dafür stehe noch aus, die Befragung der betreffenden Beamten dauere noch an. «Das ist ein eindeutiges Fehlverhalten, der Mann hätte sofort festgenommen werden müssen», sagte Erben. Der 22-Jährige sei der Polizei einschlägig wegen Körperverletzung, Verwendens von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte bekannt. Nach ihm und den sieben weiteren mutmaßlichen Tätern wird gefahndet. Auch der Staatsschutz ermittelt. Nach Angaben der Polizei waren in der Nacht zu Samstag insgesamt 14 Mitglieder des Theaterensembles auf dem Rückweg von einer Premierenfeier und wollten noch in einer Gaststätte einkehren. An einer Kreuzung kam es zu dem Überfall auf vier Personen der Gruppe. Die betroffenen Tänzer, Musiker und Statisten gehören zur Crew des Musicals «Rocky Horror Show», das am Freitag im Harzer Bergtheater Thale Premiere feierte. Die für Samstag geplante Vorführung wurde abgesagt.

siehe auch: Staatssekretär räumt Fehler der Polizei in Halberstadt ein. Das Innenministerium von Sachsen-Anhalt hat Fehler der Polizei nach dem Überfall von Rechtsextremisten auf Mitglieder eines Theaterensembles in Halberstadt eingeräumt. Staatssekretär Rüdiger Erben (SPD) bestätigte der «Mitteldeutschen Zeitung» (Montagausgabe), dass der mutmaßliche Haupttäter zum Tatort zurückgekehrt und dort von Opfern erkannt worden war. «Der Mann ist dann von Polizisten überprüft, aber vor Feststellung seiner Vorstrafen wieder entlassen worden», wird der Innenstaatssekretär zitiert; Rechtsextreme überfallen Theaterensemble in Halberstadt. Rechtsextreme haben in Halberstadt in Sachsen-Anhalt 14 Mitglieder eines Theaterensembles brutal überfallen. Die Schauspieler wurden nach einer Premierenfeier auf offener Straße ohne erkennbaren Grund von einer Gruppe Rechtsradikaler angegriffen, wie die Polizei in Halberstadt und das Nordharzer Städtebundtheater mitteilten. Einer der Angreifer, ein 22-jähriger Halberstädter, wurde von der Polizei in der Nähe des Tatortes festgenommen. Er war schon mehrfach wegen rechtsextremer Straftaten in Erscheinung getreten. Die sieben anderen Täter flohen; Halberstadt: Neonazis jagen Schauspieler. Künstler des Nordharzer Städtebundtheaters sind Medienberichten zufolge in Halberstadt in Sachsen-Anhalt von einem rechtsextremen Schlägertrupp verprügelt worden. Fünf der insgesamt 14 Tänzer, Musiker und Statisten wurden dabei am 09. Juni 2007 teilweise schwer verletzt; Punkfrisur provoziert Rechte. Erst feiern sie ihre Premiere. Dann sind sie dran. In Halberstadt wird eine Theatercrew von Rechtsextremen überfallen. Jetzt ermittelt der Staatsschutz (…) Aber im kleinen Halberstadt mit seinen 40.000 Einwohnern kommt es seit Jahren immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Rechtsradikalen. In der Region ist auch die NPD sehr aktiv. Im März 2006 war Halberstadt bundesweit in die Kritik geraten, weil der Landkreis ein geplantes Anti-Nazi-Konzert von Konstantin Wecker nach NPD-Drohungen nicht erlaubt hatte. Das Konzert wurde dann aber später nachgeholt.

Brandanschlag auf PDS-Gebäude Oranienburg

[inforiot] alternative termine & news für brandenburg – Brandanschlag auf PDS-Gebäude Oranienburg
Erst marschieren am vergangenen Wochenende gut 80 Neonazis – erstmalig seit 1990! – mit einer Spontandemo durch Oranienburg, dann verüben lokale Rechtsextreme einen Brandanschlag auf das Kreistagsbüro der PDS. Es scheint auf den ersten Blick zu überraschen, dass sich der Rechtsextremismus in Oranienburg plötzlich so offensiv und in letzterem Fall unverhohlen gewalttätig zeigt.

Letztlich ist die Gewalttat aber nur die traurige Spitze eines wieder zunehmend organisierten und selbstsicherer auftretenden Neonazismus in der Stadt. Hinter dem Brandanschlag steckt als “Drahtzieher” der Oranienburger Patrick Schulz, der als aktives Mitglied bei der Kameradschaft „Sturm Oranienburg“ mitwirkte. Erstmals seit Jahren konnte sich mit dieser Formierung wieder eine waffenhortende Kameradschaft in Oranienburg bilden. Schulz ist einschlägig vorbestraft und arbeitete zeitweilig für den rechtsradikalen West-Versand, der Nazi-Devotionalen über das Internet verkauft.