Neonazi-Überfall in Mainz – Bruch wirft Polizei Fehler vor

Allgemeine Zeitung · Neonazi-Überfall in Mainz – Bruch wirft Polizei Fehler vor – Landtagsdebatte / Mehr Neonazi-Straftaten in RLP
Nach dem Überfall von Rechtsextremen auf eine junge Frau in Mainz hat der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) der Polizei Fehler vorgeworfen. Die zuständige Bundespolizei habe die Lage falsch eingeschätzt und die Überwachung der Rechtsextremen am Hauptbahnhof Mainz abgebrochen, sagte Bruch heute im Landtag in Mainz. Die Gruppe sei nach einer NPD-Veranstaltung am 1. Mai in Hessen auf dem Rückweg in Richtung Worms und Ludwigshafen unterwegs gewesen. Am Mainzer Südbahnhof war die 18-Jährige von den Rechtsextremen auf die Bahngleise gestoßen und verprügelt worden. Die Führungszentrale des Polizeipräsidiums Mainz habe die Polizei in Worms und Ludwigshafen nicht darüber informiert. „Gezielte Folgemaßnahmen konnten somit auch nicht getroffen werden“, sagte Bruch. Dies sei ein „individuelles Defizit des an diesem Abend für den Einsatz verantwortlichen Polizeiführers“.

siehe auch: Neonaziüberfall am Mainzer Südbahnhof; «Eine Panne der Bundespolizei». Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) sieht eine Mitverantwortung der Bundespolizei für einen Neonazi-Überfall auf eine Frau am Mainzer Südbahnhof. Für die Sicherheit auf Bahnhöfen sei die Bundespolizei zuständig, sagte Bruch am Donnerstag im Mainzer Landtag. Am Tag des Überfalls, dem 11. Mai, sei es zu einer Fehleinschätzung der Beamten gekommen, wodurch eine Gruppe von Rechtsextremisten nach Kundgebungen in Frankfurt am Main am Abend unbegleitet in einem Zug fuhr. Später war eine junge Frau im Bahnhof «Römisches Theater» in Mainz von Tätern der rechten Szene zusammengeschlagen worden.

Racist jailed for ‘stunt bomb plot’

Racist jailed for ‘stunt bomb plot’ – Breaking News – National – Breaking News
White supremacist Jack van Tongeren’s right hand man was labelled “un-Australian” as he was jailed for more than two years for plotting to bomb four Chinese restaurants in Perth as a publicity stunt. John Van Blitterswyk, 56, was sentenced in the West Australian District Court for conspiring with three other men, including van Tongeren, to bomb the restaurants in 2004. The court was told the neo-Nazi Australian Nationalist Movement (ANM) members concocted the plot as a stunt to coincide with the release of van Tongeren’s book, The ANM Story. (…) Van Tongeren and Van Blitterswyk have been sentenced before after being found guilty in 1990 for conspiring to drive Asians from the state and trying to incite a race hate war. Van Tongeren served his full 12-year jail sentence, while Van Blitterswyk was released early from his 14-year sentence.

siehe auch: White supremacist jailed over bomb plot. WHITE supremacist Jack van Tongeren’s right hand man was labelled “un-Australian” today as he was jailed for more than two years for plotting to bomb four Chinese restaurants in Perth as a publicity stunt; Racist Van Blitterswyk jailed. CONVICTED racist John Van Blitterswyk, 56, has been sentenced to more than two years in jail for conspiring to firebomb Chinese restaurants in Perth

19.5. Wi. Bilder von NPD Kundgebung

de.indymedia.org | 19.5. Wi. Bilder von NPD Kundgebung
19.5. Wi. Bilder von NPD Kundgebung
Am 19.5. veranstalteten Neonazis aus dem Umfeld der NPD Hessen, NPD Mainz-Bingen, Nationale Sozialisten Wiesbaden sowie der Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen fünf Kundgebungen in Wiesbaden. Diese fanden im Rahmen eines rechtsextremen Aktionstags gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm statt. Der Anmelder der Kundgebungen war vermutlich Mario Matthes (rotes T-Shirt), Kader der Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen sowie der NPD Mainz-Bingen. Der Redner auf Bild 3 ist Felix Vymazal.

anmerkung dokmz: In der braunen Eigendarstellung liest sich das wie folgt: “Im Rahmen der ‘Antikap-Kampagne’ und der ‘Anti G8 Aktionen’ fanden am 19.05.07 in fünf Wiesbadener Problembezirken Kundgebungen unter dem Motto ‘Zukunft statt Globalisierung’ statt. In den dicht besiedelten Bezirken, in denen ein überdurchschnittlich hoher Ausländeranteil herrscht, gingen die Redner auf jene Probleme ein, die Globalisierung, Kapitalismus und Masseneinwanderung mit sich führen.” Zum gewalttätigen Übergriff auf einen Gegendemonstranten heißt es: “Bei der vierten von fünf Kundgebungen versuchten etwa 40 teils vermummte Linkskriminelle die Veranstaltung zu stören. Einer von ihnen musste nach einem misslungenem Angriffsversuch das Feld liegend verlassen.”

Neo-Nazis on a Conroe campus?

Neo-Nazis on a Conroe campus? | News for Austin, Texas | kvue.com | State News
Conroe school district police are looking into a brutal attack of a high school junior. It’s a beating that some students said is a hate crime committed by a violent neo-Nazi group. Just after school let out a week ago, a fight broke out in the student parking lot. “It was in the junior parking lot and a kid was attacked because supposedly he was Jewish and it was a Nazi kid (who attacked him),” said junior Denise Sanchez.

Anne Frank memorial in Idaho hit by vandals

Anne Frank memorial in Idaho hit by vandals – Israel News, Ynetnews
Vandals topple and damage bronze statue of Holocaust victim Anne Frank in Idaho’s capital two months after the memorial was plastered with neo-Nazi stickers. Vandals toppled and damaged a bronze statue of Holocaust victim Anne Frank in Idaho’s capital two months after the memorial was plastered with neo-Nazi stickers.

siehe auch: Anne-Frank-Statue in USA geschändet. Unbekannte Täter haben im US-Bundesstaat Idaho eine Bronze-Statue von Anne Frank umgestürzt und beschädigt.

Suspected supremacist pleads guilty in kidnappings

Suspected supremacist pleads guilty in kidnappings
A defendant alleged to be a member of a white supremacist groupadmitted guilt for two kidnapping charges Thursday. Winterville resident Wallace Eugene Woodard III of 506 Shellbrook Court pleaded guilty to one count each of first- and second-degree kidnapping. He had other charges against him dropped as part of a plea arrangement between his attorney, Jeff Foster, and Glenn Perry, a Pitt County prosecutor. The charges dismissed included assault with a deadly weapon inflicting serious injury and two counts of felony conspiracy. (…) Woodard’s arrest stemmed from a January incident. Mike Romeijn, a Dutch national livingat the same residence as Woodard and several others, told Greenville police he was kidnapped, kicked with steel-toed boots and had his head shaved. Police later learned Brandon Umphlett, who was associated with Woodard and Romeijn, also was kidnapped and assaulted. Umphlett had his jaw broken, which led to the charges against four other people, labeled by police as members of a white supremacist group led by Woodard.

ADL Report: Violent Neo-Nazi Skinhead Group Volksfront Growing in Prominence on West Coast and Internationally

ADL Report: Violent Neo-Nazi Skinhead Group Volksfront Growing in Prominence on West Coast and Internationally
Group Positions Itself As Player on Hate Music Scene

Volksfront, a virulently racist and anti-Semitic group comprised mostly of neo-Nazi skinheads, is growing in prominence in the United States and internationally, with chapters in Canada, Spain, Australia, Germany and Portugal. A new report from the Anti-Defamation League (ADL) identifies Volksfront as one of the most active skinhead groups in the United States, with a range of activities including distributing newsletters, rallies, recruitment and promoting the hate music subculture.

siehe auch: ADL-Report on Volksfront

Neonazis begehen mehr Straftaten in RLP

Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach · Neonazis begehen mehr Straftaten in RLP – Verfassungsschutz: Je etwa 100 Gewaltbereite unter rechten und linken Extremisten

Rechtsextremisten haben 2006 in Rheinland-Pfalz deutlich mehr Straftaten begangen als im Jahr zuvor. Die Zahl der politisch motivierten Taten von Anhängern der rechten Szene stieg von 486 auf 558, wie aus dem heute in Mainz vorgelegten Verfassungsschutzbericht hervorgeht. Dabei wurden 310 Straftaten von Rechtsextremisten verübt – 58 mehr als im Vorjahr. Landesweit registrierte der Verfassungsschutz 2006 rund 1550 Anhänger der rechten Szene (2005: 1600). Etwa 100 davon gelten als gewaltbereit.

Die Zahl der NPD-Mitglieder stieg um 50 auf rund 300. Die Mitgliederzahlen anderer rechtsextremistischer Parteien gingen dagegen zurück. In der linksextremistischen Szene wurden im vergangenen Jahr wie 2005 etwa 700 Anhänger gezählt, darunter zirka 100 Gewaltbereite. Die Zahl der von ihnen verübten Gewalttaten ging im Vergleich zu 2005 aber deutlich von 74 auf 6 zurück.

Machetenangriff nach Saufgelage

16.05.2007: Machetenangriff nach Saufgelage (Tageszeitung junge Welt)
Berliner Neonazi muß neun Monate in Haft. Neonazistische Gewalt ist auch im idyllischen Berliner Ortsteil Pankow-Niederschönhausen präsent – erst vor wenigen Tagen fand eine antifaschistische Demonstration zu diesem Thema statt, die von rund 50 Neonazis argwöhnisch observiert wurde.Am Montag wurde vor dem Amtsgericht Tiergarten ein Vorfall verhandelt, der sich während des deutschen Fußball-WM-Taumels in einem von mehreren Neofaschisten bewohnten Haus gegenüber der rechten Kneipe »Spaßeck« in der Dietzgenstraße abgespielt haben soll. Angeklagt war der bereits wegen rechtsextremer Delikte unter Bewährung stehende 22jährige Neonazi Martin S.

Verfassungsschutzbericht: Rechtsextreme Gewalt nimmt zu

Verfassungsschutzbericht: Rechtsextreme Gewalt nimmt zu – Deutschland – Politik – FOCUS Online
Mit Sorge beobachten die Behörden den Zulauf der NPD und den Anstieg der rechten Gewalt.

Die rechten Gewalttaten seien um 9,3 Prozent gestiegen, sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2006 am Dienstag in Berlin. Mit Sorge beobachteten die Behörden den zunehmenden Zulauf für die NPD, die im vergangenen Jahr 1000 neue Mitglieder aufgenommen habe, und nun auf 7000 Mitglieder komme. Außerdem hätten Neonazis immer größeren Einfluss in der NPD-Führung. Einen neuen NPD-Verbotsantrag lehnte Schäuble dennoch ab, da dann die Beobachtung der rechtsextremen Partei gestoppt werden müsste.

siehe auch: Schäuble lehnt NPD-Verbot weiter ab. Obwohl der Verfassungsschutz mehr rechtsextrem motivierte Gewalttaten verzeichnet und sich die NPD immer mehr mit der Neonazi-Szene vermischt, spricht sich der Innenminister gegen einen weiteren Verbotsantrag aus; Schäuble will die NPD nicht verbieten lassen. Trotz ihrer offensichtlich zunehmenden Verflechtung mit gewaltbereiten Teilen der Neonaziszene will der Innenminister keinen neuen Verbotsantrag gegen die NPD stellen. Schäuble sieht jedoch eine alarmierende Entwicklung des Rechtsextremismus und des Islamismus; Vorstellung Verfassungsschutzbericht 2006. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble: Islamistischer Terrorismus nach wie vor größte Bedrohung für die Innere Sicherheit in Deutschland (…) Unabhängig davon bildet der Rechtsextremismus nach wie vor einen der zentralen und dauerhaften Arbeitsschwerpunkte des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Die Annäherung von NPD und Neonaziszene hat sich im Jahr 2006 fortgesetzt; inzwischen sitzen Neonazis in den Vorständen von elf der sechzehn Landesverbände, mancherorts als Vorsitzende; Keine Anzeichen für Rechtsterrorismus. Trotz einer zunehmenden Verflechtung der NPD mit der Neonaziszene hat sich Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble gegen einen neuen Anlauf für ein Verbot der rechtsextremistischen Partei ausgesprochen. Zwar sei man sich in der großen Koalition einig, «dass die NPD in vielfältiger Weise gegen die Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung verstößt», sagte der CDU-Politiker am Dienstag bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes. Aber wenn ein Verbotsantrag beim Bundesverfassungsgericht gestellt würde, müsste die Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz für die Dauer des Verfahrens eingestellt werden. Eine solche Beobachtung sei aber «aus sicherheitspolitischen Erwägungen notwendig», sagte der Innenminister. Deswegen sei er gegen einen Verbotsantrag; Meer extreemrechts geweld in Duitsland. Extreemrechts geweld komt steeds vaker voor in Duitsland. In 2006 steeg het aantal geweldplegingen door neonazi’s in het land met 9,3 procent. Dat blijkt uit het jaarverslag over 2006 van de Verfassungsschutz, de Duitse AIVD, dat dinsdag verscheen